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Reinkarnation und Kirchengeschichte

Der Fachwelt ist sehr wohl bekannt, dass die Reinkarnationslehre im Urchristentum enthalten war. Erst im 4. und 6. Jahrhundert wurde im Christentum die Lehre von der Wiedergeburt verboten. Es sind also sogar die genauen Zeitpunkte bekannt, seit denen all diejenigen mit Acht und Bann und Todesstrafe verfolgt wurden, welche weiterhin das Wissen um die Wiedergeburt verbreiteten. Auch in den heutigen Bibelversionen sind noch viele Stellen enthalten, die nur mit dem Wissen um die Reinkarnationslehre einen Sinn ergeben, jedoch die Verbote die Bibel entsprechend zu interpretieren wirken noch immer seit dem 6.Jahrhundert. So gibt es sogar eine Stelle wo die Jünger Jesus über seine frühere Leben befragt hatten. Also selbst die heutig völlig verfälschte Bibel beweist noch immer, dass die Reinkarnationslehre ein Teil des Urchristentums gewesen war. Umgekehrt gibt es keine einzige Stelle in der Bibel welche aussagt, dass es keine Wiedergeburt gäbe. Hätte das Urchristentum nicht an Wiedergeburt geglaubt, dann wäre dies sicherlich in die Bibel miteingeflossen um sich abzugrenzen, denn der Glaube an die Reinkarnation war in damaliger Zeit üblich. Außerdem wäre es dann gar nicht notwendig gewesen, diese Lehre unter Todesstrafe zu stellen (siehe zb die Hintergründe über den römischen Kaiser Justinian). Warum sollte man Gesetze erlassen, wenn die Lehre sowieso von niemandem gelehrt worden wäre. Diese Gesetze selbst beweisen also, dass der Gedanke der Wiedergeburt im echten ursprünglichen Christentum gelehrt wurde und verbreitet war.

Auch sonst ist die Geschichte der katholischen Kirche eine reine Aneinanderreihung von Krieg, Mord und Verfolgung Andersgläubiger. Dies beginnt schon damit, dass der römische Kaiser Konstantin I in einer entscheidenden Schlacht (312 n.Ch.) den Sieg und damit die Macht im römischen Reich durch die Hilfe des Christengottes erreichte. Zumindest seiner eigenen Meinung nach verdankte er diesen Sieg dem Gott der Christen. In der Folge hatte dieser römische Kaiser dann die entscheidenden Impulse gesetzt, um das Christentum zu einer straff organisierten Kirche mit Einheitsbreiglauben umzufunktionieren (siehe erstes Konzil von Nicäa im Jahre 325), um so seine Macht zu stabilisieren. Zur offiziellen römisch katholischen Staatskirche wurde das Christentum aber erst um 380. Diese römisch katholische Kirche hatte dann 1600 Jahre lang zum Teil unter Todesandrohung bestimmt, was ihre Mitglieder zu glauben hätten, und was nicht. 
Es gibt heute etwa 1,2 Milliarden katholische Christen. Fast alle diese angeblichen Christen sind nur darum Christen, weil ihre eigenen Eltern schon Christen waren. Nur ganz wenige sind freiwillig konvertiert. Die meisten wurden bereits als unmündige Kinder zwangsgetauft. Geht man nun in den Familien zu den Ahnen zurück, und schaut, wieso die ersten christlichen Vorfahren zum Christentum gewechselt hatten, dann findet man praktisch überall dasselbe Bild. Diese Urahnen sind nur zum Christentum konvertiert, weil sie vor die Wahl gestellt wurden, umgebracht zu werden, oder sich taufen zu lassen.
Der Rest ist bekannt, Kriege, Kreuzzüge, Menschenverbrennungen, usw.

