Geburtswehen

Die Geburt und der Tod sind die beiden Beginn- und Ende Ereignisse im Leben eines Menschen. Und genau so wie beim Tod kann auch die Geburt sehr schmerzhaft sein. Beim Menschen ist eine schmerzfreie natürliche Geburt extrem selten. Nur etwa 1 % aller Frauen erleben eine vollständig schmerzfreie natürliche Geburt, aber dies zeigt immerhin dass es möglich ist ! Und ja, daraus ergibt sich natürlich sofort die Frage, warum das so ist ? 

Aus alten Schriften, zum Beispiel auch aus der Bibel (Genesis 3,16) kann man zu dem Schluss kommen dass dämonische Kräfte diese Geburtsschmerzen den Menschen einprogrammiert haben. Im Christentum wird es oft als ein Fluch des Christengottes dargestellt den er auf Frauen gelegt habe. Also man programmiert dem Menschen bereits bei seiner Geburt Trauma ein damit er dann durch dieses Trauma später leichter beherrsch- und manipulierbar ist, weil das Trauma der Wehenschmerzen geht ja energetisch auch auf das dabei geborene Kind über. Es ist nicht die Mutter alleine die davon betroffen ist, das Kind erlebt und spürt es ja mit.
Das heißt im Prinzip dass da dämonische Kräfte die Absicht gesetzt haben dass jede Geburt mit einem Trauma einhergehen soll, also sprich dass ein jeder Mensch bereits bei seiner Geburt traumatisiert werden soll. Und ja, das ergibt ja auch Sinn weil diese "Dämonen" leben ja von den Traumaenergien der Menschen, davon ernähren sie sich. Und dass man nur traumatisierte Menschen leicht steuern und manipulieren und beherrschen kann, das ist ja ohnehin kein Geheimnis.

Das heißt, wenn du eine gute und harmonische Geburt haben willst, dann musst du im Prinzip diese Programmierung löschen, und ob dazu aber jemand "Normales" in der Lage ist das wage ich zu bezweifeln. Weil dazu spielt auch noch eine weitere Programmierung des menschlichen Körpers mit hinein, nämlich dass Menschen nur noch knapp über 100 Jahre alt werden. Aus alten Überlieferungen ist ja bekannt dass die Menschen zuvor um ein vielfaches älter wurden. Weil natürlich macht es dann auch einen gewaltigen Unterschied ob du zb 700 Jahre alt wirst anstatt nur 70. Natürlich hat eine Frau die zb erstmals Kinder mit 100 Jahren bekommen kann wesentlich mehr Erfahrungen und Reife und Wissen entwickelt als eine heutige 20jährige junge Frau. Von ihr kannst du gar nicht erwarten dass sie in der heutigen Kultur die Fähigkeit entwickelt hat solche Schmerzgeburt-Programmierungen für sich zu löschen. Also auch diese Programmierung dass der Mensch nicht wirklich alt wird passt zu dem Muster von jung und dumm gehaltenen Menschenmassen die wie Vieh gezüchtet werden. Das sind also Grundprogrammierungen die offensichtlich im Menschen stecken, und ja, das klingt jetzt alles sehr negativ, aber es gibt ja auch die andere Seite der Medaille, weil Trauma ist ja auflösbar und macht den Mensch danach sogar weiser und erfahrener als zuvor. Man braucht das aber nicht glorifizieren dass der Mensch durch Schmerzen geboren werden müsse, weil wir ja wissen wie eingangs erwähnt, dass es durchaus nicht immer so sein muss.

Dann gibt es aber weitere Aspekte, nämlich das Thema Loslassen. Weil ein weiterer Grund warum eine Frau bei der Geburt Schmerzen erleiden kann ist weil sie nicht ausreichend mit dem Thema loslassen in Einklang ist. Weil das Loslassen eines Kindes bei der Geburt, das wird eigentlich nur noch vom Loslassen beim eigenen Tod übertroffen. Durch die Geburt des Kindes schenkst du dein Kind der Welt. Es gehörte vorher dir und jetzt gehört es der Welt (oder gar nach Unterschrift der Geburtsurkunde dem Staat). Das ist ein enormes Loslassen mit dem du auf allen Ebenen im inneren Frieden sein musst, ansonsten kann auch ein diesbezüglicher Unfriede sich durch Schmerzen bei den Wehen und der Geburt spürbar werden.

Weitere Aspekte welche einen Einfluss auf den Verlauf der Geburt haben können sind Spannungsenergien, also unerlöste Themen welche im Gebärmutterhals oder generell im Bereich des Beckens sitzen. Angstthemen machen ja den Menschen eng, und aber gerade bei der Geburt wird ja eine enorme Ausdehnung in diesem Bereich benötigt. Dadurch werden da also solche alten Themen dann plötzlich angetriggert und aktiv. Auch das kann sich also in Schmerzen äußern.

