Artikel ID: 865           Kategorie: Traumdeutung

Toter Hund im Bett, Besuch vor der Tür, zu spät im Nachtdienst, Lufthansa

Hallo Andreas Ich hatte einen Traum der mich keuchend aufwachen ließ. Es waren mehrere Teile. Ich war Zuhause im meinem Schlafzimmer. Ich sah auf meinem Bett einen Toten Hund. Halb verwest. Es war der Hund aus meiner Kindheit. Dann war mein Freund vor der Tür. Ich wollte ihm zeigen was da liegt. Ich war dann plötzlich vor einem Kuh oder pferdstall, mit offener Front. Ein sehr kleines rotes Feuerwehr Auto stand davor, fuhr gerade hin. Ein Kastenwagen .Mein Freund stieg aus. Schlanker als sonst. Er ging Schnurstracks in das Gebäude. Ich ihm nach. Er redete mit meinem ex Freund. Dieser ignorierte mich total. Dann stand mein Freund auf der Seite, ich zwischen den beiden. Mein Freund rauchte eine Zigarette im Stall. Ich fand das komisch da es ja gefährlich ist im Stall zu rauchen. Er lächelte mich an mit der Zigarette im Mund. Wie ein Cowboy. Dann war ich wieder zu Hause. Ich öffnete meine Haustür. Zu meinen erschrecken stand mein Vater draußen. Er sah gruselig aus. Ein graues fahles aufgedunsenes Gesicht und Riesen glubschaugen. Er lächelte mich gruselig an. Er war betrunken. Er hatte noch zwei andere saufkompanen dabei. Einen de aussah wie ein Clown oder jocker. Nicht der typische rote Nase Clown sonder angezogen wie Hamlet, ein Narr. Er hatte ausgefallen Zähne. Der " Clown" und noch einer kamen aus dem Zimmer gegenüber, wo der Nachbar wohnt. Mein Freund stand dabei. In roter Rettungsarzt/ Notfall Sanitäter Kleidung. Er war von der " Lufthansa" . Mein Vater hatte ihn, das Lufttaxi, angerufen um ihn [i]( den Vater und die anderen zwei)[/i] heim zu fliegen. Mein Freund sagte er kommt dann wieder. Ich ging runter und stand dann alleine vor dem Haus bei einer Mülltonne. Ich war traurig. Ich wollte dich meinem Freund den toten Hund zeigen. Dann war ich in der Küche meines Elternhauses. Ich las die ganze Zeit Kochrezepte auf Chat GPT. Es hörte nicht auf. Plötzlich war es in der früh. Es kamen Menschen die sagten sie übernehmen jetzt die Schicht. Ich sah auf die Uhr, es war bereits 6 in der früh. Ich merkte das ich eigentlich im Nachtdienst bin und meine Arbeit nicht getan hatte, da ich die Rezepte gelesen hatte. Es waren keine Medikamente vorbereitet und die Patienten nicht versorgt. Die Kollegen sagten das macht nichts. Dann wachte ich um fünf Uhr morgens keuchend auf.
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