Der Unterschied zwischen Selbständigen und Angestellten

Betrachte mal innerlich die Menschen aus deinem Bekanntenkreis, kannst du Unterschiede erkennen zwischen jenen welche angestellt sind und jenen die selbstständig sind ? Das erste was auffällt dass die meisten Angestellten irgend welche Hobby haben, und die Selbstständigen aber oft gar keinen solchen Hobbys nachgehen. Und da offenbart sich aber auch bereits das erste Geheimnis, weil die Selbstständigen haben nämlich (zumindest im Idealfall) ihr Hobby oder eben das was sie gerne tun zu ihrem Beruf gemacht !

Wie geht das überhaupt dass man aus etwas was man gerne tut einen Beruf macht ? Und ja die allererste Grundvoraussetzung ist dass man sich den Glaubenssatz erlaubt dass man damit Geld verdienen kann. Dass man also sich erlaubt zu denken dass man einen Weg finden wird wie man das Hobby oder das was man gerne tut in irgend eine Form bringt so dass es für andere nützlich ist und man also dafür Geld erhält, also bezahlt wird. Das ist also der große Glaubensunterschied: Die einen glauben für ihr Hobby oder das was sie gerne tun bezahlen zu müssen - und die anderen glauben dafür bezahlt zu werden ! Kannst du erkennen wie enorm unterschiedlich diese beiden Glaubensinhalte sind ? (und ja, wie sagte doch schon Jesus: Es wird dir nach deinem Glauben geschehen..) Die Unterschiede der beiden Gruppen betreffen aber eine Vielzahl von weiteren Bereichen:

Bereich
Angestellt
Selbstständig
Handlungen
man bekommt gesagt was man zu tun hat
man muss über seine Handlungen selbst entscheiden
Kreativität
man ist weisungsgebunden was die eigene Kreativität stark einschränkt

das Fließen kreativer Energien im Mensch wird oftmals sogar regelrecht abgewürgt
man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen

das Fließen der eigenen kreativen Energien wird unterstützt, ja sogar gefordert weil ohne Kreativität kann kein Selbständiger lange bestehen
Geldbewusstsein
als Angestellter tauscht man Zeit gegen Geld
und weil man nicht unendlich viel Zeit hat kann dies im Normalfall auch nicht zu besonders viel Reichtum führen
als Selbstständiger benötigt es relativ guter Geld- und Reichtumsprogramme, weil ansonsten kann eine Selbständigkeit nicht lange gut gehen
Verantwortung
man hat immer noch jemand der über einem steht und der Verantwortungen mitträgt
man ist zu 100% selbst verantwortlich für alles was man tut und entscheidet
systemische Rolle
man ist in der Rolle eines Kindes - vieles wird von anderen entschieden

man muss sich nach den Anweisungen eines Chefs/Chefin richten, so wie ein Kind sich an die Anweisungen der Eltern halten muss
man ist in der Rolle des voll erwachsenen Menschen, man bestimmt alles selbst

man ist sozusagen ständig in dieser Selbstbestimmung über das was geschieht
Freiheit
man ist vertraglich gebunden an seinen Arbeitsvertrag
man ist frei und ungebunden, zb auch im Bezug auf eigene Arbeitszeiten usw.

Sklavenbewusstsein
Das Bewusstsein eines freien Menschen

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Kommentare

1. Kerstin schrieb am 22.2.2024:

Hallo Andreas,
ich habe mich vor 1 Jahr selbstständig als TCM Ernährungsberaterin, Kinderyoga und "Coaching" (noch in LSB Ausb.) gemacht. Zudem bin ich Krankenschwester. Ich bin nicht sichtbar geworden, trotz Internetauftritt, Flyer (bei Ärzten, Kindergarten, Sparmarkt usw.). Habe mich bei Ärzten vorgestellt usw.
Einen Vortrag (mit 5 Personen und nur 1er nicht aus der family kommend) gehalten. Auf insta gepostet...wieder facebook aktiviert...- versucht zu netzwerken. NICHTS! In einem Jahr KEINE EINZIGE Buchung. Außer einen Patzen Geld, Aufbrauchen sämtlicher Ersparnisse und einer großen Portion Frustration und Enttäuschung ist mirnur mehr übrig geblieben, wieder in ein Schwesterndasein als Angestellte zu gehen. Warum schaffen es sooo viele mit weit weniger Ausbildungen als ich ...- sich locker Selbstständig zu machen, Kunden zu generieren und davon leben zu können?? Lg Kerstin

2. Andreas schrieb am 23.2.2024:

Hallo Kerstin,

Hast du bewusst an deinem Selbstständigen-Bewusstsein gearbeitet ?