Ein weiterer Aspekt ist aber auch ganz grundlegend, nämlich die Frage ob man jemand überhaupt etwas Gutes tut, wenn man ihm hilft hier zu inkarnieren ? Weil das Leben auf diesem Planeten als Mensch ist extrem begrenzend und einschränkend. So ist ja bei praktisch jeder Geburt vieles ganz und gar vom Karma bestimmt, und das was wir als negatives Karma bezeichnen, da begibt sich niemand wirklich freiwillig hinein ! Das heißt, da haben wir bereits die nächsten schmerzhaften Konfliktenergien welche ebenfalls Schmerzen bei der Geburt erzeugen können. Weil zumindest auf unbewusster Ebene kennst du ja Teile des Karmas des Kindes und kannst bereits die Schicksalsschläge erahnen die dieses Kind einmal treffen könnten.

Betäubungsspritzen bei der Geburt

Und wer nun denkt ja, aber frau kann doch Schmerzlinderung durch Betäubungsmittel von Periduralanästhesie bis hin zu Spinalanästhesie eine schmerzfreie Geburt erleben, energetisch betrachtet ist dies keinesfalls so. Weil da ist ja dann diese Betäubung letztlich das Trauma, weil durch eine Betäubung wird ja genau wie auch beim echten Trauma ein Bewusstseinsanteil abgespalten. Dadurch wird also nichts gewonnen weil auch bei Betäubungsmitteln kann die Abspaltung auch Anteile des Babys betreffen und dann ist es letztlich derselbe Effekt wie bei einem Trauma.

Auf jeden Fall kommt das Neugeborene also darum durch die Geburt, bzw konkret beim Durchwandern des Geburtskanals mit ziemlich massiven Schmerz oder Traumaenergien in Berührung - und bei nicht wenigen bleiben da dann allerhand Traumaenergien zurück welche dann später durch verschiedene Heilverfahren wie zb Rebirthing aufgelöst werden können. Und ja, solche Traumaspeicherungen können wie schon angedeutet auch bei Kaiserschnittgeburten aufs Kind übergehen weil die Betäubung eben auch energetisch betrachtet bereits ein Trauma ist. Darum kann auch gerade für kaiserschnittbetroffene Kinder das spätere bearbeiten ihrer Geburt durch ein nachträgliches Durchlaufen des Geburtskanals besonders heilend wirken, weil es geht dann ja immer primär um Traumaauflösung.

Schmerzfreie Geburt

Wenn wir also zur eigentlichen Frage übergehen wie frau eine schmerz- und damit traumafreie Geburt erleben kann, dann wird schon klar dass dies keineswegs so einfach ist und von vielem abhängt, vielleicht von so vielem dass es nicht vorherbestimmt werden kann. Ein wesentlicher Faktor wird sicher sein ob du selbst eigene Geburtstraumen in dir erlöst hast und aber eben auch dir ein frei sein von anderen Traumen erarbeitet hast in deinem Leben, weil ein grundlegendes Prinzip ist natürlich auch hier dass altes unerlöstes Trauma neues Trauma anzieht.
Stattdessen wird hier also das Prinzip der Entspannung benötigt und dies aber auf einer unglaublich tiefen Ebene des Wurzelchakras. 

