Eisenmangel

Warum assimilieren manche Menschen das Eisen aus der Nahrung schlechter als andere ?
An sich ist in unserer Nahrung jede Menge Eisen enthalten, an Mangelernährung liegt es also bestimmt nicht. Wie bei allem, liegt auch ein Eisenmangel an unseren Gedanken. Wenn man schlecht über das denkt was einem begegnet, zb auch schlecht über die Taten von anderen, also andere vielleicht sogar unbewusst verurteilt und sich dann auch noch Ängste vor anderen in einem befinden, dann entsteht so ein Feld wo man sich sozusagen nicht das Gute oder Nützliche von anderen übernehmen kann. Im Gegenteil, anstatt das Nützliche anzunehmen, entsteht eine ablehnende Haltung und aus diesem ablehnenden Feld heraus denkt der Darmbereich des Körpers dann er darf das Eisen auch nicht aus der Nahrung aufnehmen, weil die Nahrung ist ja auch etwas was einem sozusagen im Körper begegnet und aber von außen stammt. Das Ablehnende wird dann sozusagen auf die Eisenatome übertragen. Eisen symbolisiert ja eine sehr fließende Energie und vieles was einem von anderen zufließt, das lehnt man aber ab.
Der Eisengehalt im Blut steigt automatisch an, wenn man diese schlechten Gedanken, und Ängste auflöst. Der Eisengehalt ist nur ein Nebeneffekt solche Gedanken. Das heißt konkret, wer an Eisenmangel leidet der muss letztlich seine ablehnende Haltung gegenüber dem Leben aufgeben ! (und damit auch seine Ängste und Verurteilungen anderer und Verurteilungen von sich selber usw..)

Wenn man auf ein Ziel zustrebt kann dies grundsätzlich immer aus zwei Motivationen heraus entstehen:

  1. Man will das Ziel erreichen, man brennt für das Ziel.
  2. Oder man flüchtet vor etwas anderem und will nur darum zum Ziel um vom anderen wegzukommen, also sprich der sogenannte Angstflüchter. Man bewegt sich vor Angst getrieben auf ein Ziel zu. Genau dieser Typ ist prädestiniert für Eisenmangel. Die Angstenergie in ihm (im Darm sitzend) lässt sozusagen sogar seine Darmwände vor dem Eisen aus der Nahrung flüchten.

Da es sich also um Ängste im Darmbereich (gleich Anfang Dünndarm) handelt, sind diese sehr unbewusst und sehr verdrängt. Da ist also schon einiges an Bewusstseinsarbeit oder Energiearbeit notwendig um das aufzulösen.

Die Eisen-Energie
Um das besser zu verstehen was Eisenmangel bedeutet möchte ich hier nochmals die Eisenenergie darstellen: Eisen, bzw Metall ist im Fengshui sogar eine der fünf Grundkräfte aus denen alles aufgebaut ist. Alles was uns im Leben begegnet muss vorher von einer Energie manifestiert werden. Wenn du einmal den Film Matrix gesehen hast kannst es dir vielleicht am besten vorstellen. Diese Manifestierungen sind wie die Eisenenergie, das heißt was immer dir begegnet enthält immer dieses eisenartige, fest und eben doch von deinem Geist formbar. Es gibt sogar Kampfkünste welche speziell diese Energie trainieren, zb Eisenhemd Kung Fu. Und wenn du aber nun das ablehnst was du dir (unbewusst) mittels deiner geistigen Kräfte und der Metallenergie in dein Leben hineinmanifestiert hast, dann glaubt dein Körperbewusstsein es dürfe selber auch keine Eisenatome im Darm aufnehmen. Darum ist es  so wichtig JA zu den Möglichkeiten zu sagen die sich in deinem Leben manifestieren.


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Kommentare

1. Natalia schrieb am 04.1.2020:

Hallo lieber Andreas.
Du schreibst schon, das da einiges an Energiearbeit erforderlich ist, wo und wie fange ich da also am besten an?

