Nahrungsmittel, die wir nicht mögen

Wie kommt es eigentlich, dass manche Menschen bestimmte Nahrungsmittel nicht mögen, während sie für andere der pure Genuss sind ?
Am Körper kann es ja nicht liegen, denn unsere Körper sind mehr oder weniger alle gleich aufgebaut. Wir haben alle dieselben Geschmacksnerven. Es ist also schon von daher einfach zu sehen, dass es an der Psyche liegen muss.

Ob wir etwas mögen, hängt einfach nur davon ab, was für Erlebnisse wir damit verbinden, ob unsere Psyche gute oder schlechte Erinnerungen damit verknüpft hat (unbewusst). Meist betrifft es die eigene Kindheit. Möglich sind zwar auch frühere Leben oder übernommene Erinnerungen von anderen, jedoch das ist selten, was den Geschmack betrifft. Meist sind es Ereignisse während dem Essen aus der Kindheit. Dies ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt wie viel Kampf das in vielen Familien ist, wenn Kinder am Esstisch sitzen. Da gibt es weiß Gott oftmals so viel Streit und Stress, dass man sich wundert, dass die Psyche von Kindern das überhaupt mitmacht. Wegen dem Zwangsprogramm für Kinder, ihre Eltern lieben zu müssen, wird das Negative dann nahezu automatisch auf die Nahrung projiziert. Und dies kann dann später sogar zu Allergien führen oder eben dazu dass man das entsprechende Nahrungsmittel irgendwann nicht mehr mag.

Sie können das wirklich für jedes Nahrungsmittel, welches sie nicht mögen, eruieren. Entweder es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem Nahrungsmittel, oder es gibt eine indirekte Verbindung über Assoziationen zu einem oder mehreren negativen Erlebnissen in der Kindheit.
Sobald sie innerlich ihren Frieden mit dem oder den betreffenden Ereignissen gefunden haben (zum Beispiel durch Vergebungsarbeit), verschwindet ihre Aversion gegen das Nahrungsmittel. Plötzlich lieben sie es dann oft sogar.

Man kann darum in fast allen Fällen sagen: Wenn jemand etwas nicht mag, dann gibt es etwas in seiner Kindheit, was noch bearbeitet werden muss.


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Kommentare

 
1. Naturkind schrieb am 15.10.2012:

Den Artikel kann ich so nicht bestätigen.
Meine Erfahrungen sind folgende: Mein Mann und meine Töchter sind Blutgruppe O, die mögen absolut keine Zitrone,oder saures, selbst viele Marmeladen sind ihnen zu sauer, mein Sohn und ich sind Blutgruppe A und lieben saure Lebensmittel.
Mein 2-jähriges Enkelkind hat gerade seine erste Marzipankartoffel probiert, er hat sich geschüttelt und sie ausgespuckt; das kann eigentlich kein Kindheitstrauma sein.
 

 
2. Andreas schrieb am 15.10.2012:

Hallo,
Also erst mal, dass der zweijährige Enkel die Marzipankartoffel augespuckt hat ist ja eine normale gesunde Reaktion. Soviel Zucker ist ja regelrecht giftig. Kleine Kinder haben da noch ein natürliches Gespür, welches uns Erwachsenen aberzogen wurde.

Das andere Thema, die Vorlieben der Blutgruppen, das sind dann Themen, die aus früheren Leben stammen. (Die Seele wählt sich natürlich auch immer die passende Blutgruppe aus für ihre Inkarnation.)

Grüße von Andreas

 

 
3. Matt schrieb am 01.4.2013:

Hallo,
was sagen Sie über Lebensmittel-Unverträglichkeiten wie Fructose-, Lactose- und Gluten-Unverträglichkeiten? Der spirituelle Aspekt interessiert mich, konnte aber noch nichts darüber finden.

Schöne Grüße, Matt
 

 
4. Andreas schrieb am 02.4.2013:

Hallo,

Es gibt einen extra Artikel zu Allergien, wobei bei Fructoseintoleranz, Lactoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit jeweils das Geschehen im Darm stattfindet. Daran sieht man schon, dass es darum geht etwas, also eines oder mehrere Erlebnisse/Ereignisse oder auch immer wiederkehrende Situationen zu "verdauen". Beispielsweise das Erbrechen und Durchfall bei Glutenunverträglichkeit ist ja eine deutliche Körpersprache. Er will etwas loswerden, was der Mensch "geschluckt" hat. Es geht also darum, das Gute an dem Geschehenem zu sehen und anzunehmen. Denn, nur wenn wir selbst das Gute unseres Lebens annehmen, kann auch unser Darm das Gute aus unserer Nahrung, die Nährstoffe, aufnehmen, weil wir durch unsere Denkmuster auch das Geschehen in unserem Körper programmieren.
Bei Lactoseintoleranz kann es etwas sein im Zusammenhang mit der eigenen Mutter - aber man muss ja sowieso immer individuell schauen, was für Themen beim Betreffenden ursächlich sind.

Eine erste Frage könnte beispielsweise sein:
Warum und wo erlaube ich mir nicht zu fühlen, dass mein Leben gut ist ?

lg Andreas

 

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Nahrungsmittel, die wir nicht mögen
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