| Artikel ID: 323 Kategorie: Sonstige |
Zunächst einmal, oft wird der Geburtstag sogar am falschen Tag gefeiert. Der echte Geburtstag findet natürlich immer an dem Tag im Jahr statt, an dem die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne, wieder an derselben Stelle im Himmelskreis steht, an der sie auch zum Zeitpunkt der eigenen Geburt stand. Weil ein Erdumlauf um die Sonne etwa 365 Tage und 6 Stunden dauert ist dies nicht immer jedes Jahr an demselben Tag, mehr dazu siehe hier. (In der Astrologie kann man auf diesen exakten Zeitpunkt ein sogenanntes Solarhoroskop errechnen.)
Hier soll aber noch einem anderen Gedanken nachgegangen werden. Und zwar, wenn wir die Geburtstage als einen Rhythmus im Bezug auf die Sonne verstehen, so würde der Geburtstag dem Kontraktionspunkt entsprechen, ähnlich dem Neumond beim Mondzyklus. Da wo alles startet und sich neu entfaltet.
Der Punkt höchster Extraktion wäre dann der Tag welcher ein exaktes halbes Sonnenjahr später stattfindet. Hier ist die Ausdehnung am größten. Wie beim Vollmond wäre hier der richtige Zeitpunkt um zu feiern. Beide Zustände - das Feiern und aus sich herausgehen - und das sich in sich zurückziehen - sind wichtige Phasen für den Mensch. Beide haben ihre Berechtigung.
So wie Geburtstage in unserer Gesellschaft üblicherweise gefeiert werden, entspricht dies eindeutig einem "aus sich herausgehen". Man versammelt sich bei Geburtstagsfeiern mit vielen Freunden, man ist abgelenkt, man kommt nicht zu sich selber, wie dies eigentlich dem natürlichen Sonnen-Geburtstagsrhythmus entspräche. Selbst die Geschenke, die wir erhalten, ziehen uns noch in die materielle Welt hinaus.
Diese wilde Geburtstagsfeierei gab es früher nicht. In alten Zeiten wurden nur von Herrschern und Mächtigen die Geburtstage gefeiert. Damals mit dem Ziel, den Untergebenen zu zeigen, wie wichtig und außerordentlich sie seien. Dabei hat man dann gerne auch gleich noch ein paar Enthauptungen oder ähnliches durchgeführt, damit der Machtanspruch verdeutlicht wurde. Man sieht daran, dass die Geburtstagsfeierei auch historisch betrachtet keine sonnenrhythmische Ursache hatte.
In Urkulten wurden an Geburtstagen höchstens Segnungen ausgeführt um das Leben des Betroffenen zu segnen und in gute Bahnen zu lenken. Im Katholischen finden wir noch Aspekte solcher Ursprünge durch Heilige die dem jeweiligen Geburtstag zugeordnet waren und also dann besonders an Geburtstagen angerufen werden sollten. Im Protestantischen ist auch das verloren gegangen und Geburtstagsfeiern sind zu reinen Ego Events mutiert. Diese Entwicklung ging historisch einher mit der Versklavung der Menschen mithilfe von Kalenderterminen, was ja die konsequente Fortsetzung war der Versklavung durch Uhren welche schon Jahrunderte zuvor systematisch von den Kirchen umgesetzt worden war. Selbst heute gibt es keine Kirche an deren Kirchtürmen nicht gigantische Uhren präsentiert werden. Der Mensch sollte aus seinem eigenen Rhythmus herausgerissen werden und sich statt nach der eigenen inneren Uhr nach den Uhren der Kirche ausrichten. Zu diesem Herausreißen aus dem eigenen natürlichen Rhythmus gehört auch dass die natürlichen Feste auf falsche Zeitpunkte verschoben wurden, das ist aber ein anderes Thema..
Spirituell betrachtet wäre es also günstiger am jährlichen Geburtstag nicht zu feiern sondern in sich zu gehen. Den Tag in einer meditativen Stimmung zu verbringen, sich und seinem Leben neue gute Segnungsimpulse zu verschaffen. Dass man an diesem Tag in innerer Ruhe seine Ziele, Wünsche und Pläne für das nächste Lebensjahr überdenkt, neu erschafft oder zumindest neu auflädt. So nutzen wir die zyklische Kraft des Neustarts am besten, denn alle Kraft die zur Erfüllung unserer eigenen Wünsche führt, kommt aus uns selbst.
