Warum der Islam dem Christentum überlegen ist

Das Thema Islam ist zur Zeit ja aktueller als vieles andere, darum auch hierzu eine vergleichende Betrachtung zum Christentum. Man fragt sich vielleicht wieso gibt es überhaupt zwei solche Religionen, wo sie sich doch beide so ähnlich sind. Also ähnlich im Sinne ihrer Schwingung, dem Frauenverachtenden, dem Menschenunterdrückendem usw. Jedoch diese Frage ist einfach zu beantworten. Man benutzt dem Teile-und-Herrsche Prinzip zufolge, diese beiden Religionen schon lange um mit deren Hilfe die Menschen gegenseitig auszuspielen. Man bedenke nur die Lügen mit der die Menschen in beiden Systemen programmiert wurden, zum Beispiel, dass die Andersgläubigen nicht in den Himmel kämen, und darum nicht vollwertige Menschen seien, bekämpft werden müssten, dass ihre Religion die allein Seligmachende sei und ähnlicher Nonsens. Beide Religionen lehren hier jeweils dasselbe. Darum, von der Schwingung her betrachtet, sind diese Religionen eigentlich der selbe Brei. Beide Religionen beten den falschen Gott an - ein Gott zu dem der Zugang über ein Buch (Bibel, Koran) erfolgt, ist immer ein falscher Gott, denn der Zugang zum wahren Göttlichen kann immer nur über das eigene Innere erfolgen, weil Gott nicht in Bibeln oder Koranen sitzt.

Wunscherfüllung

Für die Wunscherfüllung ist es aber egal ob die Menschen einen echten oder falschen Gott anbeten, weil die Wunscherfüllung primär nur davon abhängt ob an die Erfüllung geglaubt wird. Darauf basiert ja die Macht all dieser gelogenen Religionssysteme, dass ihren Mitgliedern verschwiegen wird, dass die Wunscherfüllung gar nicht vom Gott, sondern vom Glauben (an die Erfüllung) abhängt.

Betrachtet man nun diesbezüglich im Vergleich den Zustand der beiden Religionen, so sieht man eindeutig, dass im Islam wesentlich mehr Menschen für ihre Ziele und Wünsche beten, als dies zur Zeit im Christentum der Fall ist. Nur noch ganz wenige Christen beten regelmäßig, eigentlich fast gar keine mehr. Unter islamischen Mitbürgern ist es wesentlich verbreiteter zu beten, vor allem auch regelmäßig zu beten. Und wie gesagt, auch wenn es der falsche Gott ist, der angebetet wird, ihre Gebete, Ziele und Wünsche werden trotzdem erfüllt, weil einfach die Kraft des Glaubens an die Erfüllung entsteht.
Die Wünsche islamischer Mitbürger erfüllen sich dadurch leichter und besser und häufiger als die Wünsche christlicher Bürger. Dies ist also der eine Grund, warum ich ganz klar sage, dass im Moment der Islam dem Christentum haushoch überlegen ist. Es gibt aber noch einen zweiten Grund dafür:

Sicher kennen Sie die Darwinsche Lüge, dass der Stärkere sich durchsetzen würde. Dies ist natürlich nicht wahr. Es setzt sich derjenige durch, welcher besser in gemeinschaftliche Hilfesysteme eingebunden ist. Vergleicht man nun diesbezüglich wieder den aktuellen Zustand der beiden Religionen, so findet man im christlichen Bereich in einem erschreckenden Ausmaß die Zerstörung familiärer Strukturen vor. Denken Sie nur daran, wie viele alleinerziehende Frauen in Deutschland leben, oft überfordert, usw. Ich brauch diese Situation nicht weiter beschreiben, Sie wissen, was ich meine. Bei Moslems sind diese familiären Hilfesysteme wesentlich intakter und vor allem ist es in moslemischen Familien wesentlich üblicher und häufiger, dass man für Familienmitglieder betet. Also auch diese gegenseitige Form der Hilfe, füreinander zu beten, ist in moslemischen Familien noch weiter verbreitet als unter Christen. Auch dies ist also ein weiterer Grund, warum es bei Moslems mit der Wunscherfüllung besser klappt als bei Christen. Der Islam ist darum in der gegenwärtigen Situation dem Christentum weit überlegen.

