Stillen

Stillprobleme sind weiter verbreitet als man denkt, darum hier ein paar grundlegende Gedanken über mögliche Ursachen. Stillen ist natürlich ein Symbol für Mutterschaft und für das mütterlich Nährende, also ein Yin Vorgang. So spiegeln Stillprobleme also immer in irgend einer Form dieses im Unfrieden sein mit eigenen Yin Aspekten. Das heißt konkret, eine erste allgemeine Frage kann immer sein:

Der Yin Aspekt des Annehmens bis hin zur Verschmelzung

Dieses tiefste Annehmen welches dann auch ein EinsSein ist, kann der Mensch in der Sexualität erleben, eine Frau während der Schwangerschaft und während dem Stillen. Wobei es einen Unterschied zwischen der Schwangerschaft und dem Stillen gibt, weil in einer Schwangerschaft da ist das Einssein quasi körperlich erzwungen, während beim Stillen, da wird das Einssein von vielen Bewusstseinsanteilen verneint, weil das Baby von diesen Anteilen als eigenständiger Mensch erkannt wird. Das heißt es ist beim Stillen viel schwieriger dieses Einssein zu fühlen weil da viele der Glaubenssätze aus unseren zwischenmenschlichen Mustern aktiv sind. Und aber natürlich geht das Stillen nur dann gut wenn dieses Einssein gefühlt werden kann. Ansonsten würde die Mutter womöglich noch nicht einmal den optimalen Zeitpunkt fürs Stillen erfühlen und wäre zb auf ein Schreien des Babys angewiesen. Das heißt also konkret, dass Stillprobleme durch allerlei Kontraktprobleme verursacht sein können. Wenn eine Frau Nähe nicht zulassen kann oder allerlei Kontaktblockaden hat, so können sich diese Spannungen auch auf das Stillen übertragen weil dies ja primär ein Vorgang des Einsseins ist, und ja, solche Blockaden können dann im Extrem auch dazu führen dass sie zb keine Milch hat oder dass das Baby solche Spannungen spürt und vielleicht sogar gar nicht von ihr trinken will. (Auch das Baby bringt ja seine eigenen Themen mit aus seinen früheren Leben und so können dessen Kontakt- oder Näheprobleme das ganze noch verstärken.) Fragen um solchen Themen bei Stillproblemen auf die Spur zu kommen sind also zb:

Generell geht es also sehr um das Thema Einssein. So ist sogar in einem jeden Schreien des Babys diese Botschaft enthalten, es schreit nach dem Einssein mit der Mutter. Darum kann man das durchaus so zusammenfassen dass Stillprobleme immer auch der Spiegel für dieses Eins sein sind. 9 Monate lang war dieses Eins sein körperlich und nach der Geburt wird das Einssein auf eine andere Ebene gehoben.

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Kommentare

1. Nadine schrieb am 25.1.2021:

Hallo Andreas,

gibt es einen spirituellen Grund warum ein Baby nicht stillen möchte. Meine Tochter möchte die Milch nur aus der Flasche trinken. Alle sind ratlos. Anatomisch ist alles OK, meine Tochter ist gesund.

LG, Nadine.

2. Andreas schrieb am 25.1.2021:

Hallo Nadine,
Durch welche Gedanken hast du dies erschaffen ?
Du kannst dir auch mal innerlich zeigen lassen ob es dafür einen Grund aus einem früheren Leben gibt ? Welche Beziehung hattest du zu dem Baby in einem früheren Leben ? Ob es etwas nur mit Dir zu tun hat, oder ob das Baby sich von anderen Frauen stillen lässt ?
Wobei ich mir denken würde dass, wenn es nur hungrig genug ist, dass es sich dann auch stillen ließe ???
Ich denke man muss da sehr genau aufpassen dass solche umständlichen Extrawürste nicht in einem autistischen Verhalten münden..

lg von Andreas

3. Nina schrieb am 26.1.2021:

Hallo Nadine, hallo Andreas, das ist ein interessantes Thema. Ich habe zwei Kinder, die ebenfalls nichts aus meiner Brust herausbekommen haben, trotz intensiver Versuche. Ich habe daher abgepumpt: das lief problemlos, und beide nahmen die Milch auch gerne - nur eben aus der Flasche.