Erst ein halbes Jahr später nach dem jeweiligen Geburtstag, also erst wenn der Zyklus seinen Höhepunkt erreicht hat, ist der richtige Zeitpunkt um im Außen zu feiern. Jetzt ist alles erblüht und wir können genießen und feiern, was wir uns innerlich durch unsere Gedankenkräfte erträumt und erschaffen haben. Übertragen auf den Mondzyklus entspricht dieser Zeitpunkt dann dem Vollmond, also dann wenn den Mensch voll in seiner Gefühlskraft steht, wenn er wie eine Blüte strahlt und aufgegangen ist.
Schon alleine sprachwissenschaftlich betrachtet hat ein Fest, den Sinn, etwas Erreichtes, einen Erfolg fest zu machen, also zu stabilisieren. Ihn in der Realität noch besser zu verankern. Es wird bei dem Fest, dem Unterbewusstsein nochmal gezeigt, ja, so will ich es haben. So wie es jetzt ist, mache ich es fest. Dafür danke ich dir liebes Unterbewusstsein und belohne uns mit Freude.
Für eine Feier, für ein Fest sollte also eine richtig gute Begründung vorhanden sein, WEIL: Sonst programmieren wir unser Unterbewusstsein falsch ! Wenn wir feiern, obwohl es dafür keinen echten Grund gibt, dann programmieren wir unser Unterbewusstsein darauf, dass uns der Erfolg egal ist. Das ist wichtig zu verstehen, denn unser Unterbewusstsein wird dadurch nicht mehr auf Erfolg programmiert, sondern, dass wir auch bei Misserfolg feiern, dass uns also unser Erfolg nicht wirklich wichtig ist. Wir belohnen uns also unbewusst auch bei Misserfolgen mit Freude und feiern. So kommt unser Unterbewusstsein durcheinander. Es weiß nicht mehr, was du wirklich willst - das ist eine ganz üble Sache, weil dann das Unterbewusstsein immer weniger zwischen Erfolg und Misserfolg unterscheidet. So programmierst du dir also Misserfolge in dein Leben, weil du etwas feierst was es nicht wert ist. Ein Jahr älter zu werden ist eben nicht mehr wert gefeiert zu werden, als einen Tag älter zu werden oder eine Woche älter zu werden oder einen Monat oder 1000 Tage. Unsere Vorfahren (und auch Naturvölker) wussten das noch. Sie haben darum keine solcherart sinnlosen Geburtstage gefeiert.
Zu dieser oben schon angesprochenen Programmierung auf Misserfolg kommt aber noch ein ganz und gar übles Ritual hinzu, was zumindest hier in Deutschland oftmals an Geburtstagen praktiziert wird: Das Ausblasen des (eigenen) Lebenslichtes ! Das hat je bereits satanischen Charakter ! Wenn man schon Kerzen benutzt, dann doch bitte das Lebenslicht neu entzünden (sozusagen neu aktivieren), aber doch nicht ausblasen ! Und natürlich das Lebenslicht, also die Kerzen nicht von anderen entzünden lassen, sondern es selbst tun, also aus dem Opferbewusstsein, dass andere über mein Lebenslicht bestimmen herausgehen in die Eigenverantwortung.
Diese negativen Hintergrundgefühle werden fast immer verdrängt, sind also um so mächtiger im Unterbewusstein am wirken.