Spätfolgen katholischer Schreckensherrschaft

Viele Menschen tragen auch heute noch diese 1600 Jahre Schreckensherrschaft in sich, und leben auch heute noch in der Angst, es könne sie ihr Leben kosten, wenn sie auch nur daran denken würden, dass die katholische Lehre gelogen und die Bibel verfälscht sein könnte. Das ist der Grund, warum es auch heute noch so viele Menschen gibt, die stur glauben, in der Bibel würde die Wahrheit über Gott stehen (zb viele Zeugen Jehovas). Es ist einfach nur ein übernommenes Todesangstprogramm, welches verhindert, dass sie sich erlauben etwas anderes zu denken als das was in der Bibel steht. Oftmals begegnet man solchen Menschen, die regelrecht Angst vor der Esoterik haben, sowie ganz große Ängste, sich esoterisches Gedankengut auch nur anzuhören. Das sind meist Menschen, die noch immer unter diesem Todesangstprogramm der katholischen Kirche stehen. Solche Programme wirken ja aus früheren Leben, solange, bis sie aufgelöst sind. In früheren Leben war es absolut lebensgefährlich, sich esoterischem Denken zuzuwenden, denn unter der katholischen Schreckensherrschaft landete man verdammt schnell auf dem Scheiterhaufen.
Dabei sagt einem ja schon der gesunde Menschenverstand, dass Menschen, die morden, plündern und foltern, auch sonst nicht die Wahrheit verkünden, und sich natürlich auch an der urchristlichen Lehre vergriffen haben. 

Die Reinkarnationslehre wurde aus dem Christentum entfernt

Dass im frühen Christentum die Reinkarnationslehre noch ihren Platz hatte, wird auch in Texten von Origenes von Alexandria (185-254) deutlich. Er schrieb zum Beispiel in "De principiis" folgende Worte:

..., so hat man die Ursache in einem Leben zu suchen, das dem jetzigen Leben voranging. Jeder von uns eilt der Vollkommenheit durch eine Aufeinanderfolge von Lebensläufen zu. Wir sind gebunden, stets neue und stets bessere Lebensläufe zu führen, sei es auf Erden, sei es in anderen Welten. Unsere Hingabe an Gott, die uns von allem Übel reinigt, bedeutet das Ende unserer Wiedergeburt.

Diese Worte sind eindeutig und lassen keinen Spielraum offen. Auch in der heutigen Fassung der Bibel sind noch Stellen vorhanden, die dies zeigen. Mehr dazu können Sie bei Kurt Eggenstein lesen.
Natürlich hatte Jesus nicht bei jeder Gelegenheit die Lehre der Wiedergeburt verkündet, zu primitiv war die breite Masse der Bevölkerung. Seine Jünger jedoch wussten nachweislich Bescheid, dies ist selbst in heutigen Bibelversionen noch nachlesbar. Wie soll man einem Pöbel, der Menschentötungen durch Steinigung als normal empfindet, eine höhere Lehre präsentieren ?
Es ergibt keinen Sinn solchen Menschen, denen die Basis der Liebe und der Ehrfurcht vor dem Leben anderer Lebewesen fehlt, große Weisheiten zu präsentieren. Denn solche Lehren sind immer auch kopflastig, und wer es nicht schafft diese dann ins Herz zu integrieren würde umfallen wie ein entwurzelter Baum.
Und so lässt sich auch ein Hauptteil seiner damaligen Lehre zusammenfassen in einem einzigen einfachen Satz:

Liebe deinen Nächsten, sowie dich selbst

Für jeden Lehrer ist es ganz normal erst mal zu schauen: In welcher Klasse sind meine Schüler eigentlich? Und er wird den Erstklässlern anderes unterrichten als den Abiturienten. - So auch Jesus. Für die Erstklässler musste er noch materiell erscheinen, damit sie ihn sehen, anfassen konnten. Diesen Menschen musste er erstmal beweisen, dass es überhaupt ein Leben nach dem Tode gibt.
Wer seine Lehre "Liebe dich selbst, sowie deinen nächsten Gedanken" praktiziert, erhält automatisch durch die damit verbundenen Änderungen innerhalb der eigenen Aura und dem Chakrensystem immer mehr Zugang zur geistigen Welt, zu außersinnlichen Wahrnehmungen und zu geistigen Lehrern. Für diese braucht Jesus nicht mehr in materiell sichtbarer Gestalt zu erscheinen. Es genügen Durchgaben aus dem "Jenseits". Und derer gab es in den letzten Jahrhunderten genug. Große Werke, wie beispielsweise die Neuoffenbarung (durch Jakob Lorber) und viele weitere gechannelte Werke unter Beteiligung von Jesus-Sananda etc.. haben diesen Planeten erreicht. Alle diese Werke lehren die Reinkarnation...