Gerade der letzte Punkt ist übrigens offensichtlich ein wichtiges Lernthema für viele Deutsche, denn es handelt sich astrologisch betrachtet um ein typisches Krebs-Familienthema - und dann wird auch tiefenpsychologisch verständlicher warum wir eine Sternzeichen Krebs Frau als Bundeskanzlerin haben und warum sie wie im Delirium handelnd so viele moslemische Einwanderer eingekauft hat. Sie will uns geben, was wir in Deutschland verloren haben: Die familiäre Energie..


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Kommentare

 
1. gast schrieb am 18.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

zum glück gibt es außer islam und christentum auch noch den buddhismus. der ist ganz anders. der buddhismus führt die menschen nicht in eine unterdrückung. buddha hat gesagt: "Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen."
 

 
2. BeBe schrieb am 22.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
was Religion angeht, so finde ich, dass es 2erlei Schuh sind.
Das eine ist die reine Theorie der Religion, die für sich vielleicht gar nicht mal schlecht ist.
Das andere ist die ausübende Macht (Kirche/Dalai Lama) der Religion .. tja und Mächte, die sich über andere erheben, sind m.E. immer fragwürdig.
Frage: Wie gleichwertig sind dem Dalai Lama die Frauen? Soweit ich weiss (ich lerne gerne dazu) gibt es in seinem Umfeld keine Frau auf gehobenem und gut bezahltem angesehenen Posten ... also wie gehabt ... Frauen sind in Exekutiven der meisten Religionen immer nur Putzen und Köchinnen.
 

 
3. Andreas schrieb am 23.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Der Dalailama ist das Staatsoberhaupt der Tibeter. Er muss in Indien leben, weil er von den Chinesen vertrieben wurde. In Tibet gibt/gab es 4 religiöse Hauptrichtungen, die aber allesamt eigenständig sind und da hat der Dalai Lama weder früher noch heute etwas zu sagen. Der Dalailama fällt nur politische Entscheidungen. Zum Beispiel, sehr bekannt, die Anerkennung des falschen Karmapas vor einigen Jahren: Das war eindeutig politisch, weil er hat dadurch Vorteile für gefangene Tibeter von den Chinesen erhalten und es war indirekt auch ein Schutz für den echten Karmapa. Man kann das sogar als Liebesdienst für seinen ehemaligen Lehrer betrachten, denn der Karmapa war ja vor einigen Leben früher derjenige Lehrer, welcher den Dalailama zur Erleuchtung geführt hat. Eine religiöse Funktion hat der Dalai Lama aber nicht, das heißt niemand in den tibetisch buddhistischen Strömungen muss sich nach ihm richten. Dass der Dalai Lama kein Religionsvertreter ist, sondern als Erleuchteter über den Religionen steht, bringt er auch in seinen Büchern gut zum Ausdruck.

Das andere was du ansprichst: Das ist normal, dass im Umfeld eines Erleuchteten alle anderen verblassen. Ob Mann oder Frau ist da egal. Es hat etwas mit einer natürlichen Rangfolge zu tun, dass derjenige, dessen Aura am meisten leuchtet (=Erleuchtung), immer auf dem ersten Platz stehen sollte. Das ist im Umfeld von erleuchteten Frauen auch nicht anders. Du kannst das zum Beispiel an der in Deutschland lebenden Inderin Mutter Meera sehen, die ja auch erleuchtet ist oder im Umfeld einer anderen erleuchteten Frau, Amma, die ja auch öfter in Deutschland weilt.

lg von Andreas
 


 

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