Lebst du deine Berufung ?

Es gibt Menschen, die ihre Berufung noch nicht gefunden haben. Das sind oft Menschen, die in ihrem Job so vor sich hin leben, vielleicht mehr oder weniger unzufrieden, weil sie spüren, das kann es doch nicht sein, da muss es doch noch etwas mehr geben als nur dies, usw. und woher kommt dies, dass so viele Menschen sich so unerfüllt in ihrem Beruf fühlen ?
Die Antwort ist ganz einfach: Weil sie gar nicht suchen – darum finden sie auch nichts !
Dabei ist es ja ganz einfach, man braucht sich ja nur innerlich ausrichten und zieht dadurch dann automatisch Möglichkeiten an, wo man nur zugreifen muss.
Wie schaut eine solche innere Ausrichtung aus ?
Auch wieder ganz einfach: es geht ja um Erfüllung. Erfüllung kann aber nur geschehen, wenn etwas zu dir fließt, ein Energiestrom, auch ein Geldfluss.
Wie kommt es dazu, dass ein starker Geldfluss zu dir entsteht ?
Schon wieder ist die Antwort ganz einfach: Wenn du etwas anbietest, was viele Menschen/Kunden wünschen und darum glücklich macht.

So ist also diese Vision um die es hier geht von der Art, dass zwei Energieströme existieren. Einer von dir zu anderen Menschen, also das, was du anderen Menschen anbietest und gibst und diese glücklich macht, sozusagen erfüllt – und ein Energiestrom in Form von Dankbarkeit, Zufriedenheit und Geld von den anderen Menschen zu dir, der dich erfüllt.

Auf Deutsch, wer ein erfüllendes Berufsleben (=Berufung) finden will, muss Ausschau halten nach genau solchen Möglichkeiten, wo andere Menschen etwas suchen, was du ihnen geben kannst und wo sie dich dann dafür wiederum gut bezahlen und glücklich über deine Leistung sind. All dies was zu dir zurückfließt, erfüllt dich. Und wenn du dich dann erfüllt fühlst, dann kannst du sicher sein, dass du deine Berufung lebst.

Merkst du etwas ? Wir haben hier schon wieder ein ganz grundlegendes Erfolgsprinzip vor uns. Nur wer sich innerlich ausrichtet, solche Möglichkeiten zu finden, wird solche Möglichkeiten auch finden. Wer nicht Ausschau hält nach solchen Möglichkeiten anderen genau das zu geben, was sie suchen und wofür sie dich auch gut bezahlen würden, wer sich nicht auf das Finden solcher Möglichkeiten ausrichtet, bleibt da stecken wo er ist. Der würde höchstens durch Zufall etwas finden, aber da es den Zufall nicht gibt, geschieht dies niemals.


Es gibt in diesem Zusammenhang noch einen Aberglauben den viele haben, den man aber loslassen sollte. Und zwar ist das so ein übernommenes Muster unserer Gesellschaft, dass man sich auf einen einzigen Arbeitsplatz begrenzt. Natürlich gibt es viele Fälle und Menschen, wo dies so passt – aber es ist nicht natürlich. Die wahre Natur des Menschen ist sehr vielseitig. Wer in so einem Denken versackt, a la „Ich habe ja einen Arbeitsplatz oder Job, mehr brauch ich nicht", der verschließt sich vor so vielen Möglichkeiten und versäumt dann eventuell Dinge, die ihn zusätzlich vielleicht sogar noch viel mehr erfüllen würden. Die wahre Natur des Menschen ist, dass er offen ist für alles was zu ihm kommt um ihn zu erfüllen. Sei offen und höre den Ruf der dich erfüllt.


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Kommentare

 
1. Luise schrieb am 16.10.2016:

Wie komme ich an mein inneres Potential das da zweifelsohne in mir schlummert?
 

 
2. Andreas schrieb am 17.10.2016:

Hallo Luise,
indem du schaust durch was dein Potentiel begrenzt oder blockiert ist. Und dann natürlich was immer du findest, arbeite an dieser Begrenzung oder Blockierung solange, bis sie aufgelöst ist. Was begrenzt dich ? Was blockiert dich ? Was fesselt dich ? Was hält dich ab, jenes großartige Potential zu leben, welches du in dir spürst ?

Was könnte es sonst für einen Sinn im Leben geben, als den, dass du alles dafür tust, DICH selbst zum erblühen zu bringen ??

lg von Andreas
 

 
3. Silke schrieb am 07.12.2016:

Wie kann ich mich denn meinem Potential öffnen ohne zu wissen was es "beinhaltet"? Vielleicht hört sich die Frage seltsam an, aber ich weiss eben nicht was da wirklich an Gaben in mir steckt.
 

 
4. Andreas schrieb am 08.12.2016:

Hallo Silke,
ja - wenn man seine eigenen Begabungen und Fähigkeiten nicht kennt oder nicht erahnt, dann liegt das daran, dass sie unter fremden Schichten vergraben und verdeckt sind.
Und die Lösung besteht dann einfach darin, alle diese fremdübernommenen Schichten abzutragen, loszulassen, sich zu befreien, das Fremdübernommene zurück zu geben. Alle Glaubensmuster die dich daran hindern dich selbst zu sein, dein eigenes Leben zu leben, alle diese Muster aufspüren und auflösen. Wenn du deine eigenen Begabungen und Fähigkeiten nicht kennst, dann bist du voll von solchen Glaubensmustern die verhindern oder gar verbieten in dein eigenes Ding hinein zu kommen.

