Die Suche nach der Unsterblichkeit scheint gelöst:

Telomerase, Astragalus und 3 Nobelpreisträger

Nur wenige "Normal-Stebliche" wissen, wie umfangreich und weit gediehen die medizinische Forschung im Bereich der Unsterblichkeit bereits fortgeschritten ist. Im Jahre 2009 wurde sogar der Medizin Nobelpreis an zwei Frauen und einen Mann, die in diesem Bereich geforscht haben, vergeben. Nur kurze Zeit später erreichte dann eine spanische Forscherin, Maria Blasco, einen weiteren Durchbruch. Mithilfe eines Moleküls, isoliert aus einer chinesischen Heilwurzel (Astragalus membranaceus) gelang es ihr, das in unserem Körper ansonsten deaktivierte Unsterblichkeitsenzym Telomerase zu aktivieren und kritisch kurze Telomere wieder zu verlängern, was allgemein als Unsterblichkeit der Zellen betrachtet wird, und so eigentlich auch die Unsterblichkeit des Menschen bedeuten würde.

Das Problem, welches die medizinische Wissenschaft mit diesem Thema hat (oder vorschiebt), ist, dass ihrer Meinung nach dadurch die Krebsanfälligkeit der Zellen enorm ansteigt, und genau an diesem Punkt kommt nun die Esoterik ins Spiel. Denn, in der Esoterik kennen wir schon lange, die wahren Ursachen von Krebs, und können dadurch dieses erhöhte Krebsrisiko ausschalten, welches sich durch ein verlängertes Leben der Zellen ergibt. Wer erfolgreich an der Vervollkommnung seines Geistes, seiner inneren Harmonie und Ordnung arbeitet, braucht keine Angst vor einem solchen Krebs zu haben. Der Unterschied zwischen der Unsterblichkeit und dem Krebs ist, dass bei der Unsterblichkeit die Zellen sich enstprechend der göttlichen Ordnung weitervermehren, während beim Krebs die Zellteilung, wie bei der Unsterblichkeit zwar auch immer weiter geht, aber eben in einem ungeordneten Rahmen (Wucherungen). Wer also innerhalb der göttlichen Ordnung lebt, der sollte mit Krebs keine Probleme haben.
Zum tiefer in das Thema einsteigen, hier nun mehrere Links:

Ich muss allerdings zugeben, dass ich selbst dieses Ebook nicht gelesen habe. Ich bin jetzt auch, ehrlich gesagt nicht so besonders erpicht darauf noch tausende von Jahren auf diesem Planet zu verbringen. Dazu sind mir die Zustände hier dann doch zu sehr bewusst, als dass das eine große Verlockung wäre. Aber natürlich sollte man zumindest bis zu seinem Tode den eigenen Körper in einem gesunden Zustand erhalten. Und solchen Aberglauben, dass man im Alter auf Krücken oder Walkingstöcken durchs Leben kriechen müsse, habe ich schon lange abgelegt. Ich hoffe Sie auch ?

Also los geht's, informiert euch über die obigen Links, denn der Staat, die Politik, eure Krankenversicherung oder gar eure Rentenversicherung wird euch die Unsterblichkeit nicht hinterhertragen.


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Kommentare

 
1. DieTrixie schrieb am 26.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hmm...also wenn man das Unsterblichkeitsenzym Telomerase aktiviert, könnte das Krebsrisiko steigen.
Aber wenn man im Gegenzug dafür unsterblich wäre, wäre der Krebs dann nicht besiegbar, oder würde man, wenn der Krebs weiterwirken würde und die Unsterblichkeit ebenfalls, als ein von Tumoren zerfressenes Irgendetwas weiterleben?

Wer nur hat den Krebs in die Welt gesetzt. Der scheint wirklich ständig alles zu zerstören.
 

 
2. Andreas schrieb am 30.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Beim Krebs teilen sich die Zellen immer weiter, bei der Unsterblichkeit auch. Das ist die Gemeinsamkeit.
Der Unterschied ist die göttliche Ordnung innerhalb derer diese Zellteilungen stattfinden. Wenn die vorhanden ist, das macht den Unterschied.

lg von Andreas
 

 
3. lichthulbi schrieb am 09.5.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ein sehr interessantes Thema

> Der Unterschied ist die göttliche Ordnung
> innerhalb derer diese Zellteilungen stattfinden.

Man sollte bedenken, dass jemand, der als Ziel Unsterblichkeit hat, bereits aus der göttlichen Ordnung ausgestiegen ist, weil:
Unsterblichkeit = Stillstand = Tod

Nur wer als Lebensziel hat, sich weiterzuentwickeln ist im göttlichen Fluß.
Weiterentwicklung = Bewegung = Leben = Leben auch nach dem Tod usw.
 


 

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