Wenn jemand stirbt, dann werden bei Begräbnisfeiern tolle Grabreden gehalten. Was für ein wunderbarer Mensch er oder sie war, usw. Aber Yin und Yang kommen ja immer automatisch in Ausgleich, auch wenn man noch so sehr versucht, das Negative an einem Menschen wegzulassen oder in der Erinnerung an ihn. Wie äußert sich das konkret ? Das ist ganz lustig, weil es ist kaum jemand bewusst. Es äußert sich dadurch, dass man den Leuten dann Steine aufs Grab legt. Und zwar sogenannte Grabsteine. Ein Stein symbolisiert das Verhärtete, also zum Beispiel die Hartherzigkeit eines Menschen.
Durch den Grabstein wird also diese Hartherzigkeit ausgedrückt, die der Mensch in sich trug, und die man sich auf der bewussten Ebene nicht eingestehen will, weil man will sich ja nur an das Gute eines Menschen erinnern. Wie gesagt, sogar in der Grabrede wird das Schlechte weggelassen. Wir sprechen es zwar nicht aus, aber in Form von großen Steinen legen wir es symbolisch aufs Grab. Dadurch ist es dann eben doch ausgedrückt.
Eine andere Form der Hartherzigkeit, also im Sinne des nicht-Fließenden wäre wenn Hinterbliebene den Verstorbenen nicht loslassen können. Wenn sie zum Beispiel oft auf den Friedhof zu seinem Grab gehen dann wird da sichtbar dass sie ihm nachtrauern, noch an ihm hängen, ihn noch nicht in Liebe losgelassen haben, also das Loslasssen und ihn ins Jenseits weiterfließen lassen noch nicht gelungen ist. Auch das ist eine zu harte Energie, so wie ein Stein nicht fließen kann, so symbolisiert der Grabstein dann die Anteile der Verbliebenen die statt dem Fließenden das Feste, das Harte wollen (zb um sich dann an den Erinnerungen festhalten zu können von denen sie nicht wollen dass sie sich auflösen ins göttliche Licht).
Es ist also eine Ersatzsymbolik, in der das Verdrängte, Unausgesprochene zum Ausdruck kommt: Grabstein = Symbol für Hartes, wie zb Hartherzigkeit
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Kommentare
1. Dora schrieb am 30.3.2013: Hm, das höre ich zum ersten mal, und muß sagen, ich bin geschockt. Ich bin Steinbildhauerin und mache Grabsteine, nenne sie aber lieber DENKMÄLER. Für mich sind die Steine auf dem Grab eine gute möglichkeit der Verbliebenden Liebenden Menschen zu helfen in der Materiellen Welt etwas zu haben was ihnen hilft mit der Seele des verstorbenen Kontakt aufzunehmen und nicht die HARTHERZIGKEIT zu Symbolisieren.Den die Seele kann das spüren ob und wer an ihn denkt.....und die Energie die ich über Symbole in den Stein einarbeite soll helfen, das der verstorbene in unserer Erinnerung weiter leben kann, so gibt es in anderen Kulturen auch z.B. beim Besuch von dem Grab eine kleine Speisengabe für den verstorbenen und es wird mit dem verstorbenen geredet....
2. Ulfulfsohn schrieb am 20.8.2019: Hallo Dora, finde ich gut, was du schreibst. Glaube auch das mit den Steinen und Hartherzigkeit stimmt nicht. Aber was ist, wenn der Stein nicht mehr am Grab ist,dann besteht doch keine Verbindung mehr?Ich hatte ein Bauernhaus gekauft und in der Scheune einen Grabstein gefunden von einem jungen Mädchen, welches kurz vor der Hochzeit in den 1920 iger Jahren an Diphterie gestorben ist. Haben alte Leute erzählt. Ich wollte den Stein abgeben, aber man nimmt Ihn nur zum Straßenbau .Was soll man tun? Grabsteinfirmen wollen neue verkaufen, ich war bei einigen. Habe Ihn nun mit verbaut in der Gartengestaltung.
