5 Gründe, warum Tiere wie Menschen sind

Sowohl von christlich-religiöser Seite, sowie auch von staatlicher Seite werden ganz und gar falsche Bilder von Tieren gelehrt, die in keinster Weise der Realität entsprechen. Tiere seien Gegenstände, Tiere könnten nicht fühlen, Tiere könnten nicht denken, für Tiere gelte das Karmagesetz nicht und ähnlicher Aberglaube ist weit verbreitet. Darum, hier ein paar spirituelle Wahrheiten im Bezug auf Tiere:

  1. Tiere sind keine Gegenstände, sondern Tiere sind lebendig. Der Beweis ist einfach zu sehen, man braucht Tiere nur beobachten, dann kann man leicht erkennen, dass sie sich bewegen können und selbst vermehren. Tiere sind also wie Menschen, nicht wie Dinge oder Sachen. Sogar die Körper vieler Tiere sind ähnlich wie Menschen aufgebaut, wenn man die Organe betrachtet.
  2. Tiere haben Gefühle. Auch dies ist leicht zu sehen. Beobachte zum Beispiel einen Hund, wie er sich freut, wie er traurig ist, wie er vor Schmerzen winselt oder gar aus Wut bellt. Gerade auch Gefühle wie Pflichtgefühl oder Anhänglichkeit kann man bei Hunden sehr gut beobachten.
  3. Dass Tiere denken können, ergibt sich bereits aus Punkt 2, weil Gefühle sind ja Gedanken, die in Bewegung sind. Wo immer ein Gefühl ist, da sind auch Gedanken. Natürlich sind sich Tiere vieler ihrer Gedanken nicht bewusst, dies ist aber beim Menschen auch nicht anders. Auch dem Mensch ist höchstens etwa einem Prozent seiner Gedanken bewusst. Bei Tieren ist dieser Prozentsatz nochmals viel geringer. Auch beim Mensch gibt es Unterschiede. Manche Menschen haben einen höheren Anteil bewusster Gedanken und andere einen niedrigeren. Auch dieser Unterschied im Anteil der bewussten Gedanken eignet sich also nicht für eine Unterscheidung zwischen Tier und Mensch.
    Desto bewusster jemand ist, desto mehr eignet er sich um andere zu führen und um von ihm zu lernen. Es ergibt also Sinn aus dem Bewusstsheitsgrad eine Rangfolge abzuleiten, aber der prozentuale Anteil bewusster Gedanken genügt nicht um eine Unterscheidung zwischen Mensch und Tier zu erfinden.
    Oftmals wird behauptet, Tiere seien triebgesteuert. Jedoch, natürlich muss man dann erst mal schauen, was ein Trieb überhaupt ist: Ein Trieb ist ein Gedankengebilde (oder meinetwegen auch als Gedankenprogramm bezeichnet), welchem das Bewusstsein eine hohe Priorität zugeordnet hat, damit es in bestimmten Situationen primär (und oft sogar unbewusst) ablaufen kann. Sie sehen, wann immer ein Trieb vorhanden ist, dann ist zwangsläufig auch die Fähigkeit Gedanken zu haben da und damit Bewusstsein.
  4. Auch ein Tier setzt durch seine Handlungen, bewusste und unbewusste Gedanken und Gefühle, Kräfte in Bewegung und ist darum dem Karmagesetz unterworfen. Seit I.Newton ist bekannt, dass das Karmagesetz sogar für Gegenstände gilt, also es ist ein universelles Gesetz, es gilt für Lebewesen, Gegenstände, für alles, also auch für Tiere.
  5. In welches Leben ein Tier nach seinem Tod reinkarniert hängt genau so wie beim Menschen von seinen gesetzten Ursachen ab, zum Beispiel den Sehnsüchten usw. Genauso wie beim Mensch können diese natürlich auch unbewusst sein. Beispielsweise einer Kuh die in einem deutschen Kuhstall steht muss diese Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit nicht bewusst sein, um eine Reinkarnation in Indien als frei lebende Kuh zu erleben. Im Bild rechts ist eine Kuh zu sehen, die sich ein Leben auf einer deutschen Waldheide erschaffen hat. Oder es gibt ja auch Almkühe. Möglichkeiten gibt es also, aber diese Absicht muss sich eben entwickelt haben, sonst kann es nicht stattfinden. Solange es ihr genügt einfach nur lieblos durchgefüttert und gemolken zu werden, solange wird sich auch in ihren Inkanationen nichts wesentliches ändern, bis sich eine neue Absicht entwickelt.

Zusammenfassend kann man also feststellen, wenn man nüchtern die Fakten, die Realität betrachtet, kann man keinen wesentlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier finden. Und das kommt daher, weil es diesen Unterschied nicht gibt.


