Siehe auch das Video zu dieser Übung: Fremdübernommene Spannungen

Fremdübernommene Verspannungen

Jedesmal wenn sich andere Menschen in unserer Nähe befinden, vermischen sich auch automatisch Teile unserer Aura mit dem Aurafeld der anderen Person. Das ist normal, es ist unumgänglich, es ist ein natürlicher Vorgang. Wenn nun die andere Person sich wieder entfernt, so kehrt unsere Aura meist wieder in ihren normalen Zustand zurück, und doch kann es aber auch sein, dass sich etwas verändert hat, und also vielleicht sogar Abdrücke oder Energiefetzen der fremden Aura in unserem Aurasystem verbleiben. Das geschieht immer dann, wenn wir eine Resonanz zu dem fremden Aurafetzen haben, dadurch ziehen wir ihn dann sozusagen wie magnetisch an, und er verbleibt in unserem Aurabereich. Auch das ist normal und geschieht ständig. Dadurch geschieht dann eine Veränderung in uns, selbst wenn wir mit der anderen Person noch nicht einmal ein Wort gewechselt haben.

Nun ist es aber natürlich so, dass solche Interaktionen zwischen der Aura von Menschen nicht nur im Bereich der Aura Auswirkungen haben, sondern unser Körper ist ja direkt verbunden mit unserer Aura, ja, unser Körper ist sogar regelrecht inmitten unserer Aura. Also ist es logisch, dass auch unser Körper dann indirekt Reaktionen zeigen kann in einem solchen Geschehen. Das heißt für uns konkret, selbst wenn wir nicht fühlen was in unserer Aura geschieht (wenn eine andere Person in unserer Nähe ist), so können wir trotzdem unseren Körper (innerlich) beobachten, was sich in unserem Körper tut: Bilden sich Verspannungen ? Verkrampft sich vielleicht sogar etwas ? Werden wir eng in unserem Herzgefühl ? oder vielleicht auch das Gegenteil, fühlen wir uns ganz locker, entspannt und vielleicht sogar innerlich fröhlich ?

Diese innere Beobachtung deines Körpers, beziehungsweise dessen Reaktionen, wäre also die erste heutige Übung. Wann immer andere Menschen in deine Nähe kommen, übe es innerlich ganz bewusst zu fühlen, was da in dir geschieht. Du kannst diese Übung im Alltag machen oder du setzt dich irgend wo hin wo Menschen vorbeilaufen, auf eine Bank, Bushaltestelle usw. Gerade bei wildfremden Menschen kannst du vielleicht sogar noch viel besser beobachten, was innerlich bei dir stattfindet weil du da weniger abgelenkt durch gewohnheitsmäßiges Verhalten bist. Meist sind wir es ja gewohnt solche Wahrnehmungen zu verdrängen. Du wirst merken, es gibt Menschen die strahlen so viel Verspannung aus, dass solche Verspannungen dann auch in dir einige Zeit nachwirken, bis sie wieder verflogen sind, selbst wenn die Person schon längst vorbei gegangen ist. Der erste Teil der Übung besteht also darin, einfach innerlich zu beobachten und wahrzunehmen. Dadurch erweitert sich dein Bewusstsein über das Geschehen in dieser Welt.

Im zweiten Teil der Übung geht's nun für dich darum, aus solchen Verspannungen auszusteigen, die sich durch die Gegenwart anderer Menschen in dir gebildet haben. Löse solche Spannungen dann also bewusst auf, sobald du welche erkennst und in dir wahrnimmst. Dies geht ganz einfach, indem du dir einfach die Absicht gibst, dich zu entspannen. Also du gehst einfach durch die Kraft deines Geistes und deines Willens sofort wieder raus aus solchen fremden Spannungen und wartest nicht bis sie von alleine verschwinden. Ich bin locker und entspannt, wäre beispielsweise ein Gedanke, den du einfach denkst und dadurch ja dir selber (deinem Körper) befiehst. Dieser zweite Teil der Übung ist darum so wichtig weil er dich aus der Opferrolle (Opfer von fremdübernommenen Gefühlen oder Verspannungen) in die Rolle des freien Menschen führt. Du übst ein, aus fremden Spannungen (und damit im übertragenen Sinne aus fremden Spielchen) auszusteigen, und zwar eben zu jedem beliebigen Zeitpunkt, und eben nicht in Wartestellung zu sein, bis die Spannungen von alleine verschwinden, was ja im Prinzip ein Opferprogramm wäre, selbst wenn es unbewusst abläuft.

Gerade weil du in der Lage bist Fremdspannungen zu fühlen, kannst du dich auch jederzeit aus ihnen befreien und darum gibt es auch keinen Grund vor fremden Spannungen Angst zu haben. Weil du weißt und es in deinem Üben erlebst, dass du bewusst durch deinen inneren Willen jederzeit aus fremd-gefühlten Energien oder übernommenen Spannungen aussteigen kannst, brauchst du in Zukunft NIE mehr Angst haben andere Menschen zu fühlen, beziehungsweise deren Ausstrahlung. Du brauchst dich also nie mehr verschließen, also dich innerlich abblocken, egal wie negativ die Person ist, weil du hast die Kontrolle über das Geschehen in dir. Diese Angstfreiheit führt zu echter Freiheit - es geht also um Freiheit in dieser Übung !

Das alte Muster wäre also:

Ich habe Angst in Begegnungen mit anderen Menschen schmutzig zu werden (schmutzig hier im Sinne von energetischen oder emotionalen Dreck, also Spannungen von anderen dauerhaft zu übernehmen).

Das neue Muster:

Ich bin das Gotteslicht meiner eigenen Welt, welches wie eine Lotusblüte eine unendliche Selbstreinigungskraft hat, wann immer ich es möchte.


Zu dieser Übung gibt es auch ein Video: Fremdübernommene Spannungen


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