Augenheilung - Sehschärfe auf natürliche Weise wiederherstellen

Fast alles was die Augen betrifft ist eine sehr tiefe Ebene, so tief dass man nur sehr schwer direkt daran arbeiten kann. Deshalb bezeichnet man die Augen auch oft als Tor zur Seele. Wir sind hier wirklich tief und nah bei der Seelenebene des Menschen, wenn wir uns dem Auge zuwenden. Augenverbesserungen mit den Dioptrien ergeben sich darum fast immer nur sozusagen als Nebeneffekt von anderen tiefgreifenden Heilarbeiten, aber so direkt dass man sagt ich heile jetzt meine Sehschärfe, da gibt es irgendwie wenig Erfahrungen und Beispiele. Das hängt vermutlich auch damit zusammen, dass die Sehschärfe für die meisten Menschen kein Problem mit einem Druck dahinter ist, da benutzt man halt eine Brille und braucht sich nicht weiter darum zu kümmern. Man muss sich das einfach eingestehen, dass diese Art die Dinge zu sehen die hinter unserem Augenthema steckt, dass diese Art zu einer unglaublich tief sitzenden Komfort- und Bequemlichkeitszone für uns geworden ist. Darum ist da der Druck der Seele meist recht gering und man wendet sich lieber drängenderen gesundheitlichen Themen zu. Das heißt nicht dass die Seele die Sehschärfethemen nicht lösen will, aber auch die Seele weiß, dass diese Themen so groß sind, dass sie in viele kleine Gesundheitsthemen aufgeteilt werden müssen. Das heißt, im Prinzip ist eine jede geistige Heilarbeit, welche deine Sicht auf die Dinge in deinem Leben verändert und heilt, letztlich immer gleichzeitig auch eine Heilwirkung für die Augen, man muss sich da nur bewusst sein, dass man da wirklich (im Normalfalle) so viele kleine Schritte braucht.

Optiker und Brillengeschäfte sind das Abzockergeschäft schlechthin, nur noch Apotheken können da mithalten. Da werden Brillen für hunderte von Euros verkauft, aber an der Heilung oder Wiederherstellung der Sehkraft ist da weit und breit niemand interessiert, dieser Wahrheit muss man als erstes ins Auge sehen. Leider fehlt aber auch in relativ alternativen Kreisen das entsprechende Wissen und so werden vielerorts nur Augenübungen empfohlen, darum gehe ich im Nachfolgenden darauf gleich als erstes ein:

Augenmuskeltraining ist Nonsens

Dass man die Augenmuskeln trainieren soll, das empfehlen ja viele, und das hört sich zunächst sogar logisch an, weil ja diese Muskeln das Auge scharf stellen müssen, also das Auge in eine solche Form bringen sollen, dass die Umgebung auf der Netzhaut scharf dargestellt wird. Und da denken nun viele, ja, wenn die Augenmuskeln wie die Muskeln eines Bodybuilders trainiert werden, dann muss es doch mit dem scharf sehen klappen. ABER es ist leicht als schwachsinnigen Aberglaube zu erkennen, weil die Augen zu bewegen, dafür braucht man keine Hochleistungsmuskeln. Kein Mensch muss mit seinen Augenmuskeln Zentnergewichte heben oder Marathon laufen - darum, das sind undurchdachte Irrlehren, dass man die Augenmuskeln trainieren müsse, das ist höchstens für einen selbsterfüllenden Aberglaube nützlich. Die Augen sind IMMER gleich schwer und wir benutzen unsere Augenmuskeln ja sowieso ständig.

