Drogen

Eine Sucht ist immer eine Suche.

Eine Suche nach was ?
Letztlich eine Suche nach Gott, auch wenn es auf anderen Ebenen eine Suche nach anderem sein kann. Viele Drogenkonsumenten glauben zum Teil unbewusst, Gott sei in einer anderen Welt zu suchen, und man könne ihr mit allerlei Drogen "näherkommen". Ihre inneren Erlebnisse und Visionen während den Drogenräuschen scheinen sie zu betätigen, wenngleich sie diese inneren Erfahrungen meist nicht wirklich einordnen können. Für sie ist das meist etwas neues, faszinierendes, dem sie aber hilflos ausgeliefert sind, weil der Umgang mit dem eigenen Geist nicht zur Allgemeinbildung gehört und auch in der Schule nicht gelehrt wurde.

Was geschieht im Energiekörper wenn man Drogen nimmt ?

Ich spreche jetzt ganz allgemein: Bei fast allen Drogen werden die Energien auf der Chakraebene stark nach oben verschoben vom ersten Chakra ins sechste Chakra. Das heißt es wird Lebenskraft (=1.Chakra) in Visionen (=6.Chakra) umgewandelt. Hier sehen wir auch bereits für wen der Drogengenuss besonders gefährlich ist, nämlich für all jene, die im ersten Chakra, dem Wurzelchakra sowieso schon wenig Energie haben. Wer ein schlecht funktionierendes Wurzelchakra hat wird durch Drogenkonsum schnell Probleme bekommen. Die Themen des Wurzelchakras sind Lebenskraft, die Verbindungen zur materiellen Welt, also auch Reichtum und Besitz, usw. Und genau dies kann bei vielen Drogensüchtigen beobachtet werden. Sie verarmen immer mehr und ihre Lebenskraft geht gegen Null.

Generell ist es so, dass der Energiefluss vom ersten Chakra nach oben an sich ein natürlicher Energiestrom ist. Er muss aber eben ausgeglichen werden durch einen entgegen gesetzten Strom, nach unten. Dies geschieht beispielsweise bei jedem Atemzug. Ständig werden dabei beide Energieströme auf sanfte Art und Weise angeregt, und unsere Energieaura bleibt in einem stabilen ausgeglichenen Zustand. Anders bei Drogenkonsum. Dabei entstehen solch drastische Energieströme nach oben in der Aura, dass sie manchmal sogar aufreißt, und es bilden sich "Löcher" in der Aura. Diese Löcher in der Aura können folgende Auswirkungen haben:

  • Wahrnehmungen, die normalerweise durch eine intakte Aura abgeblockt würden, kommen durch dieses Loch ins Bewusstsein des Betreffenden. Das mag zwar faszinierend sein, solche Wahrnehmungen/Visionen zu haben, aber der eigene Geist hat natürlich seine Gründe, warum sie normalerweise geblockt werden:
    • Entweder es handelt sich um wertlose Wahrnehmungsfetzen, die für den Betreffenden nutzlos sind, und werden darum normalerweise aussortiert vom Bewusstsein. Der negative Effekt ist dann, dass der bewusste Teil des Bewusstseins mit zuviel unnützen Information zugemüllt wird.
    • Oder es handelt sich um Wahrnehmungen, für die der Betreffende noch nicht weit genug entwickelt ist, oder sagen wir mal, noch nicht reif ist, sie zu verstehen. Auch dies kann Probleme verursachen, wenn der Betreffende die falschen Schlussfolgerungen aus den Visionen zieht. Er bekommt dann zu früh Dinge zu sehen, mit denen er noch nicht wirklich umgehen kann, und die er auch nicht korrekt einordnen kann. Das können beispielsweise Zukunftsvisionen sein, denen der Betreffende dann glaubt hilflos ausgeliefert zu sein, weil ihm das Wissen fehlt, dass und wie die Zukunft zu jeder Zeit änderbar ist.
  • Durch diese "Löcher" in der Aura können sich auch allerhand negative Energien oder niedere Geister einnisten, und sie tun dies meist auch. Natürlich hat das dann auch irgendwann schädigende Einflüsse auf Organe, Gehirn oder den Stoffwechsel. Dies kann in der Praxis besonders deutlich beobachtet werden, wenn Drogenjunkies an irgendwelchen Körperfunktionsstörungen sterben.
  • Diese Löcher in der Aura bewirken natürlich auch dass verschiedene Auraschichten ihre Schutzfunktionen nicht mehr erfüllen können. Man ist weniger geschützt vor Schicksalsschlägen, Angriffen und sonstigen Einflüssen.
    Ein beschädigter Emotionalkörper kann beispielsweise zur Folge haben, dass man plötzlich nicht mehr unterscheiden kann zwischen eigenen und fremden Gefühlen. Der Drogensüchtige spürt plötzlich die Gefühle von anderen Menschen. Man ist dann nicht mehr in der Lage sich selbst zu sein.

