Sternzeichen Steinbock

Das Sternzeichen Steinbock gehört zum letzten Drittel des Tierkreises. Das ist die Phase wo es bereits um das Vorbereiten des Neuen, der nächsten Phase geht. Da ist also der Höhepunkt der Welle bereits überschritten, das letzte Sternzeichen der mittleren Phase, der Skorpion mit seiner Aufgabe des Auskostens der letzten Reste der Höhepunktsphase ist bereits vorbei und danach mit dem Sternzeichen Schütze ist auch bereits ein neues Ziel gesetzt, eine neue Vision für die nächste Welle bereits erschaffen, und nun ist also der Steinbock dran. Seine Aufgabe ist es die Grundlagen zu schaffen damit diese nächste Welle, diese, im Schütze entstandene Vision sich verwirklichen kann, denn sie braucht natürlich eine solide Grundlage. Dazu benötigt es jemand der einerseits den Überblick hat (=der Steinbock der von seinem Berg aus alles sieht, nüchtern, ohne dass seine Sicht von Emotionalem getrübt wäre) und aber auch gleichzeitig hartnäckig genug ist um alle Widerstände erfolgreich zu überwinden, weil Widerstände gibt es immer gegen die neue Idee, weil die alte Welle (mit ihrer Vision) ist ja trotz allem noch im Gange, wenn auch bereits in der abflutenden Phase.
Dies wäre ein weiterer wichtiger Aspekt des Steinbocks: er darf sich nicht von der alten Welle und deren Getöse ablenken lassen, denn natürlich gibt es noch viele die die alte Welle mit ihren Ideen feiern. Tief in sich weiß der Steinbock: Wenn er nicht mit seiner ganzen Kraft arbeitet, dann wird es nichts mit der neuen Welle, weil er erschafft die Basis-Grundlagen für sie. Er hat keine Zeit sich ablenkenden Genüssen hinzugeben. Sein Genuss und seine erfüllende Kraft fließt ihm aus seiner Arbeit zu. Und hier sind wir auch bereits bei einem wichtigen Gesundheitspunkt, weil ob es dem Steinbock gut geht hängt also davon ab ob ihm (aus seiner Arbeit) viel oder wenig Energie zufließt - und dies wiederum hängt davon ab, ob diese Arbeit (und damit die mit ihr verbundene Vision) es wert ist, beziehungsweise wie viel sie wert ist. Diese Verantwortung (einer Arbeit nachzugehen die es wert ist) kann dem Steinbock niemand abnehmen. Der Steinbock muss den Wert erkennen. Sie ist auch der große Unterschied zum Sternzeichen Stier: Der Stier braucht den Acker einfach nur pflügen (weil beim Stier hat ja die neue Welle bereits begonnen), der Steinbock muss aber erkennen ob der Acker überhaupt an dieser Stelle angelegt werden kann oder soll und alle nötigen Vorarbeiten und Planungen erbringen. (So dass der Stier dann einfach losarbeiten kann wenn er dran ist. Noch später kommt dann das dritte Erdzeichen ins Spiel, Jungfrau. Die Jungfrau hat dann die Aufgabe im Detail zu schauen was noch zu tun ist, also um beim Beispiel Acker zu bleiben, im Detail zu schauen was noch gebraucht wird, welche Pflanze noch eine spezielle Hilfe oder Pflege braucht usw. So arbeiten alle drei Erdzeichen im Zyklus der Zeit zusammen.)

Der Steinbock gehört nicht zu den Drama-Sternzeichen. Weil er von oben den Überblick hat kann er leicht eine nüchternere Sichtweise einnehmen. Steinbockmenschen sind darum grundsätzlich sehr pflegeleicht (außer sie haben in sich noch andere Sternzeichenbetonungen die zu inneren Spannungen führen). Würde er sich auf die Dramen der alten Welt, also der alten Welle einlassen so könnte er auch gar nicht mehr an der Vorbereitung der nächsten Welle arbeiten. Seine Aufgabe wäre dann nicht erfüllbar.


