Tinnitus

So, wie es normal ist, dass Menschen miteinander reden, ist auch Kommunikation zwischen Geistwesenheiten eigentlich ein völlig normaler Vorgang. Kommunikation ist nicht auf die akustischen Frequenzbereiche der menschlichen Sprache beschränkt. Im Gegenteil - im Prinzip kann Kommunikation über jede beliebige Frequenz ablaufen. In der Esoterikszene nennt man das Channeln. Im physikalisch technischen Bereich spricht man beispielsweise von Radiosendern und Radioempfängern, die dabei jeweils auf dieselbe Frequenz abgestimmt sein müssen. Der Tinnitus beim Menschen ist ähnlich wie ein schlecht eingestellter Radioempfänger - die Botschaft kommt nur als Rauschen rein.
Dies alleine verursacht aber noch keinen Tinnitus. Dieser entsteht erst wenn dem Sender die Botschaft so wichtig ist, dass er sie wieder und wieder und vor allem dann auch immer stärker sendet, bis sie dem Empfänger als so lautes Rauschen hörbar wird, dass sie nicht mehr ignoriert werden kann.

Normalerweise werden solche Botschaften so leise gesendet, dass wir sie bewusst nicht hören. Die allermeisten dieser Botschaften verarbeitet unser Unterbewusstsein direkt, ohne dass sie uns überhaupt jemals bewusst werden. Unser Tagesbewusstsein wäre auch völlig überfordert, wenn uns all die Millionen von Botschaften und "Eingebungen" anderer Geistwesen bewusst würden. De Facto ist die (auf unbewusster Ebene ablaufende) Verarbeitung solcher empfangenen Informationen sogar die Haupttätigkeit unseres Gehirns. Nur selten wird uns eine solche "Eingebung" mal bewusst. Wir sagen dann, wir hätten einen "Einfall" gehabt. Eine Botschaft ist dann so stark in uns eingefallen, dass sie uns bewusst wurde.
Nun gibt es natürlich auch beim Empfangen solcher Botschaften keine Zufälle. Das heißt, es hat Ursachen, wenn wir die Botschaft nicht verstehen und stattdessen Rauschen (=Tinnitus) hören. Da wir als Schöpfergott selbst verursachen, was geschieht, können wir praktisch immer davon ausgehen, dass es einen Aspekt in uns gibt, welcher die Botschaft blockiert, also nicht hören will. Dieser Aspekt verursacht meist nicht nur dass wir ein Rauschen hören. Er führt uns auch sonst in allerlei Situationen und Tätigkeiten, die uns helfen, die Botschaft zu verdrängen und zu ignorieren. Er lässt uns vielleicht ständig Musik hören oder bringt uns ständig in stressige Situationen, damit wir immer abgelenkt sind, und die Botschaft nicht durchkommen kann, weil wir selbst nicht zur Ruhe kommen.

Von wem kommen diese Botschaften ?

Das kann von jeglicher Wesenheit kommen, zum Beispiel verstorbene Menschen, lebende Menschen, Geistwesen, Tiere oder auch von eigenen inneren Anteilen, die verdrängt wurden, und darum wie fremde Wesenheiten auf uns einwirken können.
In der Praxis sind es oftmals verstorbene Angehörige oder Vorfahren, die etwas, aus ihrer Sicht sehr Wichtiges, mitteilen möchten. Solche Botschaften erscheinen uns manchmal so, als hätten sie mit uns selbst nichts zu tun. Jedoch aufgrund der Resonanzgesetze können solche Botschaften nur zum Betreffenden kommen, wenn sie einen Bezug zu ihm haben. Sie enthält also zwangsläufig auch für den Betreffenden Impulse, die er selbst (seine Seele/höheres Selbst) quasi angefordert hat.

Wann hört der Tinnitus auf ?

Der Tinnitus hört in dem Moment auf, wenn der Sender aufhört zu senden. Dies ist meist dann der Fall, wenn die Botschaft vom Empfänger verstanden und angenommen wurde.

Was kann man tun, um die Botschaft zu empfangen beziehungsweise zu verstehen ?

Die Antwort ist einfach. Man muss im übertragenen Sinne hinhören und vor allem sich für die Botschaft öffnen. Das heißt innerlich zur Ruhe kommen, denn wir können nur gut hören, wenn wir selbst leise und ruhig sind. Wir müssen also in die totale Ruhe gehen, ganz passiv werden, sozusagen zum perfekten Empfänger werden. Dies ist auch der Grund, warum Tinnitus durch Meditation verschwindet. Selbst bei Meditationsanfängern verschwindet der Tinnitus nach ein paar Monaten.

