Alles ist Eins

Der Mensch und seine Umgebung, der Mensch und seine Umwelt ist eine Einheit. Alle Menschen sind Eins.

Die Wahrheit

Zunächst ist wichtig zu begreifen dass es sich hierbei um eine universelle Wahrheit handelt. Niemand kann dies ernsthaft bestreiten. Beispielsweise die Qunatenphysik lehrt uns, dass wir alle, unser Geist, unser Körper und alles Materielle nichts weiter ist als ein einziges gigantisches schwingendes Energiefeld, welches sich ständig neu ausformt und so beispielsweise alle materiellen Ausformungen erzeugt, die wir als Materie wahrnehmen. Im Grunde ist also alles ein einziges gigantisches waberndes Feld.

Wenn dies aber nun eine Wahrheit ist, dann hat dies natürlich zur Konsequenz, dass wir energetischer, gesünder, besser und erfolgreicher drauf sind, wenn wir diese Wahrheit annehmen und sie leben, ganz einfach weil wir ansonsten von der Realität und also von der Kraft der Schöpfung abgehoben sind und weil der Glaube von Getrennt sein und Abtrennung eine wichtige Konsequenz hat im Bezug auf die Erfüllung unserer Wünsche und Ziele, was weiter unten noch erläutert wird. Desto näher wir mit unserem Glauben an der universellen Wahrheit sind, desto mehr wird unser Leben im Fluss des universell Göttlichen sein. Während überall da wo unser Glaubensystem nicht der Wahrheit entspricht, überall da befinden wir uns im Streit oder Widerspruch oder Krieg mit der Wahrheit also der Realität. Und wenn wir aber mit der Realität auf Kriegsfuss stehen, wie sollen sich dann unsere Wünsche manifestieren, von denen wir ja gerade wollen, dass sie in diese Realität hineinfließen ?

Ziele

Primär besteht das Leben darin, dass Zielen und Wünschen gefolgt wird, die man erreichen möchte. Man beachte, dass hier nicht nur große Ziele gemeint sind, sondern auch alle die kleinen und unbedeutenden Ziele, die man verfolgt, also wenn man zum Beispiel ein Brötchen beim Bäcker kauft, dann geschieht auch dies nur darum weil man sich zuvor dieses Ziel gesetzt hatte, und ja, auch all die vielen Ziele, die man unbewusst verfolgt ergeben natürlich erst recht einen riesigen Berg. Alles in unserem Geist hat etwas mit Zielen zu tun, die ja auch unsere Antriebe sind, überhaupt zu leben. Auch Triebe sind Ziele, usw..

Alle diese Ziele muss unser Geist verwirklichen, und dazu ist nun natürlich wichtig zu wissen, dass unser Geist diese Ziele ja nur im Rahmen unserer Glaubenssätze verwirklichen kann. Durch unsere Glaubenssätze sind wir begrenzt oder nicht, je nach dem welche Glaubenssätze wir in uns gezüchtet haben.

Was macht hier nun den großen Unterschied aus, im Bezug auf den Alles-ist-Eins Glaubenssatz ?

Ganz einfach: Wenn wir den Glaubenssatz in uns tragen, dass alles Eins ist, dann kann unser Geist, also wir selbst, auf der bewussten oder auch auf der unbewussten Ebene alles und jeden um Hilfe bei der Verwirklichung des Wunsches miteinbeziehen. Weil, wenn alles eins ist, dann wird dir jeder Mensch, jedes Lebewesen, jede Maschine, bis hin zu jedem Element, Erde, Wind, Wasser Feuer und natürlich auch die gesamte geistige Welt unterstützend zur Seite stehen. Sie sind ja dann alle ein Teil von dir, also quasi automatisch deine Freunde !

Wenn alles Eins ist, dann ist alles dein Freund. Alles ist dir dann freundlich gesonnen.

Während überall da, wo du dich getrennt siehst, wo du eine Trennung zwischen dir und der Welt machst oder wo du dich getrennt fühlst, überall da kannst du diese Freundschaft und Unterstützung eben nicht voraussetzen - und entsprechend eingeschränkter ist dein Geist bei der Erfüllung der entsprechenden Ziele, weil er kann diese getrennten Anteile nicht als Helfer benutzen.

Desto mehr Helfer wir haben, desto leichter können sich unsere Ziele erfüllen, das ist logisch. Desto mehr Leute helfen, oder desto mehr die Natur uns hilft, oder mehr desto mehr Maschinen uns helfen, desto mehr uns die geistige Welt hilft, desto leichter, schnelle, besser werden sich unsere Ziele erfüllen.