Psychische Spannungen in den Augenmuskeln

Richtig ist hingegen, dass Augenmuskeln durch emotionale oder psychische Gründe verspannt sein können, und dadurch dann schlechte Sehschärfe entsteht. Solche Verspannungen bekommt man aber nicht durch Augentraining weg, egal wie intensiv man die Augen bewegt. Wenn in einem Muskel (in dem Fall ein Augenmuskel) emotionale Spannungen stecken dann können diese Spannungen nur dann durch Muskeltraining aufgelöst werden (bzw eigentlich der darauf folgenden Muskelentspannung) wenn diese Spannungen leichter Natur sind, also wenn man Spannungen aufgenommen hat, die sich leicht "abschütteln" lassen. ABER, diese Spannungen in den Sehmuskeln, welche das unscharfe Sehen verursachen, die sind heftigerer Natur und meiner Meinung auch immer aus mehreren Schichten, also mehreren Schockerlebnissen bestehend. Solche Schockerlebnisse wo man noch zurückbleibende Schockspannungen in den Augenmuskeln mit sich trägt müssen nicht zwangsläufig furchtbare Unfälle gewesen sein, das kann auch ein für die eigene Seele schockierendes oder bösartiges Verhalten von anderen gewesen sein, oder auch vieles andere, aber auf jeden Fall immer etwas wo man über die Augen Spannungsenergien aufgenommen hat, und diese Energien nicht wieder losgelassen hat, sondern sich diese Energien eben dauerhaft in den Augenmuskeln festgesetzt haben. (Auch in anderen Teilen des Auges können sich solche Energien angesammelt haben, aber im Bezug auf die Sehschärfe haben die Augenmuskeln den größten Anteil, weil hierbei solche Spannungen dann dauerhaft eine Grundspannung im Muskel verursachen, die dann indirekt zum unscharfen Sehen führt.)

Was sich also nun im Bereich unserer Augen festgesetzt hat ist für uns deswegen nicht so einfach zu bearbeiten, weil es ja Dinge sind, die wir so sehr ablehnen, dass wir sie noch nicht einmal bis in unser Gehirn zur Bearbeitung gelassen haben. Wir haben diese Energien (Energieanteile des betreffenden Ereignisses) ja direkt nach dem Sehen abgeblockt, so dass sie im Bereich unserer Augen stecken geblieben sind. Deswegen erfordert das einiges an Bewusstseinsarbeit an diese Themen zu kommen und sie aufzulösen. Dazu kommt, dass wir davon, wie schon erwähnt, immer mehrere, oft sehr viele haben, die sich hier in Krusten übereinander gelagert haben, wir haben immer wieder, meist im Verlauf mehrerer Leben, ähnliche Ereignisse angezogen, weil unsere Seele uns ja damit auch jedesmal eine Chance geben wollte dieses Thema nun endlich zu bearbeiten. Durch das unscharfe Sehen werden wir sowieso immer mehr auf unser Thema hin gesteuert.

Die Heilung (und darauf arbeitet unsere Seele hin) besteht darin dass es uns immer besser gelingt, diese Dinge, die in uns solche (Augenmuskel)-Spannungen verursachen, entspannt zu sehen. Sobald uns dies wieder gelingt, sehen unsere Augen wieder scharf.

Die Heilung besteht also in einer Veränderung unseres Bewusstseins, nicht in einem Trainieren der Augenmuskeln. Es kann sein, dass jemand ein solches Augenmuskeltraining macht und gleichzeitig sein Unterbewusstsein dann (zb nachts in Träumen) sein dahinterliegendes psychisches Thema, welches eigentlich diese Verspannungen in seinen Augenmuskeln verursacht, bearbeitet und auflöst. Dann sieht das so aus, als wäre es das Augentraining gewesen, aber in Wirklichkeit war es die Veränderung die sich in seiner Psyche ergeben hat und sich diese neue psychische Lockerheit auf seine Augenmuskeln übertragen hat, dass er plötzlich besser sieht.

