| Artikel ID: 667 Kategorie: Gesundheit |
Wasser ist ein Symbol für Gefühle. Das kommt daher weil Wasser ist genau so beweglich und veränderlich wie Gefühle. So symbolisiert das fließende Wasser das Fließen der Gefühle. Es gibt aber noch mehr was Wasser mit Gefühlen verbindet, und zwar ist Wasser ja ein idealer Informationsspeicher, und mit Gefühlen sind immer riesige Informationsmengen verknüpft. Alleine die ganzen Triggerereignisse die unsere Gefühle auslösen, all dies wird in Wasser gespeichert. So wie unsere Gefühlsenergien also frei fließen können sollten, so sollte auch das Wasser, also die Flüssigkeiten in unserem Körper fließen und sich nicht stauen. Wo immer ein Flüssigkeitsstau in unserem Körper ist, da haben wir immer auf der geistigen Ebene einen Gefühlsstau, also Gefühle die wir uns nicht erlauben zu fühlen, die wir verdrängen und von uns weisen obwohl sie eigentlich ein Teil unseres Lebens wären. Dies Betrifft jede Form von Flüssigkeitenstaus in unserem Körper: Wassereinlagerungen, Zysten, Lipödeme, Schwellungen, ja sogar Übergewicht, weil auch Fettzellen bestehen ja zu einem großen Teil aus Wasser. Immer sind Formen eines Gefühlsstaus die Ursache.
Was für Gefühle gestaut sind, das muss natürlich jeder individuell bei sich schauen und herausfinden. Oft ist die Ursache dass man Gefühle nicht loslässt. Dann bildet sich natürlich schnell ein Stau, weil wie soll das nächste Gefühl durch deinen Körper fließen, wenn du das zuvorige Gefühl noch nicht losgelassen hast. Auf der körperlichen Ebene sind es die Nieren die für das Loslassen zuständig sind, deswegen schauen Ärzte bei Wasseransammlungen oft zuerst mal nach der Nierenfunktion. Aber wir können Gefühle auch aus Angst nicht durch uns fließen lassen, oft weil sehr schlechte Erfahrungen angetriggert werden (mit denen wir nicht im Frieden sind) und die wir von uns weisen und damit auch dem Gefühl nicht erlauben dass es durch uns fließen kann. Solche Ängste vor Gefühlen bewirken dann auch eine sehr unsichere Grundhaltung mit der man dem Leben und seinen Gefühlen gegenüber tritt. Wer sich hingegen dem Leben mit all seinen Gefühlen voll und ganz hingibt, in dem werden sich auch keine Wasseransammlungen bilden. Wie gesagt, im Idealfalle fließt das Wasser und die Gefühle durch den Menschen und sie reinigen und veredeln ihn sogar. Finde also solche Muster wo du Gefühle festhältst anstatt sie fließen zu lassen. Gefühle wollen gefühlt werden, sie wollen nicht durchdacht werden, sie wollen nicht totanalysiert werden, sie wollen nicht aufgeschrieben werden (zb in Tagebücher), weil sie dadurch in eine viel zu feste, also in eine viel zu wenig fließende Form gebracht werden. Ein Gefühl ist wie Wasser, es will fließen, es will nicht von dir (=also von deinem Körper an einer bestimmten Stelle) festgehalten werden. Dem Gefühl genügt es wenn du es fühlend wahrnimmst (und dadurch anerkennst) und durch das Fühlen umkuschelst du ja dann auch das Gefühl, so dass es gar nicht anders kann als sich zu wandeln, so wie ein bockiges Kind welches du mit deiner Liebe so lange umhüllend festhältst bis es sich dir ergeben muss und seine Bockigkeit aufgeben muss. Finde und fühle also all jene Gefühle die sich bei dir in deinen Wassereinlagerungen festgesetzt haben.
Du kannst solche durch Wassereinlagerungen verdickte Stellen auch als körpersprachliche Botschaft auffassen dass dein Körperbewusstsein an der Stelle mehr Energie braucht oder will. Das heißt, du kannst als Energieübung einfach so viel Energie in die betroffenen Körperteile hinein atmen bis du in deinem inneren Fühlen diese Körperstellen als ganz dick und aufgebläht fühlst. Also wenn du zb Wasser in den Beinen hast, dann atme oder leite so viel Energie in das Bein dass es sich wie aufgeblasen anfühlt, also blähe sozusagen auch die Aura des Beines ganz auf. Sende dadurch also deinem Körperbewusstsein viel Energie an diese Körperstelle, so dass dein Körperbewusstsein genug Energie zur Verfügung hat um die ursächlichen Störungen im Energiefluss aufzulösen.
Eine andere Energieübung wäre wenn du bewusst versuchst Energie über die betroffene Körperstelle in beide Richtungen hin und her zu schieben, hin und her zu atmen. Auch so können Heilimpulse gesetzt werden.
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