Die Entfernung der Reinkarnationslehre aus dem Christentum war aber nicht das größte Ding, was sich die katholische Kirche in ihrer christlichen Kirchengeschichte geleistet hat. Es gab aber noch viele andere Lügen, zum Beispiel:

  • Die Beichte und damit verbunden, die Abzocke mit Ablassbriefen und das Abhängigmachen der Menschen von der Kirche. (Es wurde sogar zur Sünde erklärt, nicht zur Beichte zu gehen !)
  • Die falsche Lehre vom Fegefeuer und von der Hölle. (Man konnte sich auch vom Fegefeuer freikaufen durch Ablässe, usw.)
  • Die Lehre vom strafenden Gott. (Nicht Gott ist verantwortlich für deine Taten, sondern du selbst und entsprechend musst auch du selbst mit den Folgen deiner Taten leben, auch in deine nächsten Leben hineinreichend. Der strafende Gott ist die zwingende Lüge, die sich aus dem Verbieten der eigentlich urchristlichen Wiederbegurtslehre ergab. Erst dadurch wurde das, was man als Christengott bezeichnen könnte, mächtig und mann konnte Geld für den Einlass in den Himmel verlangen, was mit der Widergeburtslehre nicht möglich war.)
  • Die Lüge, vom Gott im Außen. (Die urchristliche Lehre, wie sie auch Jesus lehrte, besagte, dass der Mensch selbst Gott ist.)
    Gott wohnt nicht im Himmel - Gott wohnt im Menschen. Wann immer in der Bibel von Himmel die Rede ist, handelt es sich um eine verfälschte Übersetzung. Was als Himmel übersetzt ist, müsste korrekt übersetzt der Geist des Menschen lauten, sozusagen der innere geistige Himmel, den der Mensch sich mit seinen Gedanken erschafft.


Die evangelische Kirche

Die evangelischen Christen sind nun in einer denkbar schlechten Lage, denn die Katholiken haben immerhin noch die Chance, dass ein zukünftiger Papst ihnen irgendwann die Lehre der Reinkarnation wieder erlaubt. Genau so wie diese Lehre von früheren Päpsten verboten wurde, könnte sie schließlich innerhalb der katholischen Kirche jederzeit wieder eingeführt werden. Die evangelischen Christen haben es hier wesentlich schwieriger - ihnen kann kein Papst die Lehre der Reinkarnation wieder einführen, weil sie ja nur die Glaubensentscheidungen der Päpste vor Martin Luther übernommen haben. An die Entscheidungen jetziger Päpste fühlen sie sich nicht gebunden. Die allerwenigsten evangelischen Christen sind sich darüber bewusst, dass sie an Reinkarnation nur darum nicht glauben, weil es ihnen katholische Päpste verboten haben. Dabei gibt es selbst in der aktuell von evangelischen Christen benutzten Bibel trotz heftiger Zensur noch mehrere Stellen, die klar aufzeigen, dass Jesus die Wiedergeburt gelehrt hatte. Warum hätte er sie auch nicht lehren sollen ? Die Wiedergeburt ist heute auch längst wissenschaftlich bewiesen. Alle großen Weltreligionen, die nicht durch manipulierende Kräfte verfälscht wurden, lehren sie. Darum hatte Jesus ja auch keine Probleme nach seiner Kreuzigung noch mehrere Jahrzehnte in Indien zu lehren, also in einem Land mit ganz anderem Glaubenshintergrund. Weil die Wahrheit ist immer religionsunabhängig !

