Affirmationen, die man dann regelmäsig wiederholt
(wie ein Mantra) oder sich auf Zettel schreibt etc. kann man
sich selbst erstellen. Hier ein paar Grundsätze, die es zu beachten
gilt:
- Affirmation mit "Ich bin ... " beginnen.
Mit Ich bin erreicht man sehr gut die inneren Anteile, die für Überzeugungen
zuständig sind. Affirmationen, die mit Ich bin beginnen, hinterlassen
darum oft sehr starke Wirkung.
- Formulieren Sie Ihre Affirmationen in der
Gegenwartsform, so als hätten
Sie es bereits erhalten oder das Ziel bereits erreicht.
(Also genau so,
wie man auch
in der Visualisierung vorgeht. Eine einfache gute und grundsätzliche
Übung um zu lernen so zu denken ist die Umschaltübung: Vom Wollen
zum Haben)
- Die Affirmation soll positiv formuliert
sein, da Negierungen vom Unterbewusstsein nicht wahrgenommen werden
können.
Die göttliche Schöpferebene sagt immer
nur JA zu allem. (Gott zu sein, bedeuted alles zu bejahen.)
Also nicht sagen, was man nicht will, sondern sagen was man will.
Ich habe keinen roten Porsche wirkt aufs Unterbewusstsein
im Prinzip genau so wie Ich habe einen roten Porsche. Beidesmal
entsteht im Unterbewusstsein das Bild eines roten Porsches, und das
Unterbewusstsein denkt eben in Bildern
!
Machen sie sich dieses Prinzip klar - es ist der häufigste Fehler der gemacht
wird, daß die falschen Bilder ans eigene Unterbewusstsein gesendet werden.
Ein weiteres Beispiel für positive Formulierung:
Falsch: Ich habe keine Angst mehr vor dem Fliegen.
Richtig: Ich genieße den Nervenkitzel beim Fliegen.
Als Faustregel gilt, daß die folgenden Worte nicht verwendet werden
dürfen:
nicht - kein - weniger - nie ...
- Keine Limitierungen einbauen. Affirmationen, die eingrenzend
formuliert sind programmieren meist auf ein Mangel-Bewusstsein.
Also die folgenden
Worte
nicht verwenden:
nur - weniger - höchstens
- Knappe Affirmationen:
Je kürzer - desto eindrucksvoller und wirksamer fürs Unterbewusstsein.
- Trotz dem vorherigen
Punkt soll man die Affirmation aber so präzise
wie möglich
formulieren.
- Bringen Sie Aktivität und Lebendigkeit und eine Gefühlskomponente
in Ihre Affirmation. Durch ein gut gewähltes Verb erhält ihr
inneres Bild mehr Kraft. Zb: Ich geniese es in meinem roten Porsche
zu
fahren.
- Die Affirmation nicht auf andere beziehen, sondern immer
auf oder im Zusammenhang mit sich selbst.
- Fügen Sie die Worte »oder
etwas Besseres« hinzu, denn es
wäre schade, wenn
durch ihre Affirmation etwas besseres blockiert würde.
Auf der Wunscherfüllungskarten-Webseite finden
Sie weitere
Hinweise zur korrekten Formulierung von Wünschen
und Affirmationen.
Der Mensch ist, was er denkt - Darum ist es so wichtig, daß
man sich seiner Gedanken bewusst wird und gerade, wenn man
ein Ziel erreichen möchte, sich genau überlegt,
mithilfe welcher Gedanken diese Zielerfüllung am besten
gelingt. |