Herzliche Grüße
Natalia

2. Andreas schrieb am 05.1.2020:

Hallo Natalia,
indem du nach den Ursachen forschst und dann was du findest bearbeitest und befriedest.

lg von Andreas

3. Kris schrieb am 06.1.2020:

Lieber Andreas,
mein Sohn hat seit dem 3.Lebensjahr (erstmalig festgestellt) Eisenmangel. Er ist mit der Zange auf die Welt geholt worden, die Hebamme meinte: schläft der jetzt? Es war eine sehr stressige (traumatische)Geburt. Bei der ersten Untersuchung war der Greifreflex nicht in der Norm.Ein Ct hat nichts ergeben. Er hat im ersten Jahr furchtbar viel geschrien, wurde nachts bis zu 15mal wach. Der Greifreflex war irgendwann da. Die ganze Kindheit über immer wieder Eisenmangel, von den Ärzten festgestellt, aber nicht groß beachtet. Tabletten halt. Er war vor der Schule sehr wissbegierig, konnte lesen und rechnen. In der Kindergarten- und Grundschulzeit war er unternehmungslustig und hatte viele Freunde. Allerdings immer eine große Angst vor Neuem. Wenn er dann durch die Angst durch war, war alles gut. Er ist dann zum Gymnasium gegangen. Mit 13Jahren hat er sich stark verändert. Er hat sich kaum noch verabredet, wurde still und hatte weniger Energie. Das ist der Lehrerin aufgefallen und selbst sein jüngere Bruder kann sich heute noch genau erinnern. Er hat nach dem Abi einen dualen Studienplatz bekommen, worüber wir sehr stolz waren. (bei einer Verwaltung, wo sein Urgroßvater gearbeitet hat. Dieser ist im Krieg vermisst.Das ist mir erst später aufgefallen, ich grübel ja schon lange)
Er hat sich dort vom ersten Tag nicht wohl gefühlt, sagte er schaffe das sowieso nicht. Nach einem Jahr hat er aufgehört. (Heute sagt er selbst, dass es nicht zu schwer war) Für uns als Familie war das schlimm, wir sind leider alle so auf Sicherheit bedacht. Nachdem er ein halbes Jahr nicht weiter kam, hat ihm mein Bruder angeboten ein Praktikum bei einem Bekannten zu machen,250km entfernt. Er hat das dann gemacht, wohl auch, weil er selbst nicht weiter wusste. Anschließend hat er dort eine Ausbildung gemacht. Aber auch dort war er immer für sich allein, hat kaum Bekanntschaften gemacht. Er ist so wenig begeistert, wenn er etwas bekommt oder bekommen soll, merkt man das stark.
Wir kennen ihn, aber Außenstehende sind gekränkt.Vor 2 Jahren hat er seine Freundin kennengelernt. An dem Tag, als sie zusammengekommen sind, bin ich gestürzt(2mal ohnmächtig). Die beiden sind sehr vertraut, seitdem fast immer zusammen. Von da an sagte er bei Telefonaten endlich einmal"gut" auf die Frage , wie es ihm ginge. Vorher kam er sich wohl fortgejagt vor. Wir, seine Eltern waren sehr traurig darüber. Allerdings gibt es in der Beziehung immer wieder Krankheiten und Vorfälle, auch bei ihr. Aber sie halten zusammen. Er kümmert sich immer noch nicht gut um sich selbst. Im letzten Jahr hat er 8 Kilo abgenommen, seine Eisenwerte sind schlecht. Zuletzt war auch der Testestoronwert niedrig. Mitte des Jahres hatte seine Freundin einen psychischen Zusammenbruch, das hat sicher noch dazu beigetragen. Vor der Abnahme hat er regelmäßig Sport gemacht und auf seine Ernährung geachtet. Dünn war er da auch schon.Bei ihm gibt es irgendwie nur ganz oder gar nicht. Es ist, als mache er einen Schritt vor und dann zwei zurück. Als wir letztens darüber sprachen, sagte er, daß wäre wie ein Dämon in ihm. Eigentlich passt diese Aussage gar nicht zu ihm. Seine Vorsatz jetzt wieder Sport zu machen und mehr zu essen, wird von Schmerzen links im Unterleib (unter dem Hüftknochen;vorne) gebremst.
Ich hoffe der Text ist nicht zu lang.
Liebe Grüße!