Unsere Zukunft

Wir schauen mit unseren Augen ja (normalerweise) nach vorne, also symbolisch auch in unsere Zukunft, weil wir schauen dort hin, wo wir uns hin bewegen. Das heißt, wenn wir die Ferne unscharf sehen, dann spiegelt dies Gedanken und Glaubensmuster in uns, welche in irgend einer Art und Weise negativ oder störend auf unsere fernere Zukunft einwirken. Wenn wir hingegen auf Nähe unscharf sehen, dann müssen wir jene Denk- und Glaubensmuster betrachten, welche unsere ganz nahe Zukunft betreffen, also zum Beispiel was uns bereits am nächsten Tag erwartet, ja es kann sogar bereits unsere Gegenwart betreffen, also zum Beispiel eine Angst vor dem was bereits da ist oder jetzt gleich passieren könnte. Dabei sind diese Ängste oder Glaubensmuster um die es sich hierbei handelt natürlich verknüpft mit den Spannungen in den Augenmuskeln von denen ich weiter oben bereits geschrieben habe. Das kann zum Beispiel sein, dass diese Glaubensmuster bei denselben traumatischen Erlebnissen entstanden sind.
Ich liste nun im Nachfolgenden etwas konkreter mögliche Glaubensmuster und Themen auf bei:

Kurzsichtigkeit

Stelle dir zb die Frage bezüglich deiner Kindheit, welche Personen du nicht mehr sehen wolltest ?
Bei welchen Personen wurdest du bereits bei deren Anblick nervös oder unruhig, weil du nicht wusstest was dich erwartet ?
Vielleicht waren dir gar Menschen feindselig gesonnen ?
Von welchen Menschen fühltest du dich unbewusst bedrängt, wolltest du entkommen, konntest es aber nicht, bzw konntest nur entkommen indem du dein Sehen auf "unscharf" gestellt hast ?
Gab es eine Notwendigkeit deine eigene innere Welt durch Kurzsichtigkeit zu schützen ?
Wo fühlst du dich von anderen verletzt und hast keine Lust mehr mit ihnen zu interagieren ? (Weil Sehen mit den Augen ist ja immer auch eine Interagieren !) Gehe in das Gefühl zurück wo du dich von anderen verletzt gefühlt hast und erlöse dieses Thema in dir !

Weitsichtigkeit

Astigmatismus

Welchen Schreckensausdruck aus meiner Kindheit haben meine Augen bewahrt und verzerren mir noch heute die Sicht meiner Welt ?
Wo fühlte ich mich verspottet, will aber alles für mich behalten ?
Wo lasse ich meine inneren Leiden nicht zum Vorschein kommen ?

Reine Energiearbeit für die Augen mit einem Handmudra

Es gibt das sogennante Prana-Mudra, welches gut für die Augen ist. Man kann das auch spüren, dass es die Energien in Bereich der Augen verändert, aber für eine Heilung reicht das meiner Meinung nach nicht aus. Man kann damit aber immerhin einen positiven Impuls setzen. Das Pranamudra ist einfach, man gibt den Daumen und 5. und 4. Finger zusammen, siehe Bild.

Eine Abwandlung davon ist, wenn man nur den Daumen und den kleinen Finger zusammen hält.

5.Finger, kleiner Finger = Dünndarmmeridian
4.Finger = Dreifacher-Erwärmer-Meridian, welcher bis zur Augenbraue außen geht
Daumen = Lungenmeridian

Sonstiges Gutes für die Augen

Man kann auch Augenkraut (Augentrost) Tee trinken. Nach meiner Erfahrung entspannen sich auch dadurch die Energien im Bereich der Augen, aber auch dies genügt meiner Erfahrung nicht für eine Heilung. Und ja, natürlich gibt es auch noch allerhand Mittelchen welche gut für die Augen sind, zb die Oculi Kombination uva..

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Kommentare

1. Karvea schrieb am 22.9.2019:

Lieber Andreas , vielen lieben Dank für diesen einleuchtenden Artikel!!
Ich habe gemerkt , dass meine Sehschärfe sich in den letzen Monaten verschlechtert hat, und ohne Zusammenhang zu sehen, merkte ich dass ich mich in jetzt und hier nicht mehr geborgen fühle. Ich habe etwas in meinem Leben geändert , um mich wohler und geborgener zu fühlen.
Und, ich habe gemerkt, dass ich wieder normal sehe. Dank deinem Artikel, habe ich den Zusammenhang erkannt.
Lg Karvea

2. Mylène Alt schrieb am 10.11.2019:

Interessanter Artikel. Speziell finde ich in diesem Zusammenhang die Empfehlung des Norbekov-Buches "Eselsweisheiten", ich habe das Webinar dazu gemacht, bei dem ein grosser Teil genau Augentraining ist ...