Kommentare1. Rose schrieb am 11.12.2022 Hı Andreas Sehr gute Gedanken... Nachdem ich immer meinen Geburtstag mit Freundinnen gefeiert hatte ,hatte ich im letzten Jahr keine Lust dazu...ich sah keinen Sinn darin. Ich habe statt dessen was alleine für mich gemacht... Bei meinen Geburtstagsfeiern kam es mir vor Allem auf das Beisammensein an...ein paar schöne Stunden mit lieben Menschen die ich bewirtet habe(etwas was ich sehr gern mache) Eigentlich braucht es keinen konkreten Anlass um zusammen sich wohl zu fühlen oder? Vielleicht mache ich das im kommenden Jahr so dass ich meine Freundinnen einlade(aber an einem anderen Tag) Ich brauche auch keine Geschenke...das Zusammensein ist ein Geschenk Lg Rose 2. Junikind schrieb am 03.6.2024 Hallo Andreas, mir geht es um meinen Geburtstag und das Gefühl der Enttäuschung und Unbedeutsamkeit. Da ich gerade in einer sehr schwierigen Beziehungsphase stecke (Trennung oder wieder zusammen finden) hatte ich mich schon vorab nicht auf meinen Geburtstag gefreut, weil ich wusste das ich wieder enttäuscht sein werden (von meinem Partner). Damit habe ich es schon angezogen, aber das beruht auf den Erfahrungen der letzten Jahre. Ich war immer enttäuscht das er mir entweder nicht Punkt 00:00 Uhr gratuliert und mir einen Kuchen gebacken hat o.Ä. - er hat meiner Meinung nach immer zu spät am Tag gratuliert, sich nicht ausreichend Mühe bei den Geschenken gegeben oder war teilweise den halben Tag unterwegs oder kam zu spät. Er gab mir immer das Gefühl das ich nicht wichtig bin. Das mein Geburtstag unwichtig ist. Ein Jahr lag er zum Geburtstag auch im Krankenhaus und in diesem Jahr musste er geschäftlich weg - so war ich zwei Jahre lang an meinem Geburtstag dann ganz alleine. Und ich kann mich bemühen und mit Freunden und Familie ablenken und feiern wie ich will, ich bin enttäuscht und in Gedanken nur bei ihm. Und es nervt mich das er mir immer alles versauen kann, das ich das zulasse. Woher kommt das? Was steckt dahinter und wie kann ich es ändern? Hast du einen Tipp für mich? LG 3. Andreas schrieb am 04.6.2024 Hallo Junikind, Ich habe deinen Beitrag hierher verschoben weil er hier besser passt. Und ja, offensichtlich will deine Seele von dir dass du eine ganz andere und viel entspanntere Einstellung zu deinem Geburtstag entwickelst, und dein Freund ist da wohl ein willkommenes Hilfsmittel deiner Seele, weil demnach entstammt er ja einer Familie wo Geburtstage nicht so wichtig genommen wurden. So kannst als Übung einmal (oder mehrmals :-) kräftig über dich lachen, über dein dich vom Mainstream so sehr gefangen nehmen zu lassen dass du es selber geglaubt hast dass dein Geburtstag irgend eine Wichtigkeit hat. Mach dir die Lächerlichkeit dieses Glaubens bewusst, lache diesen Egoanteil einfach so lange aus bis er sich auflöst. Wie im Artikel oben angedeutet, Geburtstage sind nur dazu da um Menschen die ihrer Göttlichkeit beraubt sind ersatzweise wenigstens einmal im Jahr das Gefühl zu geben dass sie doch wichtig wären. Das ist ein Trick der Menschenversklavung, man macht sie zu Sklaven (zb des Geldes) und erlaubt ihnen einmal im Jahr sich als der göttliche Mittelpunkt der Welt fühlen zu dürfen, damit sie dann denken sie wären ja frei weil sie ihren Geburtstag feiern dürfen ! Wie gesagt lache einfach einmal über dich dass du auf solch billige Tricks (die dir in deiner Kindheit anerzogen wurden) hereingefallen bist. Und dann erlaube dir zu üben stattdessen dich an jedem Tag und zu jeder Stunde und zu jeder Minute als Ausdruck des göttlichen Mittelpunktes deiner Welt zu fühlen (was