Gentechnik

Auch der Mensch selbst wurde gentechnisch erschaffen.

Bei all den Protesten gegen die Gentechnik wird oft vergessen, dass auch der Mensch selbst durch Gentechnik erschaffen wurde. Jahrelang, und auch noch heute, gab es viele Proteste gegen die Gentechnik. Der Mensch würde Gott spielen, der Mensch könne das nicht kontrollieren, Gentechnik sei unethisch, usw. Nun muss man da aber mal zurückblicken, wie wurde denn beispielsweise der menschliche Körper erschaffen ?
Wissenschaftliche Forschung gibt es zu dem Thema nicht, lediglich ein paar Theorien, die aber nahezu alle im Laufe der Zeit widerlegt wurden. Beispielsweise die Evolutionstheorie, dass eine Höherentwicklung durch zufällige Genmutationen verursacht werde. Die Funde der Archäologen haben diese Theorie schon lange widerlegt. Zu groß und umfangreich sind die genetischen Unterschiede zwischen den Funden, als dass dies auf zufälligen Genmutationen basieren könnte. Nur noch Dummköpfe glauben an die herkömmliche Evolutionstheorie. Die meisten Wissenschaftler flüchten sich derzeit in den Glauben, dass lebende Sporen quasi von alleine durch das Weltall auf die Erde gekommen seien, was natürlich auch Nonsens ist. Aber ansonsten müßten sie ja anerkennen, dass es erstens Ausserirdische gibt, und zweitens dass religiöse Überlieferungen auf Wahrheiten basieren. - Beides sind aber Tabus in der wissenschaftlichen Welt, und wer sie bricht wird ja bekanntlich ausgestoßen.

Das Paradies (Garten Eden) war einfach nur ein Gentechniklabor mit umzäuntem Garten

Bleiben noch die Aussagen der Religionen, die von einem oder mehreren "Göttern" sprechen, die den Menschen in seiner heutigen Form erschaffen haben. Götter, also Menschen oder Wesen mit Fähigkeiten, die über das normal-menschliche hinausgingen, zumindest über das, was zu damaligen Zeiten als normal galt. In der heutigen Zeit ist es ja schon fast normal, dass Pflanzen und Tiere, Bakterien und Viren gentechnisch erschaffen werden.
In alten Schriften, die teilweise sogar in die Bibel übernommen wurden, ist die Rede von einem Garten EDEN, in dem der Mensch erschaffen wurde. Ein Garten war auch schon damals ein "umzäunter Bereich". Heute würde man den Garten EDEN als umzäunten Sicherheitsbereich eines Gentechniklabors mit Freifläche bezeichnen. Das kann alles in den alten Schriften nachgelesen werden. Dieses Gentechniklabor EDEN ist in den alten Schriften bis in kleinste Details mit einfachem Wortschatz beschrieben.

Kein Gentechniker wird bei der Erschaffung eines neuen Wesens bei Null anfangen, sondern man wird natürlich immer von bereits bestehenden Spezies ausgehen, und diese dann verbessern, beziehungsweise anpassen an die neue Umgebung. Von jenen "Göttern" ist bekannt, dass sie Außerirdische waren (siehe Forschungen von Däniken). Die Überlieferungen sprechen davon, dass diese Außerirdischen als Ausgangsmaterial ihre eigenen Gene genommen haben (Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild). Ihre gentechnische Aufgabe bestand also primär auch darin, eine Anpassung an die Verhältnisse der Erde zu erreichen. Die Augen für die Helligkeit auf der Erde optimieren, die Länge des Darmes und den Verdauungszyklus im Bezug zur Dauer der Tageszyklen der Erde zu optimieren, usw. Beim Darm beispielsweise war es eine Kürzung, die genetisch einprogrammiert wurde, der sogenannte Blinddarm. Jeder Mediziner kennt diesen Teil des menschlichen Körpers, welcher relativ viele Probleme verursacht, und dessen Existenz, nebenbei bemerkt, auch schon wieder eine Widerlegung der Evolutionstheorie ist.
Diesem genetisch verändertem Menschen, als ADAM benannt, wurden nun natürlich ein paar Verhaltensregeln gelehrt, damit im Sicherheitsbereich des Genlabors alles reibungslos funktionieren konnte. Eine davon war, dass er alleine auf die Anweisungen seines genetischen Schöpfers hören solle (Du sollst keine anderen Götter neben mir haben). Der neugeschaffene Mensch sollte sich also nicht von all dem anderen Personal oder gar der Putzfrau, welche auch noch im Genlabor tätig war, beeinflussen lassen. Dies war sicher eine sehr vernünftige Anweisung, die auch jeder heutige Genforscher geben würde, um Probleme zu vermeiden. Einer dieser Gentechniker war für das Projekt "ADAM" zuständig, und nur auf diesen sollte er hören.
Wie man sich ja denken kann, haben diese außerirdischen Gentechniker nicht nur an den Genen des Menschen "gedreht". Sicherlich wurden auch Pflanzen und Bäume genetisch der Erde angepasst. Alles andere zu glauben, wäre extrem naiv. So wuchs eines jener genetisch veränderten Bäumchen in dem Bereich des Gartens zu dem auch Adam und Eva Zugang hatten. Da die Früchte dieses Bäumchens natürlich für gentechnische Untersuchungen und vor allem für die Vermehrung gebraucht wurden, gab es eine weitere wichtige Anweisung, die lautete, dass es verboten sei von den Früchten/Äpfeln dieses Bäumchens zu essen. Auch von diesem Verbot ist ausführlich in alten Schriften zu lesen.
Nachdem Adam und Eva, die beiden genetisch erschaffenen neue Menschen, sich nicht mehr an das Verbot hielten, wurde ihnen logischerweise der Zugang zum Garten nicht mehr gestattet. Was hätten die Leiter des Genlabors auch sonst tun können ? Das Projekt mit dem genetisch veränderten Apfelbäumchen war eben auch ein wichtiges Projekt für die Außerirdischen. Vermutlich war es ihnen so wichtig, dass sie sogar die Anzahl der Äpfel gezählt hatten, welche das Bäumchen trug, ansonsten hätten sie möglicherweise gar nicht erkennen können, dass Adam und Eva sich überhaupt einen Apfel genommen hatten. Manche Forscher sind übrigens der Meinung, dass es sich um einen Granatapfelbaum gehandelt habe.