Weil das Bewusstsein eines Angestellten (=Sklavenbewusstsein) und das Bewusstsein eines Selbständigen (Freiheitsbewusstsein) ist ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Und so ein Umswitschen zwischen diesen beiden Bewusstseinstypen, das geht nicht so mal auf die Schnelle ! Das ist ganz schön viel innere Arbeit. (Das fällt nur denen leicht die bereits aus ihrem Elternhaus das Selbstständigenbewusstsein sozusagen mit der Muttermilch eingesogen haben oder die schon in früheren Leben gewohnt waren frei zu agieren.)
Einen Vortrag ... gehalten. Auf insta gepostet...wieder facebook aktiviert...- versucht zu netzwerken.
ja, das hört sich nicht besonders effektiv an, schon deswegen weil insta und facebook Plattformen sind wo alles ganz schnell ins nichts verschwindet, wie in ein schwarzes Loch. Vorträge empfielt es sich auf Youtube zu halten, und von dort dann zb diejenigen welchen der Vortrag gefällt auf deine Telegram Gruppe aufmerksam machen. usw. So erschaffst du dir einen soliden Grundstock. Generell sollte man sich 7 Jahre Zeit geben bis die Selbstständigkeit gut angelaufen ist, weil kein Mensch kann erwarten alles sofort im ersten Jahr richtig zu machen. Darum ist es auch fast immer besser eine solche Selbständigkeit erst mal nebenher zu starten.

Grundsätzlich ist Selbstständigkeit eigentlich ein selbstregulierendes System welches zwangsläufig immer zu Erfolg führt:
Weil wenn du zb zu wenig Kinderyoga Gruppen hast, dann hast du dafür als Ausgleich ja mehr Zeit die dafür notwendigen energetischen Grundlagen zu erschaffen in dem du diese freie Zeit nutzen tust um in Meditation dieses Kinderyogafeld aufzubauen in welchem diese Veranstaltungen dann stattfinden sollen. Also sprich dir vorstellen und visualisieren wie es sein soll. Je schlechter es läuft, desto mehr Zeit hast du dies zu tun und desto mehr du dies tust, desto besser wird es laufen..

lg von Andreas

3. Anne schrieb am 24.2.2024:

Hallo Andreas, wow das ist ja mal wieder ein spannender Artikel von dir. DANKE! Ich bin seit nun schon fast 8 Jahre selbstständig- bin damals während meiner Elternzeit nebenberuflich mit meinem Online Business gestartet.

Ich habe mich viel zu lange dem Thema Steuern verschlossen und bin sehr unbewusst mit dem Thema Geld umgegangen, wodurch ich mir einige "Schulden" (ich mag das Wort nicht weil es im Grunde keine Schuld gibt) … manifestiert!

Durch meine persönliche Weiterentwicklung merke ich, dass das Thema durch das ich mich damals selbstständig gemacht habe, nicht mehr mit mir in Resonanz geht, doch es fällt mir so schwer mich davon zu lösen, weil trotzdem noch regelmäßig Geld dadurch in mein Leben fließt - dadurch blockiere ich mich total für das was mich wirklich beflügelt …

Ich merke auch, dass seid dem ich mich mit dem Steuer Thema beschäftige, ich eine Blockade in mir trage - viel Geld zu verdienen, weil es mir weh tut, was mit den Steuereinnahmen passiert .. wie kann ich hier Frieden schließen?

Habe schon überlegt als Digitaler Nomade - mich abzumelden, aber dadurch renne ich ja vor dem Thema steuern auch nur davon …

Wie siehst du das ganze?

Wie finde ich einen Weg raus, aus diesem finanziellen Mangel - aus diesen "Schulden" ? - im Grunde doch, dadurch dass ich meiner FREUDE folge , denn dann folgt auch das Geld…

Geld ist ja nichts anderes als Lebensenergie - und wenn ich meine Lebensenergie richtig fließen lasse , dann fließt auch Geld …

Die Theorie kenne ich … aber praktisch tue ich mich schwer - warum ?

Liebe Grüße Anne

4. Andreas schrieb am 24.2.2024:

Hallo Anne,
Diejenigen Dinge die man nicht ändern kann (wie zb Steuern) da kann man trotzdem etwas verändern, nämlich die eigene Einstellung. Du kannst also zb umdenken um damit in einen Frieden zu kommen (was ja das Wichtigste ist). Also zb dir programmieren dass all das was dir zwangsweise weggenommen wird dann trotzdem auf anderem Wege wieder zu dir zurück kommt.