    Diesen Artikel bewerten: 10 = super    
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10


Finden Sie diesen Artikel gut ?
Möchten Sie diesen Artikel an Freunde weiterempfehlen ?
Bitte einfach die Links im Actioncenter am rechten Rand unten benutzen. Dort finden Sie auch einen Link zur Druckversion, falls Sie den Artikel ausdrucken möchten.
Hat Ihnen dieser Artikel die Augen geöffnet ? Sie können für das kostenlose Lesen dieses Artikels und den Betrieb von Spirituelle.info eine Spende überweisen oder direkt über Paypal:


Kommentare

 
1. Sanis schrieb am 17.10.2019:

Wieder ein toller Artikel, danke. Wie lässt sich denn folgende Situation spirituell deuten?: Leider habe ich heute einen kleinen toten Vogel in meiner Wohnung aufgefunden, der vermutlich durch ein gekipptes Fenster in die Küche hineinkam. Die Küchentür hatte ich verschlossen, stand aber beim Nachhausekommen offen (dass eine andere Person diese geöffnet hat, ist ausgeschlossen). So muss die Meise ins Wohnzimmer geflogen sein, um durch die Balkontür wieder entkommen zu können - leider endete dieser Versuch offensichtlich tödlich, da diese geschlossen war und das Vöglein auf dem Rücken davor lag. Zudem ist auffällig, dass mein jagd- und fressbegeisterter Hund, mit dem ich wieder zusammen die Wohnung betrat (wir waren wenige Stunden fort), den Vogel gar nicht wahrzunehmen schien, obwohl er sich unmittelbar in der Nähe aufhielt, bevor ich dann den toten Vogel entdeckte (was ein kleiner Schock für mich war).
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar: worauf soll/will mich dieses Geschehen aufmerksam machen? Hat es darüber hinaus etwas mit der Wohnung an sich zu tun? Wieso reagierte mein Hund nicht direkt darauf?
 

 
2. Andreas schrieb am 15.10.2019:

Hallo Sanis,
Die Botschaft ist einfach: Ein freier Gedanke (=wild lebender Vogel) in dir ist in dir (=in deiner Wohnung) gestorben.
Auf welches Thema in deinem Leben trifft dies zu, dass es darum geht etwas sterben zu lassen, sprich etwas zu beenden ?
Welches Tun in deinem Leben produziert totes ?


Zitat:

Hat es darüber hinaus etwas mit der Wohnung an sich zu tun?


eventuell ja, wenn dies ein aktuelles Thema ist, diesbezüglich etwas zu beenden.



Zitat:

Wieso reagierte mein Hund nicht direkt darauf?


Wahrscheinlich hatte er einen ganz tief sitzenden Glaubenssatz in sich, dass es nicht möglich ist, dass ein toter Vogel in der Wohnung liegen kann.. (auch Tiere haben Glaubenssätze)

Hinzu kommt offensichtlich dass diese Botschaft von deiner Seele für dich und nicht für ihn kreiert wurde. (Hätte er den Vogel gefunden, dann wäre die Schockbotschaft für dich völlig anders gewesen, du hättest dann mit dem Hund um den toten Vogel kämpfen müssen, usw.. ganz andere Botschaft..)

lg von Andreas
 

 
3. Malchut schrieb am 16.10.2019:

Da darf ich dich etwas korrigieren. Zwischen Mensch und Tier herrscht ein enormer Unterschied. Das Tier schwingt deutlich höher als der Mensch. Ist ja auch logisch, oder?
Das höchstschwingende Tier hier auf Erden ist der körnerfressende Singvogel.

Nichtumsonst macht sich der Mensch diese feinstofflichen Energien von manchen Tieren zu Nutzen: z.B. vorzeitiges Erspüren eines Erdbebens, herannahende Unwetter, usw. Mittlerweile gibt es Hunde, die zuversichtlich den vorhandenen Krebs eines Menschen erschnüffeln können. Umso grausamer ist es, dass die Mehrzahl der Menschen immer noch Fleisch aus Massentierhaltungen konsumieren, damit einverleiben sie sich die unfassbare Todesangst und unvorstellbaren Qualen dieser armen Kreaturen.
 

1 Kommentar ist noch nicht freigeschaltet.

1 Kommentar ist noch nicht freigeschaltet.


Hier können Sie einen Kommentar hinterlassen

Kommentar schreiben:


Phantasiename

Ihr Kommentar
Mit dem Absenden/Speichern stimmen Sie der AGB zu. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert. Spendenmöglichkeiten für diese Webseite, siehe hier.



home Seminare Esoterik Kleinanzeigen Übungen zum Glücklichsein Esoterik Wissensbase: Esoterik Gedankenkraft Geistheilung Gesundheit Psychologie Ängste Loslassen Christentum Symbole Meditation Partnerschaft Traumdeutung Astrologie Kartenlegen Sonstige Arbeitsblätter Bücher News News-Archiv Online-Orakel Schlank werden Suche Wunschthema DANKE

Home | Impressum | Texte | Seminare | Kleinanzeigen