Will man externe Hilfe hinzuziehen, so sind fast alle geistheilerischen Methoden geeignet. Gute Geistheiler haben bei Tinnitus hohe Erfolgsraten.

Sichtweisen zu Tinnitus

Tinnitus ist also der Versuch von Wesenheiten etwas mitzuteilen. Nun kann man dies natürlich negativ als eine Form der Besetzung betrachten, man wird sozusagen von der Wesenheit belästigt. Oder man macht sich die Sichtweise der Indianer zu eigen, die es als Ehre betrachteten, wenn jemand solcherart von einem Geistwesen "auserwählt" wurde. Immerhin hätte das Geistwesen ja auch jemand anderes auswählen können.
Du selbst kannst wählen welche Sichtweise du einnehmen möchtest.

Im übertragenen Sinne ist das Rauschen des Tinnitus der Lärm unserer eigenen Gedanken, welcher verhindert, dass wir ganzheitlich heil im Sinne von ausgeglichen werden. Ausgeglichen heißt hier ein gesundes Gleichgewicht zwischen Aktivität (=auch Lärm) und Passivität (Ruhe) finden. Der Tinnitus zeigt uns, dass wir in diesem wichtigen Lebensbereich nicht im Ausgleich sind. Unsere lauten Gedanken (z.B. Wutgedanken, Kampfgedanken) verhindern unser inneres Hören.

Körperliche Ebene

Zusätzlich zur geistigen Ebene kann man auf der körperlichen Ebene die Heilung unterstützen, unter anderem durch die Rosenwurz.


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Kommentare

 
1. Angel schrieb am 15.1.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Das was sie schreiben zum Thema Tinnitus ist die absolute Wahrheit.
Nur wer glaubt so was?
Ich schon.
Einen Behandlung bei Unwesen gibt es nicht da hilft nur noch das Licht der Welt.

Liebe grüße
 

 
2. Return schrieb am 29.1.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ja, wenn das so ist,oder wäre.
Ich leide schon seit 6 bis 7 Jahren an Tinnitus.
Versuche ja ruhiger zu werden, hören zu lernen., auf meine innere Stimme. Hat auch schon 2, 3 mal ganz gut geklappt.
Bin sehr gut beschützt. Die Stimme hat sich immer in Notsituationen gemeldet und mich sehr beruhigt, durch die Kraft der eindringenden Worte. Innerlich im Kommunikations -Chakra hab ich das voll wahrgenommen.
Leider bedrängt mich der Tinnitus immer noch sehr, suche dringend Hilfe, deswegen... einen wirklich ehrlichen Menschen (Heiler/in) in Hamburg, die/r mir helfen könnte, diese Botschaft zu verstehen und endlich zur Ruhe zu kommen.
Bin für jede Anregung sehr dankbar, kann aber nicht viel zahlen, ausser mit vil Dankbarkeit und Liebe,

alles Liebe, für alle auch Betroffenen und Hörenden, ich will vollkommen heil, ganz gesund und glücklich sein, werde.
Ich bin Buddhistin, des Nichiren Daishonins und chante auch viel dafür "Nam myoho renge kyo" ist das Mantra, das auch sehr glücklich machen kann.

die nicht hören will, oder was?
 

 
3. Andreas schrieb am 29.1.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Oftmals sind es gerade Tinnitus Menschen, die das Radio lauter stellen als andere usw. Dies sind dann immer unbewusste Versuche, das Innere zu übertönen. Und das führt natürlich nur dazu dass sich der Tinnitus auf Dauer sogar noch verstärkt. Vielleicht ist das bei Dir mit dem Chanten auch so. Insofern wäre es eine Aufforderung, sich einer anderen Methode zuzuwenden. Heute gibt es so unglaublich viele gute Techniken, anders als vor 700 Jahren.

Früher war der Mensch wesentlich weniger negativen Einflüssen ausgesetzt. Da konnte man durch das Singen von Mantren (=Synchonisierunge der Gehirnhälften usw) weiter kommen als heute. Für die heutige Zeit sind daher tendenziell Techniken zu bevorzugen, welche den Schwerpunkt auf die Auflösung negativer Energien legen, wenn man schnell weiterkommen möchte. Da ist Mantrasingen meist zu langsam, also nicht mehr so wirkungsvoll wie zu Zeiten von Nichiren.