4. Andreas schrieb am 06.1.2020:

Hallo Kris,
ganz lieben Dank für die Beschreibung deines Sohnes. Du beschreibst dieses das Leben nicht annehmen, dieses das Leben nicht greifen viel besser als ich es im Artikel konnte. Bei deinem Sohn ist das ganz offensichtlich dass er dieses Muster, diese innere Haltung schon aus einem früheren Leben mitgebracht hat. So ist dies in diesem Leben sicherlich seine Haupt Lern- und Entwicklungsaufgabe.

lg von Andreas

5. Vimea schrieb am 06.1.2020:

Hallo Andreas,
da fällt mir grade ein, eine Freundin hat mir mal erzählt, sie hätte eine Eisen-Speicher-Krankheit, ich meine sie sagte sogar, sie hätte zu viel Eisen...
Viele Grüße,
Vimea

6. Kris schrieb am 07.1.2020:

Lieber Andreas,
vielen herzlichen Dank für deine Antworten. Deine Seite ist großartig, allerdings zeigt sie mir auch, wie anstrengend und komplex es ist, sich zu finden. Hast du einen Rat für meinen Sohn, wie er es angehen soll?

7. Andreas schrieb am 07.1.2020:

Hallo Vimea,
bei der Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) ist die Ursache ganz anders: Da ist es eine negative dunkle, ja düstere Energie, eine Art Selbsthass, Selbstdestruktion welche sich immer mehr im eigenen Blut, also in der eigenen Lebenskraft ansammelt und so letztlich zu allerhand Krankheiten führt.
Bei der Eisenspeicherkrankheit geht ja zu viel Eisen über die Dünndarmwand ins Blut, das entspricht dem Muster dass man etwas so heftig verabscheut dass man es dadurch schon wieder anzieht. Man hat etwas Dunkles im Herzen und dieses Dunkle verteilt sich im ganzen Blut und macht dieses Blut immer dicker und dunkler.

lg von Andreas

8. Andreas schrieb am 07.1.2020:

Hallo Kris,
Er hat sich doch eine Partnerin angezogen die auch so einige Probleme mit sich hat, das wird ihn schon zwingen sich mehr mit dem Leben zu befassen und ordentlich durchkneten..

lg von Andreas

9. Sabine schrieb am 17.3.2021:

Hallo Andreas,
ich bin erst kürzlich auf deine Seite gestoßen und bin sehr fasziniert. Ich hatte erst einen anderen Artikel über ein gesundheitliches Thema gelesen und musste sehr überrascht feststellen, dass dies sehr genau zutrifft.
Beim Stöbern über deine Seite, bin ich auch auf Eisenmangel gestoßen, das hatte ich als Kind sehr heftig. Nun als Erwachsene, die mit vielen Familienaufstellungen das Thema lösen konnte, kann ich dies nur bestätigen, dass mein Eisenmangel sehr wohl eine ablehnende Haltung gegenüber meinem Leben war, meiner Familie und dem Familienleben, das ich als Kind erlebt hatte.