Literatur über die Reinkarnationslehre


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Kommentare

1. eddygs schrieb am 15.11.2010:

Dieser katholischen Kirche war ich 46 Jahre ausgeliefert!
Durch einen Arbeitsunfall im August 2000, der natürlich mein Leben total veränderte.In der Zeit, wo ich noch Ärztlich behandelt wurde habe ich einiges über Positives denken gelesen. Und von da an habe ich viele "aha" Erlebnisse gehabt,was selbst Heilungskräfte angeht und wie man sich selbst Schaden zuführt.Ich wollte vieles nicht, und es ist trotzdem so gekommen ,WIE ICH ES NICHT WOLLTE!, heute weiß ich auch warum.

gruß eddygs

2. Ali schrieb am 15.6.2011:

So traurig das auch ist, erst seit ich aus der Kirche ausgetreten bin, kann ich den Begriff " Gott oder göttlich"
ertragen ohne das sich alles in mir sträubt. Heute fühle ich mich grenzenlos glücklich mit meinem Gott in jeder meiner Zellen. So ist es. Liebe, Licht und Dankbarkeit, Ali

3. Freiheit schrieb am 17.4.2017:

Jakobusbrief 3,6



Wiederauferstehung/Reinkarnation des Propheten Eliah als Johannes der Täufer:
..
10 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen? (Matthäus 11.14)
11 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen.
12 Doch ich sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen. (Matthäus 14.9-10)
13 Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte. (Lukas 1.17)
..


Hiob 33, 23
..

23 Kommt dann zu ihm ein Engel, ein Mittler, einer aus tausend, kundzutun dem Menschen, was für ihn recht ist,

24 so wird er ihm gnädig sein und sagen: "Erlöse ihn, dass er nicht hinunterfahre zu den Toten; denn ich habe ein Lösegeld gefunden.

25 Sein Fleisch blühe wieder wie in der Jugend, und er soll wieder jung werden."

26 Er wird Gott bitten und der wird ihm Gnade erweisen und wird ihn sein Antlitz sehen lassen mit Freuden und wird dem Menschen seine Gerechtigkeit zurückgeben.

27 Er wird vor den Leuten lobsingen und sagen: "Ich hatte gesündigt und das Recht verkehrt, aber es ist mir nicht vergolten worden.

28 Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten, sondern mein Leben das Licht sieht."


29 Siehe, das alles tut Gott zwei- oder dreimal mit einem jeden,

30 dass er sein Leben zurückhole von den Toten und erleuchte ihn mit dem Licht der Lebendigen.
..




Matthäus 19,28
..
Jesus aber sprach zu ihnen:
Wahrlich ich sage euch:
Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, werdet in der Wiedergeburt, da des Menschen Sohn wird sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels.

..

4. Lisa schrieb am 25.12.2023:

Hallo Andreas,

kommen wir bei einer Reinkarnation immer in der Zukunft neu auf die Welt / Erde oder können wir mit dem jetzigen Bewusstseinsstand dann auch nochmal in den 80ern bspw reinkarnieren?

Wählen wir immer das neue Leben und den neuen Körper und Intention für den Lebensweg?

Vielen Dank!

5. Andreas schrieb am 25.12.2023:

Hallo Lisa,
Aus einer höheren Sicht gibt es gar keine Zeit, alles ist gleichzeitig. Aber wenn du in eine frühere Inkarmation wie in den 80ern inkarnierst, dann würde es dir (wegen der Zeitlinie die wir in unserem Denken benutzen) so erscheinen also wäre es eine frühere Inkarmation von dir, als wäre sie also schon vorbei..

lg von Andreas

6. Lisa schrieb am 26.12.2023:

Hallo Andreas,

sehr spannend. D.h. man würde nicht unbedingt aus Sicht "unseres" Denkens in die 80er "nochmal" aus einer neuen Startlage inkarnieren, weil man die Zeit evtl. spannend findet und aus Sicht jetzt evtl. gerne schon früher andere Wege erlebt hätte und Lust hätte, die zu erleben?

Oder ist das ein Denken, wie nochmal in die 1. Klasse gehen - das fände ich ja auch unspanned, auch wenn in einem anderen Land und anderer Schule?!