3. Alma schrieb am 21.11.2019:

Lieber Andreas, ich habe seit 3 Wochen ein Blitzen im linken Auge. Jetzt nicht mehr so häufig wie zuerst, nur noch ca 3-4 mal pro Tag. Ich war schon zwei mal beim Augenarzt, mit der Netzhaut ist alles in Ordnung, er kann nichts abnormales feststellen.

4. Andreas schrieb am 22.11.2019:

Hallo Alma,
Ich würd evermuten dass es sich um einen Stresseffekt handelt von der Art:
Es gibt etwas altes (kann auch aus der Baby oder Kleinkindzeit stammen) wo man etwas vor seinem Auge gesehen hat, was einem sehr viel Stress verursacht hat. Und weil es noch immer nicht befriedet ist kann ein erneuter ähnlicher Stress dieses alte dann wieder auslösen, antriggern.
Es kann sich um ein Ereignis gehandelt haben, wo man nicht die Augen zugemacht hat. (Es gibt ja einen natürlichen Reflex dass die Augenlieder zumindest kurz zugehen, um sich zu schützen wenn man etwas sehr heftiges sieht.)
Die Frage wäre also was für Ereignisse es da gibt mit denen du noch in Freiden kommen musst.

lg von Andreas

5. befreit schrieb am 28.11.2019:

Hallo, ich stimme in vielen Dingen zu, aber dass man die Augen nicht trainieren kann, da widerspreche ich wehement, da ich aus eigener Erfahrung berichten kann, dass es sich lohnt! In der heutigen Zeit brauchen wir unsere Augenmuskeln nicht mehr wie früher um auf die Jagd zu gehen und Beeren zu pflücken. Wir starren in unser Smartphone und in den Bildschirm am Arbeitsplatz - am Abend sitzen wir vor dem Fernseher. Augenbewegungen sind da maximal in der Mitte des Auges, an der Bewegungsgrenze verkümmert der Muskel! Deshalb ist ist enorm wichtig diese Bewegungswinkel zu trainieren. Wir haben ein Zusammenspiel zwischen Körper und Seele, wir müssen unseren Körper genauso in Schuss halten wie unsere Seele! VG

6. sabrina schrieb am 20.12.2019:

Lieber Andreas
Du bist eine tolle Entdeckung 💚 und da Du so selbstlos Tips und Wissen weitergibst ohne Profitgedanken hast Du mein Vertrauen.
Bei sich selber schauen ist ja ein Ding ... mir wirds ganz anders um Herz wenn ich diverse Ursachen verstehe die sich in der Kindheit zugetragen haben und ich nun selber Mutter bin und es mir die Haare aufstellt was alles falsch laufen kann mit Konsequenzen für meine Kinder 😞 Nun zeigt sich eine Augenthematik , intermittierende Katzenallergien und bestimmt noch so einiges anderes - je machdem wieviele Kinder man hat ... wie gehe ich damit am besten um - ich kann nicht die Dinge lösen für das Kind - unterstützen ja sicherlich - was empfiehlst Du mir da als gescheiteste Haltung als Mutter ? Ich rede von einer 10 jährigen ... odr hast Du schon ein Buch geschrieben damit Eltern nicht alles kreuzfalsch machen ?
Weiss gar nicht wie angehen - noch dazu bin ich Krankwnschwester und nach 20 Jahren in diesem Bereich sage ich den Patienten nur mehr sie dürfen nicht nur die Schulmedizin Schiene fahren .
Liebe Dank im voraus , Sabrina .

7. Andreas schrieb am 20.12.2019:

Hallo Sabrina,
ja, versuche das Problem welches hinter ihren Augenproblemen liegt zu erfassen. Das hat ja auch etwas mit deinem Glauben zu tun, ob du das kannst oder nicht. Du hast sie geboren, also wirst du doch auch ihr Augenthema erfassen können ?