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Kommentare

1. Steingeiß schrieb am 01.2.2022:

Das ist ein interessanter Artikel - Danke - aber er trifft es ziemlich gut. Als Steingeiß überlege ich nämlich immer, ob es überhaupt einen Sinn macht ... xyz ... etwas zu tun oder auf etwas aufmerksam zu machen.
Es ist hier in Deutschland nicht einfach, denn
über 60-ig Jährige werden nur dann gehört, wenn sie wie mediengeil sind und dauernd die Buschtrommel rühren;
und als weiblich über 60 ... wird man gerne wohlwollend belächelt. Wir haben eine Macho-Kultur und die wenigen Frauen, die in Vorstände oder Politik gehen, haben entweder Ellebogen oder sie legen sich Macho-Allüren zu.
Aber ich will nicht jammern, sondern euch hier alle mal auf die anstehenden Rentenerhöhungen aufmerksam machen. Zum Glück bin ich nicht davon abhängig und es könnte mir egal sein, aber ich empfinde es als unfair und unmoralisch, dass Erhöhungen der Rente prozentual geschehen. Nicht zu verwechseln mit der Rente an sich, die wird hoffentlich korrekt berrechnet, aber prozentuale Erhöhungen führen zu einer immer weiter auseinandergehenden Schere zwischen kleiner Ursprungsrente und großer Ursprungsrente.
Beispiel: Jmd mit 500 Rente/Mo erhält bei 5% Erhöhung im Monat gerade einmal 25,- mehr auf seine Ursprungsrente
Jmd mit 2000 Rente/Mo erhält bei der gleichen prozentualen Erhöhung aber 100,- mehr auf seine Ursprungsrente.
Das entspricht nicht dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes m.M. nach, da NACH Renteneintritt beide Rentner*Innen nicht mehr arbeiten.
Die häufig angegebene Antwort, man müsse bei 5% Steigerung der Lebensunterhaltskosten, eben auch die Renten mit 5% anheben ist ein Witz bzw man vergleicht da wirklich Äpfel mit Bananen. Ja- beide sind zum Essen da, aber das war es auch schon an Gemeinsamkeit.
Es wäre ganz einfach, würde man (was ja geht, aber offensichtlich nicht gewollt ist von den gutverdienenden in dieser Gesellschaft) die Steigerung der Lebensunterhaltskosten in Euro angeben.
Es gibt statistische Werte, die sagen z.B. dass die durchschnittlichen Lebensunterhaltskosten bei 1000,- im Monat liegen - steigen diese nun um 5%, heisst das, dass sie um 50,- Euro/MO steigen und genau diese 50,- Euro/Monat müssen jedem Rentner (ja auch bei jedem Arbeiter) zusätzlich zu seiner Rente monatlich gegeben werden.
Bei oben genanntem Beispiel zahlt der 500,- Ursprungs-Rentner, der bei 5% Erhöhung nur 25,- erhält noch drauf, er hat einen realen Verlust von 25,- Euro MONATLICH!!
Wohingegen der 2000,- Ursprungs-Rentner, der bei 5% Erhöhung 100,- erhält an dem Ganzen verdient, denn er bekommt MONATLICH 50,- mehr als er eigentlich bräuchte.

Wie gesagt, mir geht es nur um die Art und Weise der Erhöhung der Rente nicht um die Rente an sich.

Nein, als Steingeiß pflüge ich nicht Äcker um (sehr gut erkannt), aber ... mein Uranus in 11 und Mars in 8 können sich mächtig aufregen und auch dramatisch werden ;-))

Bleibt alle gesund und danke nochmals für diesen netten Artikel
Steingeiß

2. Andreas schrieb am 02.2.2022:

Hallo,
ja, deswegen bin ich ja für die Benutzung eines Geldsystemes welches gar nicht ständig an Wert verliert (durch Neudrucken von Geld). Weil dann braucht auch niemand eine Erhöhung der Löhne oder der Renten. Bei Bitcoin zb kann sich die Elite nicht einfach selber neues Geld drucken und darum werden die vorhandenen Bitcoins auch nicht ständig weniger wert..

lg von Andreas


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