Das Orakel des Lebens

Tugend Orakelkarte
Offenherzigkeit

Wenn unser Herz offen ist, strahlen wir über dieses Herzenergiezentrum all die positive Energie, die wir in uns tragen, nach außen. Wir verfärben sozusagen die ganze Umgebung in liebevolle Farbtöne. Ist unser Herz aber zu, so wird unser Leben in ein trübes Grau getaucht. Unsere Körperhaltung wird schlaff, die Schultern hängen nach vorne, der Blick geht nach unten, wir kippen schon fast nach vorne weg.
Mit einem offenem Herzen sind wir offener für die Welt und ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Jedoch nicht nur gute, auch negative Erfahrungen spüren wir intensiver mit geöffnetem Herzchakra. So kommt es vor, dass wir unser Herz verschließen, weil wir uns (meist unbewusst) an negative Erfahrungen erinnern. Um unser Herz dann wieder zu öffnen, uns dem Leben wieder zuwenden zu können, müssen wir diese negativen Erfahrungen verarbeiten, das heißt das Gute in Ihnen sehen lernen. So fragt dich diese Orakelkarte allgemein oder im Bezug auf dein Orakelthema:
Wo, in welchen Situationen ist mein Herz verschlossen oder mehr zu als normal ?
Gegenüber welchen Personen geht mein Herz immer zu ?
Was sind meine unbewussten alten Erinnerungen oder Erfahrungen, die dies bewirken ?
Solche Erinnerungen müssen nicht direkt mit der betreffenden Person zusammenhängen, sie können stattdessen projiziert sein - man sollte also ganz unvoreingenommen die Bilder (=Erinnerungen) erforschen, die tief im eigenen Herz vergraben sind. Dies führt uns direkt zu
Übung 1: Um ein solches Bild zu einem Thema/Person zu finden, wo dein Herz zugeht oder welches dein Herz belastet, kannst du dich auf eine Phantasiereise in dein Herz begeben. Du stellst dir einfach vor, wie du auf einer Wendeltreppe immer tiefer in dein Herz hinunter steigst. Geh auf dieser Treppe solange nach unten, bis du an eine Tür kommst, auf welcher das betreffende Thema steht (zum Beispüiel auf dem Türschild). Öffne diese Tür und ja nach dem, was sich dir offenbart, bearbeite das Thema innerlich bis es erlöst ist. (Für High Tech Meditierer geht natürlich statt der Wendeltreppe auch ein Aufzug nach unten oder ähnliches :-)
Übung 2: Beobachte dich in allerlei Situationen selbst ob dein Herz eher zu oder eher auf geht.
Übung 3: Übe es, bewusst dein Herzchakra zu öffnen, wenn du in einer Situationen spürst, dass es zu ist. (Dies ist eine anspruchsvolle Übung, denn wir sind meist nicht gewohnt bewusst die Kontrolle über unsere Chakren auszuüben ! Darum ist es auch empfehlenswert dies zuerst in Meditationen zu üben, wenn man weniger abgelenkt ist.)

   
 

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Kommentare zur Orakelkarte: Offenherzigkeit

1. Hanna schrieb am 28.3.2022:

Hallo Andreas,

Diese Karte passt sehr gut, finde es aber gar nicht so einfach. Denn gerade wenn ich mit zu viel Offenherzigkeit dann schlechte Erfahrungen gemacht habe, dann ist es ja sehr verständlich, so etwas nicht wiederholen zu wollen. Dummerweise zieht man aber genau dasselbe scheinbar wieder an. Also irgendwie durch die Verschließung des Herzens kann scheinbar das Positive nicht mehr zu einem kommen. Ich frage mich nur, wie dieser Kreislauf dann durchbrochen werden kann? War ich dann ggf. vor der ersten schlechten Erfahrung auch nicht wirklich offen, oder was sollen solche Erfahrungen mir dann sagen?
Gerade in Beziehungen finde ich es sehr schwer richtig einzuschätzen. Also ich habe zwar den Wunsch nach einer guten Beziehung, kann es aber irgendwie nicht realisieren. Und sobald ich jemanden kennenlerne, sehe ich zwar die positiven Seiten und auch Teile davon die ich mir wünschen würde, aber das Gesamte ist oft nicht stimmig. Also entweder kann ich manches vielleicht gar nicht richtig deuten oder es ist tatsächlich so eine Widersprüchlichkeit vorhanden. Ich befürchte, dass wenn es mir im Außen durch eine andere Person begegnet, dass es auch in mir so sein muss. Ist es denn möglich, in dieser dualen Welt ein stimmiges Ergebnis/bzw. "reine" Beziehungen zu führen? Ich fühle mich davon ziemlich überfordert, möchte das auch lieber ganz vermeiden als weitere (schlechte) Erfahrungen zu machen. Allerdings kommt das Thema in letzter Zeit von selber immer wieder und immer stärker in mein Leben. Vermutlich soll mir das schon etwas sagen.
Vielen Dank

2. Andreas schrieb am 28.3.2022:

Hallo Hanna,
War ich dann ggf. vor der ersten schlechten Erfahrung auch nicht wirklich offen
Die Entscheidung ob du etwas als schlecht oder gut bewertest, die fällst du ja erst hinterher (oder evt fast noch währenddessen).
Wenn du in den Zeitpunkt davor gehen willst, dann kannst du dir also höchstens überlegen ob du vorher bereits eine Entscheidung oder Absicht hattest dass du es negativ bewerten willst.
Aus göttlicher Sicht gibt es keine schlechten Erfahrungen. Wenn du dich also zurück erinnerst dass du Göttin bist (zb Gott deiner Gedanken und über deine Entscheidungen und Bewertungen usw), dann kannst du auch im Nachhinein entscheiden es als eine wertvolle Erfahrung anzunehmen - und somit mit einem offenen Herzen die nächste wertvolle Erfahrung anzunehmen.

lg von Andreas


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