Eine schockierende Wahrheit über die Realitätskreierung oder wie wir zum absoluten Zauberer über das eigene Leben werden

Es gibt im Bereich der Esoterik so viele, ja, fast schon unendlich viele Methoden um sich seine Wünsche und Ziele zu manifestieren. Vom mentalen Visualisieren der eigenen Ziele bis hin zu Hexenritualen kann man auf so viele Wege Einfluss auf die Realität des eigenen Lebens nehmen. Warum gibt es eigentlich so viele unterschiedliche Methoden, die ja alle irgendwie funktionieren ? Man kann die Frage sogar noch erweitern: Warum gibt es eigentlich so viele Religionen, von denen jede einzelne glaubt, sie sei die richtige ?
Die Wahrheit ist ganz einfach – und doch für mache sicherlich schockierend:

Der Mensch selbst ist eine ununterbrochene Realitätskreierungsmaschine.

Und zwar völlig egal, ob Sie wollen oder nicht, völlig egal, welche Methode oder welche Religion Sie anwenden. Sie kreieren ohne Unterlass stetig und ohne Unterbrechungen ihre eigenen Manifestationen. Sie können gar nicht anders. Es handelt sich hier also um nichts, was man extra lernen müsste – jeder macht das sowieso ständig.
Wir sind wie Filmprojektoren die laufen und laufen und noch nicht einmal mit dem Tode ausschaltbar sind.

Das Wissen, dass es so ist, kommt übrigens aus der Quantenphysik: Der Beobachter ist immer Teil des Geschehens, er kann sich nicht herausnehmen. Weil wir zwangsläufig ein Teil, des sich immer weiter entfaltenden Universums sind, sind wir auch automatisch Gestalter und Ausformer unserer Realität.
Mache dir dies als erste heutige Übung bewusst:

Dies hat nun natürlich allerlei Konsequenzen. Die Wichtigste habe ich bereits erwähnt, nämlich, dass wir das Kreieren unserer Realität nicht lernen müssen, denn wir tun es sowieso automatisch. Unsere Realität, unser Universum färbt sich automatisch entsprechend der Abdrücke die sich aus unserem Sein ergeben.

Das Problem ist also immer höchstens, dass wir etwas kreiert haben, was wir auf der bewussten Ebene, nicht so haben wollten, auf der unbewussten Ebene jedoch sehr wohl genau so erschaffen haben.

Das Problem ist also nie eine Kreierungsproblem, sondern stattdessen immer ein Bewusstseinsproblem, denn die Kontrolle über die Kreierungsmaschine, die wir sind, können wir nur über den bewussten Teil unseres Seins erhalten. Etwas, was uns unbewusst ist, können wir nicht verändern oder kontrollieren.

Wir brauchen also nicht lernen, wie man kreiert, sondern es genügt zu begreifen, wie wir das kreiert haben, was wir bereits in unserem Leben manifestiert haben. Denn, wenn wir verstanden haben, wie wir es erschaffen haben, können wir es auch verändern.

  1. Darum gehe als heutige Übung zuerst in das Bewusstsein, eine ununterbrochen arbeitende Manifestierungsmaschine zu sein (siehe oben).
  2. Schaue dir nun dein Leben an, und frage dich selbst, wie du diese Eigenheiten deines Lebens erschaffen hast.

Nun wird dir sicherlich vieles nicht sofort klar werden, wieso dies oder jenes in deinem Leben so ist und nicht anders. Aber du lenkst durch diese Fragestellung deinen Geist auf die richtigen Fragen aus. So jagst du nicht länger dem Phantomglauben hinterher du müsstest etwas lernen, was du in Wahrheit bereits beherrschen tust, sondern du lenkst deine Energie in das was dich wirklich weiterbringt, nämlich die Erkenntnis über die wahren Ursachen, welche abseits von Methoden und Religionen liegen.


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