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Morbus Crohn - Colitis ulcerosa

Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED). Das Entzündliche zeigt dabei an dass es sich um eine Wut handelt die sich da im Darm sozusagen festgesessen hat. Und das Chronische zeigt uns dass es sich hier nicht um eine leicht vergängliche Wut handelt, sondern dass diese Wut auf etwas anderem beruht was tief im Betreffenden verankert ist und diese Wut dadurch immer wieder aufs neue befeuert. Das können Schuldgefühle sein, also man ist (auf einer unbewussten Ebene) wütend dass man von Schuldgefühlen geplagt wird. Und so eine Wut die sich im Darmbereich entzündet hat bringt natürlich auch alles mögliche in Unordnung, der Darm kann nicht mehr so gut funktionieren wie er sollte, das Wutfeuer im Darm richtet sich sozusagen gegen den Menschen selbst, weshalb Morbus Crohn auch als Autoimmunerkrankung gilt. Die ganz direkten Botschaften von Morbus Crohn sind:

  • Durchfall = die Botschaft es geht ums Loslassen, also zb das Loslassen der Schuld und der Schuldgefühle die man sich aufgeladen hat oder anderer Ursachen dieser Wut die sich im Darm entzündet hat.
    Wende dich also mit Hochdruck (=Durchfall) dem Loslassen zu !
  • Bauchschmerzen = die Botschaft dass es da mindestens ein (unverdaubares, also nicht ausreichend be- und verarbeitetes) Thema gibt welches einem noch heute Schmerzen bereitet (obwohl es vielleicht noch aus der Kindheit stammt).
    Der Bauchschmerz zeigt dass mit diesem Thema noch kein innerer Friede gefunden wurde.
  • Blut im Stuhlgang = Der Hinweis dass diese unerlöste Thema in uns viel Lebenskraft und Lebensfreude raubt.
  • Fieber = der Versuch ein Thema zu transformieren
  • Gewichtsverlust = die Botschaft: Lass los, mach dich leichter indem du dem unerlösten Thema in dir die Schwere nimmst, also anders, leichter, unbeschwerter darüber denkst, also dir eine lebensleichtere Sichtweise zulegst über dieses Erlebte was dir aus deiner Vergangenheit noch immer in deinem Darm liegt.
  • Appetitlosigkeit = Die Botschaft dass du zuerst das Alte, also die noch unverdauten Themen in deinem Leben verarbeiten sollst bevor du dich Neuem zuwendest.
  • Übelkeit und Erbrechen = Es gibt einen inneren Anteil in dir welcher das für den Morbus Crohn ursächliche Thema hinauskotzen möchte.
  • Fisteln, Abszesse = Auch hier ist die Botschaft des Loslassens enthalten. Eine Fistel zeigt an dass man unbewusst nach Wegen des Loslassens sucht welche das eigentlich zu lösende Thema umgehen können, so dass man sich ihm nicht stellen muss, mehr zu Fisteln siehe hier.
    Im Extremfall kann das auch in einem künstlichen Darmausgang sichtbar werden, man ist nicht bereit innerlich den natürlichen Weg des Loslassens (zb den Weg des Vergebens) zu gehen und nimmt lieber einen Stoma in Kauf..

Schuld

An dieser Stelle vielleicht etwas zu solch schweren Schuldgefühlen die dem Morbus Crohn zugrunde liegen können. Bei einem jeden Schuldgefühl entsteht immer im Menschen ein Impuls diese Schuld wieder gut zu machen, also aus der Schuld etwas GUTES zu erschaffen. Allerdings können viele Menschen aufgrund ihres geistigen Entwicklungsgrades in der Praxis dies nicht umsetzen und bei ihnen entsteht dann direkt aus diesem Impuls heraus eine Art verdeckter Selbstbestrafungswunsch. Man möchte sich selber bestrafen um zu sühnen und um dadurch dann wieder in einen Ausgleich zu kommen. Solche Selbstbestrafungsprogramme dass man sich selbst zb in allerlei Formen nicht die volle Lebenskraft und Lebensfreude gönnt (siehe die obige Botschaft mit dem Blut im Stuhl) wiederum wirken im Prinzip so lange bis man sich selbst vergeben hat sich diese Schuld aufgeladen zu haben. Das kann also lange, viele Jahre lang andauern (Morbus Crohn kommt nicht von einem Tag auf den anderen, sondern geht in seiner Ursache oftmals bis in die Kindheit zurück). Und so kann im Menschen eine (natürlich ihm unbewusste) Wut über diese sich selbst auferlegten selbstbestrafenden Einschränkungen entstehen. Und genau diese Wut wird dann im entzündlichen Geschehen dieser Krankheit sichtbar. Die Wut ist also nicht die Ursache sondern auch nur eine Folge der Schuldprogramme die man in sich trägt. Sie zeigt wie viel Auflehnung im Menschen tobt, wie sehr er innerlich durcheinander ist, seine Selbstachtung ist natürlich auch sehr heruntergefahren, auch der Glaube zu nichts gut zu sein ist ja ein Selbstbestrafungsglaubenssatz. Ebenso der Glaube man sei minderwertig und niemand könne einen lieben usw. Und ja, alle solche Glaubenssätze können letztlich im Lauf der Jahre in eine enorme Abwärtsspirale führen und dadurch natürlich auch immer wieder neue Morbus Crohn Schübe auslösen. Ja, es kann sogar sein dass man sich (um sich selbst zu bestrafen und um zu sühnen) sogar zum zwischenmenschlichen Abfalleimer seiner Mitmenschen macht.