Was an oder im Zusdammenhang mit einer Katze löst die Allergie aus ? Welches Thema steckt dahinter ? Mögliche Themen die einer Katzenallergie zugrunde liegen können, kannst du finden wenn du nach "Traumsymbol Katze" suchst.


Zitat:

damit Eltern nicht alles kreuzfalsch machen ?


ja, die meisten Muster übernehmen Kinder von ihren Eltern. Wenn du also positives Denken vorlebst, dann hat ein Kind es am leichtesten dies in das eigene Leben zu übernehmen. Und zum positiven denken gehört natürlich auch das Denken man (auch als Eltern) nichts falsch macht, sondern man macht Erfahrungen und dass also auch ein Fehler etwas Positives ist, weil auch ein Fehler eine wertvolle Erfahrung bietet aus der man lernen kann.

lg von Andreas

8. Jan schrieb am 01.2.2020:

Lieber Andreas
Nun, mich würde es interessieren, was Du über handfeste Netzhauterkrankungen, bei denen die Photorezeptoren in der Netzaut untergehen und letztlich zu Erblindung führen denkst. Je nach Erkrankung kann das ziemlich schnell gehen und da ist dann auch mit einer Brille nichts mehr auszurichten!

9. Andreas schrieb am 01.2.2020:

Hallo Jan,
Bei allem wo man erblindet - da gibts immer als Hauptthema etwas was man nicht mehr sehen will, also ein Thema wo man im übertragenen Sinne überhaupt nicht mehr hinschauen will. Und diese innere Programmierung (dass man nicht sehen will) führt dann im Extremfall zur Erblindung, weil es geschieht eben, was wir durch unser Denken verursachen. (Weil das natürlich im Normalfalle stark verdrängte Themen sind, können diese auch nicht so einfach wieder bewusst werden, also da ist schon einiges an Bewusstseinsarbeit notwendig, man kann aber immer zb mal mit Familienaufstellungen beginnen.)

lg von Andreas

10. Katrin schrieb am 09.2.2020:

Lieber Andreas. Was für ein interessanter Artikel! Als kleines Kind .. wohl noch nicht eingeschult musste ich eine Brille tragen weil ich stark schielte. Weiß nicht für wie lange. Auf den Fotos der Einschulung trug ich keine. Im Erwachsenenalter (circa 30J) schielte mein rechtes Auge immer wieder mal nach innen. Man sagte mir "das Alter". Wurde wieder etwas besser. Dann wieder keine Brille mehr. Ab und an spüre ich das Ziehen noch bei Anstrengung. Aber kein richtiges Schielen. Seit circa 4 Jahren verschlechtern sich meine Augen in gefühlten grossen Schritten—> Altersweitsicht. Kämpfe sehr mit trockenen Augen. Mit Tränen Brennen und Jucken. Da kann ich Tropfen was ich will. So nun stellt sich mir die Frage was sagen mir meine Augen? Hast du eine Idee?
Es grüßt dich die Katrin

11. Andreas schrieb am 08.2.2020:

Hallo Katrin,

Schielen = ist körpersprachlich der Ausdruck, dass es eine große Unsicherheit gibt. Sie ist so groß, dass man woanders hin guckt, also woanders hin möchte.

nach innen schielen = man sucht die Sicherheit einer anderen Person, zb der Mutter.

rechtes Auge schielt nach innen = es handelt sich evt um ein Thema wo man zu überempfindlich oder zu nachtragend ist, was es zu lösen gilt

trockene Augen = oft ein Thema wo man sich weigert Gefühle (zb Tränen) zuzulassen

mehr findest du im neuen Artikel über das Schielen

lg von Andreas
ps: Generell kann man natürlich auch bei Augengeschichten oftmals mit Familienaufstellungen größere Zusammenhänge erkennen

12. Jan schrieb am 18.2.2020:

Hallo Andreas, gibt es bereits ein Artikel zu Augenringe ?
Es gibt anscheinend auch die Möglichkeit, mit offenen Augen ins Salzwasser zu tauchen .. ist wohl wirksam
Danke für dein Sein.

