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Info vom 19.1.2024

Eine neue Zeit beginnt
Mit dem Plutowechsel in Wassermann haben wir nun eine völlig neue Zeitqualität welche im Prinzip die ganzen nächsten 20 Jahre andauern wird. Wassermann ist das Prinzip der Freiheit und das Prinzip der Offenheit gegenüber Wissen und aber damit gleichzeitig auch ein Offen sein gegenüber Neuem weil man kann nicht Wissen erhalten ohne eine solche Offenheit für das Neue. Besonders da wo das Neue dringend gebraucht wird entsteht aus der Offenheit für Neues sogar eine Revolution, und gleich zu Beginn dieser Plutojahre erlebten wir diese Energie bereits in Form der Bauernaufstände. Und ja - das ist aber erst der Anfang all dessen was mit diesem Pluto in den nächsten 20 Jahren noch alles kommen wird..

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Kommentare

1. Stella schrieb am 27.1.2024:

Hallo,Andreas,
astrologisch ist der Pluto im Wassermann
( Sternzeichen), jedoch astronomisch ist Saturn im Wassermann ( Sternbild).
Was ist denn nun aussagekräftiger?
Grüße von Stella

2. Andreas schrieb am 27.1.2024:

Hallo Stella,
Damit es übereinstimmt müssten die Astronomen die Sternbilder umbenennen, aber da diese nix von Astrologie verstehen wird das wohl nicht geschehen. Die in der Astrologie verwendeten Sternzeichen sind Prinzipien bzw deren Energien, die überall im gesamten Universum vorhanden und wirksam sind. Sie haben mit den echten Sternbildern nichts zu tun, bzw nur insofern dass die Sternbilder ursprünglich nach diesen astrologischen Prinzipien benannt wurden. Da sie sich aber in der Tat verschoben haben, müssten die Astronomen die Sternbilder umbenennen damit sie mit der heutigen astrologischen Situation zusammenpassen. Die Astronomen haben ein Problem, die Astrologen jedoch nicht weil sie ja diese Verschiebung automatisch miteinberechnen, mehr dazu siehe hier.

lg von Andreas

3. Sonja schrieb am 08.2.2024:

Hallo Andreas, ich arbeite neu in einer Wohngruppe als Betreuierin mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Ich mag diese Formulierung nicht, für mich sind es Menschen mit besonderen Wahrnehmungen. Ich bin in der Nachtwache und wir haben ein Problem mit einer Bewohnerin während den Nächten. Seit zwei Monaten schläft sie nicht mehr und entwickelt mehr und mehr Tics die man mit Medikamente zu unterdrücken versucht, aber es gelingt nicht. Das schlimmste Scenario dass sich entwickeln könnte ist die Einweisung in die Psychiatrie, wo sie nur noch chemisch ruhig gestellt dahin vegitieren wird. Und die Rückkehr in die WG unwahrscheindlich ist. Ich weis dass es einen Zusammenhang mit der aktuellen Konstelation der Energien mit unserem Planeten hat, Schuhmannfreqzenz und Sonnenenergie. Wie könnte ich sie unterstützen? Privat lebe ich den spirituellen Weg und im Beruf hat es leider noch keinen Platz. Ich habe am Anfang Aromatherapie angewant und wurde gewarnt, dass es Probleme für mich geben wird. Für einen Rat wäre ich sehr dankbar. Liebe Herzensgrüsse Sonja

4. Andreas schrieb am 08.2.2024:

Hallo Sonja,
Ja, oft haben Behinderte ein so schlechtes Karma, dass es nicht möglich ist ihnen zu helfen. Das kannst du dir so vorstellen dass jene Vorgesetzten die dir verbieten zu helfen eigentlich nur die verlängerten Arme des Behinderten selbst sind*, der zb vielleicht so viele Schuldgefühle in sich trägt, dass er es anderen gar nicht erlaubt ihm zu helfen, der also unbedingt leiden will (weil er, bzw dessen Seele sich entschlossen hat seine Schuld durch Leiden abzubauen). Darum mach dir klar dass du auf einer gewissen Ebene die Erlaubnis von ihm gar nicht hast ihm zu helfen, dass du da also letztlich sehr übergriffig wärst wenn du es trotzdem versuchst, und das ist wohl auch die Botschaft der Warnung die du erhalten hast..

Für dich ergibt sich da natürlich die Frage warum du dann überhaupt da gelandet bist wenn du da gar nicht helfen kannst/darfst ?
Und ja, vielleicht ist es ja um etwas über den menschlichen Geist zu lernen ? Weil aus Extremfällen kann man oft am meisten lernen weil da vieles oft sehr deutlich zutage tritt. Dazu kannst du dich darauf fokussieren wie diese Menschen sich das erschaffen haben dass sie so ticken wie sie jetzt ticken, und vor allem, erst wenn du die wahren Ursachen erkannt hast kannst du dann auch wirklich helfen (aber natürlich nur in solchen Fällen wo du dann wirklich um Hilfe gebeten wirst).

lg von Andreas

*Ich meine dieses Bild wirklich ernst ! Mach dir klar dass weder deine Vorgesetzten noch du selbst diesen Job ohne den Behinderten gar nicht hättest, mach dir klar dass ihr alle einfach nur wie die Tentakel des Behinderten seid. Er hat sich diese Lebenssituation erschaffen wo er im Mittelpunkt all dieser vielen Menschen steht und er hat sich erschaffen dass ihm keine (echte) Hilfe zuteil werden kann und er hat sich also all diese hilflosen Menschen um sich erschaffen (als Spiegel seiner eigenen Hilfslosigkeit), weil auch wenn er das arme Opfer spielt, das ist nur seine Rolle, auch sein Kern ist göttlicher Natur.

5. Sonja schrieb am 12.2.2024:

Vielen Dank für Deine Antwort, es macht Sinn. Es ist eine spannende Reise und ich frag mich schon wo und wie ich landen werde. Dir Herzensdank für Deine lichtvolle Arbeit. Sonja

6. Sonja schrieb am 12.2.2024:

Lieber Andreas, beim nochmaligem nachlesen habe ich erst jetzt Deine Frage, was ich dort eigentlich mache,realisiert...Nun werde ich bald 60j alt und weis nach wie vor nicht, warum ich eigentlich hier bin. Der Drang zu helfen ist der rote Faden der sich durch mein ganzes Leben zieht, vorallem dort, wo sich sonst nicht viele wohl fühlen. Ich hatte div. Ausbildungen in spirituellen Heilpraktiken und Pflanzenheilkunde absolviert, seit Jahren behandle ich mich selber ohne Chemie erfolgreich. Trotzdem erschaffe ich mir nach wie vor Situationen, in denen mein Wissen nicht gefragt, erwünscht und toleriert wird. Seit langem suche ich eine Form des Ausdrucks meine Gaben sinnvoll einzubringen und manifestiere mir Begrenzungen. Warum? Ist es karmisch? War ich in früheren Leben missbräuchlich? Du hast es in Deiner Antwort auch erwähnt. Bei uns in der Schweiz ist es schwierig als Heiler/in ohne Zweitverdiener zu überleben und es braucht ein sicheres Einkomnen als Basis. Oder stehe ich mir selbst auf dem Schlauch??? In Deutschland sind die Menschen viel offener als bei uns. Es fühlt sich so an , als würde ich nach wie vor im Mittelalter in einem Dorf leben, in ständiger Angst, verfolgt und bestraft zu werden für mein Tun. Ist es nicht so, dass wir versuchen sollten, die beste Version von uns selbst zu finden? Liebe Herzensgrüsse Sonja

7. Andreas schrieb am 12.2.2024:

Hallo Sonja,
Ja, das ist in der Tat sicherlich keine so gute Version von dir wenn du dich verfolgt und in Angst fühlst, und natürlich das solltest du verändern und also die tiefen Ursachen finden und auflösen.
..erschaffe ich mir nach wie vor Situationen, in denen mein Wissen nicht gefragt, erwünscht und toleriert wird.
Du siehst du musst deine Glaubenssätze verändern, und das ganz grundlegend so dass du Menschen anziehst die deine Hilfe erbitten anstatt solche die sie nicht wollen.

lg von Andreas


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