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113. Laura schrieb am 22.2.2021:
Hallo Andreas, ich wende die neuen Glaubenssätze jeden Tag nun an. Arbeite an meinem inneren Druck.
Ich habe mir in einer Meditation zeigen lassen, was mit mir in einem früheren Leben wohl passiert sein müsste (in Kommentar 79 schriebst du was von einem heftigen Unfall, der mir wohl mal passiert sein muss ). Ich saß auf einem großen braunen Pferd, seitlich auf einem Damensattel und war angezogen laut des Kleides wie um 1900. Ich hatte einen Hut auf.
Plötzlich stieg das Pferd hoch und warf mich ab. Es landete halb auf mir drauf. (Mein Körper ist Knieaufwärts ja schwer betroffen mit der Polymyositis).
Ich habe die Situation befriedet. Dem Pferd verziehen und mir. Das Pferd hieß Sammy. Warum mir das gesagt wurde, kann ich nicht sagen.
War das mein letztes Leben? Ob ich dabei gestorben bin weiß ich nicht.
Was hältst du davon?
Und einen krassen Traum hatte ich auch. Ein Mann ( so sah es aus), wurde abgestochen. Mit einem Messer von irgendetwas fremdes. In den linken Oberarm und Oberschenkel. Und sein Bauch wurde aufgeschlitzt.
Steht das noch immer für meine Selbstbestrafungsprogramme? War quasi der Mann ich, der abgestochen wurde? Also Anteile in mir? Ich habe seine Stellen geheilt, die Wunden mit Licht behandelt.
Welche Botschaften sind hier enthalten in all den Dingen?
Vielen lieben Dank schon mal vorab
❤lich Laura
114. Andreas schrieb am 22.2.2021:
Hallo Laura,
der abgestochene Mann kann durchaus einen Anteil von dir symbolisieren. Insofern ist das sehr gut wenn du dir diesen Anteil geheilt und gut geschützt vorstellst.
und ja, auch mit dem Bild des Pferdes kannst du weiter arbeiten: Warum hat es dich abgeworfen ? Zu welchem Ziel wolltest du (deine Seele) in dem damaligen Leben nicht ankommen ? Ein Pferd bäumt sich auf wenn da ein unsichtbare Blockade ist - welche war das ?
lg von Andreas
115. Laura schrieb am 25.2.2021:
Hallo Andreas, ich bin ein Stück weitergekommen.
Ein paar Antworten bekam ich bereits. Das Pferd bäumte sich ja auf. Warum? Die Antwort war Verzweiflung. Ich selbst war auf dem Weg zum Bahnhof. Mein "Herz wurde gebrochen" von einem Mann. Ich wollte nur da weg. Weg von diesem Ort. Dann der Unfall mit dem Pferd. Es lag wohl eine kleine Zeit auf mir drauf. Außer auf meinem Kopf und unterhalb meiner Knie. ( da ist ja körperlich auch alles ok bei mir ).
Ich bin nicht gestorben.
Mehr habe ich nicht gezeigt bekommen.
Danach sind mir einige Dinge bewusst geworden. Ich habe seit ich denken kann ein riesen Respekt und etwas Angst vor Pferden. Ich konnte nie hinter einem Pferd stehen oder vorbei gehen, da ich immer dachte, es tritt aus. Ich bin mit einem Herzfehler geboren worden. Vorhof Loch drin. ( der Mann hatte ja mein "Herz gebrochen").
Diese Verzweiflung begleitet mich auch. Gerade jetzt wieder wegen der Pflegesituation. Und in vielen anderen Situationen kenn ich dieses Gefühl auch.
Ebenso dieses Aufbäumen, wie oft ich mich am liebsten Aufbäumen wollte, meine Meinung sagen usw, aber mich nie richtig getraut hatte. Speziell in meiner Kindheit. Heute ist das anders. Ich habe dazugelernt. Aber früher, da hatte ich Angst. Mein Vater war ja so jähzornig. Das schrieb ich dir mal.
Leider bekam ich zu dem Unfall nicht mehr Infos. Ich werde weiter daran arbeiten. Oder muss ich das gar nicht? Nur weiter befrieden?
Was sagst du zu alldem?
Bin gespannt. Ich wünsche dir einen schönen Tag
Herzlichst Laura
116. Andreas schrieb am 25.2.2021:
Hallo Laura,
ja, es gab also eine Teil in dir der weg wollte - und es gab einen Anteil der nicht weg wollte, der weiter leiden wollte, der am Plan des Weggehen gezweifelt hatte
(evt durch ein Gelübde oder Versprechen gebunden war und gar nicht weggehen konnte oder durfte) - und symbolisch stand dieser Anteil vor dem Pferd so dass es nicht gerade weitergehen konnte, sich aufbäumen musste. Solche widersprüchlichen inneren Anteile schaukeln sich immer weiter auf und erzeugen hohe psychische Spannungen und können sich dann in solchen Unfällen entladen.
Durch solche gegensätzlichen Anteile kann sich dann auch keine saubere Motivation für die eigenen Pläne bilden, und das Herz als Motor des Körpers ist der Spiegel deiner inneren Motivation. Oder auch dass die Muskeln keine gute Leistung bringen können ist genau so ein Spiegel.
Durch welche Eide, Gelübde oder Versprechen ist also deine Motivationskraft gedämmt ? Da gilts also alles zu finden und aufzulösen.
Mein "Herz wurde gebrochen" von einem Mann. Ich wollte nur da weg.
das war dann vermutlich ein Ehegelübde, welches dieses Weggehen zur Katastrophe werden lies. So kannst du also mit diesem Gelübde anfangen.