Schulden sind die Folge von einem Schuldenbewusstsein.
das Thema durch das ich mich damals selbstständig gemacht habe, nicht mehr mit mir in Resonanz geht, doch es fällt mir so schwer mich davon zu lösen, weil trotzdem noch regelmäßig Geld dadurch in mein Leben fließt
Dass da noch Geld fließt kann zumindest die Botschaft sein dass es noch gebraucht wird, aber grundsätzlich gehört zum Selbstständigenbewusstsein dass man anerkennt dass sich Dinge verändern und man sich weiter entwickelt und dass man also mit solchen Veränderungen mitfließen kann und darf.

lg von Andreas

5. Dennis schrieb am 25.2.2024:

Hallo,
Ich bin genau deiner Meinung. Ich arbeite zwar seit über einem Jahr in einem angestellten Verhältnis im Schwimmbad, aber jede Aufgabe die man bekommt egal wie einfach sie ist, fühlt sich an wie als wenn man ein Sklave wäre. Und wenn man mit den anderen Angestellten darüber redet wie viel cooler es wäre wenn man Selbständig wäre, sehen sie nur die negativen dinge und würden lieber die nächsten 40 Jahre in einem Angestellten Verhältnis arbeiten was ich überhaupt nicht verstehe so eine Sicht.

6. Martin schrieb am 25.2.2024:

Lieber Andreas,

Ich verstehe, dass du die Grundschwingung beschreibst.

Viele Selbständige beklagen sich über
- hoher Zeitaufwand für Verwaltungskram
- alle möglichen Kosten, Steuern, Abgaben
- Verpflichtungen, Absicherung, usw.
- etc.

Viele mussten den elterlichen Betrieb übernehmen und sind damit auch nicht wirklich glücklich. Einfach aufhören können/wollen sie nicht ...

Ich habe den Eindruck, dass die oft unfreier und unglücklicher sind, als jene die in einem Angestelltenverhältnis sind.

Sie befinden sich aufgrund dessen, ebenfalls in einem Art Sklaven-Bewusstsein.

7. Andreas schrieb am 25.2.2024:

Hallo Dennis,
wenn man mit den anderen Angestellten darüber redet wie viel cooler es wäre wenn man Selbständig wäre, sehen sie nur die negativen dinge
Sie helfen also denjenigen Anteilen in dir welche angestellt bleiben wollen.
Es ist ja ein Erfolgsprinzip dass man nur mit denjenigen Menschen über seine Ziele reden soll welche einem dabei helfen können. Das kannst du hier hautnah erleben..

lg von Andreas

8. Andreas schrieb am 25.2.2024:

Hallo Martin,
ja, das sind dann letztlich jene die zwar selbstständig wurden, aber ihr altes Sklavenbewusstsein beibehalten versuchen. Das führt nicht zu glücklichen Menschen.. und ja, von denen gibts auch viele. Und ja, jemand der den elterlichen Betrieb sozusagen zwangsweise übernehmen musste, der wird dadurch ja regelrecht in die Kindsrolle hineinzementiert.

lg von Andreas

9. Regina schrieb am 25.2.2024:

Hallo Andreas

Danke für den spanenden Artikel. Bei meinem Partner, der selbständig ist mit rund 25 Angstellten, sehe ich das mit dem frei und ungebunden sein leider nicht wirklich. Einerseits sehe ich den Druck, genügend Aufträge zu haben. Und wenn wieder jemand kündigt, krank ist oder Unfall hat, muss er schauen, wie man die Aufträge einigermassen fristgereicht erfüllen kann, um nicht Kunden zu verärgern / verlieren. Das heisst, zu wenig Afuträge bringen Stress und zuviele Aufträge bringen Stress. Und dann sehe ich all die Anforderungen und Vorgaben, die der Staat mit immer neuen Vorgaben stellt. Letztes Jahr hat er kommuniziert, dass er sein Pensum auf 80% reduzieren werde. Dann kündigte ein Bauführer und es fand sich keinen Ersatz. Kurz darauf verunfallt der zweite Bauführer. Aus dem geplanten 80% Pensum wurde somit ein 300% Pensum.
Wenn wir im Kollegenkreis schauen, wo auch einige selbständig sind, hört man das Gleiche. Ich frage mich, ob dies mit einer energetischen Blockade verbunden ist oder ob das nicht einfach das "Schicksal" eines Selbständigen ist (insbesondere mit Angestellten)
Herzliche Grüsse Regina

10. Florian Korn schrieb am 25.2.2024:

Toller Artikel - vielen Dank! Ich bin seit bald 30 Jahren selbständig - habe damals mein Hobby "Computer" zum Beruf gemacht. Es läuft sehr gut und ermöglicht mir zeitliche und in gewissem Rahmen auch finanzielle Freiheit. Ich habe bemerkt, wie die Arbeit im Laufe der Jahre immer leichter wurde - analog zur Reifung meiner Persönlichkeit und Klärung hinderlicher Muster und Glaubenssätze. Ich frage mich oft, ob wohl jeder dieses Potential der Selbstständigkeit in sich hat und nur nach seiner Gabe, die die Welt braucht, forschen müsste. Mich jedenfalls zieht nichts mehr zurück in ein Angestelltenverhältnis.
Zur Zeit ist ja in Coachingkreisen das Wort 'Skalierung' in aller Munde um wegzukommen von 'Zeit-gegen-Geld'. Auch Selbständige sind ja oft in diesem Modus unterwegs - wenngleich es vergleichsweise gutes Geld für die Zeit ist.
Was hältst Du davon, Andreas?