Durch die vielen eigenen Themen im Leben und die Faszination wie alles mit der Psyche zusammen hängt, bin ich dann selber Heilrpaktikerin für Psychotherapie geworden und arbeite nun mit Familienaufstellungen und anderen Methoden, um Menschen bei ihren Bewusstwerdungsprozessen zu unterstützen. Einige Zusammenhänge sind mir dadurch schon bewusst. Deine Homepage stellt sehr zahlreich so viele weitere Themen dar, ich werde deine Seite nun öfter besuchen, denn sie gibt mir einen super Anhaltspunkt, wo ich ab sofort die Therapie bei jeden Klienten ansetzen kann.
Ich danke dir recht herzlich.
Liebe Grüße Sabine

10. Andreas schrieb am 18.3.2021:

Hallo Sabine,
lieben Dank für dein Feedback.
lg von Andreas

11. Dia schrieb am 27.11.2021:

Hallo andreas,

Ich habe schon lange einen Eisenmangel ( seit wann genau weiß ich nicht) als Kind war ich auch schon immer blass und müde. Manchmal bekomme ich Infusionen oder Tabletten. Bei der dunkelfeldanalyse hat man den Eisenmangel auch gut gesehen. Ich sagte nichts, die Therapeutin merkte es selbst.

Ich hatte eine recht schwierige Kindheit ( misshandlungen physisch und psychisch. Essensentzug und wurde zuhause eingesperrt uvm
Ich habe dann immer wieder Partner mit denen ich mich nicht wirklich gut verstehe ( auf lange Sicht) immer wieder das Problem dass ich ungerecht behandelt werde.
Ich hab mich schon so viel mit meiner Vergangenheit befasst, versuche aber nach vorne zu schauen und mich in stille zu üben, nichts zu bewerten etc das ist natürlich nicht leicht. Ich hatte auch schon spirituelle Erfahrungen und sehe ansich alles positiv, immer geht es halt nicht aber ich übe mich auch darin. Nicht alles so ernst zu nehmen usw… aber den Eisenmangel bekomme ich nicht in den Griff. Außerdem hab ich auch noch hashimoto.
Kannst du mir rat und Tipps geben?

12. Andreas schrieb am 28.11.2021:

Hallo Dia,
ja, das Hashimoto zeigt dir dass du das Muster (Aggressionen gegen dich selber) noch gar nicht abgelegt hast. Ein solches Muster wird einem natürlich irgendwann auch von anderen Personen gespiegelt, was du ja in der Kindheit erlebt hast, und was dir auch zeigt dass die Ursachen offensichtlich mitgebracht sind aus früheren Leben. Da gibt es wohl etwas mit dem du deinen inneren Frieden finden musst.

lg von Andreas

13. Kim schrieb am 16.4.2022:

Danke für diesen tollen Artikel.

Ich habe seit der Schwangerschaft mit meinem heute 7-jähirgen Sohn immer wieder sehr starken Eisenmangel und es stimmt, ich kann dieses Leben als Mutter und Hauptverantworliche der Familie nur schwer annehmen. Vieles, wenn nicht sogar alles, was du beschreibst passt. Aber wie lerne ich es anzunehmen und wie lerne ich es mich mit meinem Leben anzufreunden und auszusöhnen?

Ich habe ein Vorgeburtliches Trauma erlebt, mein Zwilling ist nicht mit auf diese Welt gekommen. In meiner Kindheit war ich fröhlich, frei und voller Energie. Seit der Schwangerschaft fühle ich mich immer schwächer. In der Schwangerschaft habe ich psychisch sehr gelitten und gezweifelt ob die Entscheidung meinen Sohn zu behalten die richtige für mich ist. Ich liebe meinen Sohn und ich bin froh, dass es ihn gibt, aber irgendwie bin ich auch unzufrieden mit dem Leben wie ich es lebe aber was soll ich machen? Wie kann ich das Leben was ich jetzt geschenkt bekommen habe lernen anzunehmen? Wie kann ich die Vorwürfe mir selbst gegenüber loslassen?