Lieben Gruß
Jan

13. Andreas schrieb am 18.2.2020:

Hallo Jan,
Körpersprachlich ist das meistens der Hinweis auf ungeweinte Tränen. Das heißt es steckt im Bereich um die Augen eine Trauerenergie fest, die man nicht an sich ran gelassen hat. So kannst du zb mal ein Arbeitsblatt erstellen mit allen Trauerereignissen aus der Kindheit und dann bei allen mal erspüren ob da noch eine Trauer übrig geblieben ist oder ob du mit allem in Frieden bist.

"mit offenen Augen ins Salzwasser zu tauchen" das wär dann praktisch der verzweifelte Versuch doch noch darum herum zu kommen, diese alte Trauer fühlen zu müssen ..:-) Weil durch das Fühlen ist diese Trauer dann nicht mehr verdrängt und muss sich dann körpersprachlich auch nicht mehr ausdrücken.

lg von Andreas

14. Nadine schrieb am 22.3.2020:

Hallo Andreas,
ich bin jetzt 20 und ugf seit meinem 13. Lebensjahr kurzsichtig. Ich habe mich immer gefragt, vom wem ich das vererbt habe, denn meine Eltern haben beide keine Brille, nur ein Onkel von mir. Seit ich mich mit Spiritualität befasse, weiß ich, dass meine Kursichtigkeit nicht vererbt wurde, sondern eine andere Ursache dahinter steckt. Im Grunde wird ja keine "Krankheit" vererbt richtig?
Der Artikel von dir ist sehr interessant und ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich in meiner Kindheit Kontakt mit Personen hatte, die ich nicht mehr sehen wollte oder deren Anblick Nervosität etc. in mir ausgelöst haben. Das was du oben beschrieben hast. Jedoch habe ich nicht viele Erinnerungen an meine Kindheit bzw kann mich an solche Sachen nicht erinnern. Ist das normal?
LG
Nadine

15. Andreas schrieb am 22.3.2020:

Hallo Nadine,
ja, eine Vererbung gibt es nicht, man bringt seine Resonanzen, die sich dann in den Genen spiegeln, bereits aus früheren Leben mit.
..habe ich nicht viele Erinnerungen an meine Kindheit bzw kann mich an solche Sachen nicht erinnern. Ist das normal?
Es geht bei solchen Sachen oftmals auch um Energien/Gefühle die man bereits als Kind ganz heftig ausgeblendet hat. Deswegen ist das oft nicht einfach da ran zu kommen. Das sind Sachen die werden einem dann irgendwann im erwachsenenalter plötzlich bewusst, so nach dem Motto, ja, stimmt, das hab ich ja in meiner ganzen Kindheit immer verdrängt, beiseite geschoben, obwohl es ständig präsent war.

lg von Andreas

16. Ana schrieb am 27.4.2020:

Hallo, lieber Andreas!
Ich habe eine 4 jährige Tochter die, seitdem Sie wegen Corona nicht mehr in den Kindergarten darf, vermehrt ihre Augen zusammenkneift und dabei Ihre Stirn runzelt. Wir Eltern haben uns in den letzten Wochen immer wieder gestritten, es kam fast zu einer Trennung. Nun haben wir uns endlich zusammengerafft und wollen dran arbeiten. Dass es bei Ihr weniger mit TV Schauen und mehr mit schlechter Stimmung zu Hause zu tun hat, kann ich mir sehr gut vorstellen. Meine Frage ist, wie kann ich Ihr helfen? Gibt es etwas was ich tun könnte? Vielen Dank!

17. Andreas schrieb am 28.4.2020:

Hallo Ana,
Im Prinzip kann das eine Botschaft sein, dass ihr nicht gefällt was sie sieht.
Vielleicht sieht sie noch immer Spannungen ?
Dann wäre die Botschaft für noch mehr Entspannung zu sorgen.

lg voon Andreas


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