3. Kathi schrieb am 24.8.2019: Hallo Andreas, wie sieht es dann bei Wald- bzw.Seebestattungen aus? Da ist kein Grabstein und dadurch fehlt ja die Ersatzsymbolik in der Form. Lg Kathi
4. Andreas schrieb am 24.8.2019: Hallo Kathi, das sind dann bessere Formen des Loslassens. Da wird kein Toter an einen Stein gefesselt. Da müssen die Angehörigen loslassen, und können nicht mehr so tun als sei alles beim alten. Ich meine, überleg doch mal wie peinlich und schwachsinnig das ist, wenn Leute auf den Friedhof gehen um mit jemandem zu reden. So funktionieren Jenseitskontakte NICHT ! Das ist genau so ein komischer Aberglaube wie wenn jemand denkt dass er in die Kirche gehen muss um mit Gott zu reden. So funktioniert auch die Verbindung mit dem Göttlichen NICHT !
lg von Andreas
5. Kathi schrieb am 25.8.2019: Danke Andreas. Der Gedanke auf dem Waldfriedhof beerdigt zu werden fühlt sich für mich einfach freier an. Bin froh, dass auch meine Familie das so sieht, selbst meine Eltern. Ich fand als Kind es immer seltsam, dass meine Oma jeden Tag zum Friedhof ging, um mit dem verstorbenen Opa zu sprechen. Dort spürte ich noch nie eine richtige Verbindung zu den Verstorbenen. Unter Jenseitkontakten verstehe ich nämlich auch was anderes...Lg Kathi
6. Rena schrieb am 10.6.2021: Lieber Andreas. Ich lese sehr gern deine Artikel und für mich sind sie nachvollziehbar.Woher bzw.durch welche Verbindung oder Quelle erhälst Du das Wissen.Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.Namaste. Rena
7. Andreas schrieb am 10.6.2021: Hallo Rena, Rudolf Steiner hat es das anschauende Erkennen genannt. Durch dieses Erkennen wird Wissen geschaffen (=WIssenschaft).
lg von Andreas
8. Rob schrieb am 11.8.2021: Hallo Andreas!
Interessante Ansicht! Beabsichtigte der Tote denn damit, dass seine Hartherzigkeit zur Schau gestellt wird?
Es würde mich freuen wenn du noch etwas schreiben würdest über Holzkreuze (statt Grabsteine) sowie zum Thema Verbrennungen / Urne. Vielen Dank dafür, LG Rob
9. Andreas schrieb am 12.8.2021: Hallo Rob, ja, es sind eher die Grabbesucher, denen da ja etwas gespiegelt wird. Bei einem Holzkreuz, da wäre eher das Leiden im Vordergrund, symbolisiert durch das angebliche Leiden Jesus. Und bei einer Feuerbestattung in einer Urne, da ist am meisten Transformation geschehen, die Hinterbliebenen werden dann auch nicht mit ständiger Grabpflege gezwungen noch im Nachhinein dem Betreffenden zu dienen.
lg von Andreas
10. Rosenliebhaberin schrieb am 06.9.2021: Hallo Vielen Dank für die Info. Wie sieht das denn bei Eisenkreuzen aus? Bei uns in der Gegend gibt es noch ganz viele davon.
Was mich persönlich noch etwas nachdenklich stimmt. Ich kann mich nur noch an das Begräbnis und die Aufbahrung von meinem Cosuin erinnern (er war 3,5 und ich 4 Jahre alt). Alles andere ist komplett weg. Früher noch vor einigen Jahren konnte ich mich besser an ihn erinnern, jedoch hatte ich den plötzlichen Tod nicht aufgearbeitet. Ab und zu bin ich deswegen traurig, weil ich spüre, dass wir eine super Verbindung zu einander hatten (haben😉).
Ich kann bei den Verwandten nicht nach fragen, wie genau der Unfall passiert ist, warum er nicht sofort tot war usw. Da bin ich wie gelähmt, es kommt kein Wort raus.
Erst durch meine Nahtoderfahrung sind gewisse Dinge an die Oberfläche gekommen und konnten aufgearbeitet werden, jedoch wird nie darüber geredet, da vermutlich noch alle traumatisiert sind.
Der Grabstein wurde nämlich von hoch,schmal und hell auf dunkel,breit geändert, als meine Oma gestorben ist... Hab ich sehr speziell gefunden.
Vielen Dank für deine tolle Seite und deine Worte. Sie bringen mich oft ganz schnell weiter. Lg Rosenliebhaberin
11. Andreas schrieb am 06.9.2021: Hallo, ja, bei Eisengestellen ist die Energie völlig anders, weil Eisen Energie ableitet. Das Eisen raubt Pflanzen einen Teil ihrer Energie und leitet sie dann sozusagen ins Grab. Da wär dann (unter anderem) die Symbolik dass der Betreffende noch im Tod anderen Lebewesen Energie raubt.. Das siehst du zb bei Rosengestellen aus Eisen. Eine Rosenblüte in der Nähe eines Eisengestelles oder Drahtzaunes hat weniger Strahlkraft als wenn sie in der Natur ohne Eisen wäre. Solche Rosen sind auch anfälliger für Krankheiten als wenn sie wachsen könnten wo sie wollten. In der Natur suchen sich Pflanzen immer nur solche Stellen zum wachsen aus wo sie auf natürliche Weise gesund sein können. Auch beim Weinbau kann man das beobachten dass Weinberge mit viel Metall energieärmer sind als andere wo zb Metalldrähte plastikummantelt sind usw..