 

Drogen FAQ

Wenn die Droge meine Lebenskraft "verbraucht", wieso fühle ich mich dann erst mal aufgepuscht (bei manchen Drogen) ?
Man kann sich das so vorstellen, zunächst werden im Wurzelchakra latent lagernde Lebenskraftenergien aufgewirbelt, und natürlich gibt das zunächst einen Push. Dies kann selbst bei sanften Drogen, wie Koffein beobachtet werden: Du bist etwa eine Stunde aufgeputscht, danach fällt die Energiekurve tiefer als vorher. Und auch mit einem zweiten oder dritten Kaffee kommt man nicht mehr auf das Energieniveau der ersten Tasse. Im Gegenteil, man fällt nach jedem Push tiefer als zuvor, weil das Wurzelchakra auf immer weniger gespeicherte Lebenskraft zurückgreifen kann.

Schamanen benutzen doch auch Drogen..
Also zunächst mal grundsätzlich: Moderne "Großstadtschamanen" benutzen keine Drogen. In indianischen Kulturen haben die Schamanen aber in der Tat allerlei Substanzen benutzt. Nur, das ist noch lange kein Grund sie als Vorbild zu nehmen, immerhin war ihre Kultur so schwach, dass sie überrannt und nahezu untergegangen ist als die Weißen den Kontinent übernommen haben.
Man muss aber auch wissen, dass diese Schamanen Menschen waren, bei denen das Wurzelchakra in optimalem Zustand war wegen ihres natürlichen Lebens. Auserdem benutzen diese noch bestimmte Trommelrhythmen um ihr Wurzelchakra zusätzlich zu aktivieren und zu stabilisieren (tiefe Trommel-Bässe regen das Wurzelchakra an schneller zu drehen, aktivieren es also). Das heißt, es tritt dann weniger Energiemangel im Wurzelchakra auf, als dies bei dem üblichen westlichen Drogenkonsumverhalten geschieht. Es wird also nicht wie beim normalen Kaffeetrinken nur gespeicherte Lebenskraft verbraucht. Wenn Sie also unbedingt Kaffee (Droge Koffein) trinken wollen, dann trommeln sie gleichzeitig - das wirkt gegen das energetische Ausbluten des Wurzelchakras ! Im Grunde sollte deswegen neben jedem Kaffeeautomat eine Trommelgruppe stehen.
Des weiteren haben diese Schamanen bei Ihrem Tun immer ein Ziel. Das heißt, die Energie wird in ein Ziel gesteuert, anstatt im sinnlosen Leeren zu verpuffen, wie dies zum Beispiel auch im Vergnügungstreiben in Diskos geschieht (auch da sind ja oft allerlei Drogen und tiefe Bässe präsent).

Kann man mit Halluzinogenen nicht viel schneller, tiefere Bewusstseinszustände erreichen als ohne ?
Nein, das ist nur Glaube, dass es mit Drogen besser ginge. Die meisten Drogenbenutzer kennen einfach nur keine entsprechenden Methoden. Mit Meditation erreicht man leicht tiefe Bewusstseinszustände und hat zudem noch jederzeit die Kontrolle darüber.
Selbst zur Benutzung von Nikotin gibt es einfache Alternativen, die wesentlich schneller in einen entspannten Zustand führen. Beispielsweise dreimal tief und entspannt Aus- und Einatmen führt schneller in Entspannung als das Rauchen einer Nikotinzigarette.

Wie kann es falsch sein, wenn ich dadurch (Drogengenuss) die Dinge des Lebens erst richtig zu schätzen weiß ? Alles Leben als gleichwertig akzeptieren kann ? Toleranz nicht nur predige, sondern auch praktiziere, wie kann das falsch sein?
Weil du all dies auch hättest haben können, ohne Gefahr zu laufen dir deine Auraschichten zu zerstören. Wie schon oben gesagt, durch Meditation geht dies alles besser. Dauerhaft wird man nur durch echte Bewusstseinserweiterung zu einem edleren Menschen mit reineren Gedanken. Das braucht nicht mit Drogen erzwungen werden. Das ist im Gegenteil ein Abhängigkeitsglaube, ein Aberglaube, dass du glaubst, du hättest dazu Drogen gebraucht. Du hättest dich auch einfach in den Wald an eine schönen Stelle setzen können, und hättest so zu den gleichen Einsichten kommen können.
>ich habe erlebt wie man fühlt wenn man stirbt und sein Leben nochmal ablaufen sieht
Es zeigt dir, wie hart du an der Grenze warst. Wie schon oben erwähnt, durch die Schädigung der Auraschichten kann es schnell zu Funktionsproblemen im Körper kommen. Alleine in Deutschland gibt es jedes Jahr über 1000 Drogentote.
>mich selbst gefühlt wie der andere sich gefühlt hat
Ja, das kommt weil deine Emotionalkörperschicht der Aura durch die Droge gestört war. Wenn sich dann fremde Emotionsenergien hineinmischen fühlt man sich wie die andere Person. Jedoch hat man keine Kontrolle darüber.
Selbstverständlich braucht man aber keine Drogen um zu fühlen was andere fühlen. Diese Fähigkeit nennt man Einfühlungsvermögen. Mit etwas Übung kann das jeder. Man braucht bestimmt keine Drogen dazu, man muss sich lediglich öffnen für das feine Wahrnehmen der anderen Person. (Der Glaube, dass es mit Drogen besser gehe ist falsch. Dieser Glaube ist ein astreines Abhängigkeitsprogramm.)

