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Dieses Traumthema wurde eingereicht von Katja:

Zugedröhnte Ärztin, Kühlschrank, Handy

Hallo Andreas,

im Traum ging ich freiwillig in eine psychiatrische Klinik.
Dort wurde ich von zwei Ärztinnen empfangen. Eine war eine mir bekannte Ärztin, die andere war eine ehemalige Kollegin von mir.
Diese Ärztin war zu, mit Kokain U d Alkohol. Sie torkelte extrem und hatte den Blick immer auf den Boden, könnte mir nicht ins Gesicht sehen. Sie ging mit mir in ein Zimmer, dort sollte ich einen Tranquilizer ( Benzodiazepine) nehmen. Wie immer. Aber mit nur einen halben Messbecher , den Rest ist Wasser.
Sie sperrte einen kleinen schwarzen Wandsafe mit einem großen Schlüssel auf um die Tropfen raus zu holen.
Ihre Kollegin sagte zu mir ich kann doch versuchen ihr auch einen einzureden. Der tranquilizer könnte sie von ihrem Koks Trip runter holen. Das geht gar nicht das sie so zu ist.

Unter dem Safe war ein weißer Kühlschrank.
Sie öffnete ihn und holte eine lila Schokolade raus. Diesen Leo Riegel ( ein ex Freund von mir hieß so)
Der Schokoriegel fiel laut auf den Boden. Als würde er extrem von der Schwerkraft angezogen. Ich spürte wie schwer er auf dem Boden lag.

Dann holte sie eine pkg Milch und leerte die Milch eine weiße Plastikschüssel ( so eine mit einem Rand zum rausleeren) und stellte die Milch in dieser Gießschüssel wieder hinein. ( War exakt die gleiche Schüssel wie bei meinem Freund - da war was mit der Schüssel - Insider)

Ich sagte, ok , ich bleibe da. Dann sah ich mein Handy im Traum kurz in meinem eigenen Schlafzimmer Liegen.
Ich sagte, ich muss morgen in der früh aber gleich nach Hause und mein Handy holen, es kann sein dass mein Freund anruft und nicht weiß wo ich bin. - Ach der ruft eh nicht an, dachte ich gleich darauf. Ich melden mich morgen.
Dann hatte das Handy plötzlich in der Hand, ich legte es auf den Kühlschrank.

Dann gingen wir hinaus. Die Ärztin klammerte sich an mich, sie drückte mir ganz fest ihre Finger in den Lendenwirbel Bereich rechts. Es tat weh . Dann fiel sie auf den Boden.
Ich versuchte ihr beim Aufstehen zu helfen. Merkte dann dass sie mir zu schwer ist und wollte ihr zeigen wie sie über Vierfuss selber aufstehen kann.
In dem Moment kam die andere wieder rein.


Im Traum war ich außergewöhnlich ruhig. Dann wachte ich auf. Schwerer Atem.

Dann träumte ich das ich auf einem Konzert bin. Ein linkin Park Konzert.
Am Ende des Konzertes ging ich an einem Raum vorbei, eine große Halle. Dort saß der Chester Beniton auf dem Boden und weinte. Er hatte ein rotes t Shirt an und kauerte auf dem Boden.
Ich überlegte erst zu ihm zu gehen und um ein Foto zu fragen, tat es aber nicht.
Dann saß ich im Auto und fuhr durch einen Wald.
Ich ärgerte mich ein bisschen das ich nicht gefragt hatte.
Dann wurde mir bewusst das ich ihn wahrscheinlich nie mehr sehen würde, um ein Foto fragen kann da er sich umbringt weil es ihm nicht gut geht. Dann dachte ich wieder- ich würde ihn ja nur nerven, wer bin ich denn für den.
Vor der Autofahrt sprach ich noch mit anderen Menschen.
Die anderen sagten er macht 400 Shows im Jahr.
Ich - das sind ja mehr als jeden Tag eine!?
Die anderen - ja, der lenkt sich damit ab um es erträglich zu haben.
Kommentare und Antworten
1. Andreas schrieb am 28.3.2026:

Hallo Katja,
Der erste Traum enthält vermutlich die Botschaft für dich dass diejenigen von denen du Hilfe erwartest selbst ebensolche Probleme haben. Du dich also Illusionen hingibst dass es dir hilft.

Der zweite Traum will dich auf ein Muster hinweisen mit dem DU dich jeden Tag ablenkst, nämlich indem du eine "Show" machst. Also aber dir selber eine Show vormachst. Dich selber ablenkst weil du glaubst es wäre dann erträglicher.

lg von Andreas


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Zugedröhnte Ärztin, Kühlschrank, Handy
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Kommentare: 1
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