wie gesagt das genaue Gegenteil vom Sklavenbewusstsein ist). Und ja, du kannst natürlich auch zusätzlich alles was mit Enttäuschungen aus deiner Kindheit zu tun hat befrieden weil solche alten Enttäuschungen werden da ja bei dir auch jedes mal getriggert. lg von Andreas 4. Gabi schrieb am 05.2.2025 Lieber Andreas, Ich hatte vor wenigen Tagen meinen 50. Geburtstag. Habe ihn nur mit meinem Kind und meinem Mann gefeiert. Jetzt ist es immer so, das mir meine Schwiegermutter zum Geburtstag ein Päckchen schickt. Ich habe keinerlei Kontakt zu ihr, aber jedes Jahr schickt sie mir ein Geschenk mit dazugehörigen Karte. Ich habe vor Jahren bewusst den Kontakt abgebrochen. Kannst du mir vielleicht sagen was Sie damit bezwecken will? Liebe Grüße Gabi 5. Andreas schrieb am 06.2.2025 Hallo Gabi, Ja, vielleicht ist sie ein Gewohnheitstier und kann gar nicht anders ? Gerade mit Geburtstagen sind viele Menschen in einem unglaublich tiefen Trott der von all den Generationen zuvor übernommen wurde. Dann würde sie sich vermutlich schuldig fühlen wenn sie nicht gratuliert usw.. Das ist nichts Kleines, sondern eine große Leistung wenn man aus dem Trott des Geburtstagfeierns ausscheert, nicht jeder kann das schaffen.. lg von Andreas 6. Echo schrieb am 18.4.2025 Hat es eine tiefere Bedeutung, wenn man (so wie ich) am 1. April auf die Welt gekommen ist? Was ist die tiefere Bedeutung dieses Tages aus höherer Sicht? Wozu werden Aprilscherze gemacht? Ist dieses Ritual denn überhaupt noch zeitgemäß? Einerseits schätze ich diesen Tag als meinen Geburtstag, andererseits geht es mir auf den Sack, wenn ich Leuten sage, wann mein Geburtstag ist und daraufhin kommt: "Bist du ein Aprilscherz??" Seit Jahrzehnten kommt immer mal wieder derselbe Spruch. Es scheint fast, als hätte man ihn aus dem Mainstream-Kollektivbewusstsein nachgeschwätzt, einfach weil's immer derselbe Scheißspruch ist von den unterschiedlichsten Leuten vorgetragen. Ich weiß halt nicht, was ich davon halten soll und erst recht nicht, was ich entgegnen soll bzw. was die anderen erwarten, wie ich reagieren soll (denken die soweit überhaupt??). Ich hab dann z. B. schon geantwortet: "Harhar, der Witz hat ja so 'nen Bart, da kann nicht mal der Miraculix mithalten!" oder "Uralte Sprüche werden nicht besser, wenn sie immer wieder aufgewärmt werden!" oder auch mal: "Erstens ist der "Witz" primitiv und zweitens ist er uralt!" Ich meine, was soll das?? Ich bin zwar am 1. April geboren, aber wieso sollte ich ein "Aprilscherz" sein??? Ich bin ein Mensch wie jeder andere auch! Ich sehe auch keinen Sinn, Aprilscherze zu machen! Braucht man sowas? Wozu der Blödsinn mit dem "April, April!"?? Sowas hat man vielleicht in der Schule gemacht, aber braucht man sowas als Erwachsener noch?? Ich denke, das mit den Aprilscherzen ist auch nur so ein albernes, veraltetes Ritual, das man getrost vergessen kann. 7. Andreas schrieb am 18.4.2025 Hallo, Ja, nüchtern betrachtet sind diese Aprilscherze ja einfach nur Lügen, also eine satanische Handlung. Wegen den vielen Kalenderveränderungen ist es aber natürlich zweifelhaft ob diese Übergabe der Erde an Luzifer tatsächlich an einem ersten April stattfand und noch unsicherer ist natürlich was damals wirklich geschah ? Wurde ihm die Erde zugesprochen nach diesem gigantischen intergalaktischen Krieg welcher damals stattfand und von dem ja auch heute noch viele Spuren auf der Erde zu finden sind ??? da gibts vieles was extrem unklar ist. Vielleicht weiß der Freiherr von Lichtenstein mehr darüber, für mich ist da vieles unklar im Bezug auf diese Vergangenheit der Erde. Und ja, im Prinzip denke ich es geht für dich darum mit dem was da wirklich mit dem ersten April zu tun hat in einen inneren Frieden zu kommen. lg von Andreas 8. Martin B. schrieb am 20.4.2025 Zu Kommentar Nr6 von Echo Ich verstehe, dass dich der Spruch nervt. Du könntest versuchen, es von lockeren, leichten Seite zu sehen. Du könntest antworten: "Ja, um dich zu erheitern."