Aber all dies kann erst aufgelöst werden wenn das Ur-Schuldereignis befriedet ist. Dann kann man in sich alle Glaubenssätze auflösen welche der Wahrheit entgegen stehen die da lautet:
Das Leben ist schön und du hast ein Recht zu leben und das Leben zu lieben.


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Kommentare

1. Jojo schrieb am 15.9.2023:

Hallo Andreas,


ich bin promovierte Chemikerin, 40. Genau nach dem ich die Promotion vor 10 Jahren etwa abgeschlossen habe, ist Morbus Crohn entstanden. Zeitgleich habe ich mich als lesbisch geoutet und lebe heute mit einer Frau zusammen, die Mutter zweier Kinder ist und vorher verheiratet war. Also die Scheidung kam wegen mir zustande. War das falsch eine Familie zu zerstören und dann auch noch die Sexualität meiner Partnerin irgendwie zu manipulieren, denn vorher war sie ja hetero. Ist Homosexualität eine Krankheit? Und muss ich sie wieder verlassen um die Schuld loszuwerden? Ein Kind lebt bei uns, das andere beim Vater.

2. Andreas schrieb am 16.9.2023:

Hallo Jojo,
Morbus Crohn entstanden. Zeitgleich habe ich mich als lesbisch geoutet
ja, das kann darauf hin deuten dass es sich um ein Thema im Zusammenhang mit Männern handelt welches dem Morbus Crohn zugrunde liegt und dass also deine Seele dieses Lesbische als Flucht vor diesem Thema was es zu lösen gäbe aufgefasst hat und dir darum die Botschaft des Morbus Crohn geschickt hat. (Das Lesbische wäre dann ja zwar auch ein Loslassen des Männerthemas, aber es ist ja nicht ein Loslassen im Sinne von Auflösen, von Befrieden, sondern im Sinne einer Flucht davor.)
Ist Homosexualität eine Krankheit?
Nein, es ist im weitesten Sinne eine Flucht vor dem anderen Geschlecht. (Wobei eine Flucht führt nicht automatisch zu einer Krankheit, sondern nur dann wenn die Seele der Meinung ist dass du in deiner Entwicklung an einem Punkt angekommen bist wo du das Thema bearbeiten und befrieden solltest vor dem du flüchtest.)

lg von Andreas

3. Silvia schrieb am 16.9.2023:

Hallo Andreas,
ich war wg meines Durchfalls und Gewichtsschwankungen nie bei einem Arzt aber die Symptome deuten darauf hin auch habe ich das Problem seit vielen Jahren. Meistens vor Entscheidungen die mich ängstigen, bei Männerthemen od generell wenn ich nicht in meiner Komfortzone bin. Das tritt auch meist sofort nach dem Essen auf, ohne Bauschmerzen. Eine Allergie habe ich keine weil ich nicht daran glaube. Das Gefühl nach dem Durchfall physisch und mental ist Traurigkeit und Leere.
Könntest Du mir helfen wie ich die Ursache finden kann?
lieben dank s.

4. Andreas schrieb am 17.9.2023:

Hallo Silvia,
Ja, ein Durchfall ist natürlich die Botschaft dass es etwas gibt was du mit Hochdruck loswerden solltest, etwas was die Seele nicht länger will dass du es durch dein Leben schleppst. Finde darum alle solchen Dinge und bearbeite diese Themen und erlöse dich von ihnen.

lg von Andreas

5. LOVE schrieb am 18.9.2023:

"... mit Hochdruck loswerden solltest, etwas was die Seele nicht länger will dass du es durch dein Leben schleppst. Finde darum alle solchen Dinge und bearbeite diese Themen und erlöse dich von ihnen."

netzfrauen.org/2016/06/03/morbus-crohn/

Danke.