Liebe Grüße
Lisa

7. Andreas schrieb am 27.12.2023:

Hallo Lisa,
ja, du brauchst da ja auch gar nicht extra zu inkarnieren, es genügt ja wenn du in deiner Vorstellung in diese Zeit zurück gehst. Du kannst ja einfach deine innere Vorstellungskraft benutzen um dir vorzustellen wieder in der ersten Klassen zu sein oder ähnliches..

lg von Andreas

8. Johannes schrieb am 28.9.2025:

Hallo miteinander,
mir kam gerade folgender Gedanke:
Wenn die "El-iten" in ihrer Agenda eine massive Reduktion der Menschheit anstreben, bedeutet das ja, dass sehr viele Seelen hier von dieser Erde (Teufelswelt?) verschwinden werden.
Dies kann entweder durch Aufstieg geschehen (loslassen/transformieren) oder durch Abstieg (wohin?).
Jedenfalls haben wir Seelen jetzt die große Chance, diesen "Gefängnisplanet" hier zu verlassen.
Vielleicht ist dies auch Teil eines großen Machtspiels (Jupiter Ascending) auf ganz anderer Ebene!?!
Liebe Grüße von Johannes

9. Andreas schrieb am 28.9.2025:

Hallo Johannes,
Ich glaube das nicht mehr dass die Eliten eine Bevölkerungsreduktion anstreben, weil das kann einfach in der Realität nicht beobachtet werden. So gab es zwar sicherlich weltweit zb Millionen von Impftoten, ABER bei einem jährlichen Bevölkerungswachstum von 70 Mio Menschen (offizielle Zahlen) fallen halt auch ein paar Millionen Impftote nicht wirklich ins Gewicht. Darum denke ich dass dies Projektionen sind, also weil die Elite früher das oft gemacht hat glaubt die breite Masse dass sie es auch jetzt so tun würden. Nein, der Plan ist nicht sie zu töten, sondern sie zu transformieren (zb in humanoide Robotermischwesen usw..)
Und ja, jeder hat für sich selber die Wahl da mitzumachen oder sich anders zu entscheiden !

lg von Andreas

10. Lupo schrieb am 29.9.2025:

Hallo,gut erkannt
EL-IT- EN.
Ferngesteuerte Roboter-Entitäten.
Zufälle soll es ja nicht geben.
Die meisten Kinder werden wohl noch in Afrika geboren.
Bestimmt nicht hier.
Soviele hier möchten keine mehr zur Welt bringen.

11. Sina schrieb am 30.7.2026:

Lieber Andreas,

zur Reinkarnation stelle ich mir immer wieder die folgende Frage:

Und zwar hab ich mich schon so oft gefragt, ob irgendwann unser Erdenleben vorbei ist, wo wir als Seele inkarnieren und dann "nur noch" in der geistigen Welt zb als Schutzengel, Geistführer oder Meister unterwegs sind? Auch wenn ich die "Schule" hier sehr anstrengend finde, habe ich doch etwas Angst vor diesem Moment, nicht mehr hierher zukommen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit und wann weiß ich das?

12. Andreas schrieb am 30.7.2026:

Hallo Sina,
Solange du noch Angst hast nicht mehr hierher zu kommen, kannst du ganz beruhigt sein, weil diese Angst wird dich auf jeden Fall wieder hier her ziehen.
Um in höhere Ebenen aufzusteigen, wohin auch immer, muss ja möglichst alle Angst aufgelöst sein. Weil Angst ist ja ein Ausdruck von sehr polaren Ebenen wo zb stark zwischen gut und böse usw unterschieden wird. Desto näher die Ebenen aber dem Göttlichen sind, desto weniger polare Einflüsse herrschen dort - und wem also noch allzuviel Angst anhaftet, der kommt sozusagen gar nicht durch die Türen dort hinein. Der ist dann wegen der Angst die an ihm anhaftet sozusagen viel zu dick um ins Himmelsreich zu kommen.

