Die Zukunft an deinen Zielen ausrichten.

Unser Alltag unterteilt sich immer in verschiedene Abschnitte. So wechseln wir also immer wieder in einen anderen Abschnitt und unser Bewusstsein muss diese Wechsel mitmachen und sich jeweils umstellen auf andere Ziele, die damit verbunden sind. Nun wissen wir natürlich aus der Lehre von der Kraft der Gedanken, dass unser Unterbewusstsein uns um so besser unterstützen kann, desto klarer und eindeutiger wir unsere Ziele definiert haben. Wohin soll ein Pfeil fliegen, wenn wir ihm kein Ziel zugewiesen haben ? In der heutigen Übung geht es also astrologisch um das Schützeprinzip. Das heißt, es geht darum, dass wir, wenn immer wir uns etwas anderem zuwenden, auch unsere Gedanken auf dieses andere neue Ziel ausrichten. Also konkrete Beispiele:

Wann immer dein Tagesablauf in die nächste Phase wechselt, richte bewusst deine Gedanken auf den positiven Ablauf aus. Du wirst merken, ein solcher Gedankenimpuls jeweils am Beginn kurz gedacht bewirkt wahre Wunder. Dies zu praktizieren übt dich dann auch für größere Dinge.

Soviel zur Theorie, ABER die Wirklichkeit ist oft anders.
Stattdessen vergessen wir oft, dass wir so handeln könnten und hetzen stattdessen wie die Wilden durch unseren Alltag. Wir kümmern uns nicht um diese angesprochenen reinen Gedankenimpulse zur Zielausrichtung und im Gegenteil unsere Gedankenwelt gleicht auf der mentalen Ebene dann eher einer Kloake, denn einer lichtdurchfluteten reinen Ordnung. Was können wir also tun, um dem vorzubeugen ?

Wir können diese Zielimpulse auch bereits zuvor setzen, denn Gedankenschwingungen sind nicht an Zeit und Ort gebunden. Wir können also auch bereits am Morgen oder am Abend zuvor in aller Seelenruhe die Zielgedankenimpulse setzen die wir haben möchten. Dies einmal zu üben, darin besteht nun die heutige Übung:

  1. Mache es dir bequem, setze dich entspannt hin, schließe deine Augen.
  2. Halte nun deine Hände so, als würdest du eine Kugel zwischen deinen Händen halten.
  3. Stell dir nun vor, dass zwischen deinen Händen eine Kugel aus göttlichem Licht entsteht. Visualisiere diese Lichtkugel. Solche Gotteslichtkugeln sind leicht wie Federn, aber wenn du feinfühlig bist, dann kannst du sie vielleicht sogar spüren. Oder du fühlst die Energie in deinen Händen.
  4. Nun stell dir in dieser Lichtkugel den Ablauf deiner nächsten 24 Stunden vor. Lass also in deiner Vorstellung deine nächsten 24 Stunden in der Lichtkugel ablaufen und setzte mental jeweils einen oder auch mehrere positive Gedanken zu allem, was geschieht. Also, wenn du zum Beispiel gerade an dem Punkt bist, wo du dir in die Kugel hinein vorstellst, dass du morgen zur Arbeitsstelle fährst, dann gib den Gedanken hinzu „Ich habe eine gute Fahrt", oder was immer du als passend empfindest.
    WICHTIG: Während du diese Vorstellungsarbeit mit der Kugel machst, bleibe mit deinem Fühlen-Fokus im Bereich deiner Hände. Verlagere sozusagen dein Fühlen, dein Denken, dein Sein in den Bereich der Lichtkugel.
  5. Wenn du fertig bist, kannst du dir vorstellen, wie die Kugel nach oben verschwindet. Oder du kannst dir auch vorstellen, dass sie unendlich groß wird, sich sozusagen ins Unendliche ausdehnt und sich so auflöst. Dabei flüstere leise Danke.

Du kannst diese Methode regelmäßig für den nächsten Tag machen, um ihn optimal vorzubereiten. Auch besonders wichtige Tage kannst du so optimal vorbereiten.


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