Kleidung

Kleider symbolisieren die Rollen die wir im Leben spielen.
Sobald du ein Kleidungsstück über deine Haut ziehst kann deine Ausstrahlung nicht mehr ungefiltert über deine Haut nach außen. Die Schwingungen aus deinen Zellen müssen nun durch dein Kleidungsstück hindurch und werden durch dieses auch verändert. Plötzlich beeinflusst also zum Beispiel auch die Farbe deines Kleidungsstückes die Ausstrahlung deines Körpers. So hat also deine Kleidung einen Einfluss auf einen Teil deiner Aura. Du bist dadurch nicht mehr Ganz, sondern auf etwas (eine Rolle) reduziert. Und diese Rolle kann sogar etwas beinhalten, was du gar nicht bist. Dies beginnt bereits bei der Farbe des Kleidungsstückes und wird bei Uniformen am deutlichsten.
Wer also mit seiner Kleidung im Unfrieden ist, ist eigentlich mit der Rolle, die er im Leben spielt oder (besonders bei Kindern) mit der Rolle die ihm zugewiesen ist, im Unfrieden.
Wer ständig auf Ausschau nach neuen Kleidern ist (im Extremfall Shoppingsucht) wird da eigentlich von einer inneren Unzufriedenheit mit der Rolle in seinem Leben angetrieben.

Kleiderwäsche

Nun ist unsere Kleidung natürlich immer auch Einflüssen von außen ausgesetzt. So können sich sogar fremde Energien in unserer Kleidung anlagern. An sich wäre dies die Aufgabe unserer Waschmaschine, solche negativen Energien aus der Kleidung herauszuwaschen. Damit dies möglichst gut klappt, sollten wir unsere Waschmaschine darauf programmieren, genau dies zu tun. Am besten du bittest deine Waschmaschine in einem Gespräch darum alles Negative aus der Kleidung herauszuwaschen. Wenn du deine Waschmaschine liebevoll behandelst wird sie dies gerne für dich tun, denn auch eine Waschmaschine ist eine Wesenheit, die gerne ihrer höheren Bestimmung folgt wenn du sie dabei unterstützt. Dies kannst du zb dadurch tun dass du ihr einen Heilstein an den Zuleitungsschlauch klebst. So wird das Wasser aufgewertet welches ihr zum Waschen dient.
Und dann natürlich auch möglichst wenig Waschmittel verwenden. Grundsätzlich ist ja jedes Putzmittel oder Waschmittel selbst auch eine Verschmutzung, also ein Dreck. Besonders minderwertig sind Waschmittel denen künstliche Duftstoffe hinzugefügt sind (dass diese beigefügten Duftstoffe von manchen unabhängigen Medizinern als krebsfördernd eingestuft werden, zeigt deren negative Energie am deutlichsten!). Und gerade wenn die Kleidung nach der Wäsche nach einen solchen Waschmittel duftet, dann kann man daran erkennen dass sich noch immer Waschmittelreste in der Kleidung befinden, dass also die Kleidung noch immer verschmutzt ist, weil wie gesagt ein jedes Putzmittel ist immer auch selbst eine Verunreinigung, die wieder entfernt werden muss. Meistens sind die billigsten Waschmittel die Hochwertigsten, weil sie wenigstens diese gesundheitsschädlichen künstlichen Duftstoffe nicht enthalten. Desto weniger das Waschwasser mit Waschmittel verunreinigt ist, desto leichter kann eine hohe Schwingung vom Wasser in die Kleidung gehen. Deswegen also immer so wenig als möglich Waschmittel verwenden und natürlich immer die Extra Spülen Funktion benutzen, damit möglichst viel von dem niedrig schwingenden chemischen Waschmittel wieder herausgewaschen wird. (Die verursachte Umweltbelastung hängt ja von der Waschmittelmenge ab, nicht von der verbrauchten Wassermenge.) Es gibt Menschen die sind unbewusst so unzufrieden mit ihrer eigenen Rolle im Leben dass sie wie die Wahnsinnigen versuchen dies aus ihren Kleidern heraus zu waschen indem sie UNmengen an Waschmittel verwenden, man erkennt sie oft daran dass sie meterweit gegen den Wind nach ihrem Waschmittel stinken.
Desto reiner und hochschwingender das Wasser ist, desto höher ist auch die Schwingung die ans Gereinigte übergeht.