Wenn alles eins ist, dann ist alles auch ein Teil von uns, und wenn alles eins ist, dann ist alles unsere Freunde. Weil es ergibt ja gar keinen Sinn, dass etwas, was ein Teil von mir ist, dass ich das als Feind betrachte. Also wenn ich wirklich begreife, dass etwas ein Teil von mir ist dann muss ich es automatisch als Freund betrachten, als Helfer, als Teil von mir, der dann natürlich automatisch meinen Zielen dient, mir hilft. Das heißt, dieses Denkmuster dass alles eins ist, beinhaltet, dass ich alles als Freund, als Helfer sehe. Also wenn ich begreife, dass ich Teil der Natur bin, dann beinhaltet das wenn ich es wirklich auf einer tiefen fühlenden Ebene integriert habe, dass die Natur ein Freund von mir ist, dass die Natur mir hilft, dass die Natur ein Helfer ist, dass die Natur mich unterstützt, also unterstützt bei allen meinen Zielen. Und natürlich, das geht über die Natur hinaus, zum Beispiel, dass ich alle anderen Menschen als meine Freunde sehe, als meine Helfer sehe (aber wirklich alle!), dass ich Maschinen, Computer auch so sehe, alle Maschinen sind meine Helfer und Freunde, sie unterstützen meine Wünsche. Und aber genau so auch abstrakte Elemente, wie beispielsweise Erde, Luft, Feuer, Wasser, Energie, die gesitieg Welt, usw..

Und daraus ergibt sich nun dieser Zusammenhang zwischen dem Alles-ist-Eins Denken, beziehungsweise dem Fühlen dass alles eins ist, denn mit genau diesem Fühlmuster erreichen wir diesen gewünschten Zustand, dass ALLES uns hilft, unsere Ziele und Wünsche zu erfüllen, was dann natürlich zu großem Glück und Wohlstand und Wohlergehen führt.

Die Chakren im Bezug auf das Alles-ist-Eins Denken

Unser geistiges Sein besteht aus mehr als nur unserem Kopfdenken. Und gerade Glaubensmuster die so tief ins Unterbewusstsein hineinragen, sind niemals nur im Scheitel- oder Stirnchakra verankert. Welches Chakra ist nun das Hauptchakra im Bezug auf das Muster Alles-ist-Eins ? Ganz einfach, dabei geht's ja um unsere Beziehung zu unserer Umwelt, also um das dritte Chakra, das Bauch- oder Solarplexuschakra. Wenn wir also mehr und mehr andere Dinge, Lebewesen und Menschen als eine Einheit erfahren, dann geschieht dies primär übers Bauchchakra. Auch körpersprachlich bauen wir meist im Bauchbereich diese Panzerungen auf (gemeint ist Übergewicht), die uns von unserer Umwelt trennen sollen.

Wenn wir also die Alles-ist-Eins Programmierung neu setzen oder verstärken möchten, dann sollten wir dies besonders im Bereich unseres Bauches tun. Allerdings können wir mit unserem Bauchgehirn nicht bewusst denken, also muss eine solche Programmierung über das Fühlen ablaufen:

Erzeuge also bewusst in deinem Bauchbereich das Alles-ist-Eins Gefühl.

Und weil das Bauchchakra ja auch nach außen ausstrahlt, fühle dieses Alles-ist-eine-Einheit Gefühl auch in deine Aura hinein, in deine Umgebung, also über dich selbst hinausgehend.

Und, wie schon weiter oben erwähnt, sei dir bewusst, dass dieses Muster alles, ein jedes deiner Ziele beeinflussen wird, auch die allerkleinsten und unbewusstesten Wünsche. Es geht hier also nicht um irgend eine kleine Veränderung deiner Glaubensmuster, nein, das ist etwas wirklich Großes, vielleicht sogar die allergrößte Veränderung die ein Mensch in seinem Leben erzeugen kann.. Kannst du erkennen, warum es etwas so wichtiges ist, dass Menschen sich dafür sogar jahrelang meditierend in Höhlen zurück ziehen ?

Kleine Passende Übung 1:

Setze dich hin und erfühle mit deinem Bauch den Gedanken:

Alles ist Eins

Ich bin Teil von Allem

Alles ist Teil von mir


Übung 2:

Setze dich bequem hin und werde innerlich ganz ruhig. Und nun wähle etwas aus deiner Umgebung aus, was du nun nur mit deinem Bauchgefühl erfassen möchtest. Also übe es, etwas nicht mit dem Verstand, sondern nur mit deinem Bauchgefühl zu erfassen, wahrzunehmen. Du kannst diese Übung mit absolut allem machen, zum Beispiel mit Dingen, Gegenständen, Menschen, oder auch mit Tönen und Geräuschen oder auch mit ganz abstrakten Themen, also du hast gerade irgend ein Lebensthema, erfühle es nur mit deinem Bauchgefühl.

Übe dies so oft um mit so vielen Dingen wie möglich, damit dein Bauch diese (von dir ja unbewusst gewünschte) Verbundenheit mit allem und jedem wieder mehr und mehr erleben kann.



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