Mit dem Rauchen aufhören

Zunächst eine energetische Betrachtung des Rauchens

Rauchen raubt dem Körper sehr viel Energie, weil der Körper ständig beschäftigt ist, die aufgenommenen Schadstoffe die im Rauch enthalten sind, zum Beispiel Teerverbindungen, auszuleiten, aus dem Körper wieder rauszuarbeiten. Oftmals gelingt ihm dies nicht, weil der Raucher bereits die nächste Zigarette raucht, obwohl der Körper noch nicht die Rückstände der letzten Zigarette abbauen konnte, und so bilden sich Phänomene wie die allseits bekannte Raucherlunge (Bilder kann man mit Google recherchieren). Dies entzieht dem Körper sehr viel Energie, die dann natürlich für andere Prozesse fehlt. Dadurch, dass die Lunge wegen den Ablagerungen immer schlechter funktioniert wird der Energiemangel nochmals verstärkt. Dies wird irgendwann auch optisch sichtbar. So haben Raucher oft einen ausgemergelten (schlanken dünnen) Körper und oft auch die entsprechenden Gesichtszüge. Aufgrund seines Energiemangels muss ein Raucher immer öfter Pause machen (eine sogenannte Raucherpause). Bekommt er diese Pause nicht, so wird er zittrig und unruhig. Diese Unruhe ist ein weiteres typisches Zeichen von Energiemangel.

Wenn ein Raucher nun einfach aufhört zu rauchen, so nimmt er oft vom Gewicht her, sehr schnell zu, denn die negativen Energien (zum Beispiel Stress), welche der Körper zuvor in der Lunge in den Teerablagerungen abgespeichert hatte, werden nun in den überschüssigen Pfunden als Fettablagerungen gespeichert, beziehungsweise hineinverdrängt. Daran sieht man, dass aufhören zu Rauchen alleine zumindest aus einer ganzheitlichen Sicht nicht ausreicht. Stattdessen sollte der Raucher sich den psychischen Ursachen zuwenden, welche diesen Stress in ihm erzeugen, also jenen Stress, wegen dem er dann wirklich raucht. Dabei ist der äußere Stress immer nur ein Abbild eines inneren Stress-Konfliktes, den der Raucher in sich trägt, also zum Beispiel:

Also eben Dinge aus seiner Vergangenheit mit denen er noch Frieden finden muss. Man beachte, dass in indianischen Kulturen das Rauchen hauptsächlich zum Frieden machen eingesetzt wurde (Stichwort Friedenspfeife). Heute ist das Rauchen weltweit zu einer reinen Sucht verkommen, aus der der Süchtige aber interessanterweise gerade nur dadurch wirklich Befreiung erlangen, wenn er sich wieder dem Friedensthema zuwendet, also in sich diesen Frieden mit seinen, oben aufgezählten (meist unbewussten) Themen, findet.
Wenn Rauchen eine Sucht ist, was Sucht der Raucher dann eigentlich ? Auch hier ist es immer der innene Frieden der gesucht wird. An dieser Stelle soll nochmals das Rauchen aus energetischer Sicht betrachtet werden: Beim Rauchen wird dem Körper ja über die Lunge heiße Luftenergie zugeführt. Es handelt sich also nicht nur um Luftenergie, sondern sogar um sehr aktive Luftenergie. Mit ihr kann temporär kurzzeitig schwere unerlöste Drama-Energie, ausgeglichen werden unter deren Einfluß der Raucher steht. Darum fühlt der Raucher sich kurzfristig nach dem rauchen einer Zigarette leichter und besser. Aber dies ist nicht von Dauer, genau so wenig wie ein warmer Luftzug eine Fels auflösen kann, so sind auch die inneren Probleme des Rauchers weiterhin vorhanden. Und so greift er zur nächsten Zigarette und die Sucht ist da.

