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Grauer StarBeim grauen Star (Katarakt) trübt sich die Augenlinse immer mehr und mehr ein und man sieht immer unschärfer, immer mehr wie durch einen Nebel. So wird beim grauen Star dieser innere Anteil der nicht mehr sehen will, der zumindest nicht mehr scharf sehen will besonders deutlich. Dass die Augenlinse nicht mehr klar ist, das spiegelt dem Betroffenen seine eigene Sichtweise auf das Leben: Er ist nicht mehr in der Lage die Dinge klar und objektiv zu sehen weil in ihm zu viele Wirbel sind, zu viel Verwirbelungen, also zu viel altes Drama in ihm verfinstert seinen Blick. Seine Linse ist nicht mehr klar wie das Wasser eines klaren Sees, seine Augenlinse ist wie das verwirbelte Wasser eines Wasserfalls (daher kommt auch der alte Name Katarakt für den grauen Star) von den unerlösten Emotionen in ihm erfüllt und getrübt.
Finde und löse also auf diese Ursachen für dein trübes Sehen und befreie dich von diesen alten Dramasichtweisen welche dein Sehen und dein Leben und deine Lebensfreude noch heute beeinträchtigen. Finden Sie diesen Artikel gut ? Möchten Sie diesen Artikel an Freunde weiterempfehlen ? Bitte einfach die Links im Actioncenter am rechten Rand unten benutzen. Es gibt auch eine Druckversion, falls Sie den Artikel ausdrucken möchten. Hat Ihnen dieser Artikel die Augen geöffnet ? Sie können für das kostenlose Lesen dieses Artikels und den Betrieb von Spirituelle.info eine Spende überweisen oder direkt über Paypal: Kommentare
1. Anni schrieb am 02.5.2025:
Hallo Andreas, Mein Hund hatte 11/2Jahre vor seinem Tod Katarakt. Ich war mit ihm auch beim Augenarzt. Der Augenarzt meinte die Narkose würde ihm zusetzen,die Trübung der Linse ist alters bedingt. Mein Schäferhund ist 151/2jahre geworden und ohne Krankheit Krebs oder irgendwas eingeschlafen. Mich stellt sich die Frage warum mein Hund Katarakt bekommen hat,was habe ich vielleicht verkehrt gemacht?! Ich bin gespannt auf deine Antwort. Ich bin mittlerweile schon paar Jahre Fan von deiner Seite. Herzliche Grüße
2. Andreas schrieb am 03.5.2025:
Hallo Anni, Ja, auch bei einem Tier kann das selbe geschehen wie bei einem Mensch, auch der Schäferhund hatte wohl etwas was ihm seine Sicht auf sein Leben trübe und freudelos gemacht hatte. So kannst du dir überlegen was er für Traumata erlebt hatte dem er sich nicht entziehen konnte ? Gerade in der heutigen Zeit können ja Haustiere ihr Leben sehr wenig selbstbestimmt führen. lg von Andreas
3. Anni schrieb am 04.5.2025:
Hallo Andreas, vielen Dank für deine Antwort. Ja,mein Hund ist von meinem Ex Freund gewesen,mein Exfreund hatte meinen Hund mit rein gebracht,und mir den Hund später weg genommen,mein Hund hatte sich in der Beziehung mehr zu mir hingezogen gefühlt.Das würde hier den Rahmen sprengen. Jedenfalls weiß ich nicht was dort passiert ist wo mein Ex ihn hingebracht hatte,ich habe ihn gerettet, darauf bin ich heute noch stolz,ich hatte eine lange Zeit daran zu knabbern was meinem Hund wohl dort passiert ist,ich habe ihn noch rechtzeitig retten können.Ich habe ihn völlig verstört und abgemagert zurück geholt. Vielen Dank Andreas Liebe Grüße
4. Andreas schrieb am 04.5.2025:
Hallo Anni, Ja, gerade weil Hunde Rudeltiere sind können ihnen solche Trennungen psychisch sehr zusetzen, insbesondere wenn da kein Friede dabei ist. lg von Andreas
5. Anni schrieb am 05.5.2025:
Hallo Andreas, ja, Frieden war da auf jeden Fall nicht. Ihm fehlte auch ein Zahn in der Mitte im Unterkiefer dies hatte er vorher nicht und die Haltungsbedingungen waren unterste Schublade. Vielen Dank für deine Antwort Andreas,freut mich sehr. Liebe Grüße von Anni
6. Andreas schrieb am 06.5.2025:
Hallo Anni, ja, das ist oder war dann so ein Fall wo man den Hund bei einer Familienaufstellungsarbeit eventuell mit aufstellen würde. lg von Andreas
7. Anni schrieb am 07.5.2025:
Hallo Andreas, okay,mein Exfreund war nicht friedlich und er hatte meinen Hund zurück zu dem Hof gebracht wo er ihn hergeholt hatte,das war ein erfolgreicher Gutshof zu DDR Zeiten auf einen riesen Grundstück. Später ist der Hof verwahrlost,so hatte es dort es auch ausgesehen. Das Haus war eine Ruine,der Mann hatte dort auch gelebt. Dort war mein Hund im Käfig eingesperrt,an dem Tag als ich ihn geholt habe war er vorne am Eingang im Käfig eingesperrt.Ich konnte ihn schon vom weiten sehen und habe ihn gerufen.Er ist jaulend im Käfig rauf und runter gelaufen in die Stäbe hatte er gebissen ich denke dass ihm deswegen der Zahn fehlt,weil er aus dem Käfig wollte,oder vom kämpfen mit anderen Hunden dort war alles vertreten an Rassen und die Unterernährung kommt noch dazu. Ich verstehe dies mit der Familienaufstellung