4. Andreas schrieb am 26.1.2021:

Hallo Nina,
ja, der Unterschied ist die menschliche Nähe, die ist mit Flasche wesentlich weniger. In dieser Richtung sind also die Themen die gelöst werden müssen. Das heißt: Was bringt das Baby mit aus früheren Leben ? Was hat die Mutter für sich zu lösen ? (weil das Baby spiegelt hierbei etwas)
Vielleicht sind auch durch die Geburtsklinik weitere ungute Impulse gesetzt worden. Auf jeden Fall denke ich dass durch eine Visualisierungsarbeit die Flasche in den meisten Fällen unnötig werden kann.

lg von Andreas

5. Stillen schrieb am 27.1.2021:

Hallo zusammen, bei uns klappt das Stillen nur im Tragetuch (also aufrechte Position / Baby wird gehalten bzw.ist gebunden / evtl.bin ich dabei in Bewegung ), was könnte es mir damit spiegeln? Lb.Dank

6. Andreas schrieb am 27.1.2021:

Hallo,
das bedeutet vermutlich im Prinzip dass das Baby dabei in einer nicht so entspannten Körperhaltung ist - und das würde dir einen Aspekt spiegeln der selber beim Essen auch nicht so ganz entspannt ist. Das heißt du kannst dich fragen, was für Anspannungen bei dir beim Essen (oder Trinken) vorhanden sind ?
Oder evt beim Stillen - du kannst also mal versuchen ob es besser klappt wenn du eine ganz und gar entspannte Situation herbeiführst, also zb auch allerlei Angst- oder Stressprogramme die du selber im Bezug auf Stillen hast, loslassen, alles ganz und gar locker sehen, usw..

Ansonsten wie schon in anderen Kommentaren angedeutet, jedes Baby hat Vorleben und hatte da entsprechende Essgewohnheiten. So gibt es Menschen die ihr ganzes Leben lang immer nur am Esstisch aufrecht sitzend gegessen haben, und dann gibt es andere die in jeder Lebenslage, auf dem Sofa, im Bett liegend oder wie auch immer vespern. So bringen Babys natürlich ihre Vorlieben mit, ABER, das Baby ist ja in deinem Feld, das heißt es ist nicht schwierig es durch Visualisierung genau so wie du es haben möchtest, zu erreichen.

lg von Andreas

7. Nadine schrieb am 28.1.2021:

Hallo Andreas, hallo Nina,

Ich pumpe die Milch auch ab und aus der Flasche trinkt meine Tochter problemlos.

Ich denke, dass hat schon etwas mit mir zu tun. Ich hatte schon immer Probleme mit dem Thema Nähe / Kontakt zu anderen Menschen. Ich habe auch ziemlich viele Hautthemen: als Baby hat meine eigene Mutter mich verbrüht, zum Glück sind keine Narben geblieben, seit der Einschulung habe ich eine chronische Nesselsucht, trotz zahlreicher Allergietests, Cremes, keine Lösung. In der Pubertät, kurz nachdem ich angefangen die Pille zu nehmen, habe ich einen weißen Fleck um den Bauchnabel bekommen (Vitiligo) der bis heute nicht weggegangen ist.

Aber wie kann ich das alles auflösen? Das zieht sich schon durch mein ganzes Leben.

LG, Nadine

8. Luna schrieb am 28.1.2021:

Wie sieht es aus, wenn keine Milch da ist? Habe 3 Kinder und es jedes Mal versucht. Außer ein paar Tröpfchen kam nichts. Beim letzten Kind war ich sehr optimistisch dass es klappt und unsagbar traurig, als es trotz allen Bemühungen nicht funktioniert hat. LG Luna

9. Andreas schrieb am 29.1.2021:

Hallo Nadine,
Da deine Hautprobleme bereits in der Kindheit (Verbrühung) begonnen haben, hast du die entsprechenden Hautthemen/Kontaktthemen wohl aus einem früheren Leben bereits mitgebracht, und so kannst du schauen was es da in früheren Leben für Themen aufzulösen/zu vergeben gibt um aus diesem Näheproblem heraus zu kommen. Vitiligo ist zb immer der Hinweis auf ein Schwarz/Weis Denken welches beteiligt ist.

lg von Andreas

10. Andreas schrieb am 30.1.2021:

Hallo Luna,
ja, finde heraus welche Blockierung hier wirkt. Welche Anteile, Programme, Glaubenssätze, Erlebnisse oder Entscheidungen stören deine Mutterschaft ? Wann hast du dich entschieden nichts von dir zu geben ?

lg von Andreas

11. Marie schrieb am 31.1.2021:

Lieber Andreas!
Dankeschön für deinen Artikel. Hast du auch eine Idee, was dahinter stecken könnte, wenn das Gegenteil der Fall ist: Also, wenn das Kind immer noch ab und zu gestillt werden möchte, obwohl es schon sehr lange kein Baby mehr ist. Was zeigt mir das auf? Welche Fragen darf ich mir stellen?
Herzliche Grüße.

12. Andreas schrieb am 31.1.2021:

Hallo Marie,
ja, das wäre ein Nicht-Loslassen alter Verhaltensmuster.
Da kannst du zb ein Cutting von deinen Brustwarzen zu seinem Mund machen.

lg von Andreas


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