Artikel ID: 856           Kategorie: Traumdeutung

Hunde, Fernseher, Daunenjacke

Hallo Andreas, Gleich mehrere Traumsequenzen. Ich stehe da mit der Deutung an. Der Reihe nach: Ich fuhr mit meinem Freund in einer Gondel auf einen Berg.wir saßen zusammen in der Gondel. Rundherum grüner Wald, die Gondel fuhr da durch. Die Sonne scheint, Wetter war schön. Dann war ich plötzlich auf dem Weg mit einem ex im Auto [i]( er fuhr)[/i] nach Gnadenwald zu einem Springturnier. Dort angekommen sah ich den dortigen Chef/ Besitzer [i]( Stephan)[/i] . Er saß in einem Jeep in der Scheunen Garage. Er sah sehr alt, ausgemergelt und krank aus. Noch dünner als sonst. Ich war erschrocken darüber, hatte nicht damit gerechnet.In der Reithalle war das Turnier bereits im Gange. Ich begrüßte ihn kurz. Er deutete zurück Dann war ich wieder mit meinem jetzigen Freund. Wir waren in einem kleinen Zimmer. Rechts stand ein kleines Bett. Am Fenster ein Fernseher. Der war ausgeschaltet. Es lagen zwei sehr alte Hunde vor dem Fernseher auf dem Boden. Ich sagte die leben nicht mehr lang, die sind schon so alt. Es ging um die Hunde, einer davon war aus meiner Kindheit.Dann kam in Großaufnahme der Kopf von einem der Hunde. Eine graue große deutsche Dogge. Das Fell am Kopf war kürzer abrasierr. Ich streichelte die. Einer der Hunde hatte Probleme mit den Zähnen und Zahnfleisch. Faulig und gelb Zähne. Dann kam noch ein Hund. Jünger .Ich sagte der ist aus der Ahnenlinie von Ursula [i]( Bekannte von mir)[/i] Dann war ich in einem Zug. Ich dachte an warme Kleidung. Dann war ich in einem Ort von einem ex. Es sah alle aus wie in Realität Die Mutter und zwei seiner Brüder kamen mir entgegen. Schon fast wie eine Gang. Sie hatten Kleidung für mich dabei. Es ging auch ums Bus fahren. Ich hatte aber zu wenig Kleidung an. Die Mutter gab mir ein ärmellos hellblaues Damen Jeanshemd. Ich dachte es passt eigentlich nicht da ich eine karierte Bluse mit Ärmeln an hatte und das Jeanshemd ja nicht mal Ärmel. Ich glaube ich zog das Jeanshemd trotzdem darüber. Einer ihrer Söhne sagt vorwurfsvoll - frohe Weihnachten. [i]( Ich wollte meinen Freund eigentlich zu Weihnachten etwas fragen und mit Weihnachtsgrüßen einleiten)[/i] Dann überlegte ich fieberhaft wegen dem Bus. Er fuhr ja eine Schleife, also ich hatte die Wahl gleich einsteigen und die Schleife mitfahren oder warten bis der Bus wieder vorbei fährt. Ich überlege ob ich gleich einsteigen oder warte bis er wieder vorbei fährt. Dann saß ich in einem Bus oder Zug. Eher Zug Ich mache mir Vorwürfe: Da hab ich drei!! Eigene Daunenjacken zuhaus und ziehe die nicht an. Statt dessen das blöde Jeans Hemd das nicht wärmt und komisch aussieht. Wieso nehme ich denn keine mit. Im Traum war es stressig in dem Dorf meines Ex. Am Springturnier war ich erschüttert wie schlecht es dem Stephan geht. Am wohlsten fühlte ich mich in der Gondel. Und mit den Hunden ein wenig ratlos.



Kommentare


1. Andreas schrieb am 01.1.2026
Hallo Mia,
fuhr mit meinem Freund in einer Gondel auf einen Berg
Das zeigt dir dass es darum geht etwas aus einer höheren Sicht zu betrachten.
Das Springturnier zeigt dir dass es darum geht etwas zu überspringen, also über etwas (oder ein Thema) hinweg zu kommen (=darüber hinweg zu springen).
Die Hunde zeigen dir dass es um ein Wutthema geht, bzw dass bei dem Thema Wutanteile bzw Wutgefühle (vielleicht natürlich auch nur unbewusste) enthalten sind.
Im Rest des Traumes wird dir dann gezeigt dass du mit deiner Kleidung, also mit deiner Rolle im Leben überhaupt nicht zufrieden bist.
Es geht dann also nicht nur zu einem Thema eine höhere Sichtweise einzunehmen, sondern dadurch auch mit deiner Rolle in deinem Leben mehr in Frieden zu kommen.

lg von Andreas




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