Weitere Möglichkeiten die eigene Kleidung energetisch aufzuwerten

Weil der Mensch ja diese Kleidung so oft an sich trägt übernimmt diese Kleidung auch immer mehr von seiner eigenen Schwingung. Das heißt, hier schließt sich der Kreis wieder: Wann immer jemand mit seiner Kleidung unzufrieden ist, ist er eigentlich mit etwas in ihm selbst unzufrieden.

Da die eigene Kleidung dadurch auch die eigene Schwingung verstärkt, kann sie sogar einen stabilisierenden Einfluss haben. So entwickeln sich Lieblingsstücke, die manchmal schon ganz und gar abgenutzt sind, und selbst Menschen die von der Schwingungslehre überhaupt nichts verstehen, spüren intuitiv dass dieses Kleidungsstück ihnen Glück bringt und wollen es nicht mehr weggeben obwohl andere schon nur noch den Kopf schütteln. Es gibt Menschen die nach einem glücklichen Event nicht mehr ihre Kleidung wechseln wollen, ich habe mal von einem Schachspieler gehört der nach einem Sieg nie sein Hemd gewechselt hat, usw.. Das betrifft ja nicht nur Kleidung, auch andere Gegenstände übernehmen, je älter sie werden immer mehr die Energien des Besitzers. Und Menschen die es gewohnt sind ihren intuitiven Wahrnehmungen treu zu sein, lassen sich dann auch nicht davon abhalten. Selbst bei Autos kann das sein, siehe zb den Ikea Gründer, welcher selbst als er schon Milliardär war noch immer an seinem alten Volvo festgehalten hatte. (Autos machen ja auch Leute wie Kleider..)


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Kommentare

1. Susa schrieb am 29.10.2019:

Hallo Andreas,

über die Waschmaschine habe ich so noch nicht nachgedacht. Interessanter Gedanke.
Du erwähnst ja auch das Thema Farben. Hast Du zu Kleidung und Farben auch einen Artikel geschrieben? Ich habe jahrelang nur Schwarz getragen, weil es mir gut steht, immer passt, aber auch, weil mir die schwarze Kleidung Energie gegeben hat. Seit ich allerdings immer mehr bewusst werde bzw. erkenne, ist mir komplett Schwarz zu heftig bzw ziehe ich bunte Kleidung vor. Und bunt heißt tatsächlich blumig, mehrfarbig, von Rot, Grün, Blau bis Pink. Und wenn ich dann mal etwas Schwarzes trage, dann muss ich dazu etwas Farbiges tragen oder bunte Schuhe.
Was war diese schwarze Phase und warum ist diese plötzlich umgeschlagen? Es heißt ja, das Schwarz negativ sei. Warum hatte ich dann das Gefühl, dass diese Farbe mir Kraft gibt? Und warum halte ich das jetzt nicht mehr aus?
Dazu würde mich Deine Meinung interessieren.
Danke.
Liebe Grüße
Susa

2. Andreas schrieb am 29.10.2019:

Hallo Susa,
Zu den Farben gehört im Prinzip der Chakren-Artikel.
Schwarz ist die Farbe der Trauer. Sie enthält keine Farben, also symbolisch gar keine Lebensfreude.
In unserem Kulturkreis ist das besonders wenn jemand stirbt dass es "verboten" ist sich zu freuen. Dann trägt man schwarz damit man besser dem gesellschaftlich aufoktruierten Freudeverbot nachkommen kann. Das heißt, als du schwarz getragen hast warst du in einer Trauerphase. Diese kann auch unbewusst gewesen sein, zb familiensystemisch, also dass man bewusst gar nicht weiß um welchen Vorfahren man eigentlich trauert. Auch in der Gothikscene ist das zb so, auch da gehts immer um ein Trauern, meist um jemand familiensystemisch ausgeklammerten, denn die meisten Gothikanhänger bewusst noch nicht einmal kennen.