gerade nicht. Von meiner Seite,ich hätte nicht gedacht daß mein Exfreund so abgebrüht ist,was er mit dem Hund gemacht hatte Der Gutsherr erzählte mir außerdem dass mein Exfreund mit seiner Freundin gekommen ist um für sie einen Hund aus zu suchen, unfassbar finde ich. Er ist ohne Skrupel an seinem Hund vorbei gegangen,er hatte ihn von klein auf an. Einmal haben mein Hund und ich meinen Ex bei Rossmann draußen "getroffen",er kam mit Arbeitsauto und Kollegen,die haben gerade da geparkt wo ich mein Hund abgebunden habe, jedenfalls hatte mein Hund sein altes Herrchen nicht wieder erkannt zumal er ihn von klein auf hatte keine freude gar nichts nur kurz geschnüffelt das war es dann. Mein Hund hatte sich oft über Menschen gefreut die wir paar mal getroffen haben und bei seinem "Ex Herrchen"kurz schnüffeln und abgewendet. Dieser Gutshof war ebenfalls im Fernsehen,weil er zu viele Tiere hatte,ich weiß nicht wie es heute ist ob der Hof noch existiert,dort sind viele Tiere verendet.Ich habe die Zustände gesehen, einfach gruselig. Ich bin auf deine Antwort gespannt Andreas. Liebe Grüße von Anni
8. Andreas schrieb am 08.5.2025:
Hallo Anni, ja, ich hatte lediglich gemeint dass der Hund dann ein Teil des Familiensystems ist, wie zb hier beschrieben. lg von Andreas
9. Anni schrieb am 09.5.2025:
Hallo Andreas, Oh,ich habe dir soviel drum herum geschrieben,ich nehme es mit Humor. Ja, alles klar. Ich werde mir deinen Link auf jeden Fall zu Gemüte führen. Andreas ich bedanke mich recht herzliche bei dir. Viele liebe Grüße von Anni
10. Dalmatiner schrieb am 10.3.2026:
Hallo Andreas, mein Hund hat leichte Anzeichen von einem trüben Blick / grauer Starr, bedeutet es das selbe wie beim Menschen ? wenn ja was kann ich tun? Beste Grüße
11. Andreas schrieb am 10.3.2026:
Hallo, Ja, es bedeutet auch bei einem Hund das selbe. Da kannst du versuchen auf einer tiefen Ebene mit ihm zu kommunizieren um dem Hund zu helfen mit seinen Themen einen Frieden zu finden. lg von Andreas
12. Dalmatiner schrieb am 11.3.2026:
OK, Danke für die Antwort, wie würde das denn in den Praxis aussehen ? wie kommuniziere ich auf tieferer Ebene und wie finde ich ihre Themen. Nach der Trennung von meinem Ex war ich mit Ihr alleine und bin 3 mal umgezogen., mit 2 Jahren wurde sie versehentlich schwanger und hat 7 Babys bekommen.Die musste ich natürlich abgeben / verkaufen, wesewegen ich mir bis zu meiner Vergebungsarbeit vorwürfe gemacht habe., Das ihr ihre Kinder weg geben habe , das nicht mein recht war usw. Ich selbst habe 4 mal abgetrieben bei ihr wollte ich das nicht entscheiden. Heute ist sie 7 Jahre und ich seit 4 Jahren mit meinem Mann zusammen ., Wir lieben Penny beide sehr, sind jeden Tag im Wald , Spazieren , Rad fahren ., Sie ist nie alleine .,Habe sie oft zu sehr verwöhnt ., ich bin für jeden Tipp dankbar., Sie frisst das was wir essen ., frisch , gesund ,Bunt ., selten Dosenfutter ... eig nur im Notfall., wir sind Vegetarierer , Penny bekommt 2 mal die Woche Fleisch ., Danke für deine Hilfe Andreas, du bist wundervoll LG Kim
13. Andreas schrieb am 12.3.2026:
Hallo, Ja, das könnte schon sein dass sie einen Teil der Last der abgetriebenen 4 Kinder trägt, die sich auch ja in Mustern äußern könnte dass man sich selber keine freudevolle (farbige) Sichtweise auf das Leben erlaubt sozusagen als Selbstbestrafung weil man dies den 4 Kindern ja auch nicht erlaubt hat. (Aber das ist natürlich nur eine Theorie dass es das sein könnte.) Um praktisch betrachtet in eine Kommunikation mit einem Tier zu kommen, kommuniziere mit ihr einfach auf genau dieselbe Art und Weise wie man es auch mit Außerirdischen tun würde wenn sie vor einem stehen: Du sendest klar deine Gedanken oder was immer du sagen oder fragen willst. (Also in dem Fall die Frage was die Ursache für ihren trüben Blick ist ?) Und dann gehst du innerlich in eine offene geistige Haltung so dass der oder die Gedanken als Antwort in dir ankommen/sich bilden können. Und ja, natürlich erfordert das Übung, deswegen soll man das ja auch immer wieder üben mit Wesen/Tieren/Bäumen/Pflanzen zu kommunizieren welche nicht unsere Sprache sprechen. lg von Andreas
14. Dalmatiner schrieb am 13.3.2026:
Danke für die Antwort, mit den 4 Abtreibungen bin ich im frieden. Das war immer eine ganz bewusste Entscheidung, ich wollte nie Kinder haben. Mit der gedanklichen Kommunikation klappt es oft unbewusst, ich werde es jetzt jeden Tag bewusst üben, danke dafür. Oft denke ich etwas und im selben Moment spricht mein Mann es aus .. LG Bitte vor dem Kommentieren prüfen ob ihre Frage bereits in einem anderen Kommentar beantwortet wurde - lieben Dank.
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