Ein Mensch der alles Fremde ab-geschüttelt hat, ist automatisch in seinem eigenen drin. In seiner Kraft. In seinen Fähigkeiten. In seiner Macht. In seiner Begabung.

lg von Andreas
 

 
5. Aila schrieb am 27.5.2019:

Hallo Andreas,

ich habe da eine Frage, die deine Aussage für mich widerlegt.
Ich habe einen kaufmännischen Beruf gelernt, der mich nicht erfüllt hat. Ich liebe es zu malen und zu schreiben, deswegen habe ich mich vor zehn Jahren selbständig gemacht. Aber mit dem Ergebnis, wieder Geld hinterherzujagen und keine Erfüllung zu haben. Weil ich nicht das tun konnte, was mich erfüllt, sondern das, was andere wollten, um Geld zu verdienen. Es fühlte sich an, wie wenn du zusätzlich arbeitest um deine eigentliche Arbeit finanzieren zu können. Und wenn dann doch mal Geld kam, Summen, wo manche Erfolgreiche Künstler davon träumen.
Meine Bilder gefallen und erwecken große Begeisterung, aber bezahlt wurde ich größtenteils nur Aufträge und Malarbeiten, die mit dem, was ich tun wollte nichts zu tun haben. Ich tat es, des Geldes wegen.
Dann beschloss ich aufzuhören und meiner Freude zu folgen. Ein glücklicher Umstand ermöglichte mir eine große Geldsumne, die ich in meine Freude steckte. Dem Malen und schreiben. Es entstanden viele Arbeiten und Bücher mit demselben Ergebnis: Alle sind begeistert, finanziell tropfenweise Rückfluss.
Ich denke, dass es nicht an der falschen Berufung liegt, weil es bedeuten würde dem Geld nachzulaufen im Hamsterrad.
Ich frage mich, was kann den Geldfluss derartig blockieren? Meine Einstellung zu Geld ist: Es ist die großartigste Energie, die es gibt. Da sie nicht urteilt und bewertet, sondern allen dient. Ich habe kein Problem, Geld anzunehmen und Preise zu verlangen. Unter Wert verkaufen kommt selbst bei der Jagd nach Geld nicht infrage.

Liebe Grüße Aila
 

 
6. Andreas schrieb am 27.5.2019:

Hallo Aila,
Das hast du richtig erkannt, da gilt es an deinen Geldmustern bis hin zu Geldverboten zu arbeiten. Zu einem Künstler passen ja die alten Geldmuster am allerwenigsten.
Ein altes Muster lautet ja, dass es einen Käufer gibt, von dem man den Gegenwert erhält.
Bei einem Kunstwerk funktioniert das aber natürlich überhaupt nicht. Wenn du ein Auto baust und jemandem verkaufst dann fließt dem Käufer des Autos der Nutzen aus dem Auto zu weil er ja im Normalfalle das Auto benutzt und fährt. Da passt das also dass ein Ausgleich zwischen Autoverkäufer und dem Nutzer (=Käufer) stattfindet. Bei einem Kunstwerk da ist das natürlich überhaupt nicht so. Es werden viele das Bild sehen (also die von dir durch das Bild weitergegebene Heilwirkung erleben), die das Bild gar nicht bezahlt haben.
Deswegen braucht ein Künstler natürlich ganz andere Geldprogramme, damit auch bei ihm Geldfluss und Gegenwert in Ausgleich kommen können. Schon früher war das so, da hatten Künstler oft Gönner, die sie finanziert haben. Da ja viele Künstler schon in früheren Leben in diesem Bereich tätig waren, müssen sie sich auch entsprechend mit ihren alten Geldprogrammen auseinandersetzen und sie für die heutige Zeit anpassen. Vielen Künstlern gelingt dies in der Tat nicht gut..
Das geht bis hin zu Formen wo man seine Kunst einbringt. Wir leben nun mal in einer digitalen Zeit - da ist der Bedarf der Menschen eben nur noch sehr gering an Bildern auf Leinwand. Und ein Künstler der sich da nicht neuen Ausdrucksformen öffnet, braucht sich dann nicht wundern wenn er wenig Nachfrage hat. NATÜRLICH muss jemand der mehrere Leben immer nur mit Pinseln gemalt hat seine alten Handlungs- und Glaubensmuster auflösen damit er seine innere Lust auf kreativen Ausdruck so ausleben kann, dass sie zur Nachfrage in der heutigen Zeit passt.

lg von Andreas

ps - da fällt mir grad noch ein Beispiel ein, nämlich zb den Bereich der Bekleidung. Schau dich mal um wie furchtbar dämlich und unkreativ die Shirts der Menschen aussehen. Natürlich hat das viele Ursachen, aber eine davon ist, dass kreative Menschen glauben weil sie tausend jahre lang immer nur auf Leinwand gemalt hätten müsste das für immer so bleiben. Dabei wäre das heute aufgrund der technischen Möglichkeiten anders. Aber betrachtet man die Modewelt (und die ist da symptomatisch für andere), dann sieht man was für kranke Menschen da den Ton angeben können, weil sich keine anderen dem zuwenden..
 


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