Man soll nun aber nicht dem Glauben verfallen, dass jene genetische Manipulation, die zur Erschaffung von Adam und Eva führte etwas Besonderes war - nein - im Gegenteil - Genmanipulation ist für viele außerirdische Rassen etwas völlig normales, alltägliches. Man wird wohl davon ausgehen können, dass es interstellare Konzerne gibt, deren Haupttätigkeit die genetische Anpassung von Lebewesen an die jeweiligen planetaren Verhältnisse ist. Selbst die Menschheit auf ihrer jetzigen Entwicklungsstufe beherrscht diese Technik bereits (siehe Literaturblock am Rand). Außerirdische haben diesen Planeten schon zu allen Zeiten besucht, und es gibt keinen einzigen Beweis, dass hier überhaupt irgend etwas Lebendiges existiert, welches nicht ursprünglich durch Gentechnik erschaffen wurde..

Damit aber keine Missverständnisse entstehen, wenn oben von der genetischen Erschaffung des Menschen die Rede ist, dann ist damit sein materieller Körper gemeint. Es geht also um den Körper, in welchen dann Geistwesen inkarnieren können. Diese Geistwesen, die wir eigentlich sind, wurden bei diesem Prozess nicht erschaffen. Als Geistwesen existiert jeder Mensch schon seit vielen Millionen von Jahren.


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Kommentare

 
1. Angelika schrieb am 28.5.2011: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich denke, dass der Planet Erde überhaupt nicht für eine menschliche Rasse gedacht war. Die Erde ist ein Planet der nur für Pflanzen und Tiere gedacht war. Tiere die tierische Nahrung und Tiere die pflanzliche Nahrung zu sich nahmen, so auch einige Pflanzen die tierische Nahrung zu sich nahmen. Also fressen und gefressen werden.
Das was wir Leben nennen ist ein Exis-tieren, also ein End-tieren oder ein permanenter sterbeprozess um Bewusstsein an so vielen Erfahrungen wie möglich teil-nehmen- zu lassen, damit sich das Bewusstsein für eine höhere Existenz zusammen führen lässt um einen unsterblichen Körper der vollkommen vergeistigt ist zu erhalten.
Endstation der tierischen existenzen sind Pflanzenfressende Tiere die schon einen gefühlsvollen Geist entwickelt haben und zwar nicht nur ein einzelnes Tier sondern eine ganze Generation dieser Spezies.
In den Tierwelten sind Generationszyklen, die je nach Spezies gleich ist, nicht so wie bei den Menschen der zu jeder Periodenzyklus schwanger werden kann und die zu jeder Sekunde in der Menschheit zur Befruchtung führen kann.
Durch die Genmanipulation der Ausserirdischen oder schon aus der Erdenzyklus der Tierwelt erhobenen Bewusstseinsrasse, wurden die Tiermenschen halb Tier halb Gott, auf und an die Erde gebunden.
Ein Wesen mit einem Selbstreflektierendem Bewusstsein sollte auf der Erde nicht entstehen sondern war in der Reinkarnation der Götter in anderen Sphären gedacht.
Das ist der eigentliche Fall der Götter oder den gefallenen Engeln, die uns nach ihrem Ebenbild erschaffen haben und das tierische mit dem göttlichem vermischt haben.
Die Sintflut sollte alles menschliche Leben oder exis-tieren auslöschen und die Menschheit wäre erlöst worden und wäre in den normalen Ablauf zurück gekehrt.
Diesem Gott der einige wenige errettet hat, führte das Experiment also weiter, wahrscheinlich in dem Sinne ob der Mensch seine tierische Seite alleine überwinden kann, es wurde ihm übergeben, eine Anleitung wie die Bibel oder andere religiöse Schriften.
 

 
2. Andreas schrieb am 19.5.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Angelika,
Über den Grund, weshalb Gentechniker hier auf diesem Planet am Wirken waren, haben wir kaum Überlieferungen. Wie ich schon im Artikel vermutet habe, sind sie wohl Teil interstellarer Konzerne und führen ihre Aufträge aus (ohne viel darüber nachzudenken).
Man sollte sie aber nicht als Gott oder Götter bezeichnen. Dies ist zwar nachvollziehbar, dass unsere Vorfahren sie so sahen, aber wir sollten uns von solchem Aberglaube trennen.

Grüße von Andreas

 


 

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