11. Andreas schrieb am 26.2.2024:

Hallo Regina,
Ja, auch Selbstständige müssen sich weiterentwickeln, im Gegenteil die Seele stellt ja dann gleich die nächsten Entwicklungsaufgaben auf, und all diese Dinge die du beschreibst sind ja einfach Botschaften für ihn aus denen er etwas zu lernen hat. Der Idealfall eines Unternehmens besteht darin dass im Unternehmen eine so gute und heilsame Energie herrscht dass sich die Mitarbeiten selbst sterbenskrank noch an ihren Arbeitsplatz schleppen weil es da so schön ist. Und ja, das ist nicht einfach das zu erreichen weil es das noch kaum bei anderen Unternehmen zum kopieren gibt, man muss es also sozusagen selber erfinden und entwickeln.

lg von Andreas

12. wie kann man das Leben wieder lieben schrieb am 07.3.2024:

Hey Andreas, ein guter Artikel, danke dafür (:
Ich brauche deinen Rat vor einem Jahr bin ich zu meiner Freundin gezogen hab den Job gekündigt, wollte nicht mehr in so eine Art Job und war in einem gering bezahlten Job und bin jetzt in einem etwas besseren bezahlten Job.
Jetzt fühlt sich der Job nicht mehr lichtvoll für mich an, es kostet mich so viel Energie, habe das Gefühl müsste dort irgendetwas ausgleichen, habe schon probiert das sein zu lassen, es zieht aber es bricht wie eine Welle über einen her und ich möchte raus und habe angst wieder "abzustürzen" (Tendenz zu Burnout und in den nächstbesten Job nur das ich Geld bekomme) Zusätzlich läuft meine Selbstständigkeit gerade frisch seit 4 Monaten an und ich brauche einen Job als Basis einkommen.

Das Muster von Jobs zu flüchten kenne ich, diesmal wäre es das 3. mal...
Was ist das, sind es Seelenverträge die zu lösen sind.
Zumal ist der letzte Job in einem Spirituellen Umfeld gewesen und ich habe das Gefühl ich kann garnicht mehr in die Arbeitswelt zurück...

13. Andreas schrieb am 07.3.2024:

Hallo,
Das Muster von Jobs zu flüchten kenne ich, diesmal wäre es das 3. mal...
Eine Flucht wäre es wenn es da etwas für dich zu lernen, zu üben gibt, und ja, das was du erzählst klingt schon ein bisschen danach. Vielleicht hat deine Seele dich in diesen Job getrieben um einen anderen Umgang mit solchen Energien einzuüben. So kannst du dir überlegen ob du noch andere innere Haltungen, andere Einstellungen ausprobieren kannst oder gar dich in irgend einer Form energetisch wandeln oder schützen musst um da besser durch zu kommen.
Betrachte einfach die höheren Botschaften die du bekommst weil aus ihnen ergibt sich was du zu verändern hast.
Es ist ja zb die Botschaft dass es dich zu viel Energie kostet - also verändere deine Einstellung so dass es dich nicht so viel Energie kostet - und da du dies ja bereits versucht hast musst du vermutlich auf eine tiefere Ebene gehen, nämlich:
Schauen welche Glaubenssätze da in dir sind die glauben es ginge nicht einfacher, ja, bis hin zu Glaubenssätze die es dir gar nicht erlauben dass es einfacher geht. Vielleicht sogar Schuldgefühle aus denen heraus du dir keine besseren und drucklosere oder liebevollere Jobs erlaubst. Glaubst du etwa du wirst von Vater nur geliebt wenn er Druck auf dich ausübt ? usw..

lg von Andreas

14. Michi schrieb am 15.3.2024:

Hallo Andreas

Was ist mit Menschen die ihre Fähigkeiten über ein Unternehmen anbieten. Also die Zeiteinteilung ist frei. Die Bezahlung läuft aber über das Unternehmen. Also der Kunde nimmt den Dienst in Anspruch, es geht aber ein Teil des Geldes an das Unternehmen. Man verpflichtet sich auch gewisse Stunden im Monat den Dienst anzubieten....das angenehme ist halt dass es mit der Bezahlung gesichert ist, da das Unternehmen die Lohnverrechnung übernimmt. Wie gesagt, bei freier Zeiteinteilung...

