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Es gibt für Nichts einen Beweis

Da hat doch neulich jemand zu mir gesagt, es gäbe ja keine Beweise für die Esoterik.

Da hab ich lachen müssen.

Dabei hatte er natürlich Recht - es gibt tatsächlich keine Beweise für die Esoterik.
Deswegen hab ich nicht gelacht.

Ich hab lachen müssen, weil der gute Mann doch tatsächlich dem Glauben aufgesessen ist, es gäbe überhaupt so etwas wie "Beweise".

Beweise sind eine Erfindung - es gibt sie nicht in Echt.
Sie sind erfunden worden, um den Glauben von anderen Menschen zu manipulieren.
Das mit der Manipulation funktioniert darum so gut, weil es eine Übereinkunft im "Menschen-Spiel" gibt, wonach man etwas glauben muss, wenn der Andere es beweisen kann.

In Wirklichkeit gibt es für überhaupt Nichts einen Beweis. Beispiele gefällig ? - hier:

  • Medikamente, die in Versuchsreihen getestet wurden. Da es aber keine zwei gleichen Menschen gibt, und Menschen mit dem exakt selben Krankheitsbild schon mal gleich gar nicht - beweisen diese statistischen Untersuchungen überhaupt nichts. Die Ergebnisse sind willkürlich, was man daran sieht, dass sie nicht mit dem exakt gleichen Ergebnis wiederholbar sind !
  • Dasselbe gilt auch für physikalische Experimente. Auch diese Ergebnisse sind willkürlich und nicht wiederholbar, weil es nicht möglich ist, die exakt gleichen Experimentalbedingungen zu wiederholen. Die Physiker betrügen sich selbst (und andere) dadurch, dass sie sich eine sogenannte Messungenauigkeit einräumen.
  • Dann war da noch derjenige, der einen Stein in der Hand hatte, und beweisen wollte, dass er einen Stein in der Hand hält. Um es gleich vorwegzunehmen - es ist ihm nicht gelungen. (Da war ein Quantenphysiker, der den Stein untersucht hat, und der fand heraus, dass der gute Mann lediglich einen Haufen von Wahrscheinlichkeiten in der Hand hielt, sonst nichts..)

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Kommentare

1. gast schrieb am 02.3.2016:

viele glauben in der Tat, dass physikalische Experimente mit dem selben Ergebnis wiederholbar seien - jedoch es stimmt - sie sind es nicht. Sie glauben nur, dass es dieselben Ergebnisse seien, weil ihre Mindwäsche mit der Meßungenauigkeitsausrede so gut funktioniert.

2. DeutschLehrer schrieb am 31.12.2019:

Im Wort 'Beweis' steckt ganz grundsätzlich die Bedeutung 'wissend machen' (siehe zB dwds.de).

Ist es nicht das, worum es im Menschenspiel eigentlich geht: sich der eigenen Göttlichkeit bewusst zu werden?

Es muss also Beweise geben.
Mir wãre zB schon sehr damit geholfen, wenn all die schöne Theorie sich irgendwann auch mal im Außen manifestieren würde...

3. Mondschein schrieb am 18.10.2022:

Hallo Andreas,
was bedeuten deiner Meinung nach These, Antithese und Synthese in Spirituellen Hinsicht..?

4. Andreas schrieb am 19.10.2022:

Hallo,
Grundsätzlich ist eine jede These natürlich eigentlich nur ein Glaube und kann auch nie mehr sein weil es gibt ja gar keine Beweise in dieser Welt. Wenn du einen Beweis für irgend etwas haben willst, dann müsstest du zuerst eine Welt erschaffen/definieren in der es Beweise gibt. In dieser Welt in der wir leben jedoch gibt es keine Beweise. Hier gibt es nur Glaube, also zb Glaube an Beweise oder andere Glaubenssätze usw.. Die Mathematik zb ist eine solche Welt wo Beweise definiert sind und es sie deswegen auch gibt. Aber die Mathemantik ist ja nicht die Welt in der wir leben, und, ganz wichtig, sie ist auch nicht auf diese Welt übertragbar, auch wenn dies viele glauben.

Darum wird ein intelligenter Mensch in dieser Welt gar nicht von Thesen reden sondern von Glauben und Glaubenssätzen denen sich Menschen hingeben. Und die Frage ist dann eigentlich nicht ob dieser Glaube wahr ist, sondern ob dieser Glaube zu der Welt in der die Person lebt passt also sich harmonisch einfügt, oder ob der Glaube im Widerspruch steht, also umgangssprachlich eine Lüge darstellt.
Also kurz zusammengefasst:
Weil es hier in unserer Welt keine Beweise gibt ist alles nur Glaube.
Umgangssprachlich bezeichnen wir Glaube der uns gut tut als wahr oder Wahrheit und Glaube der uns schadet als Lüge oder Unwahr.

lg von Andreas


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