Weitere Fragen - FAQ

Der Weg des Kindes durch den Geburtskanal, was passiert da energetisch ?
Das energetisch markanteste was da geschieht sind die Schmerzen die bei der Ausweitung geschehen. Was eben auch viel damit zu tun hat ob es Anteile in der Frau gibt welche eine solche Ausdehnung in Entspannung zulassen (oder ob da eben allerhand Unerlöstes Altes Schmerzhaftes getriggert wird, was dann also Schmerz erzeugt).
Aufgabe der Wehen, wie geht man am besten mit diesen Schmerzen um ?
Dazu werden ja meist diese diversen Atemtechniken benutzt. Und ja, am besten ist vermutlich einfach direkt den Schmerz nach unten in die Erde zu atmen. Weil das ist ja die Richtung in die das Baby auch gehen soll - es soll ja auf die Erde kommen.
Wie unterstützt man die Öffnung des Muttermunds ?
Ich denke am besten durch vorbereitende Übungen, Beckenbodentraining usw. Bewusst Entspannen kann man halt am besten wenn man es geübt hat, und ja, da macht es dann zb schon einen Unterschied ob eine Frau zuvor jahrelang nur auf einem Bürostuhl gesessen hat oder eben auch anderweitig ihren Unterleib auf Trab gehalten  hat.
Wie hat man eine (problemlose) bzw natürliche Geburt (ohne medizinische Fremdbestimmung oder Einmischung) ?
Wie gesagt, das hängt davon ab wieviel Freiheit man sich im Leben erarbeitet hat. Wer sich zum Sklaven dieser Gesellschaft gemacht hat, für den ist eine Geburt dann sicher nicht der geeignete Moment um daraus auszubrechen.
Worauf sollte man als Mutter achten, um das Kind zu unterstützen?
Auf eine gute innere Kommunikation mit dem Kind.
Wie atmet man "richtig" ? Die Hebammen sagen alle was anderes, von Hechelatmung, bis zu langen Ausatemtönen..
Frau kann in einer solchen Situation durch ihre Atmung Energien steuern - also Schmerzenergien auch wegatmen oder auch gezielt Energien dahin atmen wo es gebraucht wird, je nach dem wie bewusst sie das energetische Geschehen wahrnimmt. Und ja, das hat aber natürlich damit zu tun wie gut sie es beherrscht überhaupt Energien über den Atem zu lenken.

Dass die Hebammen alle unterschiedliche Atmungen empfehlen, dem liegt das Grundmuster zugrunde dass der Mensch gerne in Paniksituationen aufhört regelmäßig zu atmen, was halt dann das Schlechteste von allen Atemtechniken ist. Darum, das Allerwichtigste ist dass frau überhaupt stetig atmet, welche Atmung ist da letztlich nebensächlich. Und das Beste ist natürlich wenn die Frau es beherrscht ihre Energien mittels dem Atem zu steuern, aber wie gesagt, wenn sie überhaupt stetig atmet das ist schon mal das Wichtigste weil der Atem ist ja die wichtigste Energiequelle und wenn genügend Energie vorhanden ist dann können unbewusste Anteile diese Energie ja nutzen um die Geburt bestmöglich zu steuern. 
Wie kann man dem Kind helfen/gegensteuern, wenn anscheinend die Herztöne schlapp machen, Pause machen ist im Krankenhaus ja angeblich nicht erlaubt?
Ja, dann kann die Frau ja zb auch wieder über ihren Atem dem Kind Energie senden.
Hat der Mann (Yang) bei der Geburt seinen Sinn oder wären nur Frauen (Dula) unter sich sinnvoller ?
Das ist unterschiedlich, das wäre viel zu viel Schubladendenken wenn man sich da festlegt.
Aber es soll ja schon Männer gegeben haben die dann ohnmächtig neben dem Wochenbett gelegen haben, das ist dann nicht gerade hilfreich.. und ja, das soll immerhin 1% aller Männer betreffen !
Ist die Geburt ein reines Yang Event ?
Nein, es wechselt zwischen aktiven Yang Phasen und passiven Yin Phasen.
Kann man die Geburt auch "einleiten", nur durch eine Absprache zwischen Mutter/Kind ?
Das sollte man höheren Instanzen als dem Ego überlassen, weil solche höheren Instanzen können das besser steuern als der Verstand oder das Ego. Genau so wie beim Tod oft allerlei Geistwesenhelfer anwesend sind so sind auch bei Geburten oft allerlei geistige Helfer dabei. Da braucht man normalerweise nichts erzwingen und kann auch Vertrauen in die beteiligten höheren Aspekte einbringen.
Wie kann ich das Körpertrauma löschen ?
Du kannst dazu eine jede Methode verwenden die du gelernt hast. Oder zb einfach geistig die Schmerzen in deiner Erinnerung zb in Licht verwandeln und sich ins Licht auflösen lassen.
Mache das selbe aber auch mit denjenigen Schmerzen die du aufgrund von Betäubungsmitteln gar nicht bewusst gespürt hast !
Und vor allem, wenn du eine Kaiserschnittnarbe hast, dann kannst du zb auch ganz konkret mit dem Finger oder einem Heilstein langsam über die Narbe streichen und dabei die Worte sprechen oder denken: "Ich lösche alle Traumaenergie aus dieser Narbe" und "Ich lösche alle diesbezügliche Traumaenergie aus meinem Sein".
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Kommentare

1. Anka schrieb am 24.7.2026:

Hallo, Andreas,
Dankeschön für den aufschlussreichen Artikel,er hilft mir sehr alle Zusammenhänge zu begreifen.
Warum macht es sich ein Kind eigentlich selbst so schwer, sich wenige Stunden v.d.Geburt unbemerkt noch zu drehen, um als" Sternengucker" unter höchster Lebensgefahr( Mutter u.Kind)nach 24 Stunden geboren zu werden?
Zum Nabel direkt hast Du schon einen Artikel, glaube ich.

