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Kommentare zu:
Die Mondlandungslüge

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44. Richard Bach schrieb am 06.7.2017:

Ich kann die meisten Argumente hier sehr gut verstehen und auch nachvollziehen. Aber eine Frage habe ich:
Einige Freunde und ich waren in den 1980er Jahren als musikalische Umrahmung mehrmals unterwegs mit dem amerikanischen Astronauten James Irwin (Apollo 15). Er berichtete in seinen Vorträgen damals ausführlich, wie er auf dem Mond gestanden und sich im Angesicht der fernen Erde (round blue marble) zu Gott bekehrt hatte.
James "Jim" Irwin war ein sehr netter Mensch, überaus freundlich und machte einen sehr integren Eindruck. Das Ganze war so überzeugend, dass es mir schwerfällt zu glauben, dass das alles gelogen war.
Was meint ihr dazu?

45. Andreas schrieb am 06.7.2017:

Hallo,
auch James Irwin seine Vorträge kann man heute noch auf Youtube finden, und weil diese Fakonauten damals noch nicht hypnotisiert waren, also ihre LÜgen selber sozusagen noch nicht geglaubt haben, kann man auch in seinen Vorträgen deutlich erkennen, dass er das was er da erzählt hat nicht erlebt sondern nur angelernt war. Beachte einfach seine Tonalität, seine Körpersprache, zb Kehlkopf durch den sich die Lügen nur schwer nach oben bewegten, usw. Natürlich hast du das nicht erkannt, weil du ja gar keinen Grund hattest zu zweifeln und genauer hinzuhören. Und ja, darum war ja auch das harte Auswahlverfahren der Nasaastronauten, weil man muss ja Menschen finden, die für diesen Job (gelogene Vorträge) ideal sind.
Genial ist natürlich auch der Trick, eine Lüge durch eine noch größere Lüge zu kaschieren - denn natürlich kann er Gott nicht auf dem Mond gefunden haben da er ja gar nicht dort war, das ist eine reine Ablenkungs- und Vertuschungsgeschichte. Dass solche Lügner dann natürlich gerne in einer Kirche durch Beichte ihre Sünden vergeben haben wollen ist nachvollziehbar.. Übrigens hat auch James Irwin nie geschworen auf dem Mond gewesen zu sein. Das sagt schon alles.
JEDER ehrliche Mensch, der wirklich auf dem Mond war, würde denjenigen Menschen, die für diesen Mondflug 20 Milliarden Dollar bezahlt haben, die Wahrheit schwören. Dazu wäre er zwar nicht rechtlich, aber moralisch verpflichtet. Daran siehst du also schon mal dass er in keinster Weise ein moralisch hochstehender Mensch war, wie du glaubtest.

lg von Andreas


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