6. Silvia schrieb am 18.9.2023:

Hallo Andreas,
jetzt ist es so, dass ich mich just aus dieser Situation mit einem Mann gelöst habe, die mit ursächlich war für meinen Durchfall. Und mit auflösen dieser Beziehung/Freundschaft sind auch viele meiner Symptome verschwunden. Mit Abstand nun betrachtet ist mir klar warum ich diese Person angezogen habe, denn alle Themen die angetriggert wurden, trage ich selbst in mir, zB Vorwurf meinerseits der Untreue= ich bin mir selbst nicht treu, oder gefühlsmäßig unstabil=bin ich selber auch nicht, also mit anderen Worten er war mein Spiegel. Ist es denn manchmal ausreichend Menschen einfach zu verlassen, weil sie sozusagen ‚toxisch‘ sind und einem nicht guttun und dies über die körperlichen Symptome gezeigt wird? Oder ist es die falsche/toxische Denkweise die dahinter steckt ind nicht die andere Person? Ich freue mich natürlich unheimlich dass es mir besser geht wenngleich es die Freundschaft kostete aber meine Gesundheit ist mir persönlich wichtiger, dennoch möchte ich keinem Irrtum unterliegen und triumphieren weil man sich bewusst gegen jemand entscheidet.
Danke für deine Sichtweise.
s.

7. Andreas schrieb am 19.9.2023:

Hallo Silvia,
ja, sich von jemandem zu trennen durch ein Cutting ist gleichzeitig eine Botschaft ans eigene Unterbewusstsein dass man sich auch von den Themen trennen will die von der anderen Person symbolisiert oder gespiegelt werden.

lg von Andreas

8. Silvia schrieb am 22.9.2023:

Hallo Andreas,
nochmal zurückkommend auf deine Antwort bzgl Botschaft beim cutting ans UB um damit verknüpfte Themen ebenfalls zu lösen. Ich habe beim nachdenken festgestellt, dass man zwar Menschen die einem nicht gut tun natürlich verlassen od den Kontakt abbrechen kann, aber es hat doch den Charakter einer Symptombehandlung, wenn ich mich nicht ganzheitlich um die tangierten Themen kümmere. Denn sind die Themen mit der jeweiligen Person aufgearbeitet, dann könnte man ja weiterhin befreundet oder im Kontakt sein aber die jeweiligen Handlungen/Themen triggern keine negativen Gefühle mehr an, sprich es herrscht innerer Frieden. Oder man bearbeitet die Themen und lacht hinterher über sich selbst wie doof und engstirnig man gedacht oder sich verhalten hat und es gibt plötzlich mit dieser Erkenntnis keine Resonanz mehr mit der anderen Person. Somit erledigt sich der Kontakt sowieso auf natürliche Weise. Mit anderen Worten, man kommt nicht drumherum die Dinge wirklich zu bearbeiten um aus alten Mustern herauszukommen.
Und nun auch meine Frage, wie stelle ich das an? Wie bearbeite ich das genau? Deutet der Schweregrad einer Auseinandersetzung/Gefühlsexplosion od Krankheitssymptom schon auf eine Tiefe der inneren Verletztheit hin die bis in die Kindheit od vorheriges Leben zurückreicht und tatsächlich Schicht für Schicht bearbeitet werden muss?
Vielen Dank nochmal für deine Sichtweise.
s.

9. Andreas schrieb am 22.9.2023:

Hallo Silvia,
Denn sind die Themen mit der jeweiligen Person aufgearbeitet, dann könnte man ja weiterhin befreundet oder im Kontakt sein
Warum sollte man dann weiterhin in Kontakt sein ? Das ergibt dann ja keinen Sinn mehr weil du warst mit der Person ja darum im Kontakt um diese, in dir noch unbefriedeten Themen zu lösen. Und wenn sie erlöst sind, dann wendet sich deine Seele automatisch den nächsten zu lösenden Themen zu, und dazu braucht es aber normalerweise dann auch anderer Menschen.
Solange du den anderen noch nicht loslassen kannst, machst du ja auch kein Cutting.
Wie bearbeite ich das genau? Deutet der Schweregrad einer Auseinandersetzung/Gefühlsexplosion oder Krankheitssymptom schon auf eine Tiefe der inneren Verletztheit hin die bis in die Kindheit oder vorheriges Leben zurückreicht und tatsächlich Schicht für Schicht bearbeitet werden muss?
Ja, je nach dem ist ja alles eine Botschaft und führt dich oder zwingt dich, dich den Themen zuzuwenden.

lg von Andreas


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