Geburt und Tod ist dasselbe

Geburt heißt nichts anderes, als von einer jenseitigen Dimension in die diesseitige Dimension zu wechseln. Geburt ist also ein Wechsel von einer Dimension in eine andere. Wir wechseln bei der Geburt in diese, sogenannte materielle Dimension hinein.

Was passiert beim Tod ?

Der Tod ist ein Wechsel von dieser Dimension in eine andere Dimension hinein. Geburt und Tod ist also jedes mal einfach nur ein Wechsel von einer Dimension in eine andere. Da ist also grundsätzlich kein großer Unterschied. Jede Geburt ist gleichzeitig auch ein Tod.
Während man aus einer Dimension herausstirbt, gebärt man in die andere Dimension hinein. Im übertragenen Sinne ist dies ein Prozess, der eigentlich tagtäglich stattfindet, den wir tagtäglich durchmachen. Wir ändern immer wieder alte Einstellungen, also alte Denkweisen. Wir wechseln von einer alten Denkweise in eine neue Denkweise. Wir sehen die Dinge plötzlich anders, in einem neuen Licht. Selbst dies ist schon eine Form der Geburt. Denn wir haben dadurch nicht nur unser Denken geändert, sondern auch unsere Resonanzen, also auch unsere Schwingung. Wir sind plötzlich mit etwas anderem in Resonanz. Wir haben also eine Schwingungsebene gewechselt. Also selbst so ein alltäglicher Vorgang ist wie eine Neugeburt. Wenn wir anfangen bei großen Dingen, zum Beispiel bei großen Lebensthemen umzudenken, dann kann man auch gefühlsmäßig wie eine Neugeburt erleben. Dann ist es uns sogar relativ bewusst, dass es wie eine Neugeburt ist. Zum Beispiel, jemand legt eine schwere psychische Last, die er getragen hat ab und fühlt sich wie neugeboren.
Die Sprache zeigt schon, dass es eigentlich dasselbe ist. Wir gebären eigentlich ständig neu. Wir verändern auch ständig unsere Resonanz, wir legen etwas altes ab (=Tod) und wechseln in etwas neues hinein (=Geburt). Wir erleben also ständig Neugeburten und Tode im übertragenen Sinne, eben in ganz kleinem Rahmen. Energetisch betrachtet ist es wie gesagt kein Unterschied zu echten Geburten und Sterbevorgängen.


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Kommentare

1. Auna schrieb am 18.12.2020:

Hallo Andreas,

gibt es Menschen, die durch ein Geburtstrauma (zuviel Stress in der Schwangerschaft Zangengeburt, Schreikind) in ihrer Lebenskraft ausgebremst werden und wenn ja, was kann ich als Muter eines erwachsenen Kindes tun. Es belastet mich sehr. Man kann die Blockaden förmlich spüren, wie zwei Wesen. Eines, dass möglich wäre und eines, dass sich selbst so gar nicht um sich kümmert. Nicht isst, nicht wirklich das Leben lebt.Sich selbst Chancen zerstört.
Für deine Antwort wäre ich dankbar
Liebe Grüße

2. Andreas schrieb am 19.12.2020:

Hallo Auna,
Das wäre dann praktisch ein Anteil der gar nicht herkommen wollte, der sich seinen Lebensaufgaben gar nicht stellen wollte. Solche Anteile sind nicht selten, und bei einer Zangengeburt da kommt dann wohl noch ein Anteil hinzu, der sich denkt hier im Schoß der Mama ist es viel angenehmer, da bleib ich lieber hier..
Tja, was könnte in einem solchen Fall die Mutter tun ? zb mal innerlich (telepathisch) ein ernstes Wörtchen mit dem Kind reden.
Weitere Anteile die da beteiligt sein können sind zb von der Mutter ein innerer Anteil der das Kind nicht loslassen möchte, usw..
in ihrer Lebenskraft ausgebremst werden
ja, das ist die Folge die immer dann auftritt wenn innere Anteile in gegensätzlichen Richtungen wirken, das führt in der Tat immer zu einem enormen Energieverlust !

lg von Andreas

3. Ulrike schrieb am 18.11.2021:

Lieber Andreas, meine Yogalehrerin meinte meine lange Geburt wäre ein Zeichen das ich nicht reinkarnieren wollte, ich meinte aber, da ich an einem Sonntag um 00:30 Uhr auf die Welt kam und das noch dazu der Welttierschutztag am 4.Okt. war, dass ich die Geburt hinauszögerte um als Sonntagskind (!) mir sehrwohl bewußt den Welttierschutztag aussuchte. Ich mag Tiere und halte auch viele, das wiederrum scheitn ihr eine Scheinwelt zu sein....
Kannst du mir da aus deiner mentalen Schatzkiste einen Input anbieten?
Vielen lieben Dank
Ulrike

4. Andreas schrieb am 18.11.2021:

Hallo Ulrike,
ja, das ist ja nichts Unnormales dass es innere Anteile gibt die nicht inkarnieren wollen. Ein vernünftiger Mensch würde sich doch sicherlich eine schönere Welt aussuchen.. Aber da du ja nun mal hier bist, daran siehst du dass diejenigen inneren Anteile die inkarnieren wollten in der Übermacht waren.
(Die Frage ist also vermutlich lediglich ob diese inneren Anteile die nicht inkarnieren wollten noch immer in dir Spannungen erzeugen ??)

lg von Andreas


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