(Und ja, vielleicht gibt es da noch mehr..)Der Pferdeunfall war vermutlich im Prinzip gleichzeitig auch deine eigene Selbstbestrafung dafür dass du ein Gelübde gebrochen hast.
Ich kann das nur wieder und wieder betonen,
ein Gelübde abzulegen gehört zu den dümmsten Dingen die man als Mensch tun kann. Es ist kein Zufall dass gerade Logenangehörige so oft an Herzproblemen sterben. Jeder der ein Gelübde ablegt kann dadurch nicht mehr seinem Herzen folgen
(und dies oft über viele Leben hinweg) - und dies hat natürlich körperliche Auswirkungen.
Vielleicht an dieser Stelle für alle Mitleser noch einen Tipp was man tun kann, wenn man zu einem Eid gezwungen wird. Immerhin werden fast alle Männer in Deutschland in der Bundeswehr vereidigt: Denke während der Vereidigung den glasklaren Gedanken, dass diese Vereidungung für dich ungültig ist weil sie nicht freiwillig erfolgt. Und führe zur Bestätigung dieses Gedankens ein kleines Miniritual durch indem du zb während der Vereidigung zwei Finger über Kreuz hältst. Wenn du dies tust werden Teile deiner Manneskraft nicht an irgendwelche obskuren Regierungen übertragen sondern bleiben bei dir.
lg von Andreas
117. Laura schrieb am 28.2.2021:
Hallo Andreas, vielen Dank für deine Antwort. Ich hab mal zurückgescrollt in dein Kommentar 7 vor fast 2 Jahren. Das passt doch zu meinem Pferdeunfall. Ich war ja auf dem Weg zum Bahnhof. In meiner Kindheit hatte ich auch ein Bahnhofserlebnis. Ich wurde mit 10 Jahren in einer Gruppe Kindern in den Sommerferien weggeschickt. Als wir am Bahnhof angekommen waren, stand meine Mutter nur da. Ich fragte, wo ist Papa? Sie antwortete nur, der ist nicht da. Ich schrie in der Zugtür und wollte nicht aussteigen. Wo ist Papa? Meine Mutter meinte dann, der kommt auch nicht mehr. Da endet meine Erinnerung. Mein Vater war ausgezogen. Ich wurde weggeschickt und er hat unsere Wohnung verlassen. Eine üble Geschichte. Ich war verzweifelt. (Wie bei dem Pferdeunfall).
Warum haben sie vorher nicht mit mir geredet und mir so einen Schock verpasst?
Mein Herz war ja auch irgendwie gebrochen.
Ich habe daran auch schon gearbeitet und es befriedet.
Mir fällt nur die Parallele auf.
Oder seh ich das falsch?
Ich war 10 damals. Wie hätte ich daran arbeiten sollen? Oder hat es den Sinn, dass ich es jetzt nachholen kann? Auch das es mir gezeigt wurde aus einem früheren Leben. Daran habe ich fast 2 Jahre gearbeitet. Denkt meine Seele, ich bin nun bereit es zu wissen?
Du schriebst von dem Druck in mir.
Den spüre ich schon mein ganzes Leben, gepaart mit Wut körperlich sogar. ( das Pferd lag ja auf mir).
Ich hab mir dein Arbeitsblatt heruntergeladen, zwecks Glaubenssätze bearbeiten.
Ich weiß gar nicht, was ich zuerst machen soll. In meinem Kopf rattert es richtig.
Ich möchte mich heilen.
Andreas, du bist ein Segen für uns alle hier. Danke schon mal vorab für deine Antwort
❤lichst Laura
118. Laura schrieb am 28.2.2021:
Ich habe dir eine Spende zukommen lassen unter meinem richtigen Namen. S.B.
Oh, ich muss 100 Zeichen schreiben, sonst kann ich das hier nicht abschicken.
Vielen lieben Dank für deine Arbeit.
119. Andreas schrieb am 28.2.2021:
Hallo Laura,
lieben Dank.
Ja, Kinder haben oft eine enorme geistige manipulierende Kraft die sie auch auf ihre Eltern legen. Sie zwingen ihre Eltern durch ihr eigenes Feld in Verhalten was sie ansonsten gar nicht täten. Das kann zb sein, dass das Kind ein viel besseres Karma als die Eltern hat, dann kommt es nicht selten vor dass das Karma des Kindes das schlechtere Karma der Eltern überlagert und diese dann Glück in ihrem Leben haben, was ihnen eigentlich gar nicht zustünde. Für das Kind ist das sogar eine Art Selbstschutz, weil es bewirkt ja dadurch auch dass das eigene Leben besser ist. Trotzdem geht dies nicht unendlich lange, irgendwann ist das Karma aufgebraucht und so können dann zum Beispiel Eltern die ihr Zusammensein gar nicht verdient haben, nicht mehr weiterhin auf Kosten des Kindeskarmas glücklich zusammen sein. Offensichtlich haben deine Eltern deine 10 tägige Abwesenheit genutzt um aus deinem Feld auszusteigen. Und deswegen hat es dich auch so sehr getroffen, weil es war ja für dich die größte Niederlage deines Lebens. Deine manipulierende Energie, die Eltern zusammenzuhalten, die war zusammengebrochen, so wie symbolisch das Pferd (in dem Fall Symbol für Energie) über dir zusammengebrochen ist. So gehts also in diesem Zusammenhang nicht nur um viel Selbstvergebung (zb dass du dich da unbewusst so sehr in das Leben der Eltern eingebracht hast) auch um das Loslassen solcher manipulierenden Muster bzw dem Erkennen, dass eine jede andere Menschen manipulierende Energie immer irgendwann ins nichts zerrinnt und also darum solche Niederlagen unvermeidlich sind. Mit dieser Wahrheit muss man in Frieden kommen..
lg von Andreas
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