15. Andreas schrieb am 15.3.2024:

Hallo Michi,
ja, das sind Mischformen, da gibts viele Varianten.

lg von Andreas

16. Ale schrieb am 22.3.2024:

Lieber Andreas,

ich möchte gerne eine Dropshipping-Seite eröffnen. Jedoch möchte ich Produkte finden die von Menschen hergestellt wurden die nicht ausgebeutet wurden. Einfach ein "gutes Karma Business" mit guten Produkten + Nutzen + guten Arbeitsbedingungen.
Falls ich Produkte wähle die jetzt noch nicht so "rein" sind usw. wie wirkt sich das auf mich und mein Geschäft aus?

Vielen Dank! Liebe Grüße

17. Andreas schrieb am 22.3.2024:

Hallo Ale,
Da musst du in dich selber reinfühlen inwieweit dich dies schwächen würde. Weil es geht ja letztlich um die Kraft die dir aus deiner Tätigkeit zufließt.

lg von Andreas

18. Anna schrieb am 28.3.2024:

Hi Andreas,

ich wurde vor kurzem gekündigt und mein Inneres schreit förmlich danach mich selbstständig zu machen. Ich habe immer das Gefühl ich passe einfach nicht in einen "normalen 9-5 Job"
Auch wenn ich mich bewerbe für ein Angestellten Verhältnis werde ich entweder nicht angenommen oder es sind so absurde Bedingungen dass ich ablehne.
Mir fehlt nur leider jeglicher Startpunkt in welche Richtung ich gehen will… Ich komme einfach auf keinen Nenner.
Wie kann ich das am besten herausfinden?
Liebe Grüße
Anna

19. Andreas schrieb am 29.3.2024:

Hallo Anna,
Demnach gehts für dich erst einmal darum deine Basis zu finden. Insofern kannst du dir erdende Übungen und erdende Meditationen heraussuchen die du dann regelmäßig machst um sozusagen deinen Platz im Leben zu finden.

lg von Andreas

20. Iris schrieb am 20.8.2025:

Hallo Andreas,

gibt es einen bevorzugten Zeitpunkt um sich selbstständig zu machen?
Also z.B. Jahreszeit, Monat, Tag, Datum, Mond ?

Lieben Dank
und liebe Grüße
von Iris

21. Andreas schrieb am 20.8.2025:

Hallo Iris,
Deine inneren Entscheidungen kannst du schlecht auf Zeitpunkte optimieren. Aber ja, man kann natürlich schon versuchen bestimmte Energien zu nutzen. Der bedeutsamste Zeitpunkt wäre die Nutzung der Wintersonnwende weil hier die Sonnenenergie sozusagen neu startet. Das wurde in fast allen alten Kulturen so gehandhabt, darum waren da ja auch überall Sonnengott Religionen. Nicht nur hier in Europa, selbst in Japan herrschte eine Sonngottkultur vor, sie haben ja selbst heute noch die Sonne in ihrer Landesflagge. Und so geht es aber eben um weit mehr als nur Zeitpunkte zu nutzen, sondern uns überhaupt wieder der Kraft der Sonne zuzuwenden usw. An den Japanerinnen sehen wir es am überdeutlichsten wie sich unsere Gesellschaften von dieser Sonnenkraft entfernt haben. Anstatt sich an Sonnenbräune zu erfreuen haben die Japanerinnen eine unglaubliche Angst ihre Blässe zu verlieren, diese Angst dort ist unglaublich unnatürlich und krankhaft - und darum gehts aber eigentlich, um das wieder zurückfinden in die kraftspendenden Energien der Sonne welche als zentrales Element der Erde uns alle energetisch im Außen maßgeblich mit Energie versorgt und damit verbunden unsere innere Anbindung an den Sonnengott in uns der wir selber sind und der unendliche Schöpferkraft hat.
Ich hoffe du verstehst was ich sagen will, nämlich dass es um weit mehr geht als nur das Heraussuchen von ein paar Zeitpunkten..

lg von Andreas

22. Tim schrieb am 16.1.2026:

Hallo Andreas,

ich habe vor etwas länger als einem Jahr meinen Beruf gewechselt. Ich habe als Quereinsteiger angefangen. Davor war ich Teamleiter und habe überwiegend Mitarbeiter koordiniert. Zu meinem neuen Job gehört auch Vertrieb, womit ich mich manchmal schwer tu. Potentielle Kunden antworten nicht auf Emails oder man wird am Telefon manchmal einfach abgewimmelt.

Was könnte hier dahinter stecken ? Wie kann ich erfolgreicher Akquirieren?

Viele Grüße

23. Andreas schrieb am 17.1.2026:

Hallo Tim,
Die Muster des klassischen Vertriebs und Akquirierens entstammen einer Zeit als es noch kein Internet gab und als es also darum für die Kunden noch ein Vorteil war wenn es Menschen gab welche ihnen solche Informationen über ein Produkt vermittelt haben. Aber in der heutigen Zeit kann sich jeder viel schneller und umfassender via Internet zu allen möglichen Produkten und Dienstleistungen informieren, und es werden wegen dem Internet auch nicht mehr wirklich Zwischenhändler gebraucht, darum ergeben solche Muster des Vertriebs und Akquirierens überhaupt keinen Sinn mehr und natürlich sind die Kunden dann einfach nur genervt was du ja erlebst.