🙂😊 Damit ist m.E. alles gesagt und ihr könnt locker zu einem anderen Thema wechseln. Liebe Grüße Martin B. 9. Andreas schrieb am 20.4.2025 Hallo, ja, stimmt, überlege dir eine gute Antwort. wenn ich Leuten sage, wann mein Geburtstag ist und daraufhin kommt: "Bist du ein Aprilscherz??"Ja, überlege dir eine Antwort die so lustig ist dass du selber jeden Tag hoffst und nur noch darauf fieberst dass dich das jemand fragt. Zb mithilfe der zustimmenden Übertreibungstechnik kannst du direkt antworten mit den Worten: "Ja, das denken viele wenn sie meine Geburtsgeschichte hören, und dann erzählst du eine erfundene lustige Geschichte zu deiner Geburt und diese übertreibst du ins maßlose und beschreibst aber alles bis ins kleinste Detail und so ernst dass sie hinterher dann wirklich nicht wissen ob es nun ein Scherz von dir war oder nicht.. also zb deine Geburt im Aufzug vom Hilton wo das Wasser der geplatzen Fruchtblase den Aufzugsschacht hinuntergelaufen ist und dann zur Aufzugstüre des untersten Stockwerkes herausgelaufen ist und vergiss auch nicht zu erwähnen die drei arabische Scheichs die den Aufzug benutzen wollten als du gerade bereits mit dem Kopf aus deiner Mutter herausgeguckt hast usw usw.. Erfinde dir also eine Geschichte die dir zu erzählen Spaß macht und dich in eine gute Laune versetzt, was ja bisher noch nicht der Fall ist wenn das Thema aufkommt. lg 10. Ann schrieb am 30.7.2025 Ich switche gerade vom Tod Thema hier her.Macht es Sinn ein Lebenslicht bzw eine Kerze für einen Sterbenen bzw, schon Gestorbenen, aufzustellen? Und geht es dabei um echtes FeuerLicht,also zB Kerze. Kann ich als Angehörige einen Sterbenen segnen oder Segen mitschicken. 11. Andreas schrieb am 31.7.2025 Hallo Ann, Kerzenmagie hat sicherlich eine Wirkung, aber wenn sie (wie heute üblich) ohne Sinn und Verstand ausgeübt wird - ob da dann viel bewirkt wird ? Grundsätzlich würde ich empfehlen zuerst mal zu schauen (bzw es dir zeigen lassen) was der Verstorbene wirklich braucht ? ob er überhaupt Hilfe ins Jenseits braucht ? Oder ob nicht du selbst ein viel größeres Problem mit seinem Tod hast und also du zuerst mal dir selber helfen solltest ? usw.. lg von Andreas 12. Sina schrieb am 23.8.2025 Hallo! Was kann es denn bedeuten, wenn man an jedem Geburtstag immer weinen muss und traurig ist? Ich wurde fast an jedem Geburtstag enttäuscht und immer sind traurige Dinge passiert. Gibt es einen höheren Grund dafür? An Geburtstagen wird mir immer wieder bewusst wie egal man anderen Menschen ist (verstärkt). Stecken da falsche Erwartungen dahinter? Vielen lieben Dank schonmal. 13. Andreas schrieb am 23.8.2025 Hallo Sina, Ja, das kommt daher weil astrologisch betrachtet ist ein Geburtstag ja eine Konjunktion - da geht es also nie darum nach außen zu gehen und zu feiern oder nach außen mit den eigenen Gedanken zu anderen zu gehen usw. Also eben auch nicht zu solchen Gedanken ob oder wie sehr man anderen egal ist (was aber von der Gesellschaft durch das Feiern usw verlangt wird). Sondern es geht stattdessen um ein in sich selber gehen um alles in sich neu zu ordnen und zu befrieden usw.. lg von Andreas |
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