Es ist auch keine Bewusstseinserweiterung, wenn man sich mit anderen eins fühlt, und beispielsweise deren Gefühle und Ängste fühlt. Bewusstseinserweiterung wäre, wenn dir bewusst wird, warum du diese Ängste der anderen Person spürst, also warum du mit deren Ängsten in Resonanz bist. Welche eigenen Ängste spiegeln sie dir ?
Wenn man in einem Zustand ist, wo man nicht mehr zwischen eigenen Ängsten oder Gefühlen und den Ängsten oder Gefühlen anderer Menschen unterscheiden kann, das ist sogar das Gegenteil von Bewusstseinserweiterung, es ist eine Bewusstseinseinschränkung.

Sind diese Seinsstufen die man durch Drogengenuss erreicht real ?
Ja und Nein. Diese Ebenen oder Welten sind genau so real wie auch unsere normale Welt, nämlich überhaupt nicht. Genau so wie auch unsere reale Welt nur Illusion ist, so sind es auch diese halluzinogenen Welten. Genau so wie sich in unserer Welt ständig alles ändert, gibt es auch dort nichts Dauerhaftes. Genau so wie wir uns durch unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen diese Welt erschaffen, sind auch diese anderen Welten durch unseren Geist erschaffen. Auch sie spiegeln also unser eigenes Sein. Jedoch, wer schon mit der realen Welt nicht zurechtkommt sollte sich nicht noch zusätzlich mit den Wahrnehmungen dieser anderen Welten überfordern. Sie zu erreichen ist keine Bewusstseinserweiterung, sondern lediglich eine Bewusstseinsverschiebung. Bei einem Drogenrausch, da wird nur eine (illusoriesche) Wahrnehmungsebene durch eine andere (illusorische) Wahrnehmungsebene ersetzt.
Eine Bewusstseinserweiterung findet dabei nicht statt, da dem Menschen diese Wahrnehmungen in der Regel nichts nützen. Die Drogen erzeugen diese Wahrnehmungen auch nicht, sie bewirken lediglich dass sie ungefiltert einströmen, hauptsächlich übers Stirnchakra. Normalerweise filtert unser Bewusstsein solche Wahrnehmungen aus, gerade weil sie nutzlos sind. Wenn es nichts nützt, sondern einschränkend wirkt, dann ist es nicht Bewusstseinserweiterung sondern das Gegenteil. (Abhängigkeit, Wahrnehmungseinschränkungen, bis hin zu Fahruntauglichkeiten usw.)

Bewusstseinserweiterung ist wenn Dinge bewusst werden, wie zum Beispiel mit der Angst, die sich auflöst, wenn einem bewusst wird, was die eigentliche Ursache der Angst ist. Eine solche Bewusstseinserweiterung findet durch Drogenkonsum im Normalfalle nicht statt.

Kann man Gott näherkommen mithilfe von Drogen ?
Durch die Verschiebung des eigenen Wahrnehmungsspektrums wie es beim Drogenkonsum geschieht findet man Gott nicht, denn wo immer eine Wahrnehmung (zb auch eine Vision) ist, da hat sich ja bereits aus dem Urgrund (=Gott) eine Form entwickelt.