Aber nicht nur die Kunden profitieren vom Internet, auch Verkäufer können übers Internet sehr viel effizienter ihre Waren und Dienstleistungen bekannt machen. So kannst du heute anstatt jeden Kunden einzeln zu informieren mit Youtubevideos tausenden potentieller Kunden deine Informationen weitergeben was ja viel bequemer und effizienter ist. Darum kann klassischer Vertrieb und Akquirieren überhaupt keine Zukunft haben, das sind Auslaufmodelle einer vergangenen Zeit.

lg von Andreas

24. Feliza schrieb am 16.2.2026:

Lieber Andreas,

mich belastet enorm das volatile Verhalten meiner Führungskraft.

Fachlich ist er herausragend, wir teilen ein hohes Qualitätsverständnis und die Lernkurve bei ihm ist enorm. Eigentlich arbeite ich gerne (jetzt seit 9 Monaten) unter seiner Leitung.

Gleichzeitig ist sein soziales Verhalten stark schwankend: Phasen von Verbundenheit wechseln sich mit Rückzug, Launenhaftigkeit und nicht professionellen Kommentaren ab. Manchmal kommuniziert er einfach nicht mehr. Wertschätzung kommt eigentlich nie, Feedbackgespräche meidet er. Es ist Mega merkwürdig. Es entsteht ein subtiler, dauerhafter Druck, der sich für mich zunehmend wie Gift anfühlt. Er führt eigentlich nur das Geschäftsfeld, und erwartet extrem viel (am besten arbeitet man immer), er sieht nur das - alles Menschliche ist gefühlt nicht existent. Weil ich überarbeitet war und ein Projekt abgeschlossen hab, habe ich ein paar Tage Urlaub angefragt. Antwort: Aber nicht zu lange, wir wollen durchstarten. Als ich am letzten Tag vor Weihnachten (bis 1 Uhr und gesundheitlich angeschlagen) für ihn noch was fertig gestellt habe, kam darauf nicht mal eine Reaktion. Ich arbeite leidenschaftlich gern - aber es dämpft mich allmählich.

In der Firma sehen es alle wie ich. Auch der CEO. Es ist schwierig und man hält einfach aus. Am liebsten würde ich ihm einfach mal persönlich Feedback dazu geben. Denn es macht mich nicht nur kaputt, sondern ich habe entschieden: Ich arbeite nur noch mit Menschen, die mich mit Respekt, Wertschätzung und menschlicher Resonanz behandeln. Alles andere geht nicht mehr. Das ist für mich nicht professionell. Menschlichkeit überall alles.

Ich führe mich selbst stark, doch ich bin Teil dieses Systems - und merke, dass ich es nicht mehr tragen kann. Ich kenne diese Dynamik von meinem Vater: Auch dort war es nie genug, ich musste als Kind immer im Betrieb mithelfen und habe mich dabei selbst verloren. Ich war der Spielball. Es war NIE genug. Ich wollte ihn zufrieden machen, aber es hat sein Verhalten nie geändert. Ich habe sehr viel mit dem Thema gearbeitet und bin sehr bewusst damit.

Was soll mir diese Konstellation zeigen, was soll ich verstehen?

Ich möchte auf der Arbeit von Wert behandelt werden, als MENSCH und nicht mehr wie ein Performance-Instrument. (Wie ich es als Kind für meinen Vater schon war).