>Warum hatte ich dann das Gefühl, dass diese Farbe mir Kraft gibt?
Weil sie dich in deiner unbewussten familiensystemischen Rolle (einen Toten oder mehrere durch Trauer zu ehren) unterstützt hat. Das ist wie gesagt bei praktisch allen die schwarz tragen so. Und ja, natürlich gibt es das in unterschiedlichen Versionen, wer nur schwarze Unterwäsche trägt aber farbige Kleidung, da ist dann nicht nur die Trauerrolle aktiv, ein Mensch kann ja viele Rollen spielen.

Natürlich findet der Verstand allerlei Ausreden, schwarz sei praktisch, schwarz wäre besser kombinierbar, schwarz würde schlank machen, aber das ist nur das Oberflächliche des Verstandes. Gerade die Farben unserer Kleidung wählen wir in Wahrheit entsprechend den Gefühlen die aus wesentlich tieferen Schichten als dem Verstand kommen !

lg von Andreas

3. Susa schrieb am 01.11.2019:

Hallo Andreas,
danke für Deine schnelle Antwort. Dass Trauer dahinter stecken könnte, darüber habe ich so noch nie nachgedacht. Das Schwarz, welches manche im Alltag tragen, hält doch aber nicht davon ab, Freude zu empfinden oder sich zu amüsieren. Was ist denn mit Schwarz z.B. bei festlicher Kleidung? Abendkleider, Smokings oder überhaupt schwarze Herrenanzüge? Steckt da auch Trauer dahinter?
Jedenfalls ist es jetzt genau in die andere Richtung umgeschlagen. Ich trage jetzt gerne Rot, Dunkelblau, Grün, Pink, Beige und mehrfarbig/blumig, auch bei Schuhen. Heißt das, dass ich die Trauer jetzt hinter mir gelassen habe? Irgendwie fällt diese Veränderung schon zusammen mit bestimmten Erkenntnissen oder Wahrnehmungen. Und was bedeutet es, wenn man Schwarz als Kontrast dazu nimmt, z.B. Rot und Schwarz? Steht Schwarz immer für Trauer?
LG
Susa

4. Andreas schrieb am 01.11.2019:

Hallo Susa,
Was ist denn mit Schwarz z.B. bei festlicher Kleidung? Abendkleider, Smokings oder überhaupt schwarze Herrenanzüge? Steckt da auch Trauer dahinter?
ja, da ist es fast immer die (unbewusste) Trauer um die vielen Toten, an deren Tod man sich unbewusst schuldig fühlt. Also gemeint sind da zb Tote die direkt oder indirekt von Vorfahren umgebracht wurden. Zb auch durch Kriege usw. Deswegen tragen gewisse Kreise fast nur schwarz, zb Banker, Politiker, ja sogar ihre Autos sind schwarz. Wer sich unbewusst schuldig fühlt wählt unbewusst die Farbe eines Leichenautos. Für einen lebendfrohen Mensch gibt es ja gar keinen Grund auf Freudefarben zu verzichten. Ich meine wie dumm wäre das denn, hier zu inkarnieren und dann sich nicht zu freuen dass man hier ist.
Gerade Menschen die es sich selber gar nicht eingestehen, dass sie eigentlich ein schlechtes Gewissen haben müssten, zb Mitglieder von Satanslogen die an Ritualmorden teilgenommen haben, wählen dann unbewusst schwarz als Farbe (und ja, von denen gibt es in Deutschland mehr als man denkt..)

lg von Andreas

5. Susa schrieb am 03.11.2019:

Hallo Andreas,
eine völlig neue Perspektive für mich. Sehe Schwarz jetzt mit ganz anderen Augen. Ich bin froh, dass ich davon weg bin und mich an Farben erfreue. Ich hatte neulich eine Begegnung mit einem ehemaligen Studienkollegen, wir haben uns jahrelang nicht gesehen. Er kennt mich noch in Schwarz. Jetzt war er enttäuscht, dass ich so bunt daher gekommen bin, weil ich ihm in Schwarz gut gefallen hätte. Was hat das denn zu bedeuten, wenn jemand Schwarz an einer anderen Person gut findet, selbst aber bis auf eine Lederjacke nicht in Schwarz gekleidet ist? Im Grunde war es nur eine Banalität, aber wie er es sagte, hatte mich gewundert.
Was ist eigentlich mit schwarzen Schuhen? Haben die auch nochmal eine spezielle Bedeutung? Was spielt die Modeindustrie für eine Rolle? Die gibt doch die Farben an. Und wieso empfindet man schwarze Abendgarderobe überhaupt als festlich, wenn Trauer dahinter steckt?