wird nie darüber geredet, da vermutlich noch alle traumatisiert sind.
ja, das Traumatisierte ist in unserer Gesellschaft "normal"..
lg von Andreas
12. Diana schrieb am 21.12.2023: Lieber Andreas Bitte um deine Gedanken 🙏 Ich habe bald einen Widerstand auf Begräbnisse zu gehen, da nur das Positive in den Reden enthalten ist. Bei Gesprächen mit Trauernden oder Wittwer kommt auch immer nur der Schmerz zur Sprache. Ich weiß, dass es nicht so ist. Für mich wäre es authentischer wenn man sagt, die Person hatte Krisen zu meistern und litt unter Ungerechtigkeit oder so. Oder das jemand nachher auch sagt, er/ sie war auch anstrengend. Ich kenne manche die sich voll gestritten haben und lieblos, dann alles vergessen. Oder bin ich zu nachtragend?
Ich bin mit meiner Schwiegermutter zerstritten,weil ihre Kälte mich verletzt hat. Es reden alle auf mich ein, ich soll mich zusammen reißen und auf sie zugehen aber ich möchte nicht in unbeheizten Räumen im Wohnzimmer sitzen. Ich habe ihr das gesagt und ich will mich dem nicht aussetzen. Bin ich dann zu egoistisch?
Wenn sie stirbt möchte ich nicht zu ihrem Begräbnis gehen. Aber was soll mein Mann den Leuten sagen? Ich habe kein Problem damit. Er auch nicht. Ich fände es falsch hin zu gehen, wenn wir zu Lebzeiten nichts zu tun haben. Ich habe ihr immer gedankt für das Geschenk (das sie ihren Sohn, meinen Mann mit auf die Welt gebracht hat. Und hab wirklich viel für sie getan, auf sie geschaut, ihr Tipps und Amtswege gegeben und erledigt.
Bin ich mit meinem Verhalten in der falschen Richtung oder nicht? Mich verunsichert die Umgebung. Sie sagen, ich muss verzeihen, ich kann nur mich ändern. Die alten sind wie sie sind 😀jo eh .... Ich muss mir das doch nicht geben oder?
13. Andreas schrieb am 22.12.2023: Hallo Diana, Ja, wo immer gelogen wird, da sollte man sich fernhalten weil du begibst dich ansonsten in schlechte Gesellschaft. Und natürlich, wenn du nicht auf eine solche Beerdigung gehst, dann musst du schauen dass du damit im inneren Frieden bist. Und dies wäre demnach deine Aufgabe, diesen Frieden in dir zu erreichen.
lg von Andreas
14. Lula schrieb am 25.6.2024: Hallo Andreas, ich weiß nicht ob du mir die Frage beantworten kannst aber ich habe ein Problem und zwar bin ich schon länger nicht in meiner Wohnung gewesen die direkt vor einem Friedhof liegt. Ich befürchte das da Geister oder Demonen sein könnten da die Wohnung länger leer stand und ich auch sonst mich da Energetisch nicht gut gefühlt habe. Was kann ich tun um die zu vertreiben und meine Wohnung zu sichern, wenn ich zurück bin? LG
15. Andreas schrieb am 25.6.2024: Hallo Lula, Grundsätzlich können Geistwesen überall sein, egal wo man wohnt, aber in der Tat in der Nähe von Friedhöfen können besonders solche Geistwesen sein die sozusagen festhängen, die es noch nicht mit allen Anteilen geschafft haben auf eine andere Ebene zu wechseln. Das heißt, du kannst einerseits eine Lichtwand in Richtung des Friedhofes installieren und zb auch deine Wohnung innerlich reinigen, zb durch eine Räucherung.
Den Friedhof als Ganzes zu entstören geht wohl am besten dadurch dass man da eine Lichtsäule installiert welche spiralförmig die Energien nach oben zieht, also eine Lichtspirale nach oben installiert so dass alles nach oben transformiert wird.
lg von Andreas
16. Sofia schrieb am 26.6.2024: Hallo Lula, Menschen die gestorben sind, wohnen vermutlich ihrem Begräbnis bei und gehen dann komplett auf die andere Seite. Die erdgebundenen Geister brauchen Energie und suchen deshalb Orte aus, an denen viele Menschen sind. Auf Friedhöfen findest du deshalb keine Geister. Falls in deiner Wohnung Geister sind, haben diese wahrscheinlich einen Bezug zu deiner Wohnung. Vernutlich antwortet dir Andreas wie du deine Wohnung reinigen kannst. Räuchern könnte vielleicht helfen. Viele Grüße
17. Plüschtier schrieb am 05.11.2025: Erkläre mir bitte die Sicht von einem Grab in dem mehrere Personen sind, zu Erdbestattung und Urne oder im Mix. Hat das Auswirkungen im nächsten Leben? Oder was soll das generell bedeuten? Auch möchte ich wissen warum sich Leute verbrennen lassen? Danke.