25. Andreas schrieb am 16.2.2026:

Hallo Feliza,
Was soll mir diese Konstellation zeigen, was soll ich verstehen?
Mach dir als erstes klar dass dein Problem ja nicht ist wie er sich verhält, sondern dass es dich stört wie er sich verhält.
Würde es dich nicht stören, dann hättest du kein Problem damit.
Und ja, ganz offensichtlich ist dies ein Lebenslernthema für dich weil du es ja demnach schon in der Kindheit mit dem Vater letztlich genau so erlebt hast. Und deine Seele also offenbar noch immer der Meinung ist dass du es noch nicht erlöst hast und also nicht locker lässt es dir zu präsentieren. Darum, wie gesagt gehe als erstes aus dem Mindset dass der Vater oder der Chef oder sonstjemand sich verändern müsse, weil durch ein solches Denken dass andere dran schuld wären gibst du deine gesamte göttliche Macht über das was du in dir fühlst an andere ab und machst dich dadurch unglaublich schwach. Du machst dich zum einflusslosen kleinen Würstchen indem du glaubst der Chef oder der Vater müsse sich ändern. Zu deiner göttlichen Kraft in dir kannst du nur zurückfinden wenn du dir die Wahrheit eingestehst, nämlich dass es einzig und alleine von dir abhängt, von deinen eigenen Gedanken, ob du dich wertvoll fühlst oder nicht.
Erst wenn du aus diesem "ich bin ein armes Würstchen welches Anerkennung vom Vater oder Chef braucht um mich wertvoll zu fühlen" ausgestiegen bist wirst du auch im Außen immer weniger solche armen Würstchen anziehen. Weil die Wahrheit ist natürlich dass dieser Chef ein armes Würstchen ist weil er in sich enorme Traumata trägt, die demnach wie du beschreibst sogar so heftig sind dass diese Traumaanteile ihm manchmal sogar die Worte abschneiden und er verstummt wo eigentlich ein sozialer Redefluss sein müsste wenn er im göttlichen Flow wäre.
..wechseln sich mit Rückzug, Launenhaftigkeit und nicht professionellen Kommentaren ab
Wie gesagt, in den meisten Fällen ist dies ein Hinweis dass der Betreffende in sich viel zu viel Traumata trägt welches dann immer wieder in Phasen so aktiv wird dass ihm im Außen alles zuviel wird und er sich eigentlich energetisch zurückziehen will/müsste/sollte und er dies dann durch das Muster der Unhöflichkeit erreicht (welches er vermutlich schon als Kind perfektioniert hat).

Für ein Kind ist es ein natürliches Muster dass es die Anerkennung des Vaters (oder der Eltern) sucht weil der Vater der natürliche Lehrer des Kindes ist usw. Aber ab dem Moment des eigenen Erwachsen seins musst du solche Muster in dir selbst stoppen dass du Anerkennung von anderen Erwachsenen suchst weil du dann ja selber erwachsen bist, also auf einer ganz grundsätzlichen Ebene gleichwertig bist. Darum sind Ablösungen von den Eltern so wichtig damit man aus dem Glauben rauskommt Anerkennung und Wertschätzung von anderen zu brauchen. Weil dieser Glaube macht dich zum Opfer, nicht zum Gott.
Und ja, weil in unserer Gesellschaft so viele nicht aus solchen kindlichen Mustern ausgestiegen sind, deswegen ist auch eines der Grundprobleme fast aller Firmen dass die Mitarbeiter da arbeiten um solche "ich bin wertvoll" Bestätigungen zu erhalten (anstatt aus einer höheren Berufung heraus zu arbeiten). Firmen sind für solche Muster ideal weil es in Firmen ja immer um Leistung geht..

Konkret:
Da also dein Vater wohl auch schon unter allerlei Traumen stand, so wie offensichtlich dein aktueller Chef, kannst du zb mal mithilfe von Familienaufstellungsarbeiten schauen was für Traumen da in deinem familiensystemischen Feld wirken um also solche Traumaeinflüsse in deinem Feld aufzulösen. Schon dies kann bewirken dass der Chef sich anders verhält weil er dann nicht mehr durch Traumafeldeinflüsse deinerseits getriggert würde.

Und dann aber natürlich auch alle Glaubenssätze in dir auflösen welche glauben dass du nicht ausreichend wertvoll seist und also noch Wertschätzung von anderen im Außen bräuchtest.
Du sagst ja dass du bereits viel an solchen Themen gearbeitet hast, aber am Spiegel durch den Chef wird dir gezeigt dass es noch immer was zu tun gibt..

lg von Andreas

26. Isabella schrieb am 17.2.2026:

Lieber Andreas
Ich hatte letztes Jahr einen Job als Assistentin von der Geschäftsleitung. Es waren vier Personen denen ich unterstellt war. Es hat sich herausgestellt, dass vorallem einer davon das Sagen hatte. Seine Erwartung war, dass ich jeden Morgen meine Arbeit abholen kommen soll. Über Abwesenheiten wurde ich nicht informiert. Die Kommunikation war sehr unpersönlich und fast schon roboterartig, emotionslos. Der Führungsstil war autoritär und altmodisch. Ich habe mich vom ersten Tag an unwohl gefühlt, wollte dem Ganzen aber eine Chance geben. Meine Ideen oder Vorschläge waren nicht willkommen und ich wurde schnell mundtot gemacht, so als wäre Mitdenken nicht erwünscht. Was könnte dahinter stecken, weshalb habe ich mir diese Situation angezogen? Damit ich lerne mich besser auf mein Bauchgefühl zu verlassen und dem vertrauen darf? Ich wollte bereits in der ersten Woche kündigen, habe mich aber nicht getraut. Schlussendlich wurde mir gekündigt. Das war für mich zwar finanziell gesehen besser, jedoch habe ich mich danach ein wenig über mich selbst geärgert, weil ich den Mut nicht aufbringen konnte selber diesen Schritt zu gehen und für mich einzustehen. Seine Begründung für die Kündigung konnte er nicht beweisen, jedoch waren wir uns einig, dass es von Anfang an nicht gepasst hat mit uns. Was mich auch gestört hat ist, dass es im Stillen hohe Erwartungen an mich gab, welche mir gegenüber nie kommuniziert wurden. Ich habe das Gefühl, dass sie sich eine brave, Anweisungen befolgende Assistentin gewünscht hätten die Gedanken lesen kann und einfach nur ausführt ohne ihren 'Senf' dazuzugeben. Also jemanden ohne Persönlichkeit.