Dass es ohne innere Arbeit nicht geht, das wird auch deutlich, wenn man mit Affirmationen arbeiten will. Man merkt recht schnell, dass es keine positiv formulierte Affirmation zum Rauchen aufhören gibt, denn, Sätze wie: "Ich höre mit dem Rauchen auf" oder "Ich rauche nicht mehr" oder "Ich lebe jetzt ohne Zigaretten" oder "Ich bin jetzt rauchfrei" oder "Ich bin von meiner Nikotinsucht befreit", sind allesamt negativ formuliert oder enthalten Worte wie Rauchen und Zigaretten, also genau jenes, was man nicht mehr will. So bleibt also auch demjenigen, der mit Affirmationen arbeiten will kein anderer Weg, als in der eigenen Psyche nach den wahren Ursachen zu suchen, und dann hierfür Auflösungsaffirmationen zu formulieren.

Die ganzheitliche Methode um mit dem Rauchen aufzuhören wäre also Bewusst werden, warum man raucht. Zum Beispiel auch: Welcher Groll steckt dahinter, und so weiter. Und dann die gefundenen innerlichen Ursachen auflösen. Nun ist das natürlich oft nicht so einfach, weil es sich meist um viele unbewusste Themen handelt, darum hier einen energetischen Trick, den jeder Raucher/Raucherin sofort anwenden kann. Dieser Trick ist einfach, und man kann mit ihm sofort den energetischen Teufelskreis des Rauchens durchbrechen. Und zwar indem man sofort anfängt jede Zigarette zu segnen, bevor man sie raucht. (Nicht die ganze Packung auf einmal, sondern jede Zigarette kurz bevor sie geraucht wird.) Durch das Segnen entsteht soviel positive Energie, dass der Energiemangelkreis durchbrochen wird, und so wird später irgendwann der Nikotinausstieg leichter fallen. Parallel dazu natürlich die psychisch ursächlichen Themen bearbeiten und irgendwann wird man feststellen, dass man ganz automatisch nicht mehr raucht. Das Aufhören mit dem Rauchen geschieht dann wie von alleine, ganz einfach, weil die Ursachen verschwunden sind. Zusätzlich können Sie ihr Nichtraucher-werden durch subliminal hypnotische Musik unterstützen.

Neuere Untersuchungen bestätigen übrigens mittlerweile, dass es ohne die psychische Komponenten nicht geht. Wer beispielsweise einfach nur Nikotinpflaster verwendet, hat anscheinend fast 0% Chancen mit dem Rauchen aufzuhören.


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Kommentare

 
1. Christian schrieb am 19.12.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ein sehr guter Beitrag. Danke dafür! Ich stehe auch an dieser Erkenntnis und komme nicht weiter. Aber ich kann den Artikel zu 100% 'bestätigen'. Ich frage mich nach wie vor, was bei mir der Grund für das Rauchen ist. Hatte eine schwere Schulzeit (Klassen-Außenseiter, viele Lehrer mochten mich nicht, weil ich einfach anders, bewußter war als sie) und hatte keine einzige Zigarette geraucht. Genau nach dem Austritt der letzten Klasse mit 19 begann ich - mit Unterbrechungen - leicht zu rauchen (ca. 5Stk./Tag), mittlerweile 10 Jahre. Ich merke, das der Druck und die Angst der Schulzeit und in der Familie noch nicht ganz erlöst ist, daher erlaube ich mir das Rauchen NOCH, aber ich bin bei jeder Zigarette mit den Gedanken auf der Suche nach der Ursache. Um die Ursache zu beenden, nicht das Symptom.
 

 
2. Norbert schrieb am 16.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich bin erfreut mal das, was ich schon vermutet habe in einigen klaren Sätzen wiederzufinden. Ich bete, dass mir das helfen möge. Ich gehe eine gesegnete Zigarette rauchen und beschäftige mich ernsthaft mit der Frage: "Warum rauche ich?"
 


 

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