(Das ist ja übrigens auch auf unserer Ebene oftmals bei übergewichtigen Menschen sichtbar wenn das Übergewicht aus Schutzschichten, Schutzpanzern besteht die ja von zumeist unbewussten Ängsten genährt werden. Solche Schutzschichten nimmt der Mensch oft mit ins Jenseits, und dann machen sie ihn auch dort "dick"..
und ja, es gibt auch Menschen die sind aus Angst sehr dünn. Diese würden dann zwar durch eine solche Türe ins Himmelreich hindurch passen, aber diese haben dann so viel Angst dass sie sich im Jenseits gar nicht in die Nähe einer solchen Türe/Portal trauen weil sie dann Angst haben im hohen Licht dort zu verbrennen, weil im übertragenen Sinne brennt das dünne Stroh wie Zunder..)


In der Bibel wird ja von Jesus gesagt er habe gelehrt dass ein Reicher nicht durch die Türe ins Himmelreich käme, aber das ist eine Verfälschung weil Jesus hatte damit nur speziell jene reiche Menschen gemeint welche sich aus Ängsten heraus viel Reichtum um sich gehortet haben ! Diese haben dann auch im Jenseits die Angstschicht an sich haften welche sie zu dick macht um durch solche Portale zu kommen. Ein reicher Mensch hingegen der sich Reichtum nicht aus Angst, sondern aus seiner Herzensgüte heraus angezogen oder erschaffen hat, der hat auch im Jenseits kein Problem durch allerlei lichtvolle Türen und Portale hindurch zu schreiten !

lg von Andreas

13. Sina schrieb am 03.8.2026:

Lieber Andreas,

hmm... ich frage lieber nochmals nach, denn es wird im spirituellen Bereich so viel vom ewigen Bewusstsein gesprochen und immer wieder neuen Inkarnationen. Aber davon wie es auf der Meisterebene weitergeht spricht keiner.
Bei mir kam mit dem spirituellen Erwachen vor ca 5 Jahren die Gewissheit, dass es mein letztes Erdenleben ist. Danach kamen dann die Ängste. D.h. wenn diese Ängste in dieser Inkarnation aufgelöst sind und alle "Meisterschaften" bestanden sind kommt man "automatisch" zu den Geistführern? Oder hat man auch da einen freien Willen?

Liebsten Dank und Spende hab ich wie immer geschickt 😇

14. Andreas schrieb am 03.8.2026:

Hallo Sina,
Aber davon wie es auf der Meisterebene weitergeht spricht keiner
Ja, das kommt einfach davon weil es auch dann unendlich viele Möglichkeiten gibt. Auch im Jenseits kannst und wirst du dir erschaffen was dir und deinem Bewusstsein und deinem Streben und Sehnen entspricht. Je mehr Meisterschaft du erreicht hast, desto mehr Wahlmöglichkeiten stehen dir offen. Weil Meister zu sein bedeutet ja nichts anderes als nicht mehr den Einschränkungen zb von negativen Angst- oder anderen Gefühlen zu unterliegen. Dadurch bist du dann frei dich Dingen zuzuwenden die du eben vorher nicht erreichen konntest.
Auch dies ist wiederum ein Naturprinzip, wenn du etwas überwunden hast, bist du immer frei den nächsten Schritt zu tun. So wie du zb nach dem Abitur frei bist dich für einen beliebigen Berufsweg zu entscheiden so bist du nach dem Tode (wenn du so viel Meisterschaft erreicht hast dass es dich nicht wieder automatisch in eine nächste Inkarnation hineinzieht) auch frei aus einer unendlichen Vielzahl von Möglichkeiten zu wählen. Ein indischer Guru hat mal gemeint nach seinem Tode könne er sich auch in einen Vogelschwarm inkarnieren und wiederkommen wenn er wieder auf die Erde wolle. Du siehst die Möglichkeiten sind unendlich weil einfach grundlegend gilt dass auch im Jenseits dein Bewusstsein schöpfen und entscheiden kann was es erleben will. Nicht nur hier im Diesseits schaffst du durch dein Bewusstsein deine Umgebung, auch im Jenseits ist das so. (Darum sind ja auch die Berichte von Nahtoderlebnissen so unterschiedlich. Jeder erlebt das was zu seinem Bewusstseinsgrad passt.)

ganz lieben Dank, lg von Andreas


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