Liebe Grüße
Kim

14. Andreas schrieb am 17.4.2022:

Hallo Kim,
wie lerne ich es anzunehmen und wie lerne ich es mich mit meinem Leben anzufreunden und auszusöhnen?
Indem du deinen Mindset änderst und dein Leben als ein großes Übungsfeld des Annehmens begreifst.
Und ja, dazu gehört dann auch mit allem in Frieden zu kommen was dir begegnet, weil ansonsten geht das Annehmen ja sowieso nicht.
mein Zwilling ist nicht mit auf diese Welt gekommen
ja, in solchen Fällen ist es oft gut eine Familienaufstellung zu machen, weil man sich sonst oft selbst auch nicht erlaubt das Leben anzunehmen aus unbewusster Solidarität mit dem Zwilling.

lg von Andreas

15. Isa schrieb am 24.6.2022:

Lieber Andreas
Wie schaffe ich es, nicht ablehnend mir und anderen gegenüber zu sein. Ich kann andere besser annehmen als mich und Versuche mich anzunehmen aber es ist soo schwer. Etwas will mich nicht. Meine Mutter wollte mich nicht. Wie kann ich da mit meinem denken umgehen?? Vielen lieben Dank. LG Isa

16. Andreas schrieb am 25.6.2022:

Hallo Isa,
Meine Mutter wollte mich nicht. Wie kann ich da mit meinem Denken umgehen?
Dass sie dich nicht wollte stimmt ja nicht weil ansonsten wärst du ja nicht hier. Es gab also höchstens Anteile in ihr die dich nicht wollten. Und das ist aber normal weil dass jemand zu 100% hinter seinen Entscheidungen steht das ist selten bis nahezu unmöglich. Es geht für dich also darum dein Denken in dir umzuprogrammieren, den göttlichen Teil deiner Mutter zu erkennen weil das ist ja der Teil der JA zu dir gesagt hatte. Dazu gibts zb von Phyllis Krystal die Übung mit den kosmischen Eltern die man sich wie einen kosmischen Baum hinter sich vorstellt.
Solch einen kosmischen Baum der lichtvollen Fülle nach oben in den Himmel und nach unten in die Erde kannst du dir zb 3 Wochen lang täglich vorstellen und hinter dir fühlen, damit du aus diesem Drang dich mit anderen zu vergleichen müssen und aus diesem Drang dich vor anderen beweisen zu müssen und aus diesem Glauben dass es überhaupt in irgend einer Form wichtig wäre ob andere dich annehmen oder ablehnen. Du lebst ja schließlich NICHT von der Energie anderer (das tun nur satanische Wesenheiten), sondern du hast deine eigenen Energieverbindungen nach oben und unten, bist also gar nicht auf andere angewiesen. Warum solltest es dann einen Einfluss auf dich haben ob andere, zb deine Mutter, dich annehmen oder ablehnen ?

Ob andere dich annehmen ist ja nur der Spiegel dass du selber dich annimmst.
Das heißt es wäre deine Aufgabe das Annehmen zu üben. (Und zwar auf allen Ebenen, vom Annehmen der göttlichen Fülle, bis hin zum üben Annehmen sexueller Energien bis hin zum Annehmen üben von Möglichkeiten die in dein Leben kommen.) Wenn dein altes Muster, wohl auch aus früheren Leben stammend das Nicht-Annehmen ist, dann ist dies ja deine Komfortzone, aus der du aussteigen musst und das Annehmen neu einüben. Da kannst du dir schon zumindest erlauben jeden Tag einige Minuten lang zu üben die Energie der göttlichen Fülle in dich aufzunehmen, sie anzunehmen, einfach um das neue Muster einzuüben. Weil dich selber anzunehmen bedeutet das Göttliche in dir anzunehmen.

lg von Andreas

17. LGWF schrieb am 26.6.2022:

...nicht angenommen worden sein (resp. werden), begleitet auch mein jetziges Leben. Deshalb von meiner Seite vielen Dank sowohl für die Frage als auch für die Antwort.
Zum ersten Mal sehe ich "dieses Schicksal" als "Komfortzone", wie du so schön schreibst, Andreas.
Deine Erklärungen erscheinen mir plausibel und nachvollziehbar.

