Hochwasser

Wer weibliche Energien innerlich in sich blockiert, der erlebt diesen inneren Energiestau der weiblichen Energien auch im Außen in irgendeiner Form, oftmals in Form von gestautem Wasser (=Hochwasser). Darum gilt:
JEDER, der negativ von einem Hochwasser betroffen ist, hat sich dies als Spiegel seiner inneren Blockierungen weiblicher Energien selbst verursacht, weil einfach das Außen immer der Spiegel des Innen ist.

Welche Botschaft enthält ein Hochwasser für den Mensch ?

Wasser steht symbolisch für Yin, das Weibliche, weil Wasser so viele Yin Eigenschaften hat, wie zum Beispiel:

Auch der Mensch hat solche Fähigkeiten beziehungsweise inneren Anteile, zum Beispiel die Gefühle. Die Gefühlswelt ist wie das Wasser:

Alles Eigenschaften, wie beim Wasser.
Jeder Mensch hat eine solche weibliche Seite (Gefühlsseite), und darum kann sich dieser innere Teil des Menschen auch in einem mehr oder weniger blockierten Zustand befinden, je nachdem, ob der Mensch diese weiblichen Anteile (zum Beispiel Gefühle) unterdrückt oder frei fließen lässt, ob er mit seinen Gefühlen hadert oder mit ihnen in Harmonie ist. So können diese weiblichen Energien eines Menschen also gestaut, blockiert oder frei und gesund fließend sein.

Damit der Mensch nun seine gestauten oder blockierten Energien erkennt und fühlen kann, erschafft er sich beziehungsweise zieht sich die entsprechenden Ereignisse im sichtbaren Außen an. Ein Hochwassergeschehen mit Überflutung ist ein solches Ereignis. Hier ist er dann plötzlich im außen gezwungen sich mit dem zuvielen gestauten Wasser auseinander zusetzten. Der innere Gefühlsstau wird ihm nun im Außen sichtbar und lästig. Wer diesen inneren Gefühlsstau nicht hat, der ist auch vom Hochwasser nicht betroffen, zumindest nicht auf eine negative Art und Weise. Jeder Mensch erlebt das Hochwasser ja anders. Wer beispielsweise keine negativen schmutzigen Gefühle in seinem Unterbewusstsein angesammelt hat, dem wird auch das Hochwasser kein Haus oder Keller (=Unterbewusstsein) gefüllt mit Schmutz und Dreck hinterlassen. Jeder erlebt also auch bei einem Hochwasser individuell genau das, was sein Inneres ihm spiegelt, jeder. Da gibt es keine Ausnahme, nicht einmal beim kleinsten Detail, denn es gibt keinen Zufall.

Wie so oft, wird ja die Schuld dann gerne bei anderen gesucht, denn das Spiel lautet ja, die eigene Verantwortung nicht anzunehmen. Und so wird dann die Schuld bei denjenigen gesucht, die alles zubetoniert haben.
Betonfläche, geteerte oder Steinflächen = Yang
aufnahmefähiger Boden, Wiese, Waldflächen = Yin
Aber, wer hat denn diese Politiker und Gemeinderäte von der SPD und der CDU gewählt, die sich immer gegen die Natur gewendet haben, die Yin Flächen, das Weibliche unterdrücken, diese ewigen Zubetonierer ? Oder auf einer anderen Ebene gefragt, wer zahlt denn sogar Mitgliedsbeiträge an Organisationen, die das Weibliche unterdrücken (zb Kirchenbeiträge, Sportvereine, etc) ? Wer gibt denn seine Energie in Form von Arbeitszeit an Firmen ab, welche viel zu viel Yang Druck auf ihre Mitarbeiter ausüben usw, alles Yang. Also kurz - es ist eben letztlich immer der Betroffene, der es verursacht hat. Wer das Weibliche unterdrückt, der wird immer zwangsläufig irgendwann davon eingeholt, denn das Yin-Yang Ausgleichsgesetz ist das oberste Naturgesetz. Es kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Wer so extrem Yang-Druck erzeugt, der wird IMMER irgendwann vom entsprechend großen Yin überflutet. Das Zuviel an Yang schlägt wie ein Pendel irgendwann um in Yin. Und genau dies geschieht zum Beispiel bei einem Hochwasser. Das Wasser schafft den Yin-Ausgleich - Gott sei Dank, denn so hat der Betroffene die Chance in seinem Tun innezuhalten und einen besseren Weg einzuschlagen.
Er muss nun praktisch betrachtet im Außen üben mit viel Wasser, also mit viel Yin, umzugehen. Weil er aber alles, was er im Außen tut zuerst im Innen Erdenken muss, so hilft ihm dies auch indirekt bei seinen Innenweltproblemen. Sein Unterbewusstsein weiß, dass der Umgang mit Wasser sehr ähnlich ist, wie der Umgang mit Gefühlen.

Sintflut

Was ich oben über das Zuviel an Yang als Ursache für Überschwemmungen geschrieben habe ist übrigens keine neue Erkenntnis. Schon in uralten Schriften (zum Beispiel im Gilgameschepos, Atrahasisepos) wird von Sintfluten berichtet als Folge von nicht gottgefälliger Tyrannei und Bosheit, also beidesmal zu viel Yang und zu wenig Yin als Ursache. Die Hochwasser, die wir in Deutschland erleben, sind dagegen klein und unbedeutend, aber die Ursachen sind eben immer dieselben.


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Kommentare

 
1. Claudia schrieb am 13.6.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich kann dieser Sichtweise nur zustimmen. Gleichzeitig denke ich, dass wir ja alle Betroffene sind (wir werden alle zahlen), weil das Hochwasser nicht nur persönlich Betroffene meint, sondern uns als Kollektiv. Es sind dann nicht "die da" die aufwachen und Verantwortung übernehmen sollen - das wäre ja auch mal wieder die einfache Variante.
Ich denke ohnehin, dass es richtig ist, vom rein persönlichen immer weiter abzurücken und stets im wir zu denken. auch wenn es der eigene (persönliche) Keller ist, der gerade vollgelaufen ist. Er stellt sich als Symbol bzw. Projektionsfläche für uns alle zur Verfügung. Und wer das sehen will, der lernt dann auch.
lg claudia
 

 
2. Gundel schrieb am 02.7.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Wer nur im WIR denkt, verliert sich irgendwann.
Besser gesagt, eine objektive sichtweise, von oben, von der Warte Gottes. Alles im Überblick, sich selbst dabei nicht ausnehmend.
 


 

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