Abgespeicherte Gefühle

Gefühle, die der Mensch irgendwo abgespeichert hat (im Körper oder in der Aura), sind immer auch so genannte "verdrängte Gefühle". Der Mensch hat mit diesen Gefühlen oder deren Ursachen noch keinen Frieden gefunden. Darum hat er ihnen nicht erlaubt den Weg durch den ganzen Körper zu gehen. Er hat ihnen den Transformationsprozess über die Wirbelsäule hinauf bis ins Scheitelchakra nicht zugestanden. Stattdessen sind diese Gefühlsenergien dann sozusagen im Körper stecken geblieben, haben sich festgesetzt.

Solcherart abgespeicherte oder erstarrte Gefühle können lange Zeit im Körper des Menschen verweilen. Jedoch auch wenn sie nicht mehr aktiv, im Sinne von bewusst wahrnehmbar, sind, so hinterlassen sie trotzdem eine Wirkung. Schließlich strahlen sie noch immer ihre spezifisch typischen Schwingungsmuster aus, mit denen sie Resonanzen erzeugen, die dann nachhaltigen Einfluss auf das Leben des Betreffenden haben und sogar zu Krankheiten führen.
Diese Wirkungsmechanismen sollen an einem Beispiel verdeutlicht werden: Nehmen wir mal das Gefühl der Trauer. Unsere Beispielperson hatte also ein extrem trauriges Erlebnis, bei welchem sie sich aber nicht erlaubt hatte, diese Trauer ganz auszuleben beziehungsweise anzunehmen. Sie hatte also kurz gesagt diese Trauer verdrängt. Dieses ungelebte und darum untransformierte Gefühl der Trauer verblieb also im Körper der Person. An dieser Körperstelle sitzend zieht es nun wie ein Magnet wiederum Situationen in das Leben der Person, welche wieder ein solches Gefühl der Traurigkeit verursachen. Dies geschieht aufgrund der Resonanzgesetze automatisch. Die Person braucht also gar nicht zusätzlich mithilfe ihrer Gedankenkräfte eine solche neuerlich traurige Situation erschaffen. Durch ihre Resonanzen landet sie automatisch in solchen Situationen.
Dadurch, dass sie die alten Trauergefühle nicht losgelassen (sondern stattdessen verdrängt) hat, hat sie praktisch betrachtet ihrem Unterbewusstsein die Botschaft übermittelt:
Ich will Trauergefühle erleben, ich halte an Trauer fest, ich will Trauer fühlen, etc..
Das Unterbewusstsein erfüllt natürlich diese Wünsche. So entsteht ein Mechanismus der die alten abgespeicherte Gefühle immer wieder auf neue erlebbar werden lässt. Die Situation mag zwar jedes Mal neu und anders sein, das Gefühl ist aber immer wieder dasselbe (weil über das Gefühl wird ja die Resonnanz erzeugt, welche das neuerliche Ereignis in das Leben der betreffenden Persoon zieht und manifestiert).

Heilung

Eine jede dieser Gefühlswiederholungen bildet in sich die Chance zur Heilung weil jedes Mal sich dem Menschen aufs neue die Möglichkeit bietet, das Gefühl ganz anzunehmen und den Transformationsprozess bis zum Ende zu durchlaufen, also bis das Gefühl im Scheitelchakra transformiert wurde. Erst dann ist es "verbrannt" und aufgelöst. Gelingt dies dem Menschen einmal, so ist dadurch der Weg geebnet, dass sein Unterbewusstsein diesen Weg auch mit den älteren abgelagerten Speicherungen durchlaufen kann. Man kann sich das so vorstellen: Wenn es dem Mensch energetisch auf Körperebene einmal gelingt die Energieblockaden zu durchbrechen, die dem Gefühl auf dem Transformationsweg ins Scheitelchakra im Wege standen, so können dadurch auch die anderen alten gestauten Gefühlsenergien leichter abfließen, die ja alle in ähnlichen Resonanzmustern schwingen. So ist dann also auch die bewusste Auflösungsarbeit alter abgespeicherter Gefühle sehr vereinfacht. Man muss also gar nicht immer bis in frühere Leben zurück gehen, meist genügt bereits die Arbeit am zuletzt erlebten Trauma, welches mit denen aus früheren Leben erlebten Traumata in Resonanz schwingt. Die älteren Gefühlsspeicherungen, die wie Zwiebelschichten angeordnet sind, lösen sich dann viel leichter (wenn nicht bewusst, so geschieht es unbewusst in Träumen). Diese verdrängten abgespeicherten Gefühlsablagerungenzwiebelschichten gehen oftmals bis in viele vorherige Leben zurück.
Das sind also große Veränderungen und große Heilung die der Mensch dann erleben kann.

 


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Kommentare

 
1. yas schrieb am 07.11.2011: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Sehr interessante Theorie... Kann da textlich noch weiter ins Detail gegangen werden? ich versuche es gerade auf verletzungen in der Partnerschaft umzumünzen, aber der groschen ist (noch) nicht ganz gefallen... (kann auch am späten Abend liegen)...
 

 
2. Andreas schrieb am 07.11.2011: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, ja es geht nicht so sehr um die Verletzungen, sondern um die Gefühle die dadurch jedesmal aufs Neue erzeugt werden. Man kann das ja gerade bei Partrnerschaft oft beobachten: Jemand wählt zwar einen neuen Partner, aber schon nach kurzer Zeit geschieht dasselbe Muster, sprich es werden dieselben Gefühle erzeugt. Darum gilt gerade auch bei Partnerschaft der oben geschrieben Satz:

Zitat:

..jedes Mal sich dem Menschen aufs neue die Möglichkeit bietet, das Gefühl ganz anzunehmen und den Transformationsprozess bis zum Ende zu durchlaufen..



Also ganz praktisch im Bezug auf Partnerschaft:
Nicht einen neuen Partner suchen, sondern stattdessen einen neuen Weg wählen, um mit dem erzeugten (schlechten) Gefühl umgehen. Anstatt dem alten Weg, das Gefühl abzulehnen (=Verdrängung), einen neuen Weg wählen, das Gefühl annehmen und transformieren.
(Dies war, ganz nebenbei bemerkt, der eigentliche ursprüngliche Sinn, wenn die katholische Kirche empfohlen hat für immer bei einem Partner zu bleiben.)

Grüße von Andreas

 

 
3. Ariane schrieb am 09.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, dies würde bedeuten, dass ich alleinige schöpferin und nicht nur mit-schöpferin des verhaltens des partners wäre. ich glaube eher, dass es die resonanz ist, die zu solchen partneren führt.

was mir an der oben beschriebenen theorie nicht gefällt, ist dass sie aussagt, dass es im grunde nur mal ein urereignis für den schmerz gab, und alles andere im und in weiteren leben nur aufgrund der nicht gefühlten gefühle passiert.
Ich gehe mit der Theorie soweit mit, dass es richtig ist, alte nicht gelebte gefühle dadurch zu transformieren, dass man sie einfach fühlt, sie annimmt und fühlt. Dadurch lösen sie sich auf.
Schmerzliche Gefühle die in aktuellen Situationen entstehen, sind aber sowohl zu fühlen als auch als Botschaft und Handlungsaufforderung zu sehen, etwas zu ändern. Wenn einer den anderen mit einem messer in den arm schneidet, würde es auch nichts bringen, nur den schmerz zu fühlen. Nein, der Schmerz sagt, stop, schau hin und bring Dich aus dieser Situation heraus. Der neue Weg mit dem Gefühl umzugehen ist dann, es wahrzunehmen und ernstzunehmen, was bedeutet, die mich verletzende Menschen zu verlassen.

und wenn ich mir erlaube das gefühl zu fühlen und auch seine botschaft zu verstehen, dann kann die konsequenz aus der Selbstachtung und Selbstliebe heraus auch sein, dass ich den Partner wechsele, weil sich eben durch meine Heilung auch die Resonanz geändert hat und daraus erkenne,
dass der andere nicht nur mir was angetan hat, sondern auch dass ich etwas mit mir habe machen lassen.

was also bedeutet, geht der eine partner seine heilung an, dann zieht es ihn auch in heile situationen zu heilen menschen, und der andere wird auch wieder sein passenden gegenstück finden, jemand der das thema noch nicht geheilt hat.

Die Chance zur Heilung besteht immer für beide.
wenn beide zur heilung bereit sind und sie annehmen, kann und wird man zusammen bleiben, weil beide sich weiterentwickeln. Es kann aber auch sein, dass die Beziehung nur die Aufgabe der Heilung dieser Themen hatte und damit ihren Sinn erfüllt hat und sich doch auflöst.

was meint ihr dazu?
 

 
4. Andreas schrieb am 09.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
das Beispiel mit dem Messer zeigt das sehr gut, dass das Gefühl an sich danach strebt, ins Bewusstsein zu gelangen um transformiert zu werden. In dem Messer-Beispielfall hat die Seele das Gefühl (Messerstichschmerz) ja bereits so stark verstärkt, dass der Betroffene reagieren muss. Es ist also Verdrängung nicht mehr möglich, allerdings in besagtem Beispiel nur kurzfristig. Der Betroffene hätte durchaus die Möglichkeit den Schmerz kurz darauf gleich wieder zu verdrängen und von sich zu weisen. Die Seele erschafft dann oftmals noch einen zweiten und dritten Messerstich. Oder der Betreffende hat wochenlange Schmerzen und erhält dadurch die Möglichkeit den Schmerz anzunehmen. Allerdings raubt die moderne Schulmedizin uns oft die Möglichkeit unseren Schmerz zu fühlen indem sie uns hilft uns zu betäuben.


Zitat:

und alles andere im und in weiteren leben nur aufgrund der nicht gefühlten gefühle passiert.


Nö - durch die Kraft der Gedanken kannst alles andere beliebig erzeugen. Aber über die Kreationen durch den verdrängten Schmerz, welcher ja auch eine gedankenenergie ist, besteht keine Kontrolle (gerade weil diese Energien ja verdrängt sind).


Zitat:

dies würde bedeuten, dass ich alleinige schöpferin


JA, so ist es.
Alles, auch dein Partner, ist nur virtuell vorhanden, wie in einem Videospiel, von dir virtuell erzeugt, nach deinen individuellen Lernwünschen. Wie in einem Videospiel ist alles Illusion (Maya)

lg Andreas
 

 
5. NanaSoleil schrieb am 12.12.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo..

Ich hatte gestern einen wirklich heftigen Gefühlsmoment... Ich habe mich ganz auf die Liebe meines Partners eingelassen und ein tiefes Gefühl von Schmerz kam in mir hoch und tiefe Dankbarkeit.. Für mich fühlte es sich so an, als wäre mein Partner ein kleines verletztes Kind, dass unglaublich dankbar für die Liebe ist die es erfährt... Ich weiß dass das Gefühl Wahrheit ist aber erfahren habe ich diese Wahrheit als ein Teil meines Partners und nicht mir selbst.. War das eine Projektion von mir.. Das was ich in ihm sehe, was diesen Schmerz in mir auslöst.. Ist das wirklich meins?? Es wäre ein ziemlich großes Gefühl was ich da zulassen müsste...

Danke für den schönen Text
~Liebe~

Nana
 

 
6. Andreas schrieb am 13.12.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Das ist ja letztlich egal, ob es nun deins war oder ist, wichtig ist, dass du es dir erlaubt hast zu fühlen. das ist ein gutes Beispiel, denn durch das Fühlen hast du angenommen, was da war, und dadurch ist es nicht verdrängt, kann also nicht störend wirken. Denn, alles, was wir liebend annehmen (auch Gefühle) kann ordnet sich an unserer Liebe aus und wirkt dann automatisch zu unserem besten.
(Der Verstand kann und braucht diese Dinge nicht immer verstehen.)


lg von Andreas
 

 
7. Aki schrieb am 12.4.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas,

das Thema mit der verdrängten Trauer trifft bei mir ziemlich den Kern, da ich immer wieder Männer anziehe, die ich und die mich lieben, die jedoch anderweitig gebunden sind und ich immer wieder 'leide'.

Heute ist der 35. Todestag meines Vaters. Meine Mutter hat damals für sich selbst und für uns keine Trauer zugelassen. Meine Geschwister und ich mussten stark und hart sein und weiter machen. Trost und Nähe oder in Arm genommen werden gab es nicht.. Wir haben bestimmt 20 Jahre nicht über unseren Vater gesprochen. Aus heutiger Sicht unvorstellbar wie unsere Mutter uns so kontrollieren konnte.

Ich bin Single, wünsche mir eine Beziehung, lerne jedoch immer wieder Männer kennen, die gebunden sind. Sprich ich verliebe mich in Männer (und sie sich in mich), die nicht bei mir bleiben und ich immer wieder diese tiefe Traurigkeit des Alleinseins, des Abschieds und auch des nicht wichtig genug Seins, auslösen. Das Gefühl ist sehr intensiv und macht mich schwach und ohnmächtig. Zu Anfang der Beziehung schützt mich noch meine Vorsicht und sobald ich tiefere Gefühle zulasse, geht er weg. Ich habe jedes Mal die Hoffnung, dass 'dieser Mann' nun bei mir bleibt. Wie gelähmt und kraftlos akzeptiere ich, dass er geht (es gibt ja gute Gründe dafür). Ich kann nicht mal wütend sein und auch nicht richtig weinen. Es fühlt sich einfach nur dumpf an.

Ich will da raus kommen. Ich habe so viele Fragen in meinem Kopf was mich blockiert und was ich tun muss, damit diese Wiederholungen aufhören und ich eine glückliche, beständige und liebevolle Beziehung leben kann.

Danke Dir für Deinen Ratschlag.

Liebe Grüße,

Aki
 

 
8. Andreas schrieb am 12.4.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Aki,
da ergeben sich also mindestens zwei Ebenen, auf denen du arbeiten kannst:

1. Single sein aus unbewusster Solidarität mit dem Schicksal der Mutter (kann zb mit Familienaufstellungen bearbeitet werden).

2. Warum hat es dich in diesem Leben in eine solche Konstellation gezogen, bzw was gibt es aus früheren Leben aufzulösen (kann mit Rückführungen angeschaut, bearbeitet und aufgelöst werden).

Und solange es noch am Wirken ist, musst du dich halt erstmal damit abfinden dass deine Beziehungen erst mal nicht so lange halten (=annehmen wie es ist und evt dir selbst vergeben, denn du selbst (deine Seele) hat dich ja in diese Lernsituation hineingeführt).


lg von Andreas
 

 
9. Bärbel schrieb am 23.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas,
vielen lieben Dank für diesen Artikel.
Gibt es Empfehlungen, wie ich mich selbst bei diesem Prozess unterstützen kann. Ich habe mein Leben lang Gefühle verdrängt. Durch eine sehr schmerzhafte Situation kam es bei mir zu einer Krise. Nun habe ich das schmerzhafte Ereignis in der Therapie verarbeitet. Seither kommen angestaute Gefühle hoch. Scheinbar endlos. Es sind Situationen aus der frühen Kindheit, am Arbeitsplatz, mit Ex-Partnern.... Heißt das, das sind alles unverarbeitete Gefühle? Wenn ich tagsüber nicht zulasse, dass die Gefühle hoch kommen, passiert es nachts. Ich kann es weder kontrollieren noch dosieren. Es kommt an die Oberfläche und will verarbeitet werden. Was kann mir helfen? Ich schwanke noch immer zwischen Verdrängen und Annehmen, glaube ich. Ich glaube, ich habe das mit dem Annehmen noch nicht ganz verstanden :-(
Ich freue mich über eine Antwort!
Bärbel
 

 
10. Andreas schrieb am 23.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Bärbel,
das ist doch wunderbar, dass sie hochkommen und dir bewusst werden. Da kannst du sie immer gleich sofort bearbeiten, also zum Beispiel eine Vergebung machen, oder was halt notwendig ist.

Annehmen bedeutet meistens, dass man eine Vergebung machen muss, also zb einen Vergebungssatz formulieren und denken (oder auch laut aussprechen) muss. Ohne einen solchen Vergebungsgedanken, ist es meist unverarbeitet, unverdaut (bis hin zu Stichwort Darmprobleme) und eben nicht angenommen.

Wenn es dir oft passiert kannst du auch viel üben, was eine gute Sache ist, denn irgendwann wird der Vorgang (was hochkommt sofort zu vergeben) zur Routine und er wird dann vom Unterbewusstsein übernommen, und dann bist du auf einer höheren Bewusstseinsstufe gelandet.

lg von Andreas
 

 
11. Bärbel schrieb am 24.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas,
danke für die schnelle Antwort.
Einerseits schön, dass nun alles hoch kommt. Andererseits ein Kraftakt, denn es scheint ALLES hoch zu kommen. Oder es kommt immer wieder hoch, weil ich es nicht verstehe, wie ich es verarbeiten kann!? Wie könnte denn eine Vergebung lauten? Ich sag mir immer: Es ist ok, dass die Gefühle da waren/ da sind.
Lg
 

 
12. Andreas schrieb am 24.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Bärbel,
Es geht nicht darum den Gefühlen zu vergeben, sondern dem, was diese Gefühle erzeugt. (Bzw dem, was du glaubst, dass diese Gefühle erzeugt hat.)
Das heißt konkret, wenn ein Gefühl hochkommt, dann immer innerlich schauen, was für Bilder / Erinnerungen damit verbunden sind, und/oder was diese Gefühle aktuell getriggert, also ausgelöst hat.
Und diesbezüglich formuliert man dann einen oder mehrere Vergebungssätze.



lg von Andreas
ps: Vielleicht zum wissenschaftlichen Verständnis: Gefühle sind Energien und Energie kann ohne Information nicht existieren. Das heißt, dass in den Gefühlen IMMER auch die Information, also das Bild oder die Erinnerung enthalten ist und dass man deswegen immer herausfinden kann, um was es geht, wenn man sich innerlich fragt.
 


 

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