Ich habe bemerkt, dass ich grundsätzlich ein Problem mit Autorität bzw. Unterordnung habe. Obwohl (oder vielleicht gerade deshalb?) ich aus einer nicht autoritären Familie komme wo alle Familienmitglieder auf Augenhöhe sind und Ansichten sowie Meinungen frei vertretbar sind und auch gehört und geschätzt werden. Ich durfte schon früh Verantwortung übernehmen und meine Einzigartigkeit wurde immer geschätzt. Ich glaube mittlerweile, dass ich einfach nicht gemacht bin für das klassische Arbeitsmodell. Jetzt fehlt mir nur noch der Mut und eine Geschäftsidee um mich selbständig zu machen. Ich bin gespannt was du hier interpretierst.

27. Andreas schrieb am 17.2.2026:

Hallo Isabella,
wollte dem Ganzen aber eine Chance geben. Meine Ideen oder Vorschläge waren nicht willkommen und ich wurde schnell mundtot gemacht, so als wäre Mitdenken nicht erwünscht. Was könnte dahinter stecken, weshalb habe ich mir diese Situation angezogen?
Damit ich lerne mich besser auf mein Bauchgefühl zu verlassen und dem vertrauen darf?
Ja, auf jeden Fall. Das ist eine der Botschaften, dass du dich besser einfühlst was für Energien in der Firma herrschen und ob das wirklich für dich passend und gut ist.
Und aber vielleicht war es für dich auch wichtig zu erleben und zu lernen dass du aus solchen Situationen auch wieder raus kommst.
Oder es sollte dich lehren in Zukunft einfach zuerst mal eine Probewoche auszumachen oder ähnliches um nicht gleich so total gefangen zu sein wenn es dann nicht passt.
Oder es war die Botschaft auf geistigem Weg zu versuchen die Energien zu verändern in der Firma so dass es für dich angenehmer gewesen wäre.
Vielleicht hat dieser Chef einen autoritären Anteil von dir gespiegelt der in dir unterdrückt aber vorhanden ist und dnn wäre es die Botschaft dich diesem Anteil zuzuwenden.
das klassische Arbeitsmodell
Das klassische Arbeitsmodell hat sowieso keine Zukunft mehr. Besonders in Deutschland wird da in den nächsten Jahren so vieles so schnell zusammenbrechen weil die Krankenstände mittlerweile gerade in solchen Firmen wie von dir beschrieben so unglaublich hoch sind.

lg von Andreas

28. Feliza schrieb am 18.2.2026:

Lieber Andreas,

Deine Antwort ist unglaublich. Ich hatte im Gefühl, dass Du so etwas in der Art schreiben würdest - was auf einer viel höheren Ebene ansetzt und wo ich gar nicht mehr klar hinblicken konnte. Einen Termin zur Aufstellung habe ich schon gemacht.

Deine Impulse sind mir so wert und haben mehr energetische Dichte und Durchschlagskraft als von klassisch irdisch orientierten Coaches, Therapeuten oder jegliches in der Art. Du gibst stets Feedback, das ausnahmslos immer am ursprünglichen Kern ansetzt - mit ganzheitlicher Integrität. Die äußere Welt um uns herum (Symptome, Wohnung, Umstände, Aussehen) nur als manifestiertes Abbild dessen, was in uns im Kern ohnehin schon lange sitzt. Ein Impuls von Dir bringt mich um Welten weiter als so manche lange Gespräche mit anderen. Wohlwissend, dass Du dies sehr oft liest nochmal aus voller Ehrlichkeit: Du hast mit dieser Seite für viele einen kleinen Zufluchtsort geschaffen. Man weiß, man kann immer zu Dir kommen, Du hast immer den richtigen Hint und bist immer da. Mit Deiner Hilfe kann man sich nach und nach täglich ein Stück weiter "aus sich selbst ent-wickeln" - ganz im eigenen Tempo, wenn man für die Sprache des Lebens offen ist und sie lernt zu sprechen. Das ist für mich Befähigung zur Freiheit. Ich weiß, dieses Kommentarfeld ist eigentlich für energetischen Inhalt, nicht für Feedback da, aber dennoch einmal an der Stelle: Danke, dass es Deinen Kosmos hier gibt!

Herzlich,
Feliza

29. Andreas schrieb am 19.2.2026:

Hallo Feliza,
Ganz lieben Dank für dein Feedback.
lg von Andreas


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