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Kommentare

 
1. Andreas schrieb am 02.12.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

>> Sind diese Auraschäden heilbar ?

ja - natürlich. Alles ist heilbar. Aber erst einmal muss die Ursache, also der Drogenkonsum gestoppt werden. Und das kann der Heiler nicht erzwingen, denn auch der Drogenkonsument hat seinen freien Willen in den man nicht eingreifen sollte. Die Initiative muss also vom Drogenabhängigen selbst ausgehen.
Betroffene Verwandte können aber oft trotzdem viel tun, indem sie das System in Ordnung bringen (in dem sie ja selber als Betroffene auch mitdrinhängen), also systemische Arbeit, Familienaufstellungen etc..

lg von Andreas

 

 
2. Nico schrieb am 14.1.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

ich selbst habe vom 15. bis zum 24. Lebensjahr recht viel mit Drogen experimentiert, überwiegend mit halluzinogenen und emphatogenen, also stark öffnenden Substanzen (MDMA, Pilze, LSD) und habe in dieser Zeit auch regelmäßig Marihuana geraucht. Das war zwar alles in einem eher "gemäßigten" Rahmen und auch immer wieder mit eher ruhigen Phasen und längeren Pausen verbunden, aber die möglichen Konsequenzen werden mir erst jetzt nachdem ich gut 1,5 Jahre komplett Drogen- und Alkoholfrei bin, wirklich bewusst und ich frage mich wie sehr ich unter den Spätfolgen leide. Ich konnte mich diesbezüglich schon von einigen Fremdbesetzungen befreien, aber über die Schäden im Energiekörper habe ich bislang noch nicht nachgedacht. Mir ist klar dass mein Drogenkonsum lediglich Ausdruck einer allgemeinen Tendenz zur Weltflucht war, die sich nun zum Teil in den spirituellen Bereich verlagert hat und sich nun in einem extremen Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben äußert. Meine eigentliche Frage war aber, ob es nicht doch u.a. auch diese Schäden im Energiekörper sind, die mir das weltlich-irdische Leben so sehr erschweren und wenn ja, welche Behandlungsmöglichkeiten es für durch Drogen verursachte Schäden im Energiekörper gibt? Kann ich das nur selbst lösen oder macht es Sinn einen Energieheiler zu konsultieren? Ich bin immer etwas misstrauisch wenn von Außen energetisch an mir rumgedoktort wird, aber vielleicht wäre es in dem Fall ja wirklich einmal sinnvoll.

Für eine kurze Antwort wäre ich sehr verbunden!

Danke und Lieben Gruß

Nico
 

 
3. Andreas schrieb am 15.1.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Zitat:

dass mein Drogenkonsum lediglich Ausdruck einer allgemeinen Tendenz zur Weltflucht war

ja - im Artikel hab ich es ja so ausgedrückt, dass man etwas sucht, letztlich Gott. Vielleicht wäre es noch passender ausgedrückt, es wird eine göttliche Ordnung gesucht. WEIL: Der Drogensüchtige spürt zutiefst, dass etwas ihn selbst betreffend nicht in der göttlichen Ordnung ist.
Dieses (Unsichtbare), was nicht in Ordnung ist, betrifft nun natürlich viele Ebenen, weil es ist eine Energie, die alles durchdringt. Sie ist vor dem Drogenkonsum da. Und sie ist danach auch immer noch da, weil man kann sie durch Drogen nicht auflösen oder verändern. Du hast dies wahrgenommen, wenn du schreibst:
Zitat:

..die sich nun zum Teil in den spirituellen Bereich verlagert hat und sich nun in einem extremen Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben äußert


Energetisch betrachtet ist das immer noch dasselbe, wie wenn sich die Energien aus dem Wurzelchakra nach oben davon stehlen. Man stiehlt sich aus der Gesellschaft davon. Wenn man die Ursachen finden will, warum man in diesem Muster drinhängt, muss man seine früheren Leben betrachten. Um sie aufzulösen genügt aber, dass man die eigene Situation systemisch verändert. Da diese Energien alles durchdringen, kann man jedes beliebige System nehmen, von welchem man ein Teil ist. In der Praxis nimmt man einfach das Gängigste aller Systeme: die eigene Familie. (Diese systemische Arbeit nennt sich dann Familienaufstellungen oder Familienstellen.)
Bei Drogensüchtigen ist es systemisch betrachtet oft so, dass sie in eine von Vorfahren fremdübernommene Rolle verstrickt sind, welche beinhaltet, dass sie aus dem Leben (=1.Chakra) herauswollen. Selbst bei einem normalen Zigarettenraucher (Droge Nikotin) ist das schon so, er stirbt statistisch mehrere Jahre früher. Jedenfalls ist es das, was der Betroffene fühlt, dass die Rolle in der er steckt nicht der göttlichen Ordnung entspricht, denn er kann dadurch nicht er selbst sein und sein eigenes Leben leben.

Die göttliche Ordnung beinhaltet, dass jeder sich selbst lebt.