Beste Grüße

2. Andreas schrieb am 25.7.2026:

Hallo,
Warum macht es sich ein Kind eigentlich selbst so schwer
Ja, Menschen handeln oft entsprechend ihrer Glaubenssätze, Traumen die in ihnen stecken, ihrer Schuldgefühle usw usw. Das ist normal. Man kann es auch Karma nennen weil kein Kind kommt hier aus dem Nichts an.

lg von Andreas

3. Grazia schrieb am 31.7.2026:

Hallo Andreas,
das ist ein sehr interessanter Artikel. Leider war ich zur Geburt meines Sohnes (22) damals noch nicht auf dem Wissensstand von heute.
Er kam 6 Tage später als errechnet und das Fruchtwasser war schon kritisch. Als er dann kam,ist er im Geburtskanal stecken geblieben und musste per Vakuumextraktion (Saugglocke) geholt werden .Natürlich hatte ich riesen große Schmerzen. Was die Schmerzen bedeuteten kann ich bestätigen. Aber welche Bedeutung hat sein zu spät Kommen und nicht raus Wollen?

4. Andreas schrieb am 01.8.2026:

Hallo Grazia,
Aber welche Bedeutung hat sein zu spät Kommen und nicht raus Wollen?
ja, es zeigt dir dass es einfach mächtige Anteile in ihm gab welche nicht raus wollten. Solche Anteile sind ja an sich ganz natürlich, weil in der Mama hat es das Kind nun 9 Monate lang sehr bequem gehabt, da können sich natürlich schnell mal Anteile entwickeln die es weiterhin so bequem und warm und angenehm im Leben haben wollen. Übermächtig können solche Anteile aber dann werden wenn dann im Moment der Geburt so alte Traumaerinnerungen getriggert werden an schlechte Erlebnisse aus früheren Leben, und dann plötzlich unbewusst so ein Denken überhand nimmt, ja, da wärs doch sicherer wenn ich in der Mama bleiben würde.
Und andrerseits gibts auch Kinder die es gar nicht erwarten können ins Leben loszustürmen, und die dann sogar eher zu früh kommen.
Das wichtigste für eine Mutter ist da halt sich gut einfühlen ins Kind und dann damit im eigenen Frieden zu sein wie das Kind so drauf ist.

Und ja, dann gibts natürlich auch in der Mutter immer Aspekte die ein Kind nicht loslassen wollen, auch die können übermächtig werden, weil immerhin ist die Geburt ja ein ähnlich heftiges Loslassen wie es sonst nur noch im eigenen Tod stattfindet (weil das Kind ja 9 Monate lang zum Teil von dir selber geworden ist).
Es gibt ja viele geburtsvorbereitende Übungen und eine Übung die eine Frau kurz vor der Geburt machen kann wäre die Visualisierung und das Fühlen dass das Kind nun nicht mehr in ihr, sondern außerhalb von ihr ist. (Also vielleicht zwischen den ersten Wehen machen. Das Kind bekommt diese Gedanken dann ja auch mit und so sind dadurch dann Mutter und Kind optimal ausgerichtet auf dieses gute Ergebnis der Geburt.)

lg von Andreas

5. Nele schrieb am 12.8.2026:

Hallo Andreas,

wie kommt es aber dann, dass Frauen bei der 2. 3. 4. usw. Geburt viel weniger Schmerzen und Komplikationen haben als bei der 1. Und das obwohl Sie wenig bis kaum innere Arbeit gemacht haben, Traumata aufgelöst haben ect...?

Viele Grüße,
Nele

6. Andreas schrieb am 14.8.2026:

Hallo Nele,
Auch wenn jemand keine bewusste Arbeit macht um Trauma aufzulösen so arbeitet das Unterbewusstsein auch dieser Menschen trotzdem an ihren Themen im Schlaf (was ja in Träumen sichtbar wird). Und zumindest im Unbewussten kann ja durch die erste Geburt einiges angetriggert und bearbeitet werden. Der Mensch hat darum ja auch gar nie die Wahl ob er seine Traumen bearbeitet oder nicht - das Unterbewusstsein wendet sich ihnen so oder so immer wieder zu. Die Frage ist immer nur ob man sein Unterbewusstsein bei dieser Arbeit unterstützt und also dadurch die Dinge oft enorm beschleunigt oder ob man das Unterbewusstsein bei dieser Arbeit alleine lässt und es dann oftmals sogar mehrere Leben braucht bis etwas gelöst ist.

lg von Andreas


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