18. Andreas schrieb am 06.11.2025: Hallo, Nach drei Tagen ist man normalerweise energetisch so sehr vom Körper entfernt dass es ziemlich egal ist was mit dem Körper dann geschieht. Viel wichtiger ist also das was in den ersten drei Tagen nach dem Tode passiert. Im Idealfall sucht man sich einen Sterbeort wo man in den ersten drei Tagen nach dem Tode seine Ruhe hat, Tiere suchen sich eine ruhige Stelle im Wald, für den Menschen ist dies eher schwierig, aber er kann sich ja zb erschaffen dass er erst drei Tage nach seinem Tode in seiner Wohnung gefunden wird, dann hat er auch erst mal Ruhe für einen guten Übergang. Ob er beerdigt oder verbrannt wird macht energetisch keinen wirklich großen Unterschied, viel störender auf den Toten während seines Überganges wirken emotionale Energien seiner Angehörigen, wenn diese zb traurig sind anstatt sich mit ihm zu freuen über seine weitere Reise weil gerade am Anfang kann der Tote noch sehr verbunden mit ihnen sein und es macht dann schon einen Unterschied ob die Angehörigen mit Trauer oder mit Freude an ihn denken weil solche Energien können ja bei ihm ankommen und also störend oder fördernd auf ihn wirken usw.
Hat das Auswirkungen im nächsten Leben?
Es gibt auch heute noch unter manchen hochrangigen Logenangehörigen (besonders anscheinend solche die in der Kirche tätig sind) auch heute noch Gebräuche dass sie sich ihr Grab gezielt gestalten um im nächsten Leben wieder in guten Positionen zu landen. Da gibts je alte Extrembeispiele zb von chinesischen Herrschern denen ganze Tonkriegerarmeen mit ins Grab gegeben wurden damit sie im nächsten Leben wieder Herrscher werden und ja das hat vermutlich auch funktioniert, ich hab mal einen solchen Tonkrieger längere Zeit berühren und wahrnehmen dürfen, die waren mit durchaus viel Energie aufgeladen und haben so mit Sicherheit eine starke Wirkung entfaltet. Allerdings ist das so dass dies auch auf viel einfachere Art und Weise erreicht werden kann, weil der Mensch nimmt ohnehin fast alle seine unerfüllten Absichten mit in sein nächsten Leben. Man ist dafür nicht wirklich abhängig von irgend welchen Gräbern und Ritualen und Umständen und energetischen Gestaltungen von Gräbern..
lg von Andreas
19. Plüschtier schrieb am 06.11.2025: Danke Andreas für die sehr gute Erklärung zu den Gräbern. Man wird doch vom Bestatter abgeholt nach einer gewissen Zeit, nach wenigen Stunden. Man kommt dann an einen anderen Ort bis zur Beerdigung. Was geschieht da in den 3 Tagen. Kommt die verstorbene Seele zum Abschied nehmen zu Angehörigen? Merkt man das und kommt die Seele auch nach Jahren noch vorbei? Schreib mir bitte noch etwas dazu. Lieben Dank.
20. Andreas schrieb am 07.11.2025: Hallo, Du findest dazu hier und hier mehr. Und ja, ob es auch nach den drei Tagen noch Kontakte gibt, das hängst davon ab wie stark die Verbindungen noch sind. Die meisten dieser Kontakte sind aber sehr unbewusst. Wenn sie ausreichend stark sind dann wird man sich auch in späteren Leben wieder begegnen.
lg von Andreas
21. Alison schrieb am 18.11.2025: Lieber Andreas,
und was ist mit Urnen die in die Erde kommen und dann eine Pflanze oder gar Baum draufgepflanzt?
Herzliche Grüße, Alison
22. Andreas schrieb am 19.11.2025: Hallo Alison, Ja, das ist der natürlich normale Ablauf dass aus den toten Körpern von Menschen oder Tieren dann irgend wann wieder Pflanzen erwachsen. Das ist der natürliche Kreislauf der Natur. Für den Mensch als Geistwesen hat das keine Folgen weil er hat sich ja idealerweise dann schon längst von seinem Körper gelöst, ist vielleicht sogar schon wieder in einem neuen Körper inkarniert.
lg von Andreas
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