Artikel ID: 916           Kategorie: Traumdeutung

Busreise und Reptilienmenschen

Ich mache eine Busreise mit anderen Leuten. Eine junge Frau fährt alleine mit dem Auto anstatt mit uns im Bus und dann wird mir erst klar, dass ich das auch hätte machen können anstatt in dem Bus zu fahren. Mit meinem eigenen Auto wäre ich nämlich viel flexibler, könnte anhalten wo ich wollte etc. Ich tröste mich damit, dass wir so immerhin viele Leute sind und es bestimmt lustig wird. Tatsache ist aber, dass die Gruppenleiterin um 21 Uhr sagt, nun sei Schlafenszeit, wir sollten alle den Mundschutz und eine Augenschlafmaske anziehen und schlafen. Ich bin empört, weil ich gar nicht müde bin und noch nicht schlafen will. Ich habe keine Möglichkeit dem zu entkommen, da ich nun eben in dem Bus sitze und wir bereits fahren. Ich bin wie eingesperrt und muss machen was alle dort machen. [i](Anders als die Frau in ihrem Auto)[/i] Im Traum gibt es sehr viel Konformismus, zB den Mundschutz , der bei allen gleich ist, und wir haben alle das gleiche Essen dabei als Proviant bekommen. Kurz danach, ein zweiter Traum: Ich bin in meinem Heimatort, das Wetter ist trüb und düster. Auf dem Marktplatz wird für ein Fest aufgebaut, ich bin in trüber Stimmung. Es ist als ob etwas Ungutes in der Luft liegt. Plötzlich tauchen überall Reptilienmenschen auf bzw die Leute verwandeln sich in Reptilienmenschen (ich weiß nicht, was von beidem: kommen sie zusätzlich oder verwandeln die Menschen sich in sie). Noch sind sie keine Bedrohung, sie laufen noch einfach nur herum, arbeiten als Verkäufer (wie vorher als Mensch) etc., aber ich fühle ungutes, wenn sie mich entdecken oder es immer mehr werden. Ich habe die Ahnung, dass etwas Ungutes passieren wird. Ich versuche zu meinem Haus zu kommen. Aber ich weiß nicht, ob mich verstecken, tarnen oder weglaufen soll. Ich versuche einen Geheimweg zu gehen, aber der endet in einer Sackgasse. Ich fühle, dass es unklug wäre, offen über die Straße zu laufen (obwohl da noch andere Menschen sind, die die Reptilienmenschen scheinbar nicht sehen.) Ich wache auf. Und fühle mich den ganzen Tag irgendwie ängstlich und wie benommen.
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