Einfache Urform der schamanischen Rekapitulation

Hier eine einfache Urform dessen was in der schamanischen Szene manchmal als Rekapitulation bezeichnet wird. Bekannt gemacht wurde es ja durch Carlos Castaneda und später von seinen Anhängern, aber diese Urform stammt eigentlich bereits aus Atlantis und es ging aber wohl bereits im Ursprung darum die Vergangenheit, bzw die aus der Vergangenheit noch im Körper steckenden Energien neu nach oben abzugeben oder aufzugeben (Re-Kapitulation) um also im Körper frei zu werden.

Die Übung in ihrer grundlegendsten Variante geht ganz einfach. Stehe aufrecht hin und:

  1. Atme tief ein
    während du gleichzeitig deinen Kopf nach links drehst
    und die eingeatmete Energie nach unten leistest.
  2. Drehe nun deinen Kopf nach rechts
    während du gleichzeitig ausatmest
    und die Energien von unten nach ganz oben in oder gar über dein Scheitelchakra leitest.
Dies kannst du nun so lange wiederholen wie du willst, aber vielleicht mindestens drei mal.
Du merkst es vielleicht selbst, diese Kopfdrehungen nach links in Verbindung mit der eingeatmeten Energie erzeugen (zumindest im Idealfall) wie von alleine einen Wirbel in deinem Körper nach unten, und dieses Aufgewirbelte wird dann beim ausatmen mit der Rechtsdrehung des Kopfes nach oben gezogen und wird dann also im Idealfall sogar nach oben aus deinem Körper über dein Scheitelchakra hinaus gedrückt.
Bei der Castaneda Variante geht man dabei ja bewusst in irgend welche Vergangenheitserinnerungen usw, aber der Witz ist, das kann man auch weglassen, weil eine jede Energie welche dadurch im Körper aufgewirbelt wird, das ist sowieso immer etwas was du noch aus deiner Vergangenheit nicht losgelassen und nicht transformiert hast und ja gerade nur deswegen im Körper stecken geblieben ist. Es ist auch egal wie tief die Energie beim Einatmen nach unten geht weil es geht halt immer soweit bis es auf einen Widerstand trifft der dann erfasst werden kann. Ein solcher Widerstand hat immer automatisch etwas mit deiner Vergangenheit zu tun, es geht gar nicht anders. Vielleicht ist es ein Überbleibsel von einem großen Trauma, vielleicht auch was Kleineres. Alles darfst du nach oben leiten und abgeben. Es geht also um die Kapitulation, um das Aufgeben deines Kampfes gegen deine Vergangenheit und damit ums Aufgeben des Kampfes gegen dich selbst.



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