Hinzu kommt ein anderer Aspekt. Ich kenn das beispielsweise von der Anwendung von Sterbemantren. Das ist zwar sehr bequem, einfach ein Mantra zu denken, wenn man ein sterbendes Wesen sieht. Aber da versteckt sich schnell auch mal die Weigerung dahinter, genauer hinzuschauen: Was braucht das Wesen wirklich ? Nur durch das gezielte innere Sehen kann man erkennen, welche Blockade weggeräumt werden muss, damit es gut ins Jenseits gehen kann. Auch darum ist das Sprechen eines Mantras oft nicht die effektivste Form.

Grüße von Andreas
 

 
4. Andreas schrieb am 24.5.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ps: Interessant wär auch ob jemand Erfahrungen mit diesem System gemacht hat ?
 

 
5. Coco schrieb am 20.12.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo zusammen!

Bisher hatte ich mich, seit ich denken kann, immer wie in trance gefühlt, wenn ich den "tinnitus" hatte...


Jetzt hab den tinnitus meines partners gehöhrt, ist das sonst noch jemandem wiederfahren?


Bin gespannt auf antworten


Viele grüsse Z.
 

 
6. HarryX schrieb am 16.10.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo!
Ich habe hin und wieder einen Brumm-Ton im Ohr.
Ist nicht dramatisch, aber immer, wenn es still ist, wird bzw. wurde er auffällig.
Er verschwindet, sobald ich den Ton nachsumme. Das ist mir aufgefallen, als ich versucht habe, den Ton mit einem Stimmgerät zu definieren: Es ist "A".
Seit dem kann ich den Tinitus durch Summen (sobald ich den Ton treffe) beenden. 😁
Aber: "Was will mir das sagen?"
Hat jemand eine Deutungs-Idee?
 

 
7. Andreas schrieb am 21.10.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Zitat:

kann ich den Tinitus durch Summen (sobald ich den Ton treffe) beenden

ja - das ist ja dann auch im übertragenen Sinne ein Annehmen, wenn du dich so sehr darauf einschwingst.

Zitat:

"Was will mir das sagen?"


Was da für eine Botschaft durchkommen will, kann dir natürlich niemand aufgrund des Tones sagen.
Aber A wird oft dem Stirnchakra (Hellsichtigkeit, Intuition) zugeordnet. Es könnte also ein Hinweis auf eine Blockade in dem Bereich sein. Eventuell aber auch im Gegenchakra, dem zweiten Chakra..

lg
 

 
8. Maximilian schrieb am 01.4.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren


Zitat:

"Aber A wird oft dem Stirnchakra (Hellsichtigkeit, Intuition) zugeordnet."



Hey Andreas, wofür steht ein Tinnitus für Tonhöhe D/E?
 

 
9. Andreas schrieb am 01.4.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, das wäre der Bereich zwischen dem zweiten und dritten Chakra, zumindest laut dieser Zuordnung.

lg
 

 
10. Sabine schrieb am 25.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas!

Ich erlebe seit ca 6 Wochen hin und wieder folgendes. Ich lege mich schlafen, plötzlich höre ich Musik in meinem rechten Ohr, da sind auch irgendwelche Glockentöne rauszuhören.
Dann je näher ich dem Einschlafen komme, desto lauter wird die Musik.
Ich empfinde die Situation nicht als belastend, eher irgendwie anders. So dass ich manchmal sogar drauf warte. Es passiert aber spontan und nicht wenn ich es haben will. Hab es ja auch nicht tagsüber.
Was könnte das sein?
Viele liebe Grüße von Sabine.
 

 
11. Andreas schrieb am 28.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Sabine,
Anstatt mediale Botschaften können wir natürlich auch die Musik von anderen Orten (warum auch immer du gerade mit diesem Ort verbunden bist) empfangen. Ich bin zb überzeugt, dass einige große Komponisten auf diese Weise ihre "komponierte" Musik empfangen haben aus einer anderen Ebene oder gar von anderen Planeten empfangen. Im Traum kommt das öfter vor, in entspannter Geisteshaltung (wie bei dir kurz vor dem Einschlafen) habe ich selbst das nur einmal in meinem Leben erlebt. Das war als ich, während ich Fernreiki sendete, plötzlich die Musik hörte, die beim Anderen 300km entfernt gerade lief.