Wenn nun jeder, Kraft seines eigenen Göttlichen Kerns, die Energie die er für sein Leben braucht selber bezieht und somit nicht von der Energie anderer lebt, wieso geistert in den letzten Jahren immer dieses Modell der "Energievampire" herum? Menschen in unserem Umfeld die einen schier auszusaugen scheinen wenn man nicht auf sich acht gibt.
Sie werden doch auch durch ihre eigene individuelle kosmische Energie erhalten, warum reicht die nicht? Oder ist das konstruiert und Energievampir ist einfach nur ein pseudospiritueller Begriff?
Wie siehst du das?

Schon jetzt vielen Dank.
Herzlichst,
LGWF

18. Andreas schrieb am 26.6.2022:

Hallo,
Energievampire werden doch auch durch ihre eigene individuelle kosmische Energie erhalten, warum reicht die nicht?
Auch, oder gerade das was im Energiesystem des Menschen geschieht wird durch seine Glaubenssätze gesteuert. Und wenn jemand glaubt seine Energie, oder seine Energieanbindung ans Göttliche würde nicht ausreichen, dann ist das für ihn auch so. Da gibts viele Möglichkeiten wie das zustande kommen kann, zb:

Wenn jemand etwas Schlechtes getan hat, also eine Sünde, dann kann sich in ihm der Glaube entwickeln seiner Anbindung ans Göttliche nicht mehr wert zu sein und so verengt sich diese Anbindung durch diesen Glauben. Dann tut er vielleicht noch mehr Schlechtes und sein Glaube (des Göttlichen nicht mehr wert zu sein) wird noch stärker und seine Anbindung immer schwächer. So kommt er in eine Abwärtsspirale, er ist dann sozusagen wie ein gefallener Engel..

Oder ein anderes Beispiel was häufig innerhalb von Satanslogen geschieht:
Jemand will größer, stärker, mächtiger als andere sein, das heißt er will seine Yangkraft verstärken und praktiziert deswegen allerlei Rituale und das funktioniert ja auch, aber eben auf Kosten seiner Yin-Energien. Er wird dann zwar stärker, aber seine weiblich fühlenden Fähigkeiten gehen ihm mehr und mehr verloren und weil das Göttliche ein solches Ungleichgewicht auch nicht unterstützt so kommt er dann zu genau dem in solchen Logenkreisen verbreiteten Glauben er bräuchte nun Rituale in denen ihm das fehlende weibliche Yin zugeführt wird mittels Kinderopfern usw.

lg von Andreas

19. Lebensja schrieb am 09.7.2022:

Hallo lieber Andrea
Ich leide regelmäßig an Eisenmangel und habe schon einiges versucht, über Ernährung, Infusion ect. komme aber immer wieder in die gleiche erschöpfende Situation. Das erste Mal ist es in der Pubertät aufgetaucht, gepaart mit einer bulemischen Erkrankung. Daher finde ich, machen deine Beschreibungen total Sinn. Ich bin außerdem mit einem Kaiserschnitt geboren und frage mich ob das auch einen Einfluss haben kann.
Manoman ich weiß nicht wie ich das ganze angehen kann. Hast du aus der kurzen Beschreibung eine Idee?
Liebe Grüße

20. Andreas schrieb am 09.7.2022:

Hallo,
du siehst, deine ablehnende Haltung war sogar schon so groß dass du nicht nur das Eisen, sondern die Nahrung abgelehnt hast (Bulimie). Und ja, du hast sogar deine eigene Geburt abgelehnt, man hat dich per Kaiserschnitt herausschneiden müssen..
ohjeohjeohje.. da kannst du ruhig mal über deine Ablehnung weinen und schreien, weil du hast dadurch so viel vom Leben verpasst. Kannst du erkennen wieviel Vergebung du dir selber geben musst ?
Und natürlich, die Kaiserschnittgeburt zeigt dir dass du all diese Ablehnung bereits aus einem früheren Leben mitgebracht hast. Da liegen die Ursachen die du in diesem Leben befrieden und auflösen musst wenn du nicht im nächsten wieder das selbe Lebensthema haben willst.

lg von Andreas


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