LG
Susa

6. Andreas schrieb am 03.11.2019:

Hallo Susa,
wieso empfindet man schwarze Abendgarderobe überhaupt als festlich, wenn Trauer dahinter steckt?
ja, das ist wie gesagt weil man unbewusst ein Trauerfest will.
Die Farbvorlieben entstammen eben dem Unbewussten..

lg von Andreas

7. Kermit schrieb am 04.11.2020:

Ich dachte immer, Maschinen und Geräte seien keine Lebewesen...
Die Annahme, dass Maschinen und Geräte beseelt sein sollen, klingt zugegebenermaßen schon etwas skurril!

Aber zur eigentlichen Sache: Dass billige Waschmittel meist besser sein sollen, bezweifle ich stark. Ist es nicht vielmehr so, dass gerade die billigen Reinigungsmittel voller Chemie sind? Künstliche Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe sind ja wohl nicht so teuer, oder? Billige Fertigprodukte sind ja meist auch voll mit Konserviermitteln, Aromen und Geschmacksverstärkern - aber das ist ein anders Thema. Ist es denn nicht viel eher so, dass die Kunden eben gerade wollen, dass ihre Wäsche am Ende gut riecht? Und verkaufen sich duftende Waschmittel nicht besser? Ob künstliche Duftstoffe auch gut für die Umwelt und die Gesundheit sind, ist natürlich eine andere Frage. Aber die Leute wollen ja eben, dass ihre Wäsche nachher angenehm riecht und eben nicht mehr nach ihrem eigene Körpergeruch. Sonst würden sie solche Mittel ja gar nicht kaufen! Warum sollten sie sonst auch noch duftenden Weichspüler dazugeben? Das ist ja vor allem für die Hersteller solcher Produkte ein Riesengeschäft. Reinigungsmittel, die nach nichts riechen, kauft doch (fast) keiner!
Öko-Reinigungsmittel z. B. aus dem Bioladen dagegen sind in der Regel wesentlich teurer, dafür meist eher auf natürlicher Basis. Normal kommen sie auch ohne (künstliche) Farb- und Duftstoffe aus. Ein Ausnahmefall sind z.B. die Produkte der Marke Frosch. Frosch-Mittel sind sehr häufig mit chemischen Zusätzen versehen (wo soll denn auch sonst die giftgrüne Farbe herkommen??). Für einen sogenannten Öko-Reiniger ist Frosch auch recht günstig, womit wir wieder beim Thema wären.

8. Andreas schrieb am 04.11.2020:

Hallo, ja, es gibt nur einen Glauben der noch naiver ist, nämlich wenn man glaubt es gäbe einen Unterschied zwischen den Atomen aus denen eine Maschine besteht und denen aus denen ein Mensch besteht..
Dabei hat das bereits Einstein erkannt dass ein Atom einfach nur eine Energieschwingung ist, mehr nicht.

lg von Andreas

9. Aurora schrieb am 28.1.2021:

Hallo, Andreas, erst dachte ich so, o, Mist im Wort Kleidung steckt das Wort Leid und vermutete nun nicht gerade einen Meisterzahl. Was habe ich übersehen?

*** . Quersumme: 83

2. Quersumme: 11
11 ist eine Meisterzahl !

3. Quersumme: 2
Mond, weiblich

Danke für die Auflösung. LG Aurora

10. Andreas schrieb am 29.1.2021:

Hallo Aurora,
ja, das ist interessant dass im Wort Kleidung das Wort Leid steckt.
Es entsteht ein Leid, wenn ich mich in eine Kleidung stecke.

lg von Andreas

11. Eleonore schrieb am 05.3.2021:

Hallo Andreas,

Wenn ich meinen Partner ohne (überwiegend schwarze, funktionelle) Kleidung sehe, empfinde ich tiefe Verbundenheit und nehme ihn in unserer (wie ich finde) sonst eher oberflächlichen Partnerschaft überhaupt erst richtig wahr.
Nur hat er da eine Hemmschwelle, sich so zu 'zeigen'.

Wie könnte er diese überwinden,
wie kommt er (von sich aus) von diesem Schwarz weg und
wie schaffe ich es, mich ihm, auch mit seiner Kleidung, nah zu fühlen?

Bestimmt hast du ein paar hilfreiche Ansätze, für die ich dir sehr Danke.

12. Andreas schrieb am 06.3.2021:

Hallo Eleonore,
Schwarze Kleidung ist grundsätzlich ein Trauersignal. Darum wollen schwarz gekleidete Menschen fast immer unbewusst auf einen Toten hinweisen, den es in ihrem Familiensystem gibt, und der vergessen oder missachtet wird. Durch die Kleidung wollen sie ihn sozusagen unbewusst ehren. Das kann man am besten mit Familienaufstellungen befreien.
Auf einer nicht ganz so tiefen Ebene symbolisiert schwarze Kleidung den Wunsch nach Macht und Kontrolle. Man will sie über andere haben, weil man unbewusst spürt dass man sie über das eigene Leben gar nicht hat. Schwarz ist dann der Versuch sich über das Dunkel der Erde zu erden. Ohne das schwarz fühlt man sich dann vielleicht sogar hilfslos usw..
(Der zweite Punkt widerspricht dem ersten Punkt nicht, weil jemand der sein unbewusstes Lebensziel darin sieht einen Toten zu ehren, dem fehlt natürlich viel Macht über das eigene Leben..)

lg von Andreas

13. Eleonore schrieb am 07.3.2021:

Ja, passt! Nur empfinde ich es eher als befremdlich, wenn nicht gar abstoßend. Schade. Naja, eine Familienaufstellubg wird er nicht machen. Wie kann ich also besser damit klarkommen oder etwas bewirken?

14. Herz schrieb am 07.3.2021:

Hallo Andreas,

ich lese gerade deinen letzten Antwortkommentar und habe dahingehend zwei Fragen. Ich komme seit einigen Tagen mit einer tiefen Trauer / Traurigkeit in Kontakt. Schwarz ist eine Farbe die meinem Kleiderschrank - also mein Leben - bestimmt. Ich hatte bisher keine Verbindung zwischen beidem hergestellt, da die Trauer wie gesagt unbewusst war. Hier meine Fragen: Kann es sein, daß ich als Erstgeborene um das abgetriebene Kind meiner Mutter stellvertretend trauere? Ich weiß von dieser Abtreibung nur, weil ich selbst vor einiger Zeit meine Mutter aus einem Impuls heraus damit konfrontierte und sie es sozusagen zugeben musste. Was kann ich tun, um diese Trauer an meine Mutter zurück zu geben?

Ich danke Dir für Deine tolle Webseite und einen Impuls! Herzlich Herz

15. Andreas schrieb am 07.3.2021:

Hallo Eleonore,
ja, das wäre dann die Frage was er dir spiegelt. Jemand der in schwarz herumläuft, das kann auch wiederum jemand (ein Anteil) sein der trauert. Welcher (verdrängte) Anteil in dir trauert und erlaubt sich nicht die Freude/Farben des Lebens ?

lg von Andreas

16. Andreas schrieb am 07.3.2021:

Hallo,
um das abgetriebene Kind meiner Mutter stellvertretend trauere?
wenn die Abtreibung vor deiner Geburt war dann bedeutet es dass du gar nicht das erste Kind bist sondern es noch eines vor dir gibt im Familiensystem mit dem du verstrickt sein könntest. Weil es ja verschwiegen wurde kann es sein dass du seine Rolle teilweise mitübernommen hast. Und weil es ja getötet wurde versuchst du durch die schwarze Farbe unbewusst auf diesen Toten hinzuweisen. Stattdessen kannst du es aber zb auch in einem Ritual anerkennen, am besten gehen solche Dinge im Rahmen von Familienaufstellungen..

lg von Andreas


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