Wenn man aber Musik hört ist es nicht Tinnitus, sondern genau das Gegenteil, weil dann ist ja die Einstellung präzise und man hört die Musik ja klar und deutlich.

lg von Andreas
 

 
12. Sabine schrieb am 29.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas

Ich danke Dir für Deine liebe Antwort.
Ich weiß auch nicht, warum ich die Musik höre, in den letzten Tagen ist es fast jede Nacht, aber immer im rechten Ohr und ich mag die Musik sehr, sie beruhigt mich.
Ich muss auch dazusagen, dass ich meine Mama vor einem Jahr durch den Tod verloren habe. Sie war der wichtigste Mensch in meinem Leben. Wir waren eine Seele, wir hatten eine Verbindung, die man nicht beschreiben kann.
Ich erlebe noch andere Dinge kurz vor dem Einschlafen. Das war vor Mamas Tod aber auch schon so und jetzt ist es mehr geworden. Ich befinde mich kurz vor dem Einschlafen manchmal wie in einem Film, in dem ich mitwirke. Ich sehe Szenen, verschiedene, einmal sah ich wie es schneit und ich beobachtete den Schnee. Einmal sah ich ein Kind, es stand vor meiner Couch im Wohnzimmer und lächelte mich an. Mehrmals sah ich meine Mama, wie sie irgendwo sitzt und lächelt, immer saß sie woanders, manchmal redete ich auch mit ihr,einmal sah ich wie ich in einem Buch las und noch ein Kind war und als ich wieder bei mir war, wusste ich, dass ich als Kind mal in dem Buch las, vor zwei Jahren sah ich mal einen vermissten Jungen und eine Situation mit ihm.
Dann höre ich manchmal auch Stimmen kurz vor dem Einschlafen. Manchmal unterhalte ich mich selbst mit diesen Stimmen. Das ist dann voll komisch, weil ich selbst es bin. Einmal sagte ich: Wie geht es nun weiter? Und die Stimme antwortete: Bis jetzt hast du alles richtig gemacht!" Ein andermal sagte ich: "Gute Nacht Elisabeth" Und die Stimme antwortete: " Gute Nacht Sabine!"
Auch meine Mama rief mal: Sabine kannst Du mich hören?
Also ich kann unzählige Konversationen aufzählen, die ich kurz vor dem Einschlafen schon führte, meistens recht kurze, manchmal bin ich mit involviert und unterhalte mich, manchmal reden nur die Stimmen. Und dann bin ich plötzlich wieder da und denke, was war das wieder?
Als mein Vater in 2008 starb hörte ich sechs Tage vor seinem Tod nachts zwei Frauenstimmen, die sich unterhielten, ich hörte wie die eine zu der anderen sagte, dass in 6 Tagen etwas geschehen würde und ich rätselte tagelang was sie meinten, fuhr nur wegen dieser Stimmen nochmal zu meinem Vater.sechs Tage später starb mein Papa. Und nur wegen der Stimmen sah ich ihn nochmal.
Lieber Andreas ich hoffe es ist nicht zu viel geworden und Du bist nicht überfordert mit meinen Erlebnissen, ist es doch recht viel was ich manchmal so erlebe.
Liebe Grüße von Sabine
 

 
13. Andreas schrieb am 29.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
ja, das ist normal, dass man übersinnliche Informationen auch über Stimmen erhält. Jeder Mensch hat diese Fähigkeit zum Hellhören, wie man das auch nennt.
Genau so hat ja auch jeder Mensch zwei Beine zum laufen. Aber natürlich, wenn der Mensch seine Beine nicht beutzt, dann darf er sich nicht wundern, wenn sie verkümmern, und genau so ist es auch mit den Fähigkeiten zum Hellhören. Wenn man seinen Geist (zb vor dem Einschlafen) mit TV und ähnlichen füllt, wie es viele Menschen tun, dann verkümmern diese Fähigkeiten - und so kommt es dann zu diesen verdrehten Ansichten in der Gesellschaft, dass es nicht normal sei, Stimmen zu hören, usw..

lg von Andreas
 

 
14. Reichert schrieb am 05.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Meine Freunde,
es ist zum Glück genau so wie beschrieben. Ich mache das mit meinen Patienten schon seit Jahren. Hatte auch selber Tinitus vor 10 Jahren. Als ich ohne Hilfe darauf gekommen bin, war es weg.
Wer Hilfe will, sehr gerne. Liebe Grüße
Peter
 


 

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