Aus Solidarität fremde Lebensziele zu verfolgen ist bereits ungöttlich, weil wir alle unbegrenzte göttliche Schöpfermacht haben. Das heißt, der andere ist überhaupt nicht auf uns angewiesen, zumindest nicht, wenn wir ihm diese volle Göttlichkeit zubilligen.

lg von Andreas

 

 
4. Nick schrieb am 21.6.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Erstmal wollt ich sagen dass ich ca 6 Monate Amphetamine, Mdma und Alkohol konsumiert habe. Damit habe ich nun aufgehört. Ich hatte schon immer starke Selbstbewusstseins-Probleme und bin die momentan am beheben in dem ich zu einem Psychologen gehe mit dem ich auch schon zwei mal eine Familienaufstellung gemacht habe. Die eine vor 2 Wochen und die andere vor einer Woche. So und jetzt zu meinen Fragen. Ist es so gemeint dass diese Energieschäden nur durch Drogenkonsum verursacht werden oder nur durch diese Blockaden die ich mit mir Rumtrage durch Verwandte und frühere Erlebnisse. Denn ich habe gestern mal wieder von Amphetaminen nach längerem wieder Gebrauch gemacht und fühle mich jz ganz schlecht da ich jetzt die Befürchtung habe dass ich durch meinen Konsum gestern wieder etwas kaputt gemacht habe was gerade am heilen ist, da ich ja die Familienaufstellung schon hinter mir habe und momentan auch dabei bin meiner Selbst bewusst zu werden, und danach Drogen konsumiert habe?! War das jetzt durch meinen Rückfall alles unsonst, oder steht es der Heilung nicht im Weg?
Und was Alkohol angeht, diesen konsumiere ich trotzdem noch so gut wie jedes Wochenende.. Und da stellt sich mir die selbe Frage.
Danke schon mal im Vorraus für eine Antwort!
 

 
5. Andreas schrieb am 23.6.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Zitat:

Ist es so gemeint dass diese Energieschäden nur durch Drogenkonsum verursacht werden oder nur durch diese Blockaden die ich mit mir Rumtrage durch Verwandte und frühere Erlebnisse.


Unser Energiesystem hat so viel mehr Ebenen, als wir denken können. Und natürlich ist da auch ganz viel gegenseitige Beeinflussung. Eine Aurastörung ist darum nie "nur" wegen dem Drogenkonsum entstanden. Das kannst du dir so vorstellen, wie eine Hauswand, die einen kleinen Riss hat, den viele vielleicht gar nicht sehen. Aber dann kommt die Droge und macht wie ein Erdbeben aus dem haarnadelkleinen Riss eine fette Spalte in die Hauswand.
Gerade durch dein Familienstellen hast du ja eine weitere wichtige Ursachenkette erfahren.

Zitat:

War das jetzt durch meinen Rückfall alles unsonst


Die Impulse aus Familienaufstellungen sind meist so klar und stark, dass sie weiterhin wirken. Oftmals entfalten sie auch erst Monate oder gar ein Jahr später ihre volle Wirkung. Trotzdem kann dir dein Rückfall zeigen, dass es da vielleicht noch mehr zu tun gibt und dass du weiterhin dran bleibst gute Schritte in eine gute Richtung zu gehen. Auch jemand der immer 2 Schritte vor geht und dann einen zurück, kommt vorwärts..

lg von Andreas
 

 
6. katja schrieb am 06.7.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

hey,

ich finde den artikel total wunderbar und ich habe ein echtes problem!
natürlich steht mein spirituelles wachstum an oberster stelle meiner selbstverwirklichung. aber ich fühle mich einfach auch unglaublich stark zu drogen hingezogen, schon bevor ich das erste mal etwas konsumiert habe... es hat mich immer unglaublich fasziniert... ich hab bücher wie "wir kinder vom bahnhof zoo" wahrhaftig verschlungen, ich hab diese gefühle in mich aufgesaugt, positive wie negative, ich wollte diese welt kennenlernen, die höhen und tiefen...

könnt ihr mir dafür eine erklärung sagen? und wie ich vllt davon loskokmme? p.s. ich bin nicht abhängig und auch nie "abgerutscht" in irgendeiner weise... hab aber jetzt noch dunklere seiten an mir kennengelernt als ich gedacht hätte... aber iwie hab ich das gefühl ich wollte das auch...

hmmm... kann da jemand was dazu sagen?
 

 
7. Andreas schrieb am 07.7.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Wenn es dich dahin zieht, dann natürlich nur, weil da eine Resonanz ist. Und woher kann eine solche Resonanz kommen ? Auch das ist einfach, sie kann aus früheren Leben kommen. Insofern, betrachte einfach deine früheren Leben und befriede, was immer du da findest. Das ist die wahre Arbeit und Aufgabe, der wir uns in diesem Leben stellen müssen. Wer in den Bahnhof Zoo flüchtet, flüchtet sich in Wahrheit vor dieser inneren Arbeit mit der eigenen Vergangenheit.

Du kannst aber zusätzlich mit einer Hellinger-Familienaufstellung schauen, ob es etwas in deinem System gibt, was dich in eine solche Richtung zieht, damit solche familiären Fremdeinflüsse gelöscht werden.

Und dann gibt es natürlich auch noch Verbote die wirken, zum Beispiel religiöse Sexverbote. Auch solche gilt es aufzulösen, denn ansonsten benutzt das Unterbewusstsein gerne Drogen oder Alkohol um bestimmte Dinge ausleben zu dürfen, die du dir ansonsten nicht erlauben könntest. Aber das ist ja sowieso klar, dass man für sich alle religiösen und gesellschftlichen, also fremdbestimmten Sexverbote löschen muss, weil ansonsten ist man Sklave. (Sklavenbewusstsein = sehr ähnlich wie Drogenjunkiebewusstsein, weil beide sind abhängig und fremdbestimmt)

lg von Andreas
 

 
8. Benjamin schrieb am 04.12.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Dunkle Seiten ?

Ich denke alles was tief in einen steckt könnte zb durch Drogen zum Vorschein komm

Vielleicht ist es gut das du die Seiten endeckt hast
Ich weiß ja nicht was dunkel bei dir bedeutet aber du hast die Möglichkeit jetzt dich mit diesen zu befassen

Vielleicht hast du in einem früheren Leben den linken Pfad begangen
Und das hast noch das in dir
Nichts ist nur negativ nichts ist nur positiv alles hat sein Zweck
 

 
9. Sandra schrieb am 27.11.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo!
Ich bin auf LSD erwacht, habe Probleme meiner Kindheit aufgearbeitet und lebe im Hier und Jetzt ohne durchgängig unter Drogen zu stehen. Ich genieße alles um mich herum und spüre meine innere Balance. Ich habe anfänglich die Drogen als Flucht genutzt und hätte auch niemals dran geglaubt, dass es zum spirituellen Erwachen führt. Als es dann soweit war tat es wahnsinnig gut, all diese Blockaden abzuarbeiten. Es war anstrengend und hat sicherlich nichts mit faul sein zu tun. Genau so gut konnte ich meine Gedanken steuern, habe zugelassen und abgelehnt was ich wollte. Dazu muss ich sagen ich habe die Dosis auch niemals erhöht. Ich wusste wie viel gut für mich ist und wann es reicht. Auch habe ich erst mit Ende 20 angefangen starke Drogen auszuprobieren, da ist die Psyche ja auch schon stabiler als mit Anfang 20. Aktuell ziehe ich mal an einem Joint aber suche bei weitem keine starken Rauschzustände mehr. Ich habe angefangen zu meditieren wozu ich vor LSD niemals fähig gewesen wäre weil zu viele Blockaden in mir steckten. Mein Partner ist überglücklich, dass ich ihn mittlerweile verstehe und ihn als Individuum ansehe, so wie ich auch mich als Individuum ansehe und anfange mich immer mehr wertzuschätzen. Dies war vorher nicht der Fall. Vor allem habe ich meinen Partner sehr eingeschränkt, nur wegen meinen antrainierten Verhaltensweisen meiner Kindheit.
All das wäre vielleicht ohne LSD passiert, wobei ich mir nicht sicher bin ob ich mich dann für Spiritualität überhaupt  interessiert hätte, aber wenn dann wahrscheinlich irgendwann im hohen Alter und ich hätte wunderschöne Jahre verschwendet die ich jetzt gewonnen habe.
Außerdem wenn man sich Menschen mal anschaut die hin und wieder konsumieren, merkt man was für herzliche, offene und kultivierte Menschen das sind. Klar darf man es nicht übertreiben, da stimme ich zu. Und auch nicht alle Drogen sind dafür geeignet, schon gar nicht Alkohol. Aber zu sagen alle Drogen sind abgrundtief schlecht für eine spirituelle Entwicklung, ist für mich einfach falsch. Ich habe so viel im Leben dazu gewonnen und bin jeden Tag dankbar, dass mir die Augen so geöffnet wurden, damit ich jetzt auch mein Leben ohne ständigen Drogenkonsum so weiter führen kann.
Jetzt sind Monate vergangen in denen ich kein LSD konsumiert habe und ich habe auch kein Verlangen dazu. Trotzdem kann ich nicht sagen ob ich es irgendwann nicht wieder tun werde. Das ergibt die Zeit. Aktuell brauchr ich es jedenfalls nicht. Mein Fazit also, so lange man kontrolliert konsumiert und eine herangewachsene Psyche hat kann es einem auf seinen Weg sogar weiter helfen. Wenn man übertreibt kann ich mir aber gut vorstellen, dass dies auch gefährlich werden kann. Daher immer den Respekt bewahren.
Liebe Grüße
 

 
10. Andreas schrieb am 27.11.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ja, hallo Sandra, dein Beitrag klingt lustig, so nach dem Motto, ach wie gut und schön ist doch mein Leben.. also halt typisch für jemand der sich mithilfe von Drogen weigert das Dunkle im eigenen Leben anzuschauen und anzuerkennen und zu bearbeiten.
Du glaubst zwar, es würde dir helfen zu meditieren und dich weiterzuentwickeln, aber die Wahrheit ist einfach, dass du unter diesen Drogen die dunklen Teile deines Lebens, die es eigentlich anzugehen gälte, gar nicht wahrnehmen kannst - und darum auch nicht auflösen kannst.

Zitat:

Aktuell ziehe ich mal an einem Joint..

ja, ich weiß wie das dann immer funktioniert: Wenn nach ein paar Tagen oder Wochen (je nach Zustand des Energiesystems des Körpers) der Körper es geschafft hat, alle bewusstseinsverschiebenden Substanzen abzubauen, dann kommt der nächste Joint - und so kommt der Körper und auch dein Bewusstsein nicht an den Punkt, wo er zu sich kommen könnte.. - solange auch nur ein Fitzelchen von solchen bewusstseinsverschiebenden Substanzen noch in dir ist, ist es niemals eine Bewusstseinserweiterung, sondern IMMER nur eine Bewusstseinsverschiebung - da belügst du dich nur selber..

lg von Andreas
 

 
11. Yule schrieb am 06.12.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Danke für diese Seite! Sie erklärt so viel, danke auch für die Kommentarfunktion! Selten so gesammelt so nützliches Wissen gefunden! Gerne immer weiter Kommentare beantworten das hilft so unendlich.

Yule
 

 
12. Sandra schrieb am 10.12.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Lieber Andreas,
falls du nicht richtig gelesen hast, bin ich ehrlich zu mir. Es ist nun schon wirklich lange her das ich Drogen nehme und du willst mir wirklich sagen, dass mein Leben falsch ist? Das ist wahrscheinlich das was du versuchst dir einzureden, damit du ja nicht die Augen dafür öffnen musst, das das was du in deinem Leben als falsch ansiehst in mancher Hinsicht auch richtig sein kann. Wenn man genau recherchiert sind nicht alle Drogen schädlich. Und warum sollte ich mich belügen? Ich war ehrlich zu mir, dass ich angefangen habe Drogen zu nehmen aus Verdrängung und ich bin ehrlich zu mir, dass ich seit dem eine komplett Veränderung durch gemacht habe. Und sorry aber wenn ich in 3-4 Monaten einmal am Joint ziehe habe ich nun wirklich nicht dauerhaft eine Substanz in meinem Körper. Du versuchst mich grad als Junkie darzustellen der denkt er konsumiert kaum und es in Wirklichkeit nicht beurteilen kann. Du kennst mich nicht und du weißt nicht wie sehr ich mich verändert habe. Du sagst ich würde das dunkel in mir nicht verarbeiten. Bitte? Hast du meinen Text richtig gelesen? Ich habe verdammt viel dunkles in mir verarbeitet und tu es immer noch ganz OHNE Drogen. Anstatt mir zu unterstellen ich lüge, sollte man vielleicht mal aus seiner Blase heraus treten und akzeptieren, dass für manche andere Wege richtig sind die für andere wiederum falsch sind. Ich laufe nicht herum und sage jeder soll Drogen nehmen, ich sage nur das es für manche die Freiheit bedeutet endlich aus seinen gewohnten Denkmustern heraus zu kommen um endlich an sich arbeiten zu können.
Anscheinend hast du meinen Text nicht wirklich verstanden sondern dir nur das raus gepickt hast, womit du mich versuchst falsch darzustellen.
Ich wollte ehrlich sein und das versuchst du leider gegen mich zu verwenden anstatt objektiv meinen Beitrag zu lesen.
Ich nehme seit über 1 1/2 Jahren nichts stärkeres zu mir. Ich brauche es nicht mehr und all das was über Spiritualität berichtet wird ist mir so widerfahren. Ich belüge mich nicht. Das habe ich vorher getan. Endlich bin ich ehrlich zu mir. Sorry aber ich kenne den Unterschied und wenn ich mich mit Menschen umgebe die auf andere Weise spirituell erwacht sind, wird es mir wieder bestätigt, dass ich mir da rein gar nichts vormache. Eher im Gegenteil. Ich bin eine große Skeptikerin und reflektiere mich sehr viel. Ich dachte anfangs das kann doch gar nicht wahr sein und es wurde mir immer wieder bestätigt das genau dies mit mir passiert ist. Sehr schade, ich dachte Menschen die ihre spirituelle Seite entdeckt haben sind etwas objektiver. Aber auch darunter scheint es schwarze Schafe zu geben die den Menschen wieder Vorschriften machen wollen wie die "wahre" Erleuchtung ist. Nur so und nicht anders. Für mich ist das Blödsinn. Wir sind Individuen und für jeden kann es einen anderen Weg zum Erwachen geben. Es gibt kein richtig oder falsch. Allerdings stimme ich dir zu, dass ein pausenloser Konsum die Fähigkeit zum Erwachen nicht wirklich begünstigt. Man muss sich auf Dauer schon entscheiden in welcher Welt man leben möchte. In der Welt in der man unter Drogen steht oder die "Realität". Ich habe mich für das klar sein entschieden. Ob du es glaubst oder nicht. Ich wäre bei weitem heute nicht so weit wie ich es jetzt bin. Ich bin ein Mensch der oft nach dem Negativen sucht, kann zur Zeit aber meinem Leben nichts negatives abgewinnen. Trotzdem gibt es Dinge die aufgearbeitet werden müssen und da steh ich voll und ganz mit klarem Verstand hinter und tue dies auch.
Einen schönen Tag noch.
Liebe Grüße, Sandra
 

 
13. Michelle schrieb am 13.12.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich würde gerne wissen, was du denn von der Droge DMT hälst.
Da sie ja im Grunde ein Körpereigener Stoff ist, der jede Nacht beim Träumen ausgeschüttet wird.
 

 
14. Andreas schrieb am 13.12.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Sandra,
du glaubst vielleicht ich hätte das geschrieben, um dich zu ärgern .. aber die Wahrheit ist einfach dass du jedesmal wenn du (selbst wenn auch erst nach 3 Monaten) wieder eine Droge nimmst, dass du dann jedes mal aufs neue dieses winzige Pflänzchen heraus reißt, welches dich erdend im Wurzelchakra sich zu bilden versucht. Solange diese Verbindung (die wie gesagt wie ein Pflänzchen ist, welches sich ausbildet und wachsen muss), nicht stabil ist, kannst du die Realität gar nicht korrekt wahrnehmen. Eine jede Spiritualität ist dann ungeerdet und kann darum gar nicht auf eine hohe Ebene führen. Das ist wie bei einem Baum, der auch nur so hoch wachsen kann, wie gut seine Wurzeln sind.

Es gibt da auch keinen wesentlichen Unterschied zwischen harten und weichen Drogen. Selbst bei Zigarettenkonsum ist das so wenn jemand nur einmal in der Woche eine raucht - auch da wird dann jedesmal aufs neue alles zerstört was der Körper sieben Tage lang an Reinigungsarbeit in der Lunge vollbracht hat, und man ist dann wieder bei Null.
Entweder man nimmt Drogen oder man lebt ein ganz und gar reines Leben (=ist clean).
Nur wenn du ganz und gar clean bist kann diese Verbindung zum Göttlichen sich aufbauen. Ansonsten ist es immer eine Verbindung zum Dunklen und eine Verbindung zu denen die an dir verdienen, also jene Satansanbeter die mithilfe ihrer Logenstrukturen den Staat kontrollieren. Und diese Mächte leben nicht nur von der Lebensenergie der Drogenkonsumenten, sondern auch ganz direkt vom Geld derjenigen. Es ist ja kein Geheimnis, dass der Staat an jeder Zigarette mitverdient, an jedem alkoholischen Getränk heftig mitverdient, das nahezu gesamte Drogenmilieu kontrolliert - wers nicht glaubt soll doch einfach mal etwas recherchieren warum unsere Soldaten in Afghanistan sind und dort sogar Drogenfelder bewachen, usw, usw.

Durch die Schwingungserhöhung sind wir zur Zeit an einem Punkt wo auch all jene an einem Scheideweg stehen, die noch immer wie in der Hippiezeit hängen und sich nicht wirklich weiter entwickelt haben und die sich 40 Jahre lang so durch gewurschtelt haben mit ihren gelegentlichen Joints. Durch die Schwingungserhöhung merken sie nun, dass sie nun mit nichts da stehen und kommen schon seit über einem Jahr in heftige Krisen. Das kommt genau daher weil die wahre göttliche Anbindung nicht wachsen konnte und nun fehlt..


Hallo Michelle,
Zitat:

was du denn von der Droge DMT hälst

auch diese Droge zerstört das Energiesystem des Betreffenden und führt dadurch zu einer Schädigung.

Und ja, wichtig: Es gibt AUCH bei dieser Droge nichts, was diese Droge bewirken könnte, was der Mensch nicht auch ohne DMT genau so erreichen kann. Ich sags nochmal ganz deutlich:
Alle Visionserfahrungen für die ein Mensch glaubt, Drogen zu brauchen, kann der Mensch ganz einfach auch in Träumen machen.


lg von Andreas
 


 

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