Verantwortung und Beziehungen der neuen Zeit

Der wichtigste Unterschied zu Beziehungsmustern der alten Zeit ist es, dass wir uns der Göttlichkeit des Partners und aber auch unserer eigenen Göttlichkeit bewusst sind.

Dazu gehört, dass wir die Verantwortung übernehmen, für alles was in der Beziehung geschieht, denn im göttlichen Bewusstsein schiebt man nicht anderen eine Schuld zu. Das Ziel einer Beziehung der neuen Zeit ist es, sich gegenseitig zu helfen, immer mehr mit dem Göttlichen zu verschmelzen. Wir können uns aber nicht mit dem göttlichen Teil von uns selbst verbinden, ohne anzuerkennen, dass wir (zumindest unbewusst) alles erschaffen was uns begegnet. Das Göttliche erschafft die Dinge perspektivisch immer genau so, wie es vom Göttlichen der beteiligen Partner kreiert wurde. Wir müssen also auch für jene Dinge die Verantwortung übernehmen, die wir unbewusst erschaffen haben - diese Art zu denken ist untrennbar mit dem Göttlichen verbunden, ohne eine solche innere Einstellung geht die Rückverbindung mit dem Göttlichen nicht.


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Kommentare

1. Ulli-Joe schrieb am 25.3.2019:

Für was eine Partnerschaft da sein soll? Na ja, um einen zu erfreuen, zu bereichern und glücklich zu machen...! LG Ulli-Joe

2. lilly schrieb am 07.4.2019:

Hallo Ulli ... Bereichern sicher,aber wenn du nicht glücklich bist bzw. Dich nicht selbst glücklich machen kannst,wird das sicher auch keine Partnerschaft können.
Aber wir können unser gemeinsames Glück potenzieren. :-D

3. Nadja schrieb am 20.9.2020:

Hallo Andreas
Ein Bekannter von mir, mit deren Tochter ( jetzt 11 J.), meine Tochter( 9J.) gelegentlich spielt, hatte eine Beziehung mit einer stark Drogenabhängigen Frau. Als die Kinder ( Zwillinge Junge/ Mädchen) 2 J. alt waren trennten sie sich und es gab immer viel Streit auch über s Gericht u Jugendamt wegen der Drogenabhängigkeit , Betreuung der Kinder, Sorgerecht usw.. Vor 3 Jahren wurden die Kinder dann ihm zugesprochen mit Sorgerecht usw. und der Mutter Umgangsrecht eingeräumt. Er steht natürlich unter massiven Druck und darf sich als Mann keinen "Fehler" erlauben, muss also alles machen,verkürzt arbeiten und auch was er für falsch hält,( z. B. impfen lassen) nur damit die Mutter keinen Angriffspunkt hat. Wenn die Kinder bei der Mutter sind, landen sie immer mehr oder weniger im Drogenmilieu. Aber das Jugendamt u Gericht sehen darin keine Kindeswohlgefährdung.Es gab nur betreuten Umgang mit der Mutter.( Also Kinder unter Aufsicht einer Fam.- helferin wenn sie bei ihr sind.) Mittlerweile hatte die Mutter aber erwirkt, keinen betreuten Umgang mehr haben zu müssen. Die Mutter hat schon lange einen Freund, der agressiv ist und die Kinder sogar ernsthaft in Gefahr bringt.(z.B. ihnen sagt, sie sollen für 5 Eu vor den Zug springen usw.)Mein Bekannter will jetzt für diesen Freund wiederholt ein Umgangsverbort erwirken( das letzte wurde abgelehnt) Jetzt geht es wieder los mit Gericht Anwalt etc. die Kinder stecken mittendrin. Das alles geht jetzt schon seit 9 J. so- mehr oder weniger krass. Wie kommt er da raus- sind das Anhaftungen, könnte sich das durch ein Cutting lösen. Oder hat er alte Muster in sich, die er bearbeiten sollte. Oder ist das insgesamt auch ein gesellschaftliches Grundthema- Mann- Frau- Machtkampf- Beziehung der neuen Zeit andre Verantwortungen? Ich glaube, wenn es andersherum wäre( die Mutter hätte die Kinder u der Vater wäre ein Junki), hätte der Vater schon längst Umgangsverbot ) Danke für deine Antwort

4. Andreas schrieb am 21.9.2020:

Hallo Nadja,
Es gibt viele Menschen die brauchen ihr ganzes Leben lang keine richterliche Hilfe. Und von was hängt das ab ?
Ganz einfach: Von ihren Glaubenssätzen die ja ihr Leben prägen.
Ein Richter steht meist symbolisch für den Vater der in der Kindheit bestimmt hat was Sache ist. Das heißt in den allermeisten Fällen wo Menschen vor Gericht landen ist einfach die Ursache dass sie noch in ihrer Kinderrolle drin sind, also ihre Pubertät nicht erfolgreich durchlaufen haben, und also darum in sich den Glauben tragen, einen Vater (in dem Fall dann Richter) zu brauchen, der ihre Sachen regelt.
Ein erwachsener Mensch regelt seine Angelegenheiten selbst und ist auch in der Lage friedlich mit seinen Mitmenschen auszukommen wenn er es will, weil unser Unterbewusstsein erfüllt uns JEDEN Wunsch. Da gibts für ihn also noch einiges zu entwickeln und natürlich auch zu vergeben, weil Streite und Unfrieden im Außen sind natürlich ein Spiegel für inneren Unfrieden.

lg von Andreas


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