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Die Mondlandungslüge

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47. Siegfried Marquardt schrieb am 21.7.2017:

Senkrechtlandung der Falcon 9-Rakete nunmehr sichere Technologie!

Zum zweiten Mal landete die ca. 38 m hohe (!) erste Stufe einer Falcon 9-Rakete mit ihren 9 Merlin- 1D Triebwerken, mit einer Leermasse von ca. 26 t und mit einem Gesamtschub von ca. 5900 kN intakt senkrecht auf einer Plattform im Meer. Bereits am 21. Dezember vergangenen Jahres ist den Ingenieuren der Firma Space-X ein derartiger famoser und bravouröser Coup mit einer Falcon 9 gelungen. Damit muss man konstatieren, dass diese Technologie und Technik von den amerikanischen Ingenieuren der Firma Space X vollends beherrscht wird. Die sichere und zuverlässige vertikale Landung einer Falcon 9-Rakete der amerikanischen Weltraumfirma Space X stellt absolut eine technisch-technologische Meisterleistung und quasi einen Meilenstein und Quantensprung in der Weltraum- und Raketenforschung dar, insbesondere unter dem Aspekt, das die Falcon 9-Rakete zuvor einen "Dragon"-Raumfrachter sicher zur Internationalen Raumstation ISS gebracht hat! Den Amerikanern kann man zu diesem kühnen Erfolg mit ihrer Falcon 9 - Rakete, die zum zweiten Mal intakt senkrecht auf einer beweglichen Plattform im Meer landete, nur gratulieren. Damit ist man bei der Technologie der Wiederverwendbarkeit mit einer akzeptablen Ökonomie von Raketen einen Schritt vorangekommen. Bereits seit Jahren, ja Jahrzenten forschte man an dem Problem der vertikalen Landung von Raketen. Das Delta-Clipper -X- Projekt, bereits vor Jahren getestet, scheiterte mehrmals kläglich. Umso erfreulicher, dass dieses technisch-technologische Problem nunmehr einer sicheren und zuverlässigen Lösung zugeführt wurde. Das nicht so triviale technische Problem der Senkrechtlandung besteht nämlich darin, dass sich der Schwerpunkt einer Rakete immer oberhalb des Triebwerkes, also oberhalb des Schubpunktes befindet. Zudem wandert der Schwerpunkt ständig, weil ja Treibstoff verbraucht wird. Dieses labile mechanische System zu stabilisieren ist nicht ganz so einfach. Umso mehr muss die technische Leistung der amerikanischen Ingenieure der Firma Space X gewürdigt werden! Die amerikanischen Ingenieure werden dieses diffizile technische und technologische Problem aller Wahrscheinlichkeit nach mit Hilfe einer Lagesteuerung über ein Gyroskop (kardanisch aufgehängter Kreiselkompass) mit einer unterschiedlichen Ansteuerung von Steuerdüsen entsprechend der aktuellen Koordinaten der Rakete im Raum gelöst haben. Mit der Bewältigung dieses technischen Problems dürfte aber auch der indirekte Beweis geführt worden sein, dass die Amerikaner mit Apollo 11 im Sommer 1969 niemals auf dem Mond gelandet sein können, weil solche Technologie und Technik damals noch gar nicht zur Verfügung stand - sowohl rein raketentechnisch, als auch computertechnisch!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

48. Siegfried Marquardt schrieb am 21.7.2017:

1. Analyse des Filmes Apollo 13, der am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt wurde
Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von
F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen
gewirkt hätten! (1)
Die Stärke der Wandung s hätte mindestens
S= (Da*p: σ)+ s1+s2= (6000 mm*0,1 N/mm²: 300 N/mm²)+2 mm = 4 mm (2)
betragen müssen.
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 -Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [2* kg/m³*15: 100 = 0,3 kg/m³= 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umgekehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
7. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen haben. Korrekt sind -273 Grad im All!
8. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
2. NASA widerlegt sich selbst mit der Doku beim TV-Sender N 24 zu Apollo 13
9. In dieser Film-Doku zu Apollo 13 am 11.06.2016 vom TV-Sender N 24 kam auch die vermeintliche Beinahe-Katastrophe zur Sprache, wo angeblich die Sauerstoffversorgung im Kommandomodul CM zusammenbrach. Anschließend enterten die Astronauten das Mondmodul faktisch als Rettungsboot. Der Flugdirektor der NASA erwog daraufhin, den Flug zum Mond abzubrechen und Apollo 13 auf direktem Wege zu Erde umkehren zu lassen. Wie sollte denn das astrophysikalisch funktionieren? Im günstigsten Falle wären dazu unter der Annahme, dass sich Apollo 13 auf Höhe des Neutralpunktes der Gravitation von Erde und Mond auf dem Weg zum Mond befand, eine Treibstoffmenge mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator mit einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s von
MTr=[1- (1:2,72 11,31:2,6]*43,7 t ≈ 43,1 t (3)
erforderlich gewesen! Damit hat sich die NASA selbst widerlegt, weil diese Treibstoffmenge überhaupt nicht zur Verfügung stand!
3.Weitere Analyseergebnisse zum Film Apollo 13, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL II ausgestrahlt wurde1
Hier weitere Analyseergebnisse zum Film Apollo 13, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL ausgestrahlt wurde:
10. Angeblich sollte in der Startphase aus der 2.Stufe der Saturnrakete eines von den fünf J-2-Triebwerken ausgefallen sein. Damit hätte Apollo 13 niemals den Erdorbit erreicht, weil sich die Brennschlussgeschwindigkeit um 1 km/s reduziert hätte! Denn: Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml = ve * ln (Mo: Ml ) (4)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (4) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (5)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff der J-2-Triebwerke bei 5090 m/s liegt und bei einem Brennkammerdruck von 50 bar und einen Adiabatenexponenten von λ=0,1,25 lediglich ve=0,7 *vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnten (Paramater laut der NASA und Leitenberg, 2014). Damit hätte man höchstens eine ve von
ve=0,7* 5090 m/s = 3563 m/s ≈ 3,6 km/s (6)
erreichen können. Damit hätte sich die Brennschlussgeschwindigkeit zunächst einmal insgesamt (nach 2) auf
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,6 km/s*2,67 =

3,9 km/s+ 9,6 km/s = 13,5 km/s (7)
reduziert. Fällt nun eines der fünf J-2-Triebwerke aus, die jeweils ca. 100 Tonnen Treibstoff besitzen, dann ergibt sich folgende Bilanz der Brennschlussgeschwindigkeit
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln [(656-100):164] + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,22 +1,29) = 3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,51 = 3,9 km/s + 9,0 km/s=
12,9 km/s. (8)

Damit wird die Brennschlussgeschwindigkeit immerhin um 0,6 km/s gesenkt. Und diese 0,6 km/s sind entscheidend für den Eintritt in den Erdorbit!
11. Die Startphase von Apollo 13 soll 12 Minuten und 20 Sekunden gewährt haben. Nach NASA-Angaben und Leitenberg (2014) betrug die Startphase insgesamt aber 710 s (1. Stufe 120 s+ 2.Stufe 390 s+ 3.Stufe 200 s = 740 s) Die Differenz beträgt somit 30 s.
12. Wie auf einer Tafel zu erkennen war, flog Apollo 13 in einer Achter-Schleife zum Mond und wieder zurück zur Erde. Dies hätte ca. eine 1,4 Mal höhere Treibstoffmenge bzw. eine höhere Geschwindigkeit erforderlich gemacht!
13. Kurz vor der Re-Entry-Phase soll der Hitzeschild von Apollo 13 umgedreht worden sein. Wie sollte denn dies geschehen? Denn: Der Hitzeschild befindet sich vor dem Kommando-Modul.
14. Die Re-Entry-Phase rasten die Astronauten mit 11,2 km/s in die Atmosphäre der Erde. Es hätte die Geschwindigkeit von 11, 2 km/s auf faktisch null km/s abgebremst werden müssen. Damit hätte nach Umformung der Gleichung
Ekin=Eth= 0,5 m*v²= T*m*R*λ (9)
eine Temperatur von
T= 0,5 v²: (R* λ)= 0,5*1,214 *10hoch 8 K: (400* 1,4) ≈ 1,1 *10hoch5 = 110.000 K (10)
an der Nase des Kommandomoduls generiert, entstehen müssen. Nach Wolff (1967) reduziert sich die Temperatur auf ca. 45.000 K, weil ein Teil der Energie abgestrahlt wird. Mit anderen Worten: Apollo 13 wäre bei Entwicklung von 45.000 K wie eine Sternschnuppe nach (1) und (2) verglüht. Eine andere Alternative: Das CSM von Apollo 13 wäre mittels einer Raketenstufe abgebremst worden. Dazu wäre eine Treibstoffmenge von
MTr= [1- (1:e vb:ve)]*Mo= [1-(1: 2,72 11,2:2,6)*30 t= 29,6 t (11)
erforderlich gewesen. Es standen im CSM aber nur maximal 19 t Treibstoff zur Verfügung. Somit wäre Apollo 13 auch in diesem Falle in der Atmosphäre verglüht!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

49. Siegfried Marquardt schrieb am 21.7.2017:

Die Amerikaner haben sich selbst entlarvt - Apollo 11 war das größte Betrugsmanöver aller Zeiten!

Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender ARTE unter der Rubrik "Verschollene Filmschätze" Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

50. Terence schrieb am 23.7.2017:

Jedem der verantwortlichen Nasa-Leuten musste doch bewusst sein, dass ihre Luegen eines Tages ans Licht kommen. Aber die wussten genau, dass kein Mensch lebend je eine niedrige Erdumlaufbahn (wie die der ISS) verlassen kann. Deshalb werden nur Sonden und Roboter auf All-Missionen geschickt. Warum haben die Russen es nie ueber die Erdumlaufbahn geschafft? Ich denke, dass alleine die toedliche Strahlendosis im Weltall Beweis genug ist, dass alles erlogen war. Da braucht man sich gar keine angeblich auf dem Mond gemachten Bilder anzusehen und nach Unstimmigkeiten zu suchen. Unsere Hoffnung sind die ins All "stuermenden" Chinesen, die eines Tages beweisen werden, dass Menschen im All nicht ueberleben koennen. Und die Chinesen werden der Welt DAS wissen lassen. Wenn ich auf dem Mond gewesen waere, haette ich mich auf einer Pressekonferenz in Hochstimmung befunden, und nicht wie die drei Apollo 11 Astronauten wie zitternde Betrueger gezeigt. Und wenn ich das beschwoeren muesste, wuerde ich nicht zoegern. MfG Terence

51. Terence schrieb am 23.7.2017:

Die Landung der Apollo-Kapsel im Meer war ein Aussetzen und wieder einsammeln durch die US-Navy. Kein Mensch eines zivilen Schiffes hat je darueber berichtet, oder ein Photo gemacht, wie er die Apollo-Kapsel an ihren 3 Fallschirmen herunterkommen sah. Der Hitzeschild der Kapsel durfte keine Oeffnungen aufweisen, siehe Spaceshuttle Katastrophen, wie also bitte will die Crew dann aus ihrer Kapsel die Saturn-Rakete und das Versorgungsmodul gesteuert haben. Die Steuerduesen zum Drehen der Einheit um an die Mondlandefaehre anzukoppeln und diese Herauszuziehen waren am Versorgungsmodul, nicht an der Apollo-Kapsel, angebracht. Wo ist das Loch im Hitzeschild, wo die ganzen Kabel durchlaufen mussten? Oder liefen die Kabel aussen am Raumschiff entlang? Auf den Startbildern der Saturn 5 ist nichts zu entdecken. Die drei Astronauten waren beim Start nicht mal in der Kapsel und haben den Erdboden nie verlassen. Damit ist auch Apollo 13 eine Luege. Die NASA-Verantwortlichen haben eine Sensations-Geschichte erzeugt, so dass die Aufmerksamkeit der Medien und der Menschen gesichert war - und die Bewilligung weiterer Milliarden fuer das Apollo Projekt. Warum wurde Wernher von Braun so kaltgestellt, nachdem er das wahre und einzige Wunder, den erfolgreichen Start der Saturn 5, den Amerikanern geliefert hatte? Geht man so mit "Helden" um... MfG Terence

52. gast schrieb am 23.7.2017:

@Siegfried Marquardt:
Du schreibst weiter oben über Falcon9. Aber auch Falkon und SpaceX ist Fake. Wenngleich es natürlich ein genialer Schachzug ist, so zu tun, als würde diese Rakete auf einer Plattform im Meer